- zwingende Online-Aktivierung (im Fall von Steam finde ich es aber positiv, überall auf meine Games
zugreifen zu können)
- sinkender Schwierigkeitsgrad und Baby-Tutorials (1min Erklärung für jede Taste etc.)
- sinkende Spieltiefe und Ausrichtung auf Casual-Gamer (z.B. Vereinfachung von Skillsystemen, mitlevelnde
Gegner in ansonsten epischen Spielereihen wie Elder Scrolls)
- Mods immer problematischer dank Konsolenportierung und dadurch geschlosseneren Systemen
- LAN-Modus immer seltener
- Grafikmonster dank Multiplattform-Programmierung immer seltener (z.B. Crysis 2 im Vergleich zu
Cryengine 3 Techdemos, Engine wird nicht voll ausgereizt)
- Komische Steuerung dank Konsolenherkunft (fehlende Maus in Menüs, schwammige Steuerung da auf
Gamepad ausgerichtet,...)
Und einiges mehr...
Dennoch, depressiv werde ich erst, wenn gar keine Spitzenspiele mehr herauskommen

Und da waren die letzte Zeit doch einige Perlen!