Weltanschauungen im Allgemeinen, Systemkritik, Diskussionen rund um den Kapitalismus

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Ok, warten wir noch ein paar Jahre ab, bis die Unternehmen sagen:
Lieber Staat du kannst deine "Arbeitskräfte" wieder haben, wir haben voll auf Automatisierung umgestellt.

Und dann darf sich jeder dieser Menschen als Influenzer versuchen alternativ als Straßenreiniger.

Man sieht es ja aktuell bei der Digitalisierung in den Schulen, das der Staat im absoluten Tiefschlaf ist.

Ich gebe mein Geld aber lieber selber aus, verschenkst du gerne und freudestrahlend Geld an fremde von denen gar nichts zurück kommt ?
Ich gebe lieber 100 € in aus, damit die Menschen nicht vom "rechten Pfad" abkommen,
anstatt das ich immernoch 100 € ausgebe für die ganzen Maßnahmen, die notwendig sind, die vielen gescheiterten Existenzen wieder auf den "rechten Pfad" zu bringen.
 
Andy8891 schrieb:
Ok, warten wir noch ein paar Jahre ab, bis die Unternehmen sagen:
Lieber Staat du kannst deine "Arbeitskräfte" wieder haben, wir haben voll auf Automatisierung umgestellt.

Und dann darf sich jeder dieser Menschen als Influenzer versuchen alternativ als Straßenreiniger.

Man sieht es ja aktuell bei der Digitalisierung in den Schulen, das der Staat im absoluten Tiefschlaf ist.

Da brauchst du dir keine Sorgen machen, diese Phase wird so oder so stattfinden und ein BGE in welcher Form auch immer wird zwangsläufig kommen, allein schon um die Binnennachfrage nach all den B2C-Dienstleistungsunternehmen hier befriedigen zu können.

Es ist halt nur typisch für Deutschland, dass man lieber alles aussitzt und nur auf bereits abgeschlossene Entwicklungen reagiert.
 
@Vektorfeld

Wir haben doch schon längst eine Form des BGE - Hartz 4 - egal ob du jemals in "das System eingezahlt" hast, bekommst du bis zu deinem Lebensende eine Grundsicherung.

Bist du nicht mehr bedürftig, so entfällt die Grundsicherung. Somit erhält man beim "BGE" wie es derzeitig durch Hartz 4 umgesetzt ist, eine deutlich höhere Grundsicherung, als wenn jeder eine Grundsicherung bezieht, egal ob bedürftig oder nicht.

PS bevor mir Ahnungslosigkeit unterstellt wird ... bin als Kind im Plattenbau groß geworden und mein Vater hat als "Ost-Verlierer" ALG und später H4 bezogen. Ihm fehlte es an Nichts. Wenn er mehr haben wollte, musste er nur arbeiten gehen. Very simpel!
 
_killy_ schrieb:
Bist du nicht mehr bedürftig, so entfällt die Grundsicherung. Somit erhält man beim "BGE" wie es derzeitig durch Hartz 4 umgesetzt ist, eine deutlich höhere Grundsicherung, als wenn jeder eine Grundsicherung bezieht, egal ob bedürftig oder nicht.

Das ist ja der wesentliche Unterschied, bei Hartz 4 hat man eben einen riesigen bürokratischen Aufwand der die Bedürftigkeit prüft, was bei einem BGE entfallen würde.

Bei der Art des BGE gibt es ja verschiedene Formen so etwas umzusetzen, negative Einkommenssteuer oder Lohnauffüllung (EITC) sind zwei effiziente Modelle, bei denen nicht bedürftige automatisch ausgeschlossen werden.

Ein BGE welches pauschal an alle ausgezahlt wird finde auch eher schwierig, dann müssten andere Sozialleistungen oder z.B die Rente geschliffen werden um das zu finanzieren und das fände ich nicht gerecht/gut

Edit: Strenggenommen ist der EITC ja auch kein BGE da er einen Arbeitszwang innehat.
 
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Es gibt keinen "riesigen bürokratischen Aufwand" bei Hartz IV. Man muss alle paar Monate ein paar Unterlagen einreichen und hat ab und an ein Gespräch. Außerdem muss man sich halt bewerben.

Das ist für jemanden, der 24 Stunden 7 Tage die Woche Zeit hat, echt kein Zeitinvest.
 
Idon schrieb:
Es gibt keinen "riesigen bürokratischen Aufwand" bei Hartz IV. Man muss alle paar Monate ein paar Unterlagen einreichen und hat ab und an ein Gespräch. Außerdem muss man sich halt bewerben.

Das ist für jemanden, der 24 Stunden 7 Tage die Woche Zeit hat, echt kein Zeitinvest.
Ich meinte eher die Verwaltungskosten die dem Staat entstehen, u.a. auch wegen Rückforderungen.

