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Was stört Euch grundsätzlich an PC-Spielen?

KI ist auch so'n großes Thema. ArmA oder OF: Dragon Rising waren ja u.a. deshalb totaler Müll IMO. Viele andere Spiele kranken auch daran. Klar, ein CoD braucht auch mal Massen an Gegnern, aber nicht so offensichtliche Trigger. Wobei ich lieber gute Script-Szenen ab kann, statt KI-Fehler, da wo es ankommt. Wenn also der Action-Film gut inszeniert ist, dann achte ich nicht darauf, wie oft der Held ohne Nachladen ballert. Wenn er aber aus der Hüfte mit der AK im Halbkreis rummetert und die Gegner einfach umfallen, dann wird's lächerlich. :)
 
was aber noch mehr nervt sind gegner wie bei stalker... die einem nicht vermitteln, dat man sie trifft:( -schießt mit der pistole ein ganzes magazin drauf und keine regung:(

stehe auf shooter wo man rückmeldung über treffer erhält. soldier of fortune ist vielleicht ein krasses beispiel;) aber so wie bei stalker geht mal garnicht..
 
Anwar-Nieninqe schrieb:
Da unterschreibe ich zu 100%! ;)
Ich würde niemals ein Spiel nur über Steam laden.

Christi schrieb:
zumal die preise gleich sind:watt:


Das ist so nicht richtig.
Eigentlich kann ich Steam nicht wirklich leiden,
finde jedoch einen Punkt sehr gut:

Steam unterstüzt sehr viele Indiegames,
welche ohne eine solche Plattform im Sumpf des Netzes verloren gehen.
(Musikindustrie = Napster)

Der Preis im Steamshop ist für aktuelle Games genau wie bei Media-M.,
Saturn oder Amazon. Wenn du jedoch nur einen CD Key kaufst, kannst du
Geld sparen.


robmayth schrieb:

Gibt es die nicht überall?


DaveStar schrieb:
1. Immer mehr schlechte Konsolenports.
2. Gravierendere Bugs.
3. Generell wenig innovative Ausnahmespiele, auf die man sich freuen kann.

Grundsätzlich muss ich dir bei deinen Punkten leider recht geben,
jedoch glaube ich das es eine Wende gibt.
Es werden immer mehr offene Betas angeboten, wo der User sich eben
bewusst als "Versuchskaninchen" zur Verfügung stellt.

Klar möchten die Publisher Geld machen, verdammt es sind ja keine Heiligen.
Nur wer ist heute noch bereit Geld dafür zu zahlen? Niemand.
Alles muss billiger sein. Also bekommst du es auch billiger.

Und billiger bedeutet scheinbar eben auch Grauerspielebrei.

Christi schrieb:
was aber noch mehr nervt sind gegner wie bei stalker... die einem nicht vermitteln, dat man sie trifft:( -schießt mit der pistole ein ganzes magazin drauf und keine regung:(

Ist nur die Frage, ab wann hört der Realismus auf.
Muss ich in einem Shooter alles simulieren?
Möchtest du das er wie im "realen Leben" um sein Leben schreit?
Soll er bei einem Kaliber .50 Treffer platzen?
(ich glaube jedoch das führt zu einer anderen Diskussion^^)

Du hast bestimmt auch das, oder (:

http://www.gamingvests.com/

-------------------------------------------

Grundsätzlich stört mich nichts, den ich habe die Wahl.
Wenn ich mit einer Veränderung gar nicht mehr leben kann,
versuche ich etwas zu ändern.

Mal Hand auf´s Herz, nörgeln wir nicht auf einem hohen Level?
 
vermutlich ist das schon erwähnt, aber das ärgerlichste für mich sind die oftmals zwanghafte online aktivierung (stichwort "direkter" wiederverkauf) und die bevormundung /zensur durch veraltete institutionen und richtlinien.
 
Stören tut mich eine nicht glaubwürdige Welt.
Dabei geht es weniger um die Grafik als um das Verhalten der Figuren um mich herum. Bei FarCry 2 versuchte jeder ausserhalb der Städte nur mich abzuknallen. Da herrscht Bürgerkrieg und jeder Einwohner hat es auf mich und nur auf mich abgesehen? Wirklich? Hat mich z.B. bei Max Payne auch genervt: Scheinbar gibt es Städte, in denen in jedem Hochhaus 50 Penner nur darauf warten, dass irgend nen Typ vorbeikommt der nicht wie ein Penner aussieht.... Grade in stark Handlungsgetriebenen Spielen (Also nicht grade Serious Sam...) die ein ernsthaftes Szenario darstellen ist der Bodycount doch arg unglaubwürdig. Da wiedersprechen sich dann Gameplay und Atmosphäre. Ich würde den Entwicklern da Mut zur Lücke raten. Ein Spiel kann auch interessant sein, wenn ich nicht in jedem Level 200 Gegner erschieße. Bestes Beispiel ist hier Amnesia.

