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Was stört Euch grundsätzlich an PC-Spielen?

Dante_dmc schrieb:
keine antowrten...oder besser man versteht einfach nicht, wie die spieleindustrie denkt.
als wären alle von einer krankheit namens unbelehrbarkeit befallen.

Arroganz mein Freund, nur das ist es, die sind nicht unbelehrbar, sondern nur arrogant weil sie glauben sie wüssten was für uns gut ist.
Diese Spezies ist Politikern nicht unähnlich.
 
- unausgereifte / sinnfreie Portierungen, bei denen das Spielgefühl verloren geht
- miese Storys ohne Tiefgang bzw. mit purer Linearität und voll von Klischees
- Releasetermin vor Qualität (siehe Gothic 4 vs. die von mir befürwortete Blizzard-Strategie)
- schöne Grafiken, aber nur 45 Minuten Spieldauer bis zum Endgegner
- allgemeine Phantasielosigkeit der Entwickler (vgl. die dutzenden WW2-, Vietnam-, Cold War-Ballereien..)
- übertriebener Kopierschutz und Zwangsaktivierungen (oder auch: Warum muss ich für ein Offline-Spiel online sein?)
- 'Zwänge', d.h. nicht abbrechbare Videosequenzen, Speichern nur bei bestimmten Stellen, etc.
- Abschaltung von Servern nach nur zwei Jahren (EA-Strategie vs. die von mir befürwortete Blizzard-Strategie)
- der ständige Zwang, die Hardware (und damit auch das Budget) mit irgendwelchen sinnfreien Kantenglättungen quälen zu müssen
 
-zwangsaktivierng
- schlechte story
- die meisten neuen spiele sind viel zu kurz
-viele bugs
-auto heal

heutzutage macht das spielen nicht mehr so spass wie früher. Für mich waren mal Spiele sowas wie Warcraft 3 , Max Payne Serie usw. heutzutage kommen spiele raus die sinnlos sind und meist nach 20 min schon kein spass mehr machen.

wie seht ihr das ?
 
Diesen Thread bitte einmal kopieren und an die Marketingabteilungen diverser namhafter Publisher schicken.

Und schon haben sie die Antwort auf die Frage "Warum verkauft sich mein Spiel nicht so gut". Zudem ist das besser als Drohungen wie "Wenn sich Crysis 2 nicht genauso gut verkauft wie MW2, dann wird es kein Crysis 3 geben".
 
Stefan- schrieb:
- 'Zwänge', d.h. nicht abbrechbare Videosequenzen, Speichern nur bei bestimmten Stellen, etc.
- der ständige Zwang, die Hardware (und damit auch das Budget) mit irgendwelchen sinnfreien Kantenglättungen quälen zu müssen
:daumen:
du hast sowas von recht, kam ich garnet drauf... aber es stimmt sowas von:daumen:
 
kibotu83 schrieb:
Mich stört:
- der extrem niedrige Schwierigkeitsgrad der meisten Spiele.
- bei Shootern nervt mich die Auto-Heal-Funktion (In Deckung gehen und automatische Heilung)
- die schlechten Portierungen (Frame-Drops etc. etc.)
- die Grafikentwicklung (Stillstand seit ca. 2008)

genau das!
 
Zuletzt bearbeitet:
- user, die spiele kaufen, ohne darüber nachzudenken, ob der hersteller/publisher sie verarschen will, siehe onlinezwang, DLC, usw. dass so etwas auch in die andere richtung funktionieren kann, sieht man derzeit sehr gut am biosprit.
- schlauchlevels
- dumme KI
- kein autospeichern
- schlechte geschichten
- recycling von levels
- fehlender realismus
- trend zum DLC (und auch hier wieder die user, die das auch noch akzeptieren)
 
Was mich stört:

- Zu wenig Innovationen, keine neuerungen wie bei der Konsole wie Kenetic oder Wii Controller. Hier könnte man viel Pepp in den Pc Spielemarkt bringen.

- Zum Teil zu hohe Hardwareanforderungen, möchte nicht ständig ein vermögen ausgeben nur das es gescheit läuft.

- Viele Spiele sind zu Actionlasting, ich möchte nicht nur Explosionen und Hollywood sehen. Deshalb mehr Spieltiefe.

- Bugs und Abstürze
 
- schlampige/ lieblose Konsolenports
- Mehr oder weniger stagnierende Entwicklung was Grafik/ Technik angeht
- Immer kürzere Spiele bei gleich hohem Preis
- Reduzierung von Features im Spiel
- Drangsalierung durch Kopierschutz- dem ehrlichen Käufer wird es schwer gemacht
- Anmeldung bei Windows live, Steam usw.
- Spiele werden durch Zeitdruck unfertig und verbuggt rausgebracht
- Zerstückelung des Spielinhalts in DLC
 
das mit dem steam habe ich 2004 gehabt. man wie ich das gehasst habe. kaufte mir 2004 halflife2 im mediamarkt. zum spielen wird ein internetzugang benötigt stand auf der packung.

