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Was stört Euch grundsätzlich an PC-Spielen?

e-Laurin schrieb:
Was noch auffällig ist, ist das Sterben von Genres zugunsten der 15. Neuauflage des x-beliebigen Spiels.
Z.B. Weltraumsimulationen a la Freespace gibt es heute nicht mehr. Überhaupt gibt es nur noch wenige Flugsimulation (IL-2 ist momentan der einzige Stern am Horizont).
Dafür haben wir aber jetzt die oh-so-tollen jährlichen Neuauflagen von Medal of Honor, Call of Duty und Need for Speed.

durch die konsolen hat sich der spielertyp geändert.. vorbei die zeit der komplexen spiele. guckt man sich doch mal an was manche als anspruchsvolle games heutzutage bezeichnen..
auf der playstation die blockbuster titel wie uncharted oder god of war z.b. . wo man tastenkombis drücken muss in einer bestimmten zeit...gespickt mit einfachsten hüpfeinlagen. da kann man ja zwei tafeln schokolade während des zockens verspeisen;)

wenn ich an die simulationen aus vergangener zeit denke und was da z.b. für handbücher gedruckt wurden... die waren meist dicker als ein herr der ringe roman...
vorbei die zeit, heut muss es eher einfacher gestrickt sein.
und das beweisen die enormen verkaufzahlen bei diversen spiele.
 
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Eeeewig langer Vorspann den man nicht abkürzen kann.
 
Das Schlimmste was in den letzten Jahren passiert ist, ist der Aufkauf von kleinen Entwicklerstudios durch EA, Actision, Ubischrott etc. Nur die Kleinen legen noch Wert auf PC-Orientierte Games, meist noch mit guten Ideen.

Mal ehrlich, was hat CoD noch zu beiten? Crysis nun auch nix mehr und DICE wird noch zeigen müssen was BF3 drauf hat.

Was mich am Meisten stört sind fehlenden Quicksaves, Konsolenmenüs in PC-versionen, Zwangsaktivierung und was mir vor kurzem passiert ist: Die begrenzte Anzahl an Installationen bei SPielen, so passiert bei Crysis-Warhead. Und da fragen sich die Entwickler warum es Raubkopien gibt.

Über die Preise gibt es eigentlich meinerseits nix zu mekern, kaufe PS3-Spiele in UK und PC-Games gibts bei uns im Saturn bei Erscheinen meist für ca.39-44€, das ist ok.
 
Christi schrieb:
durch die konsolen hat sich der spielertyp geändert.. vorbei die zeit der komplexen spiele. guckt man sich doch mal an was manche als anspruchsvolle games heutzutage bezeichnen..
auf der playstation die blockbuster titel wie uncharted oder god of war z.b. . wo man tastenkombis drücken muss in einer bestimmten zeit...gespickt mit einfachsten hüpfeinlagen. da kann man ja zwei tafeln schokolade während des zockens verspeisen;)


kein wunder, wenn die spiele mit gamepad zu schaffen sein sollen. wie zum teufel spielt man shooter mit gamepad? heraus kommt eine grottige steuerung auf dem pc, d.h. lieber wird alles auf den kleinsten gemeinsamen nenner gebracht. fehlende optionen im menü... wer braucht das schon, wenn auf der konsole alles auch ohne läuft.

zweitens steam-zwang und ähnliches, mit dem hersteller ihre kunden gängeln können. accountbindung und länderbezogene inhalte? lächerlich.
 
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das mit der steuerung ist mir noch nicht aufgefallen. zocke eigentlich jeden shooter den es gibt..
gerade eben singularity gezockt und die steuerung war da 1a. auch sonst habe ich mit der maus keine probs...
 
Also einer der größten Mankos die mir immer wieder auffallen sind das Preis/Zeit - Verhältnis.

