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Was spielt ihr denn so? - Der Screenshot Thread
- Ersteller Butterhützchen
- Erstellt am
Khaos-Thanathan
Lt. Junior Grade
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Resident Evil – The Tank Control Era
Warning: Spoilers ahead!
Im Jahre 1996 hat uns Capcom mit dem ersten Teil einer der einflussreichsten Spielreihen aller Zeiten gesegnet: Resident Evil (1), die IP, die wie keine andere für Zombies und Biowaffen steht. Das Spiel wurde seinerzeit insbesondere für sein Gameplay und seine Atmosphäre gelobt und war der am meisten verkaufte Playstation-Titel seiner Zeit. In Vorbereitung auf Resident Evil Requiem wollte ich noch einmal die alten Klassiker wiederholen, habe hierbei aber Resident Evil 1 HD Remake nicht ganz geschafft und konnte Resident Evil 0 nur kurz für einige Screenshots anspielen. Spin-Offs wie Resident Evil Outbreak, das seiner Zeit als Online-Multiplayer leider viel zu weit voraus war und aus dem wir die Mutter der Protagonistin von Resident Evil Requiem, Grace Ashcroft, kennen oder die Rail-Shooter-Titel wie Dead Aim, konnte ich leider ebenfalls nicht spielen.
1. Resident Evil 0 (2002)
Im Jahre 2002 hat Capcom das Prequel zu Resident Evil 1, Resident Evil 0, herausgebracht, das zwar eine eigenständige Story hat, aber auch Hintergrundinformationen zu anderen Spielen liefert. Das Spiel fängt mit einer Szene des „Ecpliptic Express“ (einem Umbrella-Zug, der u.a. an den Orient-Express erinnert) am 23.07.1998 an, der durch die Arklay Mountains fährt und von einem opernsingenden Mann mit Egel-Monstern angegriffen wird.
Hauptprotagonistin des Spiels ist Rebecca Chambers, ein „child genius“, die es mit 18 Jahren in die Eliteeinheit des Raccoon City Police Department, S.T.A.R.S., geschafft hat. Das Bravo-Team von S.T.A.R.S. wurde beauftragt, in den Arklay Mountains ungewöhnliche Mordfälle aufzuklären. Während des Hubschrauberflugs über die Arklay Mountains erleidet der Hubschrauber einen Defekt und muss notlanden. Nach der Notlandung findet das Bravo-Team einen Konvoy toter Soldaten, der den Häftling Billy Coen zur Todesstrafe führen sollte. Das Team teilt sich sodann auf, um die Umgebung zu erkunden. Unsere Protagonistin Rebecca findet daraufhin den Ecliptic Express und darin auch Billy, unseren zweiten Protagonisten.
Das Spiel führt uns danach durch den – meiner Meinung nach wunderschönen – Zug, zu einer Umbrella Training School bis hin zu einer Chemie-Anlage. Das Spiel dreht sich hierbei inhaltlich u.a. um Dr. James Marcus, einem der Gründer von Umbrella. Wir erfahren, dass Umbrella bereits seit den 60er und 70er Jahren an dem Progenitor- und dem t-Virus arbeitet und für Experimente u.a. die Kinder der Training School benutzt hat. Wir erfahren auch, dass es innerhalb Umbrellas Streitigkeiten zwischen den Gründern gab – insbesondere zwischen Marcus und Spencer, der seinerseits CEO von Umbrella ist.
Resident Evil 0 bietet uns klassisches Resident Evil Gameplay mit wunderschönen prerendered backgrounds, die sich grafisch noch heute sehen lassen können. Das Alleinstellungsmerkmal des Titels ist das Partner-Gameplay, indem man Dual Protagonists – Rebecca und Billy – spielt und in bestimmten Abschnitten getrennt voneinander agieren muss, um voranzukommen. Resident Evil 0 ist hierbei allerdings bekannt für seinen hohen Schwierigkeitsgrad, weshalb ich jedem, der das Spiel ausprobieren möchte, empfehle, auf „Einfach“ zu spielen.