Bei den meisten RPG's kann ich zu jeder Tages- und Nachtzeit in die Häuser und die Bewohner stört es nicht. Plötzlich steht da ein Fremder im Haus, weckt einen auf und sagt dann nur "Auf Wiedersehen", bevor er kurz alle Truhen und Schränke durchwühlt und wieder geht...
Oder NPCs, die einen auch im tiefsten Gebüsch enddecken. Oder auf der anderen Seite: Stealthspiele, bei denen man scheinbar nur von Blinden, Tauben und Schwachsinnigen umgeben ist. Assassins Creed z.B: Man sticht mitten auf der Hauptstraße inmitten von Leuten jemanden mit dem Schwert ab (Nichtmal mit der Armklinge) und alle die ausserhalb eines 5 Meter radius sind interessieren sich nicht dafür und laufen an der Leiche vorbei als wäre es das normalste der Welt. Und dann kommt die Stadtwache, die 15 Meter weiter stand und fragt "Was ist hier passiert, wer war das....?" :freak: Schön auch die Kommentare der NPC-Gegner in solchen Spielen: Finden eine Leiche, laufen 5 Minuten im Kreis und drohen und wenn sie den Spieler nicht finden heißt es "Hrm, war vermutlich nichts." und kehren wieder auf ihren Wachposten zurück....

In die selbe Kategorie passen auch Gespräche, die wie Menüs aufgebaut sind durch die man sich hangeln muss und zwischendurch immer wieder an den selben Satzfragmenten vorbeikommt ("Darf ich euch noch was fragen?" - "Natürlich, was wollt ihr wissen?")

An der PC-Spiele-Entwicklung stören mich viele Dinge, die hier schon genannt sind.
DLC: Völlig überteuert und miese Qualität. Statt eines richtigen Addons, welches eine komplette Story erzählt gibt es nur noch Missionen für viel Geld ohne Zusammenhang, ohne Tiefe. Ich bin bereit, auch 35€ für ein Addon auszugeben in der Qualität von Frozen Throne, Mysteries of the Sith, Lord of Destruction, Throne of Bhaal oder Brood War. Aber ich bin nicht bereit, für 3 zusammenhanglose Missionen die mich nicht fesseln 15€ auszugeben.

Casualisierung
: Es gibt nur noch wenige anspruchsvolle Spiele. Die meisten Serien gehen seit Jahren den Weg in die Einfachheit. Der grundlegende Schwierigkeitsgrad ist stark gefallen und auch die Komplexität der Spiele sinken immer mehr: Weniger Freitheit, weniger Optionen, weniger Möglichkeiten, wenigere Nachdenken. Was heute unter dem Schwierigkeitsgrad "Schwer" durchgeht wäre früher grade mal "Einfach" gewesen.

Fehlende technische Entwicklung: Aufgrund der aktuellen Situation bei Konsolenhardware und Multiplattformentwicklung stagnieren Videospiele technisch seit 3 Jahren. Crysis 1 ist immer noch State-of-the-Art und dass ist von 2007. Hat wer den aktuellen UnrealEngine 3 Trailer gesehen? Sieht fantastisch aus, trotz der uralten Engine. Läuft aber nicht auf Konsolen.

Kaum originäre PC Spiele: Ich denke auch, es gibt spielerische Unterschiede zwischen PC- und Konsolentiteln. Versteht mich nicht falsch, es gibt viele sehr coole Marken und Spiele auf der Konsole: Devil May Cry, Final Fantasy, Resident Evil, Darksiders... Grade auf die japanischen Spiele war ich als PCler immer neidisch. Aber PC- und Konsolenspiele fühlen sich anders an. Die Genres sind anders, die Steuerung, die Inszinierung: Es gibt typische Konsolenspiele und typische PC-Spiele. Durch Multiplattform kommen typische PC-Spiele allerdings seit einigen Jahren zu kurz, was ich bedauere, da dadurch die Abwechslung flöten geht. Alles fühlt sich irgendwie gleich an.

Wo sind Titel wie Freespace und Homeworld? Wo ist ein storygetriebenes Spiel wie Planescape: Torment? Wo ist ein echter Unreal 1 Nachfolger? Was ist mit Legacy of Kain, quasi dem Urahn von God of War? Nur das Legacy of Kain viel mehr Rätseleinlagen hatte. Und wo wir grade dabei sind: Was ist mit Vampire: Masquerade oder Vampire: Bloodlines? Oder Commandos? Bockenschwer, langsam und typisch PC-Spiel. Hab gehört sie entwickeln momentan ein neues Jagged Alliance. Das war mal ein Strategiespiel, dass einem wirkliche Freiheit gewährte, was deshalb aber auch sehr komplex und undurchsichtig war. Mir war es damals offen gestanden zu schwer, aber ich war ja noch jung ;)

Ironischerweise ist ja ausgerechnet Heavy Rain Playstationexklusiv. Das hätte ich gerne auf dem PC gesehen, Fahrenheit habe ich gern gespielt. Und Demon Souls würde ich auch gerne ausprobieren, wegen dem legendären Schwierigkeitsgrad.

