Welche Einsteiger DSLR für den Neuling!

Für schnelle Schnappschüsse aus der Hand finde ich den Nachteil des wärmeren CMOS (und somit des erhöhten Rauschen) nicht so schlimm. Ich werde aber wohl die meiste Zeit mit Stativ fotografieren und da ist der BS sowieso aus!

Außerdem sind die Objektive - wenn es auch von Olympus nicht allzu viele gibt ;) - nicht ganz so teuer!
 
Stabi an sich wird ziemlich überbewertet.
 
Bei Freihand-Schüssen ist er vllt. nicht verkehrt.

Deshalb auch die E-510 und nicht die 350D. Da das Kitobjektiv der Olympus sehr gut sein soll im Vergleich zum Canon ohne IS.
 
Wurde gestern zur Post gebracht.

Ich hoffe sie kommt morgen!
 
So hab mich jetzt ein wenig mit der Kamera befasst und ein paar Aufnahmen gemacht. ;)

Zum Teil sind sie etwas bearbeitet.

An ein HDR Bild habe ich mich auch schon gewagt, wenn auch das Motiv nicht das beste war. xD



 
Zuletzt bearbeitet:
Bei dem PC Bild sieht man ja den Unterschied zu den zu Anfang geposteten, also wie du wolltest, bei dem Blümchen ist dir die Schärfenebene zu weit nach vorn gerutscht und HDRs muss man mögen, ich mag 99% davon nicht.

b2fef.png
 
Das PC Bild habe ich einfach Freihand geknipst, da die Schnellkupplung des Stativs kein 1/4" Gewinde hat ;)

Und beim Blümchen habe ich AF verwendet. Wäre wohl MF besser gewesen!

Zu den HDRs: Du hast vollkommen recht. HDRs können sehr geil aussehen, aber nur wenn mans wirklich drauf hat.

Die Statistik kann man so unterzeichnen ;)
 
Und dem Autofokus ist der Stabi im Objektiv auch behilflich.
 
ayin schrieb:
Und dem Autofokus ist der Stabi im Objektiv auch behilflich.

Dafür muß man ihn mit jedem Objektiv dazukaufen, Gehäusestabi steht mit jeder x-beliebigen Linse zur Verfügung ;)
 
Dafür arbeitet der Objektivstabi auch effektiver. Mit dem Objektivstabi holst du bist zu 4 Blenden raus, das schafft bislang kein Gehäusestabi. Auch gleicht der Gehäusestabi keine Vor-Zurückbewegungen aus wie z.B. Canons neuester Hybridstabi.

Hier mal ein Test zur Effektivität des Sony Gehäusestabi: http://www.dpreview.com/reviews/sonydslra200/page15.asp

Und das Preisargument ist auch keines, denn wirklich viel billiger sind die Objektive der Kameras mit Gehäusestabi auch nicht wirklich, eher sogar noch teurer.
 
ayin schrieb:
Dafür arbeitet der Objektivstabi auch effektiver. Mit dem Objektivstabi holst du bist zu 4 Blenden raus, das schafft bislang kein Gehäusestabi.

Ja, was heißt nur "bis zu 4 Blenden"? Sind alle Aufnahmen 4 Blenden unter der kritischen Belichtungszeit gestochen scharf, oder heißt es einfach nur, dass unter ganz bestimmten Bedingungen dank dem Stabi mal die eine oder andere Aufnahme scharf wird?

Und zumindest Pentax wirbt mit "bis zu 4 Blenden", was die Vermutung zulässt, dass es mit Gehäusestabi nicht unmöglich ist.

Auch gleicht der Gehäusestabi keine Vor-Zurückbewegungen aus wie z.B. Canons neuester Hybridstabi.

Stattdessen ermöglicht der Gehäusestabi eine automatische Horizontkorrektur und auch eine Feinkorrektur des Bildausschnitts, was wiederum mit Objektivstabi nicht geht... hat alles seine Vor- und Nachteile ;)

Und das Preisargument ist auch keines, denn wirklich viel billiger sind die Objektive der Kameras mit Gehäusestabi auch nicht wirklich, eher sogar noch teurer.

Das hätte ich jetzt gerne belegt.
 
Bis zu 4 Stufen heisst, dass es bis dahin möglich ist. Zum Teil sogar schon bis Blende 4.5. Bis zu bedeutet in diesem Fall einen Bereich und keinen relativen Wert.
Was soll Horizontkorrektur und Feinkorrektur des Bildausschnitts bedeuten?
Und was soll ich da belegen? Preistabellen kannst du wohl selbst vergleichen.
 