Eingliederungsmaßnahmen, die ja wohl auch bei einem BGE als Angebot bestehen bleiben könnten machen wohl nur einen geringen Teil der Kosten aus. Okay ich lese gerade Jobvermittlung fällt unter Verwaltungskosten. Dazu fällt mir nichtsmehr ein, traue es dem Staat absolut zu noch nichtmal einen Überblick über Prozesskosten zu haben. (https://www.fuldainfo.de/verwaltungskosten-der-jobcenter-steigen/)

Edit: Der Artikel hat mich etwas in die Irre geführt :D

Der Topf für Eingliederungsmaßnahmen enthält wohl ca. 10 Mrd, während der Topf für Verwaltungsmaßnahmen ca. 6,7 Mrd. enthält. http://www.biaj.de/archiv-materiali...-6-8-milliarden-euro-rueckblick-bis-2012.html

Meine Kritik an der Aufschlüsselung bleibt bestehen, diese lässt sich aber nachträglich nachträglich ziemlich leicht ermitteln wenn man entsprechende Daten bekommt und es gewollt ist, also eine Studie durchgeführt wird die die Kosten BGE/Hartz 4 vergleicht.
 
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@Vektorfeld

Du wirst immer sehr hohe Verwaltungskosten haben, bei Transferleistungen die viele viele Leute betreffen. Hier gibt es immer mal eine Adressänderung die gemacht werden muss oder eine Änderung der Bankkontoverbindung. Oder jemand verstirbt ... wie auch immer. An den Verwaltungskosten wirst du kaum Geld sparen können.

M.E. nach steigen die Verwaltungskosten beim BGE ja erst recht noch. Jetzt haben wir wie viel H4 Empfänger? 4 Millionen? 5 Millionen? Beim BGE würden es 83 Millionen Empfänger sein - eine deutlich andere Hausnummer!

Da die deutsche Verwaltung kaum digitale Dienstleistungen anbietet, werden die Verwaltungskosten (=Menschen auf Ämter) bleiben.

PS ich sehe auch kein großen bürokratischen Aufwand der Prüfung. Was die machen ist m.E. eher Pille, Palle. Da sind die Finanzämter bei einer Betriebsprüfung deutlich gründlicher.
 
Tomislav2007 schrieb:
Nö, mit Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen meine ich einfache Tätigkeiten die jeder ausüben kann, wie z.B. Straßen/Parks reinigen wo man mit seiner schlechten Laune auch niemanden stört.
An vielen Kommentaren hier kann man sehen, das es auch in Deutschland immer mehr zum guten Ton gehört, auf diejenigen rumzuhacken, die gar nichts haben. Davon abgesehen, möchtest du, das die Arbeiter in der Stadtreinigung ihren Job verlieren? Das ist nämlich genau das Ziel solcher Maßnahmen. Den Menschen immer weiter zum Arbeitssklaven zu degradieren. Das war das gesamte Ziel der Agenda 2010 (hat ja auch super funktioniert). Wo sind denn all die sicheren Jobs hin? Wo gibt es denn überhaupt noch Arbeitsverträge mit einer längerfristigen Perspektive, wo junge Menschen (auch mit geringer Ausbildung) ihr Leben planen können und darauf eine Familie aufbauen können? Durch die Säule Produktivität & Effektivität werden solche Arbeitsplätze immer mehr verschwinden. Das jeder sich einen gewissen Lebensstandard im Kapitalismus aufbauen kann, ist eine Illusion. An Deutschland und den USA sieht man ja z. B. sehr gut, das es nicht geht. Wie sagte der Kabarettist Volker Pispers schon vor Jahren richtig: "Die Lüge im Kapitalismus ist es, das man den Menschen sagt, das sich jeder einen gewissen Lebensstandard aufbauen kann, wenn er sich nur angestrengt. Kapitalismus ist wie Lotto, da kann auch jeder Millionär werden - aber nicht alle".
 
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Discovery_1 schrieb:
Davon abgesehen, möchtest du, das die Arbeiter in der Stadtreinigung ihren Job verlieren? Das ist nämlich genau das Ziel solcher Maßnahmen.
Daran, dass er das verschweigt, sieht man doch wunderbar, dass es @Tomislav2007 eigentlich garnicht darum geht, Arbeitswillige in Arbeit zu bringen ... der will nur, dass seine Steuerlast sinkt, und wenn die öffenliche Hand viele anfallende Hilfstätigkeiten durch ABMler erledigen kann, dann müssen dafür keine sozialversicherungspflichtig Angestellten bezahlt werden.