Der Schwierigkeitsgrad ändert aber nichts an einem der umstrittensten Teile des Spiels: dem inventory management. In Resident Evil 0 gibt es keine Item Boxes. Man hat die beiden Inventare der Spielercharaktere und kann notfalls Items auf dem Boden ablegen. Das war’s. Empfehlen kann ich Resident Evil 0 trotzdem, weil es gutes klassisches Resident Evil Gameplay und – auch dank den wunderschönen prerendered backgrounds – eine wundervolle Atmosphäre bietet. Die PC-Version des Spiels ist weit vom modernen Stand der Technik entfernt, aber immerhin spiel- und modbar (es gibt bspw. einen Mod für Item Boxes, der den größten Schmerzpunkt des Spiels lindert); möglich ist auch die Emulation der GC-Version über Dolphin.
2. Resident Evil (1 HD Remake) (1996 bzw. 2002)
Wie eingangs geschrieben, ist das Jahr 1996 die Geburtsstunde von Resident Evil. Im Jahr 2002 haben wir das HD Remake des Spiels erhalten, das m.E. das Paradebeispiel dafür ist, wie ein Remake sein sollte: absolut treu zum Original und nur grafisch und spielerisch verbessernd. Aus dem Grund greife ich kaum noch zum Original, sondern standardweise zum HD Remake.
In Resident Evil 1 sollen wir als S.T.A.R.S. Alpha-Team nach dem tags zuvor verschollenen Bravo-Team suchen. Nach einer Hubschrauberlandung in den Arklay Mountains wird das Team von Zombie-Hunden angegriffen und versucht zu fliehen. Der Hubschrauberpilot hat das Team jedoch im Stich gelassen, weshalb die verbleibenden Mitglieder des Teams in ein nahestehendes Anwesen, der berühmt-berüchtigten „Spencer Mansion“, dem Anwesen des Mitgründers und CEOs von Umbrella, Oswell Spencer, fliehen. Wir spielen hierbei eines der Mitglieder des S.T.A.R.S. Alpha-Teams: entweder Jill Valentine oder Chris Redfield.
Im Verlauf des Spiels lernen wir diverse Charaktere kennen (u.a. auch Rebecca aus Resident Evil 0), die mitunter gestorben sind oder die sterben, falls wir sie nicht retten. Wir erfahren – insbesondere über diverse Dokumente, die im Anwesen verstreut sind – von den Experimenten, die Umbrella in der Spencer Mansion durchgeführt hat, und lernen, wie das Personal des Anwesens langsam dem Wahnsinn verfallen ist. Nach der Erkundung des Anwesens und dem Durchstreifen von alten Tunnelanlagen treffen wir zudem den Captain des Bravo-Teams, der uns darüber aufklärt, dass die gesamte Mission vermutlich eine Falle für die S.T.A.R.S.-Teams ist und der leider, bevor er uns näher aufklären kann, von einem Unbekannten getötet wird. Daraufhin geht es weiter in die geheimen Laboranlagen von Umbrella, in denen wir mit Wesker, dem Leiter der S.T.A.R.S.-Einheiten, konfrontiert werden, der insgeheim für Umbrella arbeitet und die S.T.A.R.S.-Teams für Kampfdaten opfern will. Wesker lässt hierbei den ersten sog. „Tyrant“ auf uns los, der auch als Endboss des Spiels dient. Das Ende des Spiels ist hierbei wandelbar und hängt davon ab, was man im Spielverlauf gemacht hat.