Mangelnde Innovation: Nehmen wir mal die typische 3rd Person Action-Klopper. Sei es God of War, Force Unleashed, DevilMayCry.... coole Spiele, aber langsam bin ich übersättigt. Teilweise sind da sogar die Tastenkombinationen für die Moves gleich. Darksiders war da schon recht erfrischend, weil es einen starken Rätselpart hat. Aber so geht es mir bei vielen Dingen: Ein Shooter fühlt sich an wie der andere. Wieviele Militär-Shooter sind in den letzten 5 Jahren erschienen? Ich baller mich immer mit den selben Waffen durch die selben Szenen. Jedes Jahr ein neuer Aufguss. Neue Elemente, Themen, Szenarien findet man nur noch extrem selten. Als Halo die Selbstheilung einführte war es noch relativ spannend, mittlerweile hat das ja jeder Shooter...

Es gibt aber auch Ausnahmen: Gears of War fand ich damals interessant, obwohl es eigentlich nur ein 3rd Person Shooter war. Aber es bot zum ersten Mal ein konsequentes Deckungssystem, welches man auch nutzen musste, sowie eine intuitive, gelungene Steuerung um von Deckung zu Deckung zu hechten. Es fühlte sich einfach cool an. Zudem gab es abwechslungsreiche Levels, die das Spiel auflockerten (Das Nachtlevel, wo man nicht im Dunkeln stehen durfte, Panzerfahren und mit dem Flutlicht die Gegner abwehren, oder den blinden Endboss, den man durch richtiges Stellungsspiel und gezieltes anlocken besiegen musste) Richtig genial wurde das Spiel dann im Koop.

Ich muss leider sagen, ich bin die letzten Jahre müde geworden. Ich freu mich immer noch auf Spiele, bin interessiert was Ankündigungen angeht, freu mich auf große Messen und Trailer. Aber das meiste reizt mich dann kaum mehr als für nen Abend oder zwei. Dass ich mal ein Spiel Durchspiele kommt nur selten vor. Ich hoffe ja, dass es auch an der Wirtschaftskrise liegt und wieder vorbei geht. Ein Anhaltspunkt dafür ist eine andere Medienbranche: Was die letzten Jahre aus Hollywood kommt geht ja auf gar keine Kuhhaut mehr. Saw 7? Wie weit kann man eine Serie auslutschen? Ich höre nur noch Reboot und Remake. Die wollen eine neue Spiderman-Trilogie auflegen? Hatten wir das nicht erst im letzten Jahrzehnt? Ich hab momentan das Gefühl, 80% aller Filme sind nur Neuauflagen von alten Teilen. Predators? Aliens vs. Predator 2? Terminator 4? Freddy vs. Jason? Die Originale waren erfolgreich, weil sie INNOVATIV waren und was neues boten, nicht weil sie remakes waren von Filme aus den 50ern. Bin ich froh, dass in den 70ern, 80ern und Anfang der 90er noch Filme gemacht wurden, die nicht vorher schon da waren.

Wenn das nicht so ist bleibt nur noch zu hoffen, dass all die großen Firmen über kurz oder lang vor die Hunde gehen, Platz machen für kleinere, innovativere Studios und die Videospielbranche sich wie Phoenix aus der Asche selbst erneuert.
 
Zuletzt bearbeitet:
@Nossi
sehr guter post! stimme dir zu 100% zu:daumen:
 
@ Nossi:
Ich sag nur Wirtschaftskrise! In Zeiten, wo das Geld nicht mehr so locker sitzt, verlässt man sich auf Altbewährtes und man lässt die Zahlendreher und Diagramm-Schreiber an die Macht. Gute Filme und interessante Spiele werden auf Eis gelegt, Entwicklungen gekürzt und Stories werden von BWLern geschrieben.

Wobei ich einige Änderungen auch begrüße: Deckungs-/Heilungssystem und 3rd-Person Ansicht z.B. Ich meine, wie realistisch sind Medipacks und Lebensanzeigen? Das ist mit dem Heilungssystem viel besser gelöst. Mit der 3rd-Person-Ansicht und dem Deckungssystem lassen sich super Moves inszenieren. Wie geil war das, sich bei Ghost Recon Advanced Warfighter auf mehrere Arten in den Dreck und hinter Deckungen zu schmeißen! Danach kamen mit alle Shooter total langweilig vor.

Auch eine Ver-Casualisierung finde ich nicht grundsätzlich schlecht. Spiele richten sich nicht immer ausschließlich an Hardcore-Gamer und ich möchte auch nicht mehr, Stunden und Tage und Wochen mit einem Spiel verbringen müssen. Dafür habe ich andere Dinge zu tun. Ich begrüße Spiele, wo ich mal 1-3 h abtauchen kann, dann aber auch mal ein paar Tage liegen lassen kann. Dazu braucht's einen niedrigen Einstieg. Auch finde ich allgemein gültige Gameplay-Standards sehr gut. So muss man sich für gleiche Aktionen nicht alles neu merken. Das sieht man ja in anderen Lebensbereichen auch. Casualisierung heißt für mich aber nicht, ein Spiel auf Moorhuhn-Niveau runter zu kochen oder nach Umfragen und Statistiken zu designen.