Bei 10h Spielzeit und 50€ Kaufpreis zahl ich 5€ die Stunde.. da bin ich ja oft im Kino billiger dran.
Ich bin dazu über gegangen erst mal ne weile zu warten nach Veröffentlichung der Spiele und schaue mir dann gerne auch "Let's play"s dazu an. Erstens kann man das Spiel dann besser einschätzen, hat was zum lachen und aufregen bei der Spielweise des anderen und seine Kommentare und kann auch noch recht schnell am umfang der Episoden herausfinden wie lang so ein Spiel dauert.

Aber auch wenn schon recht gemischte Dinge über Steam zur sprache kamen, war es für mich immer die angenemste Art zum Spielen/Vorhalten/Updaten und alles was ich nicht als Collector Edition kaufe brauch ich auch nicht unbedingt im Regal stehen haben.
Klar kann es sein das irgendwann die Server abgeschaltet werden aber das ist bei so nem System wie Steam wesentlich unwahrscheinlicher als bei EA, Ubisoft und sonstige Konsorten.
 
habe eh nicht den internetanschluß um spiele über steam und co runterzuladen (dsllight:()
wäre mein anschluß schnell genug, würde ich trotzdem lieber in den mediamarkt wackeln.. will für mein geld etwas in der hand haben.
 
Christi schrieb:
habe eh nicht den internetanschluß um spiele über steam und co runterzuladen (dsllight:()
wäre mein anschluß schnell genug, würde ich trotzdem lieber in den mediamarkt wackeln.. will für mein geld etwas in der hand haben.

Da unterschreibe ich zu 100%! ;)
Ich würde niemals ein Spiel nur über Steam laden.
 
zumal die preise gleich sind:watt:
 
Christi schrieb:
das mit der steuerung ist mir noch nicht aufgefallen. zocke eigentlich jeden shooter den es gibt..
gerade eben singularity gezockt und die steuerung war da 1a. auch sonst habe ich mit der maus keine probs...



echt? das ist ja interessant. gerade an singularity dachte ich beim posten unter anderem - ich habe da das gleiche problem wie mit bioshock (das ebenfalls die ut3-engine nutzt - wobei die maus in ut3 selbst sehr präzise und fein einstellbar ist). die niedrigste sens, die man einstellen kann, ist viel zu schnell.

lies mal dazu den luxx-thread, den ich gelinkt habe. hatte auch hier genau den thread aufgemacht, aber wenig antworten erhalten.

ich brauche 30 cm für 360°, das menü geht aber nicht weiter runter als ca. 10-12 cm. habe 2 sehr übliche mäuse (deathadder, xai) mit standard-settings. darf ich wissen, womit du zockst und mit welchen einstellungen? ich verstehe einfach nicht, warum ich dieses mausproblem habe, wo ich doch nichts exotisches nutze. das müsste auch bei anderen auftreten, dachte ich mir.
 
Ich glaube das nahezu alles schon gesagt wurde.

Am meisten stört mich jedoch, das gute Spieleideen mit einer tollen Umsetzung und so viel Liebe zum Detail leider nicht die Verkaufszahlen erreichen um das Spiel am Leben zu erhalten(Drakensang, Am Fluss der Zeit), wärend Spiele die immer wieder eine ähnliche Story, mit ähnlichem Setting und kurzem SP(quasi immer die selbe Leier) haben, millionenfach verkauft werden und dies die Publisher antreibt, so schnell wie möglich gleichen Müll auf dem Markt zu werfen.

Die Entwickler von Drakensang(Radon Labs) werden dann von irgendeinem großen Unternehmen aufgekauft und die tolle Idee(mMn das beste RPG ever) zu einem langweiligen Hack'n'Slay verkommen lässt.

Schade.
 