Resident Evil (1) ist ein atmosphärisches Meisterwerk – insbesondere im HD Remake, das wunderschöne prerendered backgrounds liefert und dadurch eine wundervolle Horror-Atmosphäre schafft. Im Spiel selbst geht es viel weniger darum, die Zombies und Biowaffen zu besiegen, sondern eher darum, die Spencer Mansion und die weiteren Orte im Spiel zu erkunden und Puzzles zu lösen. Gerade die Spencer Mansion ist hierbei der Höhepunkt der Erkundung, da es sich um ein altes Anwesen mit diversen Geheimgängen und Fallen handelt. Dazu kommen die Außenanlagen des Anwesens – bspw. der Friedhof, die Gärten und die Gruft. Da sich das Spiel vielmehr um Erkundung als um Kampf dreht, macht der Wunsch diverser Spieler nach einem 3rd person shooter Remake für mich persönlich keinen Sinn, weil das die Essenz des Spiels zerstören würde. Zudem dürfte es sinnvoll sein, zumindest ein klassisches Resident Evil als Mainline-Titel zu behalten.
Der Schwierigkeitsgrad des Spiels richtet sich sehr stark nach der Auswahl des Charakters: Jill hat zwei Inventarplätze mehr, was inventory management deutlich erleichtert. Das Original des Spiels ist u.a. in den GOG Classics erhältlich oder lässt sich auf Emulatoren wie bspw. Duckstation spielen. Die PC-Version des HD Remakes ist – genauso wie bereits RE0 – leider weit von dem modernen Stand der Technik entfernt. Eine Alternative hierzu ist die GC-Version, die sich über Dolphin emulieren lässt. Allein schon wegen der Erkundung der legendären Spencer Mansion ist das Spiel eine Empfehlung wert. Zudem ist es der perfekte Einstiegspunkt für Spieler, die die Wurzeln von Resident Evil kennenlernen wollen.
3. Resident Evil 2 (1998) vs. Resident Evil 2 Remake (2019)
Im Jahre 1998 ist mit Resident Evil 2 der wohl bekannteste und ikonischste Titel der Reihe erschienen, in dem wir zwei Monate nach den Geschehnissen des Vorgängers wahlweise Leon S. Kennedy oder Claire Redfield spielen. Claire sucht in Raccoon City ihren verschollenen Bruder Chris, den wir bereits in Teil 1 kennengelernt haben, während Leon seinen ersten Arbeitstag als Polizist des Raccoon City Police Department antritt. Unsere beiden Protagonisten treffen sich hierbei außerhalb der Stadt in einem Diner und werden dort von den ersten Zombies überrascht. Auch die anschließende Fahrt in die Stadt steht nicht unter einem guten Stern und Claire und Leon werden aufgrund eines Verkehrsunfalls getrennt.
Im Original des Spiels können wir im Intro des Spiels sogar Teile von Raccoon City erkunden, bis wir den Hauptschauplatz des Spiels erreichen: das Raccoon City Police Department, einer der ikonischsten Schauplätze der Serie, das als vormaliges Museum eine ganz besondere Atmosphäre liefert und für eine spannende Erkundung des Gebäudes sorgt. Während des Spiels lernen wir diverse andere Charaktere kennen – u.a. das kleine Kind Sherry Birkin und die „Zivilistin“ Ada Wong. Die Story ist hierbei so aufgeteilt, dass jeder Protagonist jeweils ein A- und ein B-Szenario hat, die sich gerade im Original des Spiels deutlicher unterscheiden, so dass man alle 4 Teile der Story für das volle Erlebnis spielen muss. Aus dem Grund gibt es auch keinen Story-Strang, der wirklich 100 % „canon“ ist.
Im Verlauf des Spiels lernen wir, dass Umbrella für die Zombie-Apokalypse verantwortlich ist und geheime Bio-Experimente in der Stadt durchgeführt hat, wir lernen, dass Umbrella Verflechtungen mit Chief Irons, dem Leiter des RPD hat, wir kommen über die Kanalisation der Stadt in Umbrellas unterirdischen Forschungskomplex NEST, wir erfahren über die Experimente mit dem G-Virus, die William Birkin durchgeführt hat, und entkommen am Ende des Spiels der Stadt.
