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Was spielt ihr denn so? - Der Screenshot Thread
- Ersteller Butterhützchen
- Erstellt am
Khaos-Thanathan
Lt. Junior Grade
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- März 2024
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Hyrule Warriors: Age of Imprisonment
Mit Hyrule Warriors: Age of Imprisonment (AoI) erhalten wir das neuste Musou-Crossover von Koei Tecmo. Die Musou-Reihe ist hauptsächlich für ihr Hack and Slash Gameplay und Dynasty Warriors, das in der Ära der drei Königreiche im antiken China spielt, sowie Samurai Warriors, das in der Sengoku-Ära im feudalen Japan spielt, bekannt. Mit Dynasty Warriors: Gundam hat man in 2007 das erste Crossover gewagt. Bekannt geworden sind die Musou-Crossover-Titel allerdings erst vor rund einem Jahrzehnt mit Titeln wie One Piece: Pirate Warriors, Fire Emblem Warriors und dem ersten Hyrule Warriors.
Das erste Hyrule Warriors hat sehr viel Spaß gemacht und wird aufgrund der Charakterauswahl von vielen Spielern immer noch als das beste Hyrule Warriors betrachtet. Mit Age of Calamity (AoC) haben wir eine alternative Geschichte von Breath of the Wild (BotW) erhalten. Mit Age of Imprisonment erhalten wir jetzt eine Art Prequel zu Tears of the Kingdom (TotK). Wer TotK gespielt hat, wird wissen, dass Zelda mit der Macht eines Secret Stones in die Vergangenheit katapultiert wird und dort mit Rauru und Sonia das erste Herrscherpaar von Hyrule kennenlernt. Genau hier setzt AoI an.
Wer Musou-Spiele kennt, wird wissen, dass man die Spiele hauptsächlich wegen dem Gameplay und dem Spaß daran spielt, nicht nur hunderte, sondern tausende Gegner in Hack and Slash Manier niederzuschnetzeln. Dieser „dumb fun“ ist der überwältigende Hauptgrund, warum man Musou-Spiele spielt und das, wofür die Reihe bekannt ist. Aus diesem Grund möchte ich hier vielmehr Pro und Contra anstatt die einzelnen Spielbestandteile beleuchten. Im Einzelnen:
1. Pro
AoC hat das typische Musou-Gameplay bereits sehr gut mit den Elementen des BotW-Kampfsystems kombiniert. Mit AoI setzt Koei Tecmo diese Arbeit nur konsequent fort. Das Kampfsystem macht wirklich Spaß. Nicht nur sind die Movesets der Hauptcharaktere sehr gut gestaltet, auch bietet das Kampfsystem genug Tiefe. So gibt es u.a. diverse Konter-Moves, die jeweils bestimmte Gegner-Attacken kontern und für ein großzügiges Zeitfenster sorgen, in dem man die Haltung des Gegners brechen kann, ein Haltungsmeter, das, wenn es zerstört ist, dafür sorgt, dass man entweder einen sehr starken Move oder aber einen Finisher ausführen kann, es gibt die diversen Zonai-Devices, die man nutzen kann, es gibt elementare Angriffe und Schwächen und es gibt mächtige Synchro-Attacken, die man mit anderen Charakteren ausführen kann. Dazu ermöglicht das Spiel durch Dodgen auch – in sinnvoller Art und Weise – eine gute Möglichkeit zum Animation Cancel, was für einen guten Spielfluss führt.
Das Spiel selbst findet hierbei auf einer Weltkarte statt, in der man zum einen die einzelnen Level auswählen kann – das Spiel ist glücklicherweise kein Open-World-Titel. Zum anderen kann man von der Weltkarte auch diverse Tasks auswählen, bei denen man Materialien, die man im Laufe des Spiels sammelt, spenden kann und dafür diverse Boni wie bspw. neue Moves für seine Charaktere bekommt. Daneben kann man auch diverse Shops betreten, in denen man Materialien kaufen kann, eine Schmiede (in der man seine Waffen aufwerten kann) und Trainingslager. Über die sich entwickelnde Weltkarte erlebt man dann auch den Krieg gegen Ganondorf und wählt – wie bereits erwähnt – die einzelnen Level aus. Neben den Story-Missionen, den Haupt-Leveln, gibt es hierbei auch diverse kleinere Neben-Level, die zum Farmen von Materialien u.a. dienen. Was mir auch gefallen hat, ist der Umstand, dass die Gegner Teile der Karten, die man zuvor erobert hat, zurückerobern können.