Zu den Film-Innovationen: Du vergisst, dass die alten Filme dann auch sehr schrutzig waren. Man hat immer gerne die glorifizierten Erinnerungen im Kopf. Aber wenn man den realen Film anschaut, dann hat das wenig miteinander zu tun. Und früher wurde auch gerne kopiert. War ein Titel erfolgreich, dann kamen viele ähnliche in den nächsten Jahren heraus (siehe Buddy-Cop-Welle in den 80igern oder Sci-Fi-Welle in den 70-80igern). Aber dennoch ist Kino zur Zeit tot. Ich war schon ewig lange nicht mehr, weil einfach nichts kam, was mich interessiert hatte. Man schau sich mal die Kritiken heute an: Alles maximal durchschnittlich. Und wenn dann mal einer gut war, verpasst man ihn :) Derzeit schaue ich lieber meine DVD-Sammlung mit Klassikern (zumindest was ich dafür halte) wieder an.
 
Grundsätzlich:

1. Die Fummelei und rummoderei zu Anfang eines jeden Spieles. Ich bin zahlender Kunde und kein Tüfftler.

Gründe: Fast jedesmal benötigt man nen Introfix. Nie ist die Steuerung etwa so, wie ich sie als Komfortabel erachte. Weshalb nicht mehrere Variationen der typischen Spielersteuerung anbieten? "Logische" Grafikstufen, Erkennung der Desktopauflösung, meiner hardware und automatische Anpassung.

"Logisch" deshalb, da eine vernünftige Grafik bereits Kantenglättung VSYNC+Tripple Buffering und AF integriert haben sollte. Wir befinden uns im Jahre 2011.

2. Bitte keine Betas mehr und Patches vor Release. Damit ist alles gesagt.

3. Schafft den Zwangsregistrierungsmüll ab. Ich möchte das Spiel installieren und gleich loslegen.

So far: http://www.gamestar.de/index.cfm?pid=1589&pk=17969 :kotz:
 
kantenglättung ist bei heutigen auflösungen (22zol native auflösung von 1600 ist doch standard) nicht mehr so wichtig. außerdem frisst es imho zu viel leistung für das gebotene. deshalb sollte man selbst entscheiden obs an oder aus ist. natürlich sollte es im menü aktivierbar sein und auch immer funktionieren..
 
Naja, es gibt doch sowas wie EDAA oder Post AA. Zieht doch kaum was und sollte auch nicht auf der niedrigsten Stufe aktiviert werden, oder zuviel. Eben sogut es geht, du verstehst? Kantenflimmern ist wie ich finde schlimmer als eine etwas schlechtere Textur.
 
Achtung, nun folgt etwas Text. Also nehmt euch einen Keks und setzt euch.

Was mich speziell im PC-Sektor stört:

- das kürzen bzw. der Wegfall von Optionen oder Features:

Besonders schmerzhaft ist, dass es so gut wie kein LAN-Modus mehr gibt. Letztes aktuelles und postives Beispiel war das tolle, aber leider gefloppte Rennspiel Blur. Dort gibt es nämlich noch einen. Ansonsten sieht es zappenduster aus. Und nennt mich altmodisch: Gegen eine zünftige LAN mit Freunden kommt kein TS & Co. an. Etliche Ego-Shooter standen auf meiner Kaufen-Liste. Aber ohne LAN-Modus? Ja, dann eben nicht.

Weiterhin unverständlich: Spiele, bei denen ich kaum etwas an den grafischen Einstellungen ändern kann. Es ist doch m.E. eine der grössten Stärken des PC, das Spiel an die vorhandene Hardware anpassen zu können. Gerade Crysis 2 stösst einem da echt übel auf. Ich muss im Netz nach Config-Dateien von Dritten! suchen, damit ich ein für meine Hardware ordentliches visuelles Ergebnis erziele. Das ist einfach nur noch ein NoGo.
Siehe auch z.B. Rainbow Six: Vegas 1 und 2. Da durfte man froh sein, die Auflöung zu ändern und nicht einmal das funktionierte korrekt.

Und ich würde meine Spielerseele dem Zockerteufel verkaufen, wenn es mal wieder so etwas wie Wing Commander, Tie-Fighter & Co. geben würde. In aktueller Grafik mit schönen Physik-Effekten dicke, fette Raumschlachten zu zelebrieren - ach, das wärs doch.
Aber es ist fast so, als hätte dieses Genre nie existiert.


Allerdings verweigere ich mich der generellen und verallgemeinernden Schwarzmalerei. Dafür hatte ich mit so einigen Titeln wirklich viel Spass, u.a. Limbo, Red Dead Redemption oder Mass Effect II, welches mir trotz "schlechter" Kritiken noch besser als der erste Teil gefiel.

Und so muss ich mal ein paar Dinge aufgreifen.
@ Nossi, du hast passende Stichworte gegeben.