Das Original liefert hierbei sehr gutes klassisches Resident-Evil-Gameplay und liefert mit Mr. X den ersten Stalker der Serie, während das 2019er Remake das Gameplay in einen third person shooter wandelt. Die Frage nach einer „definite edition“ des Spiels ist daher – anders als im Falle von Resident Evil (1) – nicht so einfach zu beantworten. Ich persönlich bevorzuge immer noch das Original aus 1998, da das Remake die Szenarien des Spiels zu stark gestreamlined hat und es daher im Remake ausreicht, ein A- und ein B-Szenario zu spielen. Ich finde es zudem schade, dass das der Intro-Part im Remake stark gekürzt wurde und dadurch wohl auch die Möglichkeit, an den „secret key“ zu kommen, der im Original für optionale Outfits sorgt, entfernt worden ist. Mir missfällt auch, dass NEST im Remake deutlich futuristischer als im Original ist und sich das Spiel dadurch nicht mehr allzu geerdet anfühlt.
Auch gefallen mir die Änderungen am Character Writing nicht: Annette Birkin ist im Original bspw. eine deutlich liebevollere Mutter und nicht so emotional kalt wie im Remake. Ada ist im Original eine als Zivilistin getarnte Söldnerin, die nach ihrem Freund, der für Umbrella arbeitet, sucht, anstatt eine FBI-Agentin. Das sorgt u.a. dafür, dass Leon im Original deutlich authentischere Beschützerinstinkte zeigt. Chief Irons ist im Original deutlich mehr an seinen „Hobbys“ interessiert, die in den Dokumenten im Original auch deutlich direkter beschrieben werden. Die starke Obsession mit Sherry im Remake und der Umstand, dass er ein Waisenhaus unterhält, hat mich daher ein wenig verwundert.
Nichtsdestotrotz ist Resident Evil 2 Remake – ebenso wie das Original – ein sehr gutes und empfehlenswertes Spiel. Das Original des Spiels ist bspw. auf GOG für den PC erhältlich oder lässt sich – als Playstation-Version – emulieren. Das Remake ist auf modernen Plattformen spielbar. Hervorzuheben ist hierbei insbesondere, dass es für das Remake einen Fixed Camera Mod gibt, mit dem sich klassisches Gameplay in das Remake transportieren lässt.
4. Resident Evil 3: Nemesis (1999/2000) vs. Resident Evil 3 Remake (2020)
Am Vortag der Ereignisse von Resident Evil 2 gilt es für Jill Valentine, die bereits Protagonistin des ersten Teils war, der zombieverseuchten Raccoon City zu entkommen. Hierbei wird sie vom wohl ikonischsten Stalker der Serie gejagt: Nemesis. Auf dem Weg aus der Stadt gilt es, den Uhrenturm zu erreichen, auf dem die Landung eines Hubschraubers geplant ist, der Söldner aus der Stadt evakuieren soll. Auf dem Weg dorthin gilt es, die Bahn wieder in Fahrt zu bringen und dabei diverse Puzzles zu lösen, während man gleichzeitig Nemesis entkommt. Als Supporting Character lernen wir hierbei Carlos Oliveira als Mitglied von Umbrella's "Biohazard Countermeasure Service" kennen, dem Jill anfangs aufgrund der Verbindung zu Umbrella allerdings wenig Vertrauen entgegenbringt.
Nach dem Erreichen des Uhrenturms wird der Hubschrauber leider von Nemesis, der fähig ist, Waffen zu benutzen, mit einem Raketenwerfer abgeschossen und Jill nach einem Kampf mit Nemesis infiziert. Carlos muss nun rund eine Woche später nach einem Heilmittel gegen die Infektion suchen und macht sich hierfür auf ins Krankenhaus der Stadt, das seinerseits ebenfalls Verflechtungen mit Umbrella hat. Nach der Heilung geht es für Jill in die „Dead Factory“, ein geheimes Labor Umbrellas, in dem wir Nemesis endgültig besiegen und per Hubschrauber Raccoon City verlassen, bevor die Stadt endgültig zerstört wird, um die Infektionsgefahr einzudämmen.