ich dachte... internet habe ich (auch wenn nur ein 56er modem:))
kein schwein sagte mir, dat steam+h2 riesen updates aus dem netz saugt bis ich spielen kann:( stundenlang habe ich die leitung blockiert:( ein paar tage nicht gezockt und schon wieder wurde gepatcht was das zeug hält...

seither habe ich ein komisches verhältnis zu steam
 
Mich stört am meisten:

- Sobald ein Spiel halbwegs erfolgreich ist, muss es auf jeden Fall einen Nachfolger geben, der aber in 95% aller Fälle nicht mal ansatzweise die Qualität des Vorgängers erreichen kann. (Bsp.: Mafia 1 --> Mafia 2)

- Wenn der Nachfolger auch noch halbwegs erfolgreich war, wird der Franchise noch weiter gemolken bis von der Original-Idee nichts mehr übrig ist und die Marke faktisch tot ist (Bsp.: Die C&C-Serie). Hauptsache der zugkräftige Markenname wird bis zum Exzess verwurstet.

- mangelnde Qualitätssicherung

- hirnlose KI, die auf höheren Schwierigkeitsstufen einfach nur unfaire Vorteile erhält um die Schwierigkeit zu erhöhen. Eine wirklich clevere und herausfordernde KI gibt es nur extrem selten mal in einem Spiel zu bewundern.

- Missionen unter Zeitdruck. Wer so etwas in sein Spiel einbaut, sollte geteert und gefedert werden. :grr:

- verschenktes Potenzial bei vielen Spiel. Durch Zeitdruck und finanzielle Vorgaben sind viele Spiele erheblich schlechter als sie eigentlich sein könnten. Die Kernidee des Spiels ist oft gut, aber dann wird trotzdem enorm viel Potenzial verschenkt und es kommt ein mittelmäßiges Ergebnis raus.
 
Stormtrooper85 schrieb:
- Missionen unter Zeitdruck. Wer so etwas in sein Spiel einbaut, sollte geteert und gefedert werden. :grr:

Wieso das? Meiner Meinung nach machen solche Missionen, jedenfalls in Spielen, die ich damals gespielt habe, einen wesentlichen Spielreiz aus. Auch wenn man die Mission dann die ersten Male nicht geschafft hat, so hat man immer noch den Ehrgeiz, es beim nächsten mal noch besser zu machen, oder etwa nicht?
 
bei zeitdruck scheiden sich die geister..

ich mag es auch nicht.. bekomme da immer feuchte hände:)

aber was richtig nervt ist zeitdruck und unfaire checkpoints. meist schafft man es eben nicht und muss probieren was das zeug hält.

erinner mich aber, dat es einige spiele mit zeitdruck und quicksave gab- keine ahnung welche das waren.

hat man sich verkalkuliert und das quicksave falsch gewählt war der spielstand im arsch:)
deswegen parellel immer "festspeichern".
als geübter zocker war das ein muss damals. was ich da schon für quicksaves zerknallt habe und ewig neuspielen musste bis das in fleisch und blut übergegangen ist:)
 
Zuletzt bearbeitet:
Das schlimmste was es gibt sind wohl billige Konsolenports, daraus ergeben sich dann folgende Probleme:
- Steuerung schlecht an den PC angepasst
- Schlechte Grafik bei unverhältnismäßig hohen Hardwareanforderungen
- Haufenweise Bugs, Abstürze und sonstige Probleme


Generell stört mich noch:
- Nerviger "Kopierschutz", der das Spiel zwar nicht schützt, dafür aber einen Haufen Geld in der Entwicklung kostet und am Ende nur den ehrlichen Käufer bestraft
- Schlechter Support: Erst programmieren sie immer schlampiger, so dass es immer mehr Bugs gibt und dann sind sie noch nicht mal in der Lage das Problem nach mehreren Patches und Supportanfragen zu lösen (Ich beziehe mich hierbei auf meine persönlichen Erfahrungen mit Steam/SEGA und dem Spiel "Empire: Total War")
- Keine Innovation: Grafik bleibt seit Jahren fast gleich, es gibt (fast) keine neuen Spielideen, es kommt immer nur noch ein neuer Shooter, der genauso ist wie all die anderen vor ihm auch
- Immer weniger Tiefgang: Besonders bei Fortsetzungen von erfolgreichen Titeln wird immer mehr weggekürzt und die Spiele werden immer oberflächlicher. Generell fände ich Spiele mit mehr Komplexität und Möglichkeiten viel besser, als diesen Einheitsbrei
- Allgemein kann man wohl sagen, dass es mit der Qualität der Spiele immer weiter bergab geht, sei es nun die Spielzeit, die immer kürzer wird, oder die Handlung die immer stupider und langweiliger wird