Horizontkorrektur: Es ist ein Lagesensor in der Kamera integriert, der bei leicht schiefgehaltener Kamera den Sensor leicht dreht, so dass der Horizont trotz schief gehaltener Kamera auf dem Foto gerade ist.

Feinkorrektur: Kamera steht fest montiert auf dem Stativ und man kann den Sensor manuell verschieben und drehen, um den Bildausschnitt zu optimieren.

Ein Bildstabilisator im Objektiv stabilisiert keine Drehbewegungen ;)
EDIT: Also ich meine Drehbewegungen um die Objektivachse. Kamera auf das Objekt richten, dann den Body im oder gegen den Uhrzeigersinn drehen und die Kamera auf das Objekt gerichtet halten. Ich wüsste allerdings nicht, wann man bei solch einer Bewegung einen Stabi braucht. Ich wollte es nur ergänzen.

Also ich bin mit dem Gehäusestabi der K-7 sehr zufrieden. Auch die alten manuellen Linsen werden ohne Probleme stabilisiert. Das einzige, was etwas schwieriger ist - bei 300mm oder 600mm ohne Stativ zu fotografieren. Da ich die Brennweite aber nur sehr selten und dann mit Stativ oder Auflagemöglichkeit in der Nähe nutze, komme ich auch gut ohne Objektivstabi aus.

Je nach Prioritäten macht es Sinn, auf einen Objektivstabi oder einen Gehäusestabi zu setzen. Das muss jeder für sich entscheiden. Es gibt da kein wirkliches Richtig oder Falsch.
 
Zuletzt bearbeitet:
Aktuell hat der größere Teil meiner Objektive keinen Stabilisator und wie fleisige Leser bemerkt haben dürften bin ich Canonnutzer und muss somit völlig unstabilisiert fotografieren. Soll ich euch mal was verraten? Es geht trotzdem und das sehr gut. Der Stabi ist nicht alles und erst recht kein Garant für gute Bilder. Ich muss allerdings auch zugeben, dass die unstabilisierten Linsen recht lichtstarke Festbrenner sind bzw ein UWW. Bei einem Tele würde ich nicht mehr auf den Stabi verzichten wollen, aber da auch zwingend im Objektiv, weil was nützt es mir wenn zwar das Bild bei der Aufnahme stabilisiert wird, ich aber den falschen Ausschnitt drauf habe weil das Sucherbild wackelt.
 
Zum Thema Stabi:

Ich hab die 1000d, hatte zudem das Tamron 55-200mm ohne IS. Ich muss sagen ich bin ganz gut zurecht gekommen auch ohne Stabi.

Hab mir jetzt aber das 18-270mm von Tamron mit Bildstabi geholt und muss sagen das der Stabi wirklich spitze ist.

Wenn man sich ein neues Objektiv kauft dann mit Stabi, weil ausschalten kann man ihn ja immer :)
 
Wer schon mal ein 200-400 4 Freihand benutzt hat, wird wissen, dass ein stabilisiertes Sucherbild ganz angenehm ist. Das ist sogar so angenehm, dass ich relativ ungerne mit dem 500 4 (noch das nicht stabilisierte) Freihand arbeite...
Bei den kleinen und leichten Objektiven mit relativ geringer Brennweite wie z.B. beim 70-200 2.8 schalte ich den Stabilisator eigentlich nur selten ein, das ist so eigentlich relativ ruhig zu halten.
 
Kranky schrieb:
Horizontkorrektur: Es ist ein Lagesensor in der Kamera integriert, der bei leicht schiefgehaltener Kamera den Sensor leicht dreht, so dass der Horizont trotz schief gehaltener Kamera auf dem Foto gerade ist.
Dann hoffe ich, dass man das ausschalten kann, vielleicht will ich das ja als gestalterisches Element.

Feinkorrektur: Kamera steht fest montiert auf dem Stativ und man kann den Sensor manuell verschieben und drehen, um den Bildausschnitt zu optimieren.
Das ist aber eigentlich Aufgabe eines guten Stativs.

Ein Bildstabilisator im Objektiv stabilisiert keine Drehbewegungen ;)
Derzeit noch nicht zumindest. Schwenkbewegungen und Verschiebungen sind ja jetzt schon möglich.



Preise hab ich auch mal verglichen: (bei gleicher Brennweite original vom Hersteller)

Pentax: smc DA 18-135mm 3.5-5.6 ab 799.-
Canon: EF-S 18-135mm 3.5-5.6 IS ab 300.-
 
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