Man könnte vielleicht denken, dass ein Zelda ohne Link schwierig ist. Hier muss man sich allerdings keine Sorgen machen. Mit Zelda gelangt nämlich auch ein Fragment des Meisterschwerts in die Vergangenheit und dient als Energiequelle für ein Zonai Construct, das seinerseits als Link-Ersatz dient, eines der besten Movesets im Spiel hat und – und hier möchte ich nicht näher spoilern – für die m.E. mitunter besten Gameplay-Sequenzen sorgt, die ihrerseits leider zu rar gesät sind.
2. Contra
Leider hat das Spiel neben dem sehr guten Gameplay aber auch Schwächen:
Da AoI nach BotW, AoC und TotK nunmehr das 4. Spiel im selben Universum ist, bin zumindest ich dem Universum und dem Artstyle müde geworden. Es wird endlich Zeit, dass sich Zelda von dem BotW/TotK-Universum verabschiedet und einen anderen Artstyle nutzt. Zumindest ich persönlich würde mir wieder ein Zelda, das wieder mehr in Richtung OoT, MM oder TP geht, wünschen.
Da das Spiel quasi ein Prequel zu TotK ist, weiß man leider auch schon, wie die Geschichte des Spiels ausgeht, wenn man TotK gespielt hat. Dazu kommt, dass mir das Spiel auch hätte mehr Zeit auf seine Story verwenden können. Die Hauptstory seinerseits wird m.E. nämlich von der Masse an Nebencontent erschlagen, der wohl implementiert worden ist, um den Grind für Materialen und EP für Level Ups zu unterstützen. Der Nebencontent besteht hierbei aus diversen kleineren Schlachten, die Teile der Karten der Hauptmissionen nutzen und dadurch schnell repetitiv werden können. Das kann gerade im Post-Game-Content ätzend werden, weil dieser sehr, sehr grindy wird.
Das Spiel bietet – da die Gegnervielfalt leider bereits durch TotK vorgegeben wird – auch wenig Gegnervielfalt. Anders als in den üblichen Musou-Spielen bestehen die Gegner hier hauptsächlich aus Monstern, mit denen man selbst keine Beziehungen eingeht. Es gibt zwar einige „Archfiend“-Monster, die ihrerseits ein Bewusstsein haben und sprechen können. Allerdings sind die antagonistischen Beziehungen zu diesen Archfiends sehr oberflächlich, so dass der Hauptkonflikt fast ausschließlich zwischen Ganondorf und den Hauptcharakteren besteht. Die Bossgegner ihrerseits können mitunter auch sehr tanky sein, was mitunter sehr zäh wirken kann.
Schließlich könnte auch das Character Roster besser gestaltet sein. Die Hauptcharaktere sind zwar alle gut gestaltet, die Nebencharaktere kommen aber allesamt zu kurz und wirken fast schon überflüssig. Man hätte also mindestens 10 der 23 Charaktere aus dem Spiel streichen können, ohne dass sich das negativ ausgewirkt hätte. Schade ist auch, dass man nach Abschluss des Spiels keine weiteren Charaktere freischaltet. Ich hätte mir zumindest gewünscht, dass man nach Abschluss der Story Ganondorf und Sonia freischaltet. Das haben die anderen Hyrule Warriors Spiele besser gelöst.
3. Fazit
AoI ist ein sehr gutes Spiel und aufgrund des erstklassigen Kampfsystems durchaus eine Empfehlung für Gameplay-Liebhaber wert. Gerade für Zelda-Fans ist das Spiel sowieso ein Pflicht-Kauf. Das Spiel hat aber leider auch diverse spürbare Schwächen, die ihrerseits nicht vollständig durch das sehr gute Gameplay ausgeglichen werden. Von mir bekommt AoI daher „nur“ eine 8/10.