-Cheater

-schwammige Maussteuerungen

-Achievments oder wie sich das schimpft

-als zahlender Kunde an Betatests teilzunehmen :rolleyes:
 
Mich stören folgende Dinge:

  • Die heutige Mentalität der Spieleindustrie (DLCs!!!! Ich hasse das - jeder Titel wird kastriert released und man darf für den Einwurf weiterer Münzen erst das GANZE Spiel genießen)
  • Alle Titel werden meistens im Noch-Betastadium aufgrund von Geldsorgen released
  • Singleplayer-Titel erzählen zwar oft eine gute Story, sind aber schon in 4-8h durchgezockt
  • Multiplayer-Titel werden von Cheatern & Crackern verseucht
  • Wenig Unterhaltung für vergleichsweise viel Geld
  • Kopierschutzmaßnahmen & Zwang zur Internetverbindung
  • Überflutete Achievement-Systeme mit teilweise lächerlich einfachen Erfolgen
 
gibt es noch eine Art Zusammenfassung über den gesammelten Unmut ? Es macht nämlich den Anschein, dass sich viele Fakten wiederholen.
 
Mit Konsolen-Ports oder DLCs habe ich grundsätzlich kein Problem.

Konsole bedeutet ja erst einmal nur, dass die Hardware-Anforderungen niedriger und die Steuerung kompakter ist. Was bringt mir bspw. ein ArmA, dass seine Steuerung über die komplette Tastatur verteilt oder Hardware-Anforderungen hat, die kein normaler PC erfüllt? Was da für Konsolenspieler notwendig ist, kann für PC-Spieler nicht unbedingt verkehrt sein. Nur muss eben auch da die Steuerung und Grafikoptionen an den PC anpassbar sein. Ein weiterer theoretischer Vorteil von Multiplattform-Titeln ist der höhere Absatzmarkt und damit das höhere Entwicklerbudget, was eigentlich in besseren Titeln resultieren sollte.

DLCs sind grundsätzlich auch eine feine Sache, denn sie erzählen die Geschichte in kleinen Häppchen weiter, ohne dass man als Spiele lange auf den nächsten Teil warten muss. Es muss nur eine Verhältnismäßigkeit zwischen Preis und Leistung geben. Und man darf nicht das Gefühl haben, dass dort das Hauptspiel beschnitten wurde, sondern DLCs sollen das Hauptspiel ergänzen.

Mich stören am meisten Bugs und kurze Spielzeiten. Und inhaltlich natürlich langweilige Spiele. Ich war bspw. sehr interessiert an Homefront. Für 4h Spielzeit kaufe ich mir aber keinen Vollpreistitel, sondern das wird so lange verschoben, bis es das Ding für <20 € gibt. Modern Warfare 2 oder Bad Company 2 ebenso. Alpha Protocol war meiner Meinung nach ein Spitzenspiel, was durch den Publisher total verhunzt wurde. Es war buggy und die Steuerung mehr als ausgewogen. Vor allem hat mich inhaltlich gestört, dass ich doch nicht das Gefühl hatte, in einer realen Welt ein Special-Agent à la Jack Bauer oder Jason Bourne zu sein. Da gab es Endgegner, die sich beamen, quasi-unsterbliche Super-Schurken ... was soll das? Haben die Entwickler mal einen aktuellen Action-Spionage-Film gesehen? Da gibt's keine Super-Endgegner - im Gegenteil: Der Oberschurke ist meist ein kleines Weichei, geschützt von einer Armada an Wachen. Oder er kann besonders gut Kampfsport oder seine Reaktionen sind besonders schnell. Aber er ist niemals unsterblich oder hat Super-Kräfte. Das ist ein anderes Genre! Mass Effect 2 hingegen habe ich 47h inkl. DLCs gezockt (und das nur mit einmal spielen) und keine Sekunde bereut.

Und dann "stören" mich Konsolen-only Spiele: Unchartered, Red Dead Redemption, L.A. Noire, Alan Wake - wie gerne hätte ich die gespielt.
 
Dinge die mich an der Entwicklung des PC-Spiele-Marktes der letzten sagen wir mal 10 Jahre stören:

1. Immer mehr schlechte Konsolenports.

Früher gab es hier eine recht klare Trennung: Man hatte auf der einen Seite typische Konsolenspiele und auf der anderen Seite typische PC Spiele, wobei sich letztere nach meinem Empfinden durchschnittlich auf höherem Niveau bewegten.