Casualisierung: Ehrlich gesagt kann ich das Wort kaum noch lesen, geschweige den hören. Nein, es gibt nicht DEN Casual-Spieler. Das hätte man sicher gerne, um sich abzugrenzen und gewisse Ansprüche zu stellen. Aber die traurige Wahrheit ist: Mehr als ein Schimpfwort ist es nicht.
Denn Casual sind nämlich alle anderen. Die, die auf anderen Systemen spielen. Die, die andere Genres als meinereiner bevorzugen. Und die, die es dann auch noch wagen, Spaß dabei zu haben.
Verdammte Casuals. Als Hardcorigster der Hardcore-Spieler habe ich natürlich kein Spass an einem Spiel zu haben. Schliesslich ist das eine todernste Angelegenheit. Die Einstiegshürde muss auf dem Level eines Jura-Studiums liegen. Wenn das Handbuch nicht die Dicke des Telefonsbuchs von Tokio hat, taugt das Spiel sowieso nichts. Doppelt-und dreifach-Belegung einer DIN-Standard-Tastatur ist selbstverständlich Pflicht.
Und das Gameplay hat natürlich so verständlich zu sein wie die rückwärts geschriebene Anleitung eines Kernspintomographen auf altaramäisch.

Dumm nur, dass Crysis !1! nicht darunter fällt. Hallo Casuals. :D

Genug der Polemik, denn worauf will ich hinaus? Auf die völlig überzogenen Erwartungshaltungen der selbsternannten Core-Gamer: Das Spiel darf fast nichts kosten, soll bitte XXL-Grafik und Technologie mitbringen, jahrelangen Support für den Multiplayer bieten und im Singleplayer ist alles unter 20 Stunden Spielzeit eine Beleidigung.

Na klar ist es strunzöde, wenn man ein bereits bekanntes Spielprinzip im Schonwaschgang vorgesetzt bekommt und zum Knöpfchendrücker degradiert wird. Nur: Alleine ich zocke seit mehr als 20 Jahren. Ich weiß, wie welches Genre funktioniert. Im Schlaf bei 40 Fieber.
Aber wie möchte ich denn heutzutage neue Kundschaft gewinnen, wenn ich diese von vorneherein ausgrenze?
Ohne neue Kundschaft fehlt das Geld, überhaupt neue Technologien zu entwickeln. Die Frostbite-Engine hat z.B. eine möglicherweise grosse Zukunft vor sich. Doch neue Technologien entwickeln sich nicht von allein. Und auch dann hab ich immer noch kein Spiel. Ich brauche dafür fähige Leute, Know-How und und und...

Und da soll das Geld von einer "handvoll" Spielern der selbsternannter Gamer-Elite kommen?
Das muss schon ein Realitätsverlust der ganz besonderen Art sein.

Mangelnde Innovation: Mein absoluter Liebling unter den Argumenten. Ich kann das beinahe gefahrlos anbringen und die Meute, die das Lied mitheult ist mir sicher.
Na Mensch. Innovation. Das ist es.

Mh. Echt? Also gut: Wie genau soll Innovation aussehen? Konkrete Beispiel bitte. Namen. Ross und Reiter. Ideen. Irgendetwas. Jeder nimmt dieses Wort in den Mund und sobald es selbigen verlässt, macht es *plopp* und weg ist die Seifenblase. Macht doch mal Vorschläge. Zeigt innovative Konzepte.
Aber da kommt eben nix. Klingt halt geil, wenn man das Wort sprechen und schreiben kann.

By the Way: World of Goo? Nicht innovativ genug? Limbo? Etwa kein Experiment? Braid? Auch nicht? Scribblenauts ? Keine Innovation? Killer 7? Zu gewöhnlich? Mirror's Edge? Etwa kein gewagter Versuch?

Ich könnte noch stundenlang weitermachen. Doch. Innovation gibt es. Sie funktionieren halt nur nicht über die Grafik.

Eines stimmt allerdings: Von den grossen Studios ist kaum noch etwas zu erwarten. Sie sind dazu verdammt, Umsatz und Gewinn zu bringen. Die Gefahr, das ein Millionenrojekt floppt und Entwickler bzw. Publisher mitreisst, die ist immer da. Siehe Mirrors Edge.

Innovative Konzepte werden weiterhin von unabhängigen, kleinen Studios kommen. Nur, die haben eben nicht das Know-How für feuchte Taschentuch-Grafik.
 
Das meiste ist schon gesagt und kann ich nur zustimmen!

Am meisten kotzen mich auch diese scheiss Konsolenportierungen an.
Habe mir mal aus langeweile Need for Speed Unleashead 2 ausgeliehen und ist wieder ein Parade-Beispiel wie scheisse das auf dem PC ist. Drück U und Z um im Menü zu blättern und Shift (Pfeil-Hoch Symbol) um zu speichern?!

Bidde... hallo Devs habe hier einen PC und das kleine Ding neben der Tastatur nennt sich Maus! Unfassbar...

ausserdem Beta-Status bei Release, DLCs, lange Intros ohne abzubrechen (hallo einmal gucken reicht), keine vernünftigen LAN-Games mehr, Server gängelung etc...

Ich glaube wir müssen uns damit abfinden, dass der PC-Markt für die Industrie völlig uninteressant geworden ist. Jedes neue Game muss ja auch noch auf einer PS3 laufen und sehen dann auch auf dem PC entsprechend so aus. Es sind alle nur noch auf das schnelle Geld aus.