Hätte er das erwähnt,. wäre seine ganze Argumentation in sich kollabiert. Denn dann wäre klar gewesen, dass ABMs eben NICHT dazu beitragen, die Arbeitslosenzahlen zu senken.
Wozu soll denn ein Betrieb sich einen teuren sozialversicherungspflichtigen Angestellten leisten, wenn man sich für die Tätigkeiten auch einfach wieder den nächsten ABM-Hartzer holen kann?
Wenn ABM, dann mit der Auflage, von 3 ABM-Hartzern mindestens einen in ein Angestelltenverhältnis zu übernehmen, bevor man den vierten ABM-Hartzer bekommt.

Die interessante Frage bei ABMs ist doch eigentlich nicht, ob dadurch Hartz4-Empfänger in Arbeitsverhätnisse gebracht werden können (das funktioniert mMn nicht), sondern lediglich, wie viele sozialversicherungspflichtige Stellen man durch die Nutzung von ABM-Hartzern einsparen kann.
ABM bedeutet Stellenabbau und weniger Stellen bedeuten NOCH schlechtere Chancen für arbeitswillige Hartz4-Empfänger.
Der Schuss mit den ABM MUSS nach hinten losgehen, wenn man der Wirtschaft (und vor allem den öffentlichen Trägern) nicht harte Auflagen macht, die verhindern, dass die Hilfsarbeiten fast asuschließlich durch ABMler erledigen lassen.
Ansonsten stellt man da einfach nur ein Heer an billigsten Arbeitskräften zur Verfügung, die allerdings nur für die Betriebe billig sind, die sie statt sozialversicherungspflichtigen Angestellten nutzen.
Das Sozialsystem wird durch ABM keinen deut billiger. Vor allem wenn sich die Unternehmen die Nutzung dieser ABM-Hartzer dann noch bezahlen lassen (woher soll dieses Geld kommen, wenn nicht aus den Sozialtöpfen). Die Abgabenlast würde also gerade mit ABM nicht sinken.
So wie es bisher in Deutschland versucht wurde, ist ABM lediglich eine Wirtschaftssubvention ... genau wie Hartz4 insgesamt eine ist.
 
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Idon schrieb:
Das ist so pauschal falsch. Vielleicht solltest du auch einfach deinen Umgang ändern.
Ich rede über Erfahrungen die ich gemacht hab, mit vorwiegend älteren Menschen als ich und da heißt es schnell mal „ach stimmt der hatte ja ein Burnout, krass merkt man gar nicht“
—>man wird direkt abgestempelt.
 
@Nobody007

Na, ist doch auch so. Meine Krankheit sieht man mir auch nicht an.

Wenn jemandem die Beine fehlen, eine Hand, er im Rollstuhl sitzt oder einen Pipibeutel mit sich herum trägt sieht man das eben.


Wenn aber nun von deinem Umfeld der Rückschluss gezogen wird, dass es deshalb "deine Krankheit" nicht gibt oder du dich nicht so anstellen sollst, sollte meines Erachtens das Umfeld gewechselt werden.
Bisher sind meine Kollegen und Vorgesetzten, sofern wir irgendwie auf meine Thematik zu sprechen gekommen sind, stets respektvoll und sogar interessiert damit umgegangen oder haben ähnliche Erfahrungen geschildert.
Erkennbare Nachteile hatte ich dadurch - das schließe ich jetzt einfach mal aus meinem Lebenslauf - nicht.
 
Idon schrieb:
Wenn aber nun von deinem Umfeld der Rückschluss gezogen wird, dass es deshalb "deine Krankheit" nicht gibt oder du dich nicht so anstellen sollst, sollte meines Erachtens das Umfeld gewechselt werden.
Ich kenne niemand der mit so etwas nicht respektvoll umgeht.
Viele können sich eine Krankheit, die sich nicht körperlich zeigt aber nur schwer vorstellen. Man kann diesen Personen dann auch kein Vorwurf machen.
Aber natürlich, wenn jemand beispielsweise Depressionen hat und das Umfeld sich darüber lustig macht oder die Person deshalb schlecht behandelt wird, dann ist das ignorant und respektlos.
 
Hallo

Discovery_1 schrieb:
Wo gibt es denn überhaupt noch Arbeitsverträge mit einer längerfristigen Perspektive, wo junge Menschen (auch mit geringer Ausbildung) ihr Leben planen können und darauf eine Familie aufbauen können?
Wir leben nun mal in einer hoch technologisierten Welt, der Trend das man als gering qualifizierter nicht weit kommt zeichnet sich seit Jahrzenten ab, das ist nicht über Nacht passiert.
Wer das immer noch nicht begriffen hat und lieber mit dem Smartphone spielt als für die Schule/Zukunft zu lernen hat Pech gehabt und ist selber schuld wenn er 10€/Stunde verdient.

DerOlf schrieb:
sieht man doch wunderbar, dass es @Tomislav2007 eigentlich garnicht darum geht, Arbeitswillige in Arbeit zu bringen ... der will nur, dass seine Steuerlast sinkt,
Absolut richtig, ich bin ein Egoist.