Resident Evil 3: Nemesis war mein erstes Resident Evil und hat daher einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen. Es bietet erstklassiges klassisches Resident Evil Gameplay, die prerendered background sind so gut, dass das Spiel jetzt noch spielbar ist, das Live Selection System sorgt für Replayability und die Lokalitäten im Spiel sind unfassbar atmosphärisch und super gestaltet. Der Höhepunkt des Spiels ist hierbei für mich, dass man Raccoon City erkunden kann. Ich kann Resident Evil 3: Nemesis daher nur empfehlen.
Anders sieht es leider beim Remake aus: Das Remake stampft leider große Teile der Erkundung der Stadt selbst ein und entfernt ikonische Orte – insbesondere den Uhrenturm und den Park des Spiels. Auch verlängert das Remake den Teil im Krankenhaus und wandelt die „Dead Factory“ in NEST2 um, was sich wie billiges Recycling anfühlt. Entfernt wurde auch das Live Selection System und der Mercenary’s Mode des Originals. Gefühlt wurde rund 75% gestrichen. Lange Listen des gestrichenen Contents gibt es u.a. auf reddit. Der einzige Punkt, den das Remake meiner Meinung nach wirklich besser macht als das Original, ist Carlos (und ggf. Jills Moment of Glory mit der Railgun am Ende des Spiels). Ansonsten ist das Remake leider ein krasses Downgrade und sollte höchstens im Sale gekauft werden. Das Original des Spiels gibt es bei GOG oder per Emulation der Playstation-Version, während es das Remake auf modernen Plattformen gibt.
5. Resident Evil Code Veronica X (2000/2001/2003)
Resident Evil Code Veronica ist in 2000 zunächst für den Dreamcast, in 2001 als Code Veronica X (CVX) auf der Playstation 2 und in 2003 auf dem Gamecube erschienen. In Code Veronica spielen wir Claire, die drei Monate nach den Geschehnissen in Raccoon City weiterhin nach ihrem Bruder Chris sucht. Auf ihrer Suche wird sie in einer Umbrella-Anlage in Paris von Umbrella festgesetzt und in eine Gefängnisanlage auf Rockfort Island transportiert. Die Insel wird von unbekannten Gegnern angegriffen und Claire infolge des Angriffs freigelassen. Claire muss sich nun den infizierten Insassen stellen und von der Insel fliehen. Hierbei trifft sie als Supporting Character Steve Burnside und als Antagonisten die Ashford-Geschwister kennen, deren Großvater einer der Gründungsmitglieder von Umbrella war.
Die Flucht von der Insel gelingt, das Flugzeug wird allerdings in die Antarktis umgeleitet, in der Umbrella eine weitere Forschungseinrichtung betreibt. Chris hat währenddessen von Leon erfahren, dass Clair von Umbrella entführt worden ist und macht sich daher ebenfalls auf nach Rockfort Island. Dort trifft er nicht nur den totgeglaubten Wesker, der dort eigene Motive verfolgt, sondern erfährt auch, dass Claire sich bereits in der Antarktis befindet. Chris muss sich daher ebenfalls auf den Weg in die Antarktis machen, um Claire zu retten.
CVX bietet ebenfalls klassisches Resident Evil Gameplay und als erster Titel der Reihe keine prerendered backgrounds. Stattdessen kommen voll gerenderte Hintergründe zum Einsatz, was leider dazu führt, dass das Spiel eher schlecht gealtert ist und daher der klassische Resident Evil Titel ist, der ein Remake am nötigsten hat. Das gilt umso mehr, als dass das Spiel Softlocking-Potential hat: Die stärksten Waffen sollte man sich für die Bossgegner aufheben und sparsam mit Munition umgehen. Auch diesen Teil könnte man in einem Remake deutlich verbessern. Überarbeiten könne man hierbei auch einige der berüchtigten Stellen wie bspw. den Bosskampf im Flugzeug und das allgemeine Routing im Spiel, das zu viel Backtracking führt.
