kanada ist zumindest ähnlich gut, in manchen punkten besser.raychan schrieb:Oder welches Land auf der Erde ist da besser?
Du verwendest einen veralteten Browser. Es ist möglich, dass diese oder andere Websites nicht korrekt angezeigt werden.
Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden.
Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden.
News „Widerrufsbutton“: Gesetz zu einfachem Widerruf für Online-Käufe gilt jetzt
- Ersteller Vitche
- Erstellt am
- Zur News: „Widerrufsbutton“: Gesetz zu einfachem Widerruf für Online-Käufe gilt jetzt
Rote Rose schrieb:gut gemeint aber verleitet zu mehr Impulskäufen und Rücksendungen. Früher hat man Sachen auch mal behalten, wenn sie ihren Zweck erfüllten. Man leistet der Umwelt wieder einen Bärendienst
Ich würde trotzdem sagen, dass Logistikunternehmen in Summe die Waren effizienter von A nach B bringen, als wenn Menschen z.B. mit dem Auto zum nächsten Laden fahren. Denn die Waren müssen ja trotzdem zu deinem Laden im näheren Umkreis gebracht werden, während der Kunde dann im zweifel mehrmals hin und zurück fährt, um einzukaufen und ggf. wieder zurückzugeben. (Das sind alleine schon 4 Fahrten)
Für den Lieferdienst sind es aber vielleicht nur 100 oder 200 Meter zusätzlich um eine Ware bei dir abzugeben oder mitzunehmen.
Ich würde also vermuten, dass trotz hoher Retourenquote die Bilanz insgesamt wohl eher positiv ausfallen dürfte. So oder so kann Logistik in großem Maßstab optimiert werden, während das was die Endkunden hin und her fahren würden nicht optimiert werden kann.
Das ist halt das Prinzip der Fahrgemeinschaft. Onlinebestellungen sind in etwa so, als würdest du deine komplette Nachbarschaft fragen, ob du ihnen was mitbringen sollst, weil du eh grad auf dem Weg bist.
Was im Artikel nicht erwähnt wird, das auch Hygiene Produkte ausgenommen sind. Was ja an sich völlig in Ordnung ist, aber man auch gerne mit Händlern streitet, der alles mögliche als Hygiene Produkt klassifiziert.
Zum Beispiel ein T-Shirt zurück schicken kein Problem, aber einen BH? Bei allen 7 Göttern, welch Frevel, hell no. 🤦♂️
Zum Beispiel ein T-Shirt zurück schicken kein Problem, aber einen BH? Bei allen 7 Göttern, welch Frevel, hell no. 🤦♂️
RedPanda05
Captain
- Registriert
- Nov. 2024
- Beiträge
- 3.735
Xd ne, die arbeiten da, weil die da schon immer gearbeitet haben.Klebezettelcity schrieb:Bei Karstadt/Galeria arbeiten viele alte Leute in den Klamottenabteilungen. Warum