Das erste Hyrule Warriors hat sehr viel Spaß gemacht und wird aufgrund der Charakterauswahl von vielen Spielern immer noch als das beste Hyrule Warriors betrachtet. Mit Age of Calamity (AoC) haben wir eine alternative Geschichte von Breath of the Wild (BotW) erhalten. Mit Age of Imprisonment erhalten wir jetzt eine Art Prequel zu Tears of the Kingdom (TotK). Wer TotK gespielt hat, wird wissen, dass Zelda mit der Macht eines Secret Stones in die Vergangenheit katapultiert wird und dort mit Rauru und Sonia das erste Herrscherpaar von Hyrule kennenlernt. Genau hier setzt AoI an.
Wer Musou-Spiele kennt, wird wissen, dass man die Spiele hauptsächlich wegen dem Gameplay und dem Spaß daran spielt, nicht nur hunderte, sondern tausende Gegner in Hack and Slash Manier niederzuschnetzeln. Dieser „dumb fun“ ist der überwältigende Hauptgrund, warum man Musou-Spiele spielt und das, wofür die Reihe bekannt ist. Aus diesem Grund möchte ich hier vielmehr Pro und Contra anstatt die einzelnen Spielbestandteile beleuchten. Im Einzelnen:
1. Pro
AoC hat das typische Musou-Gameplay bereits sehr gut mit den Elementen des BotW-Kampfsystems kombiniert. Mit AoI setzt Koei Tecmo diese Arbeit nur konsequent fort. Das Kampfsystem macht wirklich Spaß. Nicht nur sind die Movesets der Hauptcharaktere sehr gut gestaltet, auch bietet das Kampfsystem genug Tiefe. So gibt es u.a. diverse Konter-Moves, die jeweils bestimmte Gegner-Attacken kontern und für ein großzügiges Zeitfenster sorgen, in dem man die Haltung des Gegners brechen kann, ein Haltungsmeter, das, wenn es zerstört ist, dafür sorgt, dass man entweder einen sehr starken Move oder aber einen Finisher ausführen kann, es gibt die diversen Zonai-Devices, die man nutzen kann, es gibt elementare Angriffe und Schwächen und es gibt mächtige Synchro-Attacken, die man mit anderen Charakteren ausführen kann. Dazu ermöglicht das Spiel durch Dodgen auch – in sinnvoller Art und Weise – eine gute Möglichkeit zum Animation Cancel, was für einen guten Spielfluss führt.
Das Spiel selbst findet hierbei auf einer Weltkarte statt, in der man zum einen die einzelnen Level auswählen kann – das Spiel ist glücklicherweise kein Open-World-Titel. Zum anderen kann man von der Weltkarte auch diverse Tasks auswählen, bei denen man Materialien, die man im Laufe des Spiels sammelt, spenden kann und dafür diverse Boni wie bspw. neue Moves für seine Charaktere bekommt. Daneben kann man auch diverse Shops betreten, in denen man Materialien kaufen kann, eine Schmiede (in der man seine Waffen aufwerten kann) und Trainingslager. Über die sich entwickelnde Weltkarte erlebt man dann auch den Krieg gegen Ganondorf und wählt – wie bereits erwähnt – die einzelnen Level aus. Neben den Story-Missionen, den Haupt-Leveln, gibt es hierbei auch diverse kleinere Neben-Level, die zum Farmen von Materialien u.a. dienen. Was mir auch gefallen hat, ist der Umstand, dass die Gegner Teile der Karten, die man zuvor erobert hat, zurückerobern können.
Man könnte vielleicht denken, dass ein Zelda ohne Link schwierig ist. Hier muss man sich allerdings keine Sorgen machen. Mit Zelda gelangt nämlich auch ein Fragment des Meisterschwerts in die Vergangenheit und dient als Energiequelle für ein Zonai Construct, das seinerseits als Link-Ersatz dient, eines der besten Movesets im Spiel hat und – und hier möchte ich nicht näher spoilern – für die m.E. mitunter besten Gameplay-Sequenzen sorgt, die ihrerseits leider zu rar gesät sind.