So werden die von mir keine Kohle mehr bekommen und nein ich kaufe mir keine Konsole dafür! :mad:
 
innovation sieht jeder anderes. ich fand singularity für einen shooter recht innovativ. die zeitspeielereien ala "mach aus einem 50 jahre alten tonbandgerät ein neues"... waren mal was neues.

auch die unterwasserstadt raptor ist sowas. mir reichen manchmal nur kleine neue dinge in spielen. der rest kann dann ruhig gute alte kost sein. auch der anzug aus crysis ist sowas..
 
Soulfly999 schrieb:
Drück U und Z um im Menü zu blättern und Shift (Pfeil-Hoch Symbol) um zu speichern?!

Noch viel geiler ist der Konsolenport von Resident Evil 4.

"Drücke die Gamepadtasten 4 und 5" um dem Steinfels zu entkommen. Das ganze im Zeitfenster von 1 Sekunde. Gamepad? Tasten 4, 5? Wo steht das? Aber nicht im Hauptmenü, sondern im Setuplauncher.

Sowas finde ich wiegesagt echt schlimm, wenn sich die Fans selbst behelfen müssen. Glücklicherweise gibt es da Fachzeitschriften, die vorher drüber berichten.
 
ToXiD schrieb:
@ Nossi, du hast passende Stichworte gegeben.

Na klar ist es strunzöde, wenn man ein bereits bekanntes Spielprinzip im Schonwaschgang vorgesetzt bekommt und zum Knöpfchendrücker degradiert wird. Nur: Alleine ich zocke seit mehr als 20 Jahren. Ich weiß, wie welches Genre funktioniert. Im Schlaf bei 40 Fieber.

Naaa, ich weiß nicht ob es wirklich nur daran liegt. Natürlich hat man heute mehr Erfahrung als früher und durchschaut die Mechaniken besser als als kleiner Junge.
Ich habe zwar nicht "den Casual" als Mitglied einer große, homogenen und anonyme Gruppe angesprochen, sondern einfach von "Casualisierung" gesprochen, letztenendes bin ich aber schon der Ansicht, das Spiele heutzutage schlicht unkomplizierter geworden sind und zwar durch die Bank. Ich mach das an vielen Punkten fest.

1) Der Schwierigkeitsgrad
Als ich vor zwei oder drei Jahren auf einem uralt Laptop mal wieder das original Jedi Knight ausgepackt habe war ich überrascht über den hohen Schwierigkeitsgrad. Ein Spiel, welches ich schon 10 Jahre zuvor gespielt hatte bereitete mir plötzlich Probleme, während ich in aktuellen Spielen auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad ohne besondere Anstrengung durchkomme. Ähnliches z.B. beim Vergleich Dragon Age und Baldurs Gate. Bei Baldurs Gate hatte ich selbst im normalen Schwierigkeitsgrad an manchen Kämpfen meine Probleme, während ich in Dragon Age schon nach ganz oben stellen musste, um wenigstens ein bisschen Taktik zu benötigen. Gleichzeitig hörte man in den Foren aber auch immer beschwerden über den hohen Schwierigkeitsgrad, selbst im normalen Modus.

2) Der Tiefgang
Schön zu sehen an der Elder Scrolls Reihe, die mit jeder Ausgabe die Anzahl der möglichen Talente reduziert. Im nächsten Teil sollen es ja erneut weniger werden. Baldur's Gate II hatte über 150 verschiedene Zaubersprüche, 10 Klassen + diverse Subklassen. Bei Dragon Age gabs 3 Klassen.
Positives Beispiel ist hier The Witcher, welches mich beim ersten Blick auf den Talentbaum regelrecht erschrocken hat über die Vielzahl der Optionen.
Man hat als Zocker, der nun schon 20 Jahre dabei ist zweifellos den Eindruck, dass die Komplexität der Spiele im Durchschnitt abnimmt, oder würdest du mir da nicht zustimmen? Hängt imho auch stark mit der Multiplattform-Politik zusammen: Ein Gamepad hat nunmal nicht soviele Kontrollmöglichkeiten wie ein Keyboard. Hier aus der Masse heraus sticht z.B. Darksiders welches jede Taste ca. 3x belegt hat, da merkt man aber auch deutlich, wie ein Gamepad an seine Grenzen stößt. Man kann auf der Konsole einfach nicht soviele Funktionen umsetzen ohne an die Grenzen der Benutzerschnittstelle zu stoßen.

3) Spielumfang
Ich bezahle heute für 6 Stunden soviel Geld wie vor 10 Jahren für 30 Stunden. Ich kann mich noch an Return to Castle Wolfenstein erinnern, welches einfach kein Ende nahm. Hinter jedem Level war noch nen Level, ich kam mir vor wie in Pac Man. :D Sicher ist die Entwicklung teurer geworden, aber imho ist die Verhältnismässigkeit aus Preis & Leistung nichtmehr gegeben, wenn man für COD 60€ hinlegen muss. Hinzu kommen ja auch noch solche Scherze wie DLC wo man für 5 Maps mal 15€ zahlt. Das war vor 10 Jahren der Preis für ein halbes Addon.

