Welches µ-MB für HTPC? P8Z77 ohne PRO?

xplay888

Lt. Commander
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Hallo,

das empfohlene ASUS P8Z77-M PRO habe ich mir angesehen. Ich sehe nur nicht den Unterschied zur Variante ohne PRO.
(Mir wäre mit einer Seite geholfen bei der man gut vergleichen kann. Auf Geizhals.eu geht das nicht gut, finde ich.)
Wichtig ist mir, dass es in eins der Gehäuse passt (bin aber noch nicht 100%ig sicher, dass es eins der beiden wird):
SilverStone Milo ML03
SilverStone Grandia SST-GD04B

Dazu soll es S/PDIF zum leichten einkabel Anschluss an meinen Receiver (es sei denn jemand weiß wie es sinnvoller geht) haben, einen HDMI Anschluss mit Grafikkarte, WENN Warcraft3 auf dem Grafikchip läuft, kann das jemand pauschal sagen?
Für eSATA hab ich ne Blende, dafür bräuchte ich kein PRO für 20€ mehr.
Ist der Z77 Chipsatz überhaupt der richtige für mich? Wie finde ich raus welchen Chipsatz ich brauche? FAQ? Tabelle? Tut es ein Q77 oder H77 nicht auch?!
OC will ich sicher nicht machen, eher Undervolting, um Strom zu sparen.

Danke für Tipps und Hilfen.
 

Mursk

Lt. Commander
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Wenn dein Receiver HDMI hat und du noch weng drauf zocken willst -> AMD APU.

Nimm gleich eine mit der größten Grafikeinheit, dann langt das locker für WC3.
 

nebulein

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Warcraft 3 brauch laut Spezifikationen eine 8mb Graka ;)

Das sollte jede x beliebige IGP haben.
 

Cpt.Yesterday

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Wenn du auf dedizierte Grafik verzichten willst, dann nimm die aktuellen AMD APUs ... ideal wäre der A10-5700 ... die IGP davon schafft aktuelle Games auf low bis mittel. Lässt sich auch ein wenig undervolten.

Wenn du bei Intel bleiben willst dann den H77 Chipsatz oder den günstigen B75. Dann z.B. eine i3-3225 als CPU wegen der HD4000 IGP.
 

xplay888

Lt. Commander
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Danke für die Beiträge.
Ich würde einmal gern bei Intel bleiben, weil........ Wahrscheinlich weil ich die Namensgebung der Prozessoren unterscheiden kann und bei AMD ist mir das sehr schwammig. Intel bietet 3 i-Prozessoren an mit unterschiuedlichster Taktung. Das ist überschaubar, wenn man mal von den Sockeln absieht.
Geplant war ein i5-3570, weil ich eben die Rechenleistung gerne hätte und die Grafikleistung nicht so dringend benötige.
HDMI hat mein Display und per S/PDIF soll der Ton an den Receiver. Der hätte zwar auch HDMI (nur audio), aber das hab ich noch nicht getestet mit 2 HDMI Ausgängen für Audio und Video...
 

Cpt.Yesterday

Lt. Junior Grade
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Ich würde einmal gern bei Intel bleiben, weil........ Wahrscheinlich weil ich die Namensgebung der Prozessoren unterscheiden kann und bei AMD ist mir das sehr schwammig. Intel bietet 3 i-Prozessoren an mit unterschiuedlichster Taktung. Das ist überschaubar, wenn man mal von den Sockeln absieht.
Das klingt ein wenig nach "Was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht" ;) :D Tatsächlich sind die AMD-Prozessoren sehr überschaubar geworden und anhand der Bezeichnung sehr einfach einzuordnen. Bei Intel ist es mittlerweile sehr schwierig die CPU einer Generation klar zu zuordnen oder die verbaute IGP zu erkennen. So gibt es Ivy-Bridge CPUs die z.B. in der Modelbezeichnung als erste Ziffer eine 1, eine 2 und eine 3 tragen ... demnächst werden vermutlich auch welche auch eine 4 Tragen. Das ist zum Teil schlimmer als das Chaos bei den OEM-Grafikkarten wo es selbst einigen Kennern schwer fällt auf Anhieb eine klare Aussage zu treffen.

Geplant war ein i5-3570, weil ich eben die Rechenleistung gerne hätte und die Grafikleistung nicht so dringend benötige.
HDMI hat mein Display und per S/PDIF soll der Ton an den Receiver. Der hätte zwar auch HDMI (nur audio), aber das hab ich noch nicht getestet mit 2 HDMI Ausgängen für Audio und Video...
Nicht vergessen, dass der i5-3570 gegenüber dem i5-3570k eine deutlich schwächere IGP hat. Falls es ein HTPC werden soll, dann reicht ein i3-3225 dicke aus. Du wirst vermutlich eher eine dedizierte Grafikkarte brauchen für z.B. 3D-Filme (falls diese von Interesse sind). Gerade wenn ab und an gespielt wird, ist der A10-5700 vom AMD ideal. Rein von der CPU Leistung mit dem i3-3225 vergleichbar, dank realer 4 Kerne in einigen Anwendungsbereichen ein klein wenig besser. Kann ich dir nur nahelegen ... entscheiden musst am Ende du ;)

Wenn du z.B. höhere Bootzeiten erreichen willst oder bessere Performance beim Starten von Anwendungen oder einfach beim Surfen, dann nimm eine SSD als Bootlaufwerk. Zudem spart man sich die Zugriffsgeräusche einer HDD ;) Mein eigener HTPC läuft nur noch mit einer SSD und die CPU ist ein Athlon 631 ... Bootzeiten bei ca. 20 Sekunden :)

Nur als Tipp, falls du günstige Alternative für HTPC-Gehäuse suchst: http://geizhals.de/ms-tech_mc-380_a478167.html
... ok, kein USB 3.0, aber das kann man einfach für paar Münzen lösen in dem man mit einem USB-Verlängerungskabel auf die Anschlüsse des Mainboards zugreift.
 
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