2. Contra
Leider hat das Spiel neben dem sehr guten Gameplay aber auch Schwächen:
Da AoI nach BotW, AoC und TotK nunmehr das 4. Spiel im selben Universum ist, bin zumindest ich dem Universum und dem Artstyle müde geworden. Es wird endlich Zeit, dass sich Zelda von dem BotW/TotK-Universum verabschiedet und einen anderen Artstyle nutzt. Zumindest ich persönlich würde mir wieder ein Zelda, das wieder mehr in Richtung OoT, MM oder TP geht, wünschen.
Da das Spiel quasi ein Prequel zu TotK ist, weiß man leider auch schon, wie die Geschichte des Spiels ausgeht, wenn man TotK gespielt hat. Dazu kommt, dass mir das Spiel auch hätte mehr Zeit auf seine Story verwenden können. Die Hauptstory seinerseits wird m.E. nämlich von der Masse an Nebencontent erschlagen, der wohl implementiert worden ist, um den Grind für Materialen und EP für Level Ups zu unterstützen. Der Nebencontent besteht hierbei aus diversen kleineren Schlachten, die Teile der Karten der Hauptmissionen nutzen und dadurch schnell repetitiv werden können. Das kann gerade im Post-Game-Content ätzend werden, weil dieser sehr, sehr grindy wird.
Das Spiel bietet – da die Gegnervielfalt leider bereits durch TotK vorgegeben wird – auch wenig Gegnervielfalt. Anders als in den üblichen Musou-Spielen bestehen die Gegner hier hauptsächlich aus Monstern, mit denen man selbst keine Beziehungen eingeht. Es gibt zwar einige „Archfiend“-Monster, die ihrerseits ein Bewusstsein haben und sprechen können. Allerdings sind die antagonistischen Beziehungen zu diesen Archfiends sehr oberflächlich, so dass der Hauptkonflikt fast ausschließlich zwischen Ganondorf und den Hauptcharakteren besteht. Die Bossgegner ihrerseits können mitunter auch sehr tanky sein, was mitunter sehr zäh wirken kann.
Schließlich könnte auch das Character Roster besser gestaltet sein. Die Hauptcharaktere sind zwar alle gut gestaltet, die Nebencharaktere kommen aber allesamt zu kurz und wirken fast schon überflüssig. Man hätte also mindestens 10 der 23 Charaktere aus dem Spiel streichen können, ohne dass sich das negativ ausgewirkt hätte. Schade ist auch, dass man nach Abschluss des Spiels keine weiteren Charaktere freischaltet. Ich hätte mir zumindest gewünscht, dass man nach Abschluss der Story Ganondorf und Sonia freischaltet. Das haben die anderen Hyrule Warriors Spiele besser gelöst.
3. Fazit
AoI ist ein sehr gutes Spiel und aufgrund des erstklassigen Kampfsystems durchaus eine Empfehlung für Gameplay-Liebhaber wert. Gerade für Zelda-Fans ist das Spiel sowieso ein Pflicht-Kauf. Das Spiel hat aber leider auch diverse spürbare Schwächen, die ihrerseits nicht vollständig durch das sehr gute Gameplay ausgeglichen werden. Von mir bekommt AoI daher „nur“ eine 8/10.
coxon
Fleet Admiral
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- Mai 2005
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- 12.643
Ich bin dank ARC Raiders nicht viel weitergekommen. 😅BeowulfAgate schrieb:HZD, ich kanns gar nicht oft genug betonen wie gut mir dieses Game gefällt.
RaptorTP schrieb:Hab noch mit Ruckler zu kämpfen ... Nachladeruckler.
RaptorTP schrieb:FG war auch an - Game ist aber abgestürzt. Daher erst mal 60fps - Dann bleibt die Graka auch ruhig.
Versuch mal OptiFG vom Optiscaler. Das ist viel besser als das integrierte FG, welches bei mir zu unsauberen Frametimes und Rucklern geführt hat. Schade nur, dass Unfinished Business so kurz ist.RaptorTP schrieb:Motion Blur aus - via OptiScaler nachgeschärft. Passt soweit![]()
Ich hab The Callisto Protocol dann doch noch fertig gemacht.