Ich behaupte auch nicht, dass ein Spiel komplex und schwierig sein muss, um Spaß zu machen. Spielspaß kann man nicht anhand der Anzahl der Zauber festmachen. Was ich allerdings bemängel ist die mangelnde Abwechslung. Genauso wie ich nicht nur bockenschweres Zeug nahe der Frustgrenze wie Commandos spielen will, will ich aber auch nicht nur geistige Nullnummern wie DevilMayCry oder Assassins Creed spielen. Aber ich muss auch deutlich zugeben: Ich ziehe meinen Spielspaß auch aus der Herausforderung. Wenn ich ein Spiel im Halbschlaf und ohne hinzusehen bewältigen kann, dann reizt es mich nicht. Dann hoffe ich maximal darauf, dass das Ende schnell kommt, damit ich weiß wie die Story ausgeht - dafür muss die Story aber auch schon gut sein.
Die ersten zwei oder drei Splinter Cell teile habe ich immer sehr gerne gespielt: Hab mir selbst die Vorgabe gegeben auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad niemanden zu töten, wenn es nicht grade durch die Story unabwendbar war.
Das hat mir sehr großen Spaß gemacht und mich sehr motiviert, auch wenn ich bestimmte Abschnitte 10x Spielen musste (Hallo Checkpointsystem ;))

In Conviction muss ich ja schon im Tutorial 10 Typen über den Haufen schießen, um überhaupt das Level beenden zu können..... gäähn.... Das aber dann von vorne bis hinten durchgestyled mit Bullettime und allem zig und zack.
Ich denke dass ist auch ein Symptom: Alles ist irgendwie wie ein Roland Emmerich Film: Viele Explosionen, viel Spektakel, aber null Anspruch. Independence Day hab ich mit 12 im Kino großartig gefunden, aber heute kann ich mir diesen hirnlosen Quatsch nicht mehr ansehen.

Mangelnde Innovation: Mein absoluter Liebling unter den Argumenten. Ich kann das beinahe gefahrlos anbringen und die Meute, die das Lied mitheult ist mir sicher.
Na Mensch. Innovation. Das ist es.

Mh. Echt? Also gut: Wie genau soll Innovation aussehen? Konkrete Beispiel bitte. Namen. Ross und Reiter. Ideen. Irgendetwas. Jeder nimmt dieses Wort in den Mund und sobald es selbigen verlässt, macht es *plopp* und weg ist die Seifenblase. Macht doch mal Vorschläge. Zeigt innovative Konzepte.
Aber da kommt eben nix. Klingt halt geil, wenn man das Wort sprechen und schreiben kann.
Nunja, ein Fussballkommentator muss auch nicht Fussball spielen können ;)
Zweifellos ist es aber doch so, dass seit einigen Jahren Serien über alle Maßen hinaus ausgequetscht werden. Tomb Raider, CoD und selbst beim relativ neuen und innovativen Konzept "Guitar Hero" haben sie es innerhalb von 5 Jahren geschafft soviele Titel auf den Markt zu werfen, dass es am Ende keiner mehr kaufen wollte, weshalb die Serie nun auch wieder in Versenkung verschwendet.

Selbiges ist auch auf dem MMO Markt zu beobachten. Ich hab immer noch meine WoW Account, aber brauche ich deshalb 5 weitere Spiele, die das WoW-Konzept fast 1:1 kopieren? Im Gegenteil, ich langweile mich schon bei der Trial eines solchen Titels nach kurzer Zeit, weil ich einfach keine Lust habe mich zu fühlen, als würde ich das selbe Spiel nochmal von vorne beginnen. Töte 10 Ratten, Hole 5 Kürbisse..... ach weißt... ich glaub ich logg lieber wieder bei WoW ein da sind meine Kumpels und meine Chars ;)

Andererseits hätte ich sehr großen Bock auf ein aktuelles Sandbox MMO, welches nicht völlig fehldesigned ist. Es darf ruhig groß, schwerfällig und langsam sein. Aber es muss mich in seine Welt ziehen und mir nicht nur öde Landschaften, fehlende Funktionen und Bugs liefern.
 
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Kann Nossi und Toxid zustimmen.

Was noch mit der Multiplatformseuche zusammenhängt, super verschachtelte Menus und in RPGs unübersichtliche, verschachtelte Inventare und das ganze noch gepaart mit ein Button für alles.

Was Innovationen angeht, World Of Goo war cool, Crysis 2 ist für Coll Of Duty mit Anzug, mag ja neu sein, aber nichts für mich. Amnesia war da schon um Welten besser, wenn auch anderes Genre.

Ich hätte gerne eine nicht cheatende und gute KI, dazu LAN, keine unsichtbaren Wände, vollständig Zerstörung der Umgebun. Also für MP bisher BF3 mit LAN Modus und Bots, sofern das umgesetzt wird was bisher angekündigt wurde.

Und als nicht Shooter wäre Trapped Dead aus 1st-Person mit Coop und gigantischer Map einfach super, Lebensmittel, Sprit, Überlebende, Waffen suchen, dazu dann entsprechendes Gebäude sichern usw. also I Am Omega oder The Walking Dead als RPG mit Coop.