Als Konsequenz aus all diesen Kritikpunkten kaufe ich keine Spiele, die einen übertriebenen Kopierschutz haben, sprich keine Spiele mit dauerhaftem Onlinezwang, oder sonstigen Scherzen. Auch Steam kommt mir nicht mehr auf meine Festplatte. Außerdem kaufe ich nie wieder ein Spiel am Erscheinungstag oder wenige Tage/Wochen danach. Wenn ich ein Spiel kaufe, dann erst, wenn ich mich im Internet ausgiebig darüber informiert habe und weiß, dass die Bugs entfernt wurden. Das hat den Vorteil, dass die Spiele dann deutlich günstiger sind und dann auch wesentlich mehr Spaß machen.


mfg

Osterhasy
 
Auch, wenn es schon viele Male geschrieben wurde... ;)

Mich nervt am meisten, dass PC-Spiele oft viel zu kurz sind.
Der MP interessiert mich größtenteils doch recht wenig. Mein Hauptaugenmerk liegt auf dem SP und der war oft genug plötzlich vorbei, als ich noch dachte, dass es jetzt erst richtig los geht.

Ansonsten stört mich umständlicher Kopierschutz, der nur zu Problemen führt.
Übermäßig viele Bugs und fehlendes Schnellspeichern beeinträchtigt ebenfalls den Spielspaß.
Und zum Thema "Missionen unter Zeitdruck": Ich HASSE das! Davon habe ich im real life mehr als reichlich und ich will in den (ohnehin zu kurzen) Games nicht mit Scheuklappen durch ein Level rauschen müssen, um die Mission rechtzeitig zu schaffen. Ich gucke mir nun mal gerne alles genau an und mache Screenshots von besonders schönen Szenen. Kann ich das nicht, tut es mir leid um das Level. Das wäre so, als müsste ich ein leckeres Essen ohne zu kauen runterwürgen. Was für ein Vergleich! *lol* :D
Naja, das mag ich zum Beispiel an Crysis - da hatte ich nie das Gefühl, unter sonderlichem Zeitdruck zu stehen.
 
So gut wie alles, was ich auch bemängle, wurde bereits genannt.


Was noch auffällig ist, ist das Sterben von Genres zugunsten der 15. Neuauflage des x-beliebigen Spiels.
Z.B. Weltraumsimulationen a la Freespace gibt es heute nicht mehr. Überhaupt gibt es nur noch wenige Flugsimulation (IL-2 ist momentan der einzige Stern am Horizont).
Dafür haben wir aber jetzt die oh-so-tollen jährlichen Neuauflagen von Medal of Honor, Call of Duty und Need for Speed.
 
Allgemein:
-zu kurze Spielzeit
-Onlinezwang selbst beim SP
-unfertige Spiele beim Release, die faste noch eine Beta sind
-das man heute kein Spiel einfach installieren und loszocken kann, sondern sich 100x registrieren muss
-Konsolenports allgemein (kaum bessere Grafik trotz besser Hardware am PC)
-das manche Spiele echt nur das XBox360 Gamepad unterstützen

Aktuell:
Die schlechte Menüsteuerung bei Shift 2 Unleashed, selbst mit XBox360 Gamepad sehe ich immer noch die wild verteilten Tasten der Tastatur im Menü.
 
Die Spieler die einfach jeden Dreck kaufen und damit den
Spieleherstellern und Publishern signalisieren das es gut
ist was sie machen. Denn nur was verkauft wird wird auch
weiter produziert. Das beste Beispiel ist ZB hier CoD und NfS.
Was aus diesen Spielen geworden ist ist einfach nur Mist. Und
doch ist Black Ops das meist verkaufte Spiel ever. Und da wird sich
auch nichts daran ändern.
 
- zwingende Online-Aktivierung (im Fall von Steam finde ich es aber positiv, überall auf meine Games
zugreifen zu können)
- sinkender Schwierigkeitsgrad und Baby-Tutorials (1min Erklärung für jede Taste etc.)
- sinkende Spieltiefe und Ausrichtung auf Casual-Gamer (z.B. Vereinfachung von Skillsystemen, mitlevelnde
Gegner in ansonsten epischen Spielereihen wie Elder Scrolls)
- Mods immer problematischer dank Konsolenportierung und dadurch geschlosseneren Systemen
- LAN-Modus immer seltener
- Grafikmonster dank Multiplattform-Programmierung immer seltener (z.B. Crysis 2 im Vergleich zu
Cryengine 3 Techdemos, Engine wird nicht voll ausgereizt)
- Komische Steuerung dank Konsolenherkunft (fehlende Maus in Menüs, schwammige Steuerung da auf
Gamepad ausgerichtet,...)

Und einiges mehr...

Dennoch, depressiv werde ich erst, wenn gar keine Spitzenspiele mehr herauskommen :)
Und da waren die letzte Zeit doch einige Perlen!
 
Am allermeisten stört mich bei aktuellen Games der fehlende LAN-Modus!

Dann folgen:

- Käufer Gängelung durch Online-Aktivierung, div. Kopierschutz etc.
- kaum Innovationen
- sehr wenig gute Strategiespiele
- Mainstream Schwierigkeitsgrad und geringe Komplexität
 
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