Heute wird sehr vieles zunächst auf (nach meinem Empfinden tieferen) Konsolen-Niveau entwickelt und danach lieblos für den PC portiert. Dabei bleiben dann häufig auch gescheite Steuerung, Funktionalität, detailliertere Grafik usw. auf der Strecke. Zum Glück gibt es auch ab und an positive Ausnahmen, aber oft wird leider fälschlicherweise gedacht, dass das was scheinbar für Konsolenspieler gut genug ist, auch den PC-Spielern genügt.


2. Gravierendere Bugs.

Die Spiele werden Komplexer (leider nur technisch, inhaltlich eher im Gegenteil) und dadurch und/oder durch mangelnde Qualitätssicherung verkommen wir nicht selten zu Beta-Testern, die sich nach dem Kauf Monatelang mit Abstürzen usw. herumschlagen dürfen.

Man schaue sich beispielsweise Age of Empires II (1999) an: Das kam mehr oder weniger fehlerfrei auf den Markt. Es gab zwei, drei kleinere Bugs (KI Spieler die unter bestimmten Umständen zu früh aufgaben und ein Exploit bei dem ein Fischerboot als Dorfbewohner missbraucht werden konnte) welche aber eher harmlos waren udn zudem rasch mit einem kleinen Patch beseitigt wurden.

Demgegenüber ist es heute nicht selten, dass man sich zunächst über viele Monate hinweg verteilt gigabyteweise Patches ziehen muss, damit die Spiele halbwegs stabil laufen (natürlich gibt es da auch positive Beispiele, bei denen das nicht so ist).
Wenn ich z.B. an die C&C oder Battlefield-Teile der letzten Jahre denke: Die haben bei jedem neuen Titel wieder sämtliche Fehler der letzten Titel wiederholt. C&C 3 Tiberium Wars hat während den ersten Wochen fast täglich einen Multiplayer-Patch gekriegt.. und die warena uch bitter nötig, haben aber oft wenig gebracht. Und als es dann nach Monaten langsam stabil wurde, hattense inzwischen das Balancing so verkorkst, dass keiner mehr spielen wollte.
Und auch bei Total War sahs leider oft alles andere als rosig aus...


3. Generell wenig innovative Ausnahmespiele, auf die man sich freuen kann.

Seitdem Leute wie Robert Kotick immer mehr das Ruder in der Spiele-Welt übernehmen, erleben wir leider, dass die Videospieler von den Herstellern als dümmliche Herde von Melkkühen behandelt werden (und der finanzielle Erfolg gibt ihnen scheinbar sogar recht). In immer kürzer werdenden Intervallen prasseln lau-aufgewärmte Fortsetzungen von 'bewährten' und eher langweiligen Spielekonzepten auf uns herein. Hin und wieder mag das unterhaltsam sein (wenn das alte Konzept wirklich gut ist und auch einigermassen sinnvoll weiterentwickelt wird), oftmals ist es aber einfach nur langweilig. Zumal leider auch nicht selten mit jeder Fortsetzung das Spiel noch ein bisschen weniger komplex und noch ein bisschen mehr Casual-Like wird.

Wenn man ein bisschen in die Vergangenheit denkt, scheint es einem schon so, als sei seit einigen Jahren wirklich kein 'goldenes Zeitalter' der PC-Spiele.
In den 90ern und Anfangs der 'Nuller' schossen die Grundsteine toller Serien und innovativer Konzepte aus dem Boden... Civilization, Age of Empires, Command & Conquer, Monkey Island, Deus Ex, Total War, Anno ...
Doch was wurde daraus?
Civilization kriegte immerhin 2005 noch einen valablen Nachfolger. Der neuste Teil (2010) hingegen ist auch nur noch ein Rückschritt... wenig komplex, wenig sinnvoll, keinerlei Verbesserungen zum fünf Jahre älteren Vorgänger (nichtmal garphisch...)
Age of Empires hat mit demzweiten Teil 1999 eines der besten Spiele aller Zeiten abgeliefert... mittlerweile ist die Serie Tot bzw. soll vielleicht irgendwann als Free to Play Onlinespiel wieder ausgegraben werden.
Bei den anderen gehts so weiter... wobei Total War immerhin noch ein paar schöne Teile abliefert und auch Anno noch lebt. Allerdings ohne allzuviel Innovation. Mal sehen was noch wird.