Und was auch sehr nervt, die käuflichen DLC, damals bzw. vor wenigen Jahren war sowas standard und gratis und man war sich als PC-Spieler bewusst dass noch neue Maps gratis kommen, etwa so wie Valve das macht. Aber mittlerweile muss man ja für jeden Mist zahlen, wenn man denn etwas neues möchte. Daher fehlen auch so oft Modding-Tools, wer würde schon 15€ für 3 Maps bezahlen, wenn die Community diese kostenfrei und besser zur Verfügung stellt.

Edit:
Was Nossi noch zum Schwierigkeitsgrad sagt ist leider wahr, heutige Titel sind auch auf dem härtesten Grad meist völlig langweilig und ohne jede Schwierigkeit im Halbschlaf zu schaffen, CoD ist da bei mir Paradebeispiel.

Komplexität in RPGs sinkt leider auch, aber das ist eben auch kein Wunder, wenn 4 Platformen bzw. 3 bedient werden müssen und das Game jeder bis zum Ende bringen soll, da darf nichts schwer sein oder großartig überlegt werden, es heißt rein, Button-Smashing, Win.

SP-Länge ist mir bei Shootern mit gutem MP völlig egal, aber DA2 z.B. ist viel zu kurz für ein RPG, ich weiß noch wie ich damals bei Morrowind etliche Stunden verbracht habe und mich nicht gelangweilt in den nächsten Script-Kampf begeben musste.
 
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World Of Goo war cool
Stimmt, fand ich auch seit langem mal wieder. Musst dabei irgendwie gleich an das damalige Lemminge denken hatte nen ähnlichen effekt.

Ebenso SPORE hatte riesen Potenzial ist aber leider ebenfalls scheisse und lieblos umgesetzt worden!
 
Was mich am PC nervt ist das man immer soviel rumspielen muss bis es denn endlich richtig gut läuft.
Installation, Patches suchen und installieren (was bei alten games echt scheisse sein kann), aktuell der ganze SecuROM/DRM Müll, Treiber probleme bzw Versionsprobleme, oft Games for Windows Life bzw Steamzwang.
Online zocken ist komplett unbalanciert denn Fun-Gamer kommen niemals mit denen mit die Custom CFG's nutzen bzw sich diese erstellen um vorteile zu haben bzw besseres handling zu erreichen.
Bei manchen SPielen wie zB Enemy Territory gibts massiv probleme denn Server A hat paar plugins drinne die einen zB von Server B und C fliegen lassen sobald man diese Installiert usw.

So toll die PC Spiele auch sind und so genial Mods/Custom Maps auch sind bei den oben genannten mankos macht es stellenweise kein spass mehr PC'ler zu sein.
Eine Konsole ist bequem sie braucht kein zusatzmüll noch sonsteinen kram, einfach Disk einlegen und losgehts. Jeder Spieler ist absolut gleich und keiner hat vorteile da alle das selbe Gerät,einstellungen usw haben jedoch ist der Preis für Zubehör und SPiele sehr hoch dazu muss man für jeden scheiss wie Maps,Waffen (meist nur andere skins) und Models blechen was auf dem PC kostenlos ist.
Dafür kann man Konsolenspiele problemlos wiederverkaufen da es dort keine Keys oder sonstigen überwachungsmüll gibt (da der großteil der Konsolen offline ist)

Als reiner Gamer -> Konsole und für fortgeschrittene die mehr als den normalen Content wollen PC
 
jeder zocker hat mal die phase, wo einem die ganze umständliche pc-kacke auf den keks geht. auch ich hatte diese phase. ist beim ur-pcler aber nur temporär.. irgendwann langweilt einem die einfachheit der konsolen zu sehr.
wie gesagt, zum wahren pcler gehört imho mehr als nur zocken... technisches interesse, lust zum probieren und natürlich diskussuionen mit gleichgesinnten- die auch mal im streit ausarten (emotionen sind auch dabei).

aber hat auch alles was mit der eigenen entwicklung zu tun und deshalb will ich hier keinen konsolero als mensch zweiter klasse bezeichnen.
 
Der PC hat bei mir alles was mit Informationen zutun hat ersetzt sprich kein N24 mehr oder Discovery Channel oder Quarks&Co. Alles was ich wissen will ist bequem per Google zu erreichen und dafür schätze ich den PC+Internet so aber wenns ums Gaming geht ist die Konsole einfach die bessere wahl.
Würde die nächste Generation mehr RTS games rausbringen die auch mit ner Maus+Tastatur Spielbar währen und wenns nur für dieses Genre währe dann würd ich meinen PC nichtmehr brauchen. Hauptgrund für den PC war eben genau dieses Genre denn fürs Surfen reichte meine alte Krücke allemal aus.

Früher war ich gerne bereit probleme bei PC Spielen zu lösen jedoch bin ich sehr bequem geworden und lege gern die füsse hoch weshalb ich für dieses gefummel absolut keinen nerv mehr hab, man wird eben älter ^^
 
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