DerOlf schrieb:
Daran, dass er das verschweigt,
Ich verschweige gar nichts,...

DerOlf schrieb:
Hätte er das erwähnt,. wäre seine ganze Argumentation in sich kollabiert.
...ich habe doch geschrieben...

Tomislav2007 schrieb:
Ich gebe mein Geld lieber selber aus als Menschen zu finanzieren die nicht arbeiten wollen und mein Geld ausgeben, wir hätten deutlich weniger Abgaben wenn wir weniger finanzieren würden.
...das es mir nur um meine Brieftasche und nicht um andere Menschen geht.

Grüße Tomi
 
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Tomislav2007 schrieb:
das es mir nur um meine Brieftasche und nicht um andere Menschen geht.
Aber wir alle profitieren von der Gemeinschaft. Prinzipiell hast du Recht, dass man nach sich schauen sollte, aber gerade wir in Deutschland haben ein System, dass darauf aufbaut, das große Gemeinsame zu stützen.
 
Hallo

Nobody007 schrieb:
aber gerade wir in Deutschland haben ein System, dass darauf aufbaut, das große Gemeinsame zu stützen.
Es sind leider zu viele die das große Gemeinsame nicht mit stützen wollen, die lieber liegen bleiben und andere arbeiten lassen.
Hartz 4 sollte eine Hilfe in der Not und keine Lebensplanung sein weil man keine Lust hat zu arbeiten.
Ich weiß nicht wie du das siehst, ich sehe unter dem großen Gemeinsamen das jeder das beisteuert was er kann und keine Lust zu arbeiten ist für mich asozial (aus der Sicht des großen Gemeinsamen).

Grüße Tomi
 
Nobody007 schrieb:
das große Gemeinsame zu stützen.
Das paßt nicht in das Weltbild eines echten Egoisten. Für solche Menschen ist gerade der Neo-Kapitalismus das Wirtschaftssystem nach ihren Vorstellungen. Und das ist auch der Grund, weshalb die meisten Reichen sich am liebsten sich gar nicht an der Finanzierung des Staates beteiligen möchten. Warum werden wohl sonst so viele Steuern jährlich hinterzogen. Wenn unsere Steuerbehörden davon jedes Jahr nur die Hälfte von eintreiben könnte, hätte Olaf Scholz ca. 50-60 Milliarden Euro jährlich mehr im Haushalt zur Verfügung.
 
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@Tomislav2007

Ja natürlich, du hast teilweise Recht. Aber es ist ja nicht so, dass alle Leute freiwillig H4 beziehen.
Natürlich erzürnt es dann, wenn man Beiträge im TV sieht, die Leute dabei zeigen, wie sie Gelder kassieren, ohne einen Finger krumm zu machen.
Aber deshalb dieses bestehende, rechtmäßig eingeführte System zu verteufeln, halte ich für falsch.
Aber wie gesagt, jeder hat eine andere Meinung, deswegen diskutieren wir ja hier darüber.
 
Hallo

Nobody007 schrieb:
Ja natürlich, du hast teilweise Recht. Aber es ist ja nicht so, dass alle Leute freiwillig H4 beziehen.
Das habe ich auch nie behauptet, mir geht es nur um diejenigen die nicht arbeiten wollen, egal wie viele oder wenige es sind, jeder einzelne ist einer zu viel.

Nobody007 schrieb:
Natürlich erzürnt es dann, wenn man Beiträge im TV sieht, die Leute dabei zeigen, wie sie Gelder kassieren, ohne einen Finger krumm zu machen.
Dazu kann ich nichts sagen, ich schaue kaum bis kein Privatfernsehn, ich schaue mir nur ab und zu den Blockbuster um 20:15 auf Pro7 an, das war es dann auch schon mit Privatfernsehen.
Die Erfahrungen mit Hartz 4 Empfängern die nicht arbeiten wollen habe ich persönlich gesammelt, meine Mutter hatte vor der Rente jahrzehntelang eine Kneipe in einer Bahnhofsgegend.

Grüße Tomi
 
Nobody007 schrieb:
Natürlich erzürnt es dann, wenn man Beiträge im TV sieht, die Leute dabei zeigen, wie sie Gelder kassieren, ohne einen Finger krumm zu machen.
Die Beiträge sind ja extra so aufgebaut um diese Reaktion zu erzeugen.
 
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Tomislav2007 schrieb:
Das habe ich auch nie behauptet, mir geht es nur um diejenigen die nicht arbeiten wollen, egal wie viele oder wenige es sind, jeder einzelne ist einer zu viel.
Das stimmt!
Ergänzung ()

Tomislav2007 schrieb:
Dazu kann ich nichts sagen, ich schaue kaum bis kein Privatfernsehn
Gib mal in Youtube Arno Dübel ein. Da bekommste Probleme, die Aggressionen zu unterdrücken.
 
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