Ergänzung ()
Na, jetzt haste gegackert, jetzt leg auch ein Ei! Ich will alle Details!Deathangel008 schrieb:neue hardware
Deathangel008
Grauer Jedi
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- Jan. 2014
- Beiträge
- 84.959

der weiße wal! war knapp, aber am ende habe ich ihn erwischt und nicht umgekehrt. ich frage mich aber gerade von welchem punkt aus der am schiff hochgezogen wurde...

surprise, motherfuckers!



Assassins Creed 4 Black Flag
und das erste neue game: Assassins Creed Mirage


gestern zusammen mit Star Wars Outlaws im sale gekauft. da dürfte die graka ein bisschen mehr zu tun haben.
immer nur "ich will ich will ich will". graka stand ja schon da. such doch mal in den von mir erstellten threadscoxon schrieb:Na, jetzt haste gegackert, jetzt leg auch ein Ei! Ich will alle Details!![]()
Core Ultra 7 265K
MSI Z890 Tomahawk WIFI
G.Skill Ripjaws S5 64GB Kit DDR5-6000 CL36-36-36-96
Noctua NH-D15
ASUS Prime 5060ti OC 16GB
SN850X 2TB
SN850X 4TB
860 Evo 1TB
MX500 1TB
MX100 512GB
NZXT C850
Deep Silence 5 mit drei NF-A14 PWM
CPU-kühler, die SATA-SSDs, gehäuse und lüfter vom vorherigen rechner übernommen, rest neu. zum glück gekauft bevor die RAM-preise explodiert sind. fick diesen ganzen ""KI""-schrott.
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coxon
Fleet Admiral
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LOL ... Ich hatte 3 Wochen Zwangspause und hab so einiges verpasst...Deathangel008 schrieb:immer nur "ich will ich will ich will". graka stand ja schon da. such doch mal in den von mir erstellten threads![]()
Sehr, sehr coole Maschine! Freu mich für dich!Deathangel008 schrieb:CPU-kühler, die SATA-SSDs, gehäuse und lüfter vom vorherigen rechner übernommen, rest neu. zum glück gekauft bevor die RAM-preise explodiert sind. fick diesen ganzen ""KI""-schrott.
Ich hab letzte Woche mein altes 4690k System für den Verkauf vorbereitet und eine MX500 500GB mit schlappen 18h Laufzeit gefunden die ich 2023 gekauft und komplett vergessen habe. 😅😂 Immerhin 500GB mehr Platz für Spiele.
Apropos Games: Ich habe Guardians of the Galaxy jetzt fast 2x durch. Einfach ein so gelungenes Spiel. Wirklich toll. Habe mich ein klein Wenig in Lady Hellbender verknallt. 😍 Naja, wer kann einer 2,50 Meter großen Rothaarigen denn schon wiederstehen? 😅
Auch sehr erfreulich: Ich habe alle Skins für die fünf Reiter der Apokalypse gefunden!
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BeowulfAgate
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Weiter mit Horizon Forbidden West
Nach einigen technischen Problemen mit der Originalversion von Bioshock 1 habe ich mir die Remastered Version besorgt und nochmal neu angefangen. Leider nur popeliges FXAA, aber top-stabil und flüssig, ganz ohne Mikroruckler. Macht Spaß und ich nehme kaum noch wahr, dass es nicht die Originalversion ist. Habe außerdem die HQ Sound Mod installiert.
Deathangel008
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Jedenfalls kann ich dir sagen, dass der i30N im Spiel deutlich leiser als IRL ist ^^Deathangel008 schrieb:und ich dachte immer man zockt rennspiele um auch mal was schnelles zu fahren![]()
BeowulfAgate
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Der Ubi-Sale brachte mich auf die Idee, für etwas Action The Division zu installieren. Passt auch ganz gut zur Jahreszeit. 9,5 Jahre alter Titel, alle Regler hoch bitte, 4K und ab... 😅 Zumindest mal den Story-Content nachholen.
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Deathangel008
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in welchem jahr lebst du? das game kam anfang märz 2016 raus.Vigilant schrieb:The Division[...]12 Jahre alter Titel
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Stimmt. Danke für die Korrektur. Dann halt 9,5 Jahre alt.Deathangel008 schrieb:in welchem jahr lebst du? das game kam anfang märz 2016 raus.
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