Wie gesagt, es gibt immer positive Ausnahmen. Aber der Gesamttrend in den letzten Jahren war echt nicht so rosig. Aber das orakle ich hier ja auch schon seit Jahren ;)
 
hier gehts auch darum was den einzelnen stört. klar wiederholt sich einiges, dennoch kommen immer wieder neue unmutsäußerungen ans licht.

je nachdem welches spiel man gezockt oder noch zocken wird kommen evtl. neue dazu.

gibt ja auch pro beispiele... und zwar das man mit ziemlich bescheidener hardware derzeit so fast alles zocken kann.
bestes beispiel meine pc krücke
x2 2,35ghz,2gb wurstram + eine angestaubte 8800gts:) spiele bisher alles neue. das hat auch was (graka ist von 2007 und war nie high end)
 
Zuletzt bearbeitet:
Mich nerven:

Gummiband KI bei Rennspielen!
Unfaire Situationen/Gegner (auch vor allem bei Rennspielen ;) )
Diese ganze Networking Schei.... alà Autolog, TDU und co. Ich suche mir meine Freunde im realen Leben!
Unfertige Spiele, bzw. Spiele mit abgehackter Story = am besten noch mit Cliffhanger Ende alà X3 Terran Conflict z.b.
"Cheater" Rufe von Nichtskönnern auf Public Servern (Okay letzteres habe ich mir abgewöhnt!)... :rolleyes:
Konsolenumsetzungen und generell Casual Gaming Mist...
Eigentlich alles was mit Konsolen zu tun hat, bzw. daran erinnert (Miese Grafik, Menüs für Spielkinder usw.)... :rolleyes:
Videos die man nicht überspringen kann = besonders wenn es um Anfängertips geht (Shift 2 z.b.).
Die ganzen DLC Geschichten, ganz schrecklich wenn sie schon vor erscheinen des Hauptspiels angekündigt werden! Ich bekomme immer das Gefühl unfertige Spiele vor mir zu haben.
Zu kurze Spieldauer ( Kann man auch bei der Konsolen/Casual Ecke einräumen!) und festgelegte Speicherpunkte... Ich will jederzeit speichern können!
 
Ich kaufe mir schon lange keine Games mehr, ohne vorher diverse Test und Videos zum Game anzusehen.

Mafia 2 ist da das beste Beispiel. Mein Kollege hat sich das Spiel direkt beim erscheinen auf dem Markt gekauft~50€uro?!

Hat es innerhalb von wenigen Stunden durchgespielt und war nur noch verärgert. Ich habe ihm dann das Game für 12€uro abgenommen :D

Call of Duty (da war ich mal ein riesen Fan von) kaufe ich mir nicht mehr. Das Preisleistung stimmt auch da hinten und vorne nicht. Ich bin ein Fan von Einzelspieler Kampagnen und werde heute nur noch gezwungen Online zu zocken Oo. Der Einzelspielermodus liegt da bei max 6std Spielzeit für knapp 55€uro. Ist mit mir nicht zu machen ;)

Das ein zigste Game was ich mir bislang immer Blind gekauft habe war GTA und nun auch Batman, da ich die Spielzeit aber auch die Story sehr sehr gut finde
 
was mich nervt sind endbosse... konnte damit noch nie was anfangen:( dazu noch kein quicksave und endloses gelatsche bis man wieder vor dem trottel steht...
sowas macht mich wahnsinnig:utminigun:

gerade wieder bei singularity gehabt- gäbe es kein youtube (zum abgucken) hätte ich das spiel in die tonne getreten:stock: abgesehen davon ist es aber ein sehr gutes spiel.
Ergänzung ()

richtig nerven tut es mich aber seit der checkpoint geschichte...

gab ja auch schon bei z.b. reinen pc shootern endbosse, da habe ich intelligent während dem kampf gespeichert und weiter gings...
 
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