So das typische niederländische Musikgenre so aus der Ecke Happy Hardcore, Gabber und so ähnlich, zumal Paul Elstak da ja eh seine Finger im Spiel hat.
Wikipedia:
Inhaltlich ist das Lied zugleich eine Ode an Europa und an seine Eltern, die er in jungen Jahren verloren hat. In Interviews beschrieb Klein Europapa als einen Brief an seinen Vater. Das Lied handelt von einem Waisenkind, das durch Europa reist, um sich selbst zu entdecken und anderen seine Geschichte zu erzählen. Das Ende des Stücks enthält die Botschaft, die Klein während seiner Erziehung von seinem Vater erhielt, dass die Welt keine Grenzen kennt. Im Interview mit Arjen Lubach bei der Premiere des Liedes deutete Klein an, dass das Schreiben von Liedtexten für ihn eine Möglichkeit sei, Probleme abzuschreiben. Um anzudeuten, dass die daraus folgenden Lieder auch fröhliche Melodien sein können, verwies Klein im selben Interview auf das sehr tanzbare Lied Papaoutai von Stromae, das ähnliche Themen behandelt.
Somit neben der genannten Geschichte EU und offene Grenzen glorifizierend. Das Thema mit den offenen Grenzen ist ja auch, ich sage es mal so, ein umstrittenes Thema mit der Zahl 2015 gepaart mit ungeregelter Einwanderung. Also könnte man beim Lied dann auch eine ,,politische" Note sehen und Politik ist ja beim ESC eigentlich auch so eine Sache und eigentlich unerwünscht. Israel hingegen musste sein Lied ändern, wobei für mich ,,Hurricane" und ,,October Rain" 1:1 genauso anhört, außer dass die voranstehenden Wörter getauscht wurden. Aber zurück zu NL, von Genre und musikalischem Stil ist das an sich aber gut und geht auch gut ab. Ohne den Umstand mit dem Interpretationsspielraum und der Glorifizierungen hätte das meine 6 Favoriten erweitert. Bei Israel trifft das eigentlich auch zu mit der Erweiterung, weil von Klang an sich das Lied auch gut ist.