Dennoch ist CVX ein gutes Spiel und durchaus eine Empfehlung wert. Zumindest gehört es für mich zu den Resident Evil Teilen, die man gespielt haben sollte. Ich persönlich greife hierbei zur Gamecube-Version, die sich über Dolphin emulieren lässt. Eine andere Möglichkeit, CVX zu spielen, ist die PS2-Version, die sich emulieren lässt, oder die PS2-Classics-Version, die auf der PS5 spielbar sein sollte.
Nach CVX haben wir noch den Rail-Shooter Dead Aim und die beiden klassisches Gameplay bietenden Online-Multiplayer-Titel Outbreak File 1 und File 2 erhalten, bis Resident Evil sich mit Resident Evil 4 im Jahre 2005 endgültig in einen 3rd person shooter wandeln sollte und damit das Genre des 3rd person shooters erfunden hat. Morgen ist es dann endlich so weit und wir kehren in Resident Evil Requiem mit Grace und Leon endlich nach Raccoon City zurück.
Khaos-Thanathan schrieb:bis Resident Evil sich mit Resident Evil 4 im Jahre 2005 endgültig in einen 3rd person shooter wandeln sollte und damit das Genre des 3rd person shooters erfunden hat.
Das gab es schon deutlich früher - sogar mit Open World und Action Adventure dabei:
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Eigentlich war Tomb Raider 1 auch schon ein "3rd Person Shooter", nur eben komplett mit Autoaim. Man musste nur die Feuertaste halten und dabei in der Gegend herumspringen
BeowulfAgate
Lieutenant
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Oh Outcast, Voxelgrafik, lange ists her, ich merke das ich alt werde, bzw. schon binJMP $FCE2 schrieb:Das gab es schon deutlich früher - sogar mit Open World und Action Adventure dabei:
Eigentlich war Tomb Raider 1 auch schon ein "3rd Person Shooter", nur eben komplett mit Autoaim. Man musste nur die Feuertaste halten und dabei in der Gegend herumspringen![]()
Und zu Tomb Raider, wenigstens in der neueren Trilogie musste man dann schon aktiv selbst zielen und das funktioniert mit Maus/Tastatur prima.
Hab neben ME Andromeda noch ein älteres Spiel wieder ausgekramt, das aber immer noch viele Fans hat, Oblivion Special Edition. Macht immer noch Spaß, mehr als Starfield, da hab ich einfach keinen Draht dafür obwohl SciFi mit Weltraum mir eigentlich gefällt.
Styx - nach 35 Stunden noch immer nicht durch
an manchen Stellen muss ich sehr viel zwischenspeichern, um vorwärts zu kommen
töten ist nicht lautlos, in der Regel sind weitere Gegner in der Nähe und stürmen auf einen zu
manchmal ist schleichen und klettern besser, klappt aber auch nicht immer
manchmal muss man erst suchen, wie man ein Ziel überhaupt erreicht
die Vorgänger habe ich auch, aber noch nicht gespielt, ist also meine erste Styx Erfahrung
einen "Röntgenblick" gibt es hier auch wie bei vergleichbaren Spielen
an manchen Stellen muss ich sehr viel zwischenspeichern, um vorwärts zu kommen
töten ist nicht lautlos, in der Regel sind weitere Gegner in der Nähe und stürmen auf einen zu
manchmal ist schleichen und klettern besser, klappt aber auch nicht immer
manchmal muss man erst suchen, wie man ein Ziel überhaupt erreicht
die Vorgänger habe ich auch, aber noch nicht gespielt, ist also meine erste Styx Erfahrung
einen "Röntgenblick" gibt es hier auch wie bei vergleichbaren Spielen
...is a perfectly balanced game with no exploits whatsoeverBeowulfAgate schrieb:Oblivion Special Edition
Skyrim. Aber ja, beides tolle Spiele.BeowulfAgate schrieb:Oblivion Special Edition
Deathangel008
Grauer Jedi
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verstehe ich hier nen witz nicht? das ist doch Skyrim.BeowulfAgate schrieb:Oblivion Special Edition.
Mass Effect Andromeda



so, genug auszeit, zeit dem Ar(s)chon in den arsch zu treten!













"Eine Bilderbuchlandung!" - Obi Wan Kenobi, vermutlich, wenn er dabei gewesen wäre.








schade dass man dem spacken nicht persönlich ne kugel in den kopf jagen konnte. immerhin sah es schmerzhaft aus.

hmm, irgendwie kommt mir der name bekannt vor...

nach gut 84 stunden alles bis auf eine kleine nebenaufgabe erledigt. ~eine stunde schneller als beim ersten playtrough 2017, aber lvl 75 erreicht und nicht nur 63. hatte insgesamt (wieder) sehr viel spaß dabei; ich will aber nicht wissen wie viel zeit ich mit nicht überspringbaren reise- bzw start/lande-szenen vergeudet habe, das fing echt schnell an zu nerven. es ist mir auch ein rätsel warum es seit ME2 nicht mehr möglich ist das schiff zu betreten ohne gleich den planeten verlassen zu müssen. aber da hat sich sicher irgendein bestimmt sehr schlauer mensch was bei gedacht. auf jeden fall schade dass es weder story-DLC noch nen nachfolger gab, zumal am ende noch diverse fragen offen sind. was war EA auch so blöd das game im selben monat wie Zelda BotW zu releasen, da konnte das ja nur floppen
was zocke ich denn jetzt? vllt ja

Ich spiele gerade "Bau dir deinen eigenen, nahezu 1:1 simulierten Retro-PC zusammen" - die Software 86Box wurde gerade drüben im Retro-Hardware-Thread gefeatured.
Richtig, richtig geiles Ding, kein Vergleich zur DOSBox (die aber auch einen etwas anderen Ansatz verfolgt).
BeowulfAgate
Lieutenant
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Öhm, Skyrim war natürlich gemeint, k.a. wie ich da auf Oblivion kam.Deathangel008 schrieb:verstehe ich hier nen witz nicht? das ist doch Skyrim.
Khaos-Thanathan schrieb:Besonders schlimm ist's, wenn wirklich gut designte Charaktere auf dem Trash-Tier landen - siehe bspw. Lisa in Genshin.
Du hast mich da auf eine gute Idee gebracht
Alle 5-Stars C0, Waffen R0 und keine Sig-Waffen. Loot-Domain 15 Sekunden, Zeitlimit ist 5 Minuten.
Genug Overkill
BeowulfAgate
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- 628
ME Andromeda, ein integrierter Fotomodus wäre manchmal doch ganz nett.
Manegarm
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Ich zocke nicht, aber ich höre heute schon die ganze Zeit die Resident Evil Musik. Das ist schon genial. Das ist auch immer der große Unterschied zu Dead Space.
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Alexander2
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Das war cool damals als es neu war auf Linux auch schon. da gabs noch den ein oder anderen Bug. ich bin mir gar nicht mehr sicher welche Graka das war. glaube anfangs Vega. 
Hab ich richtig lange gezockt, ich meine da gabs auch was verstecktes zum entdecken, aber ich mag mich da täuschen, das ich das grad mit was anderem verwechsle.
Hab ich richtig lange gezockt, ich meine da gabs auch was verstecktes zum entdecken, aber ich mag mich da täuschen, das ich das grad mit was anderem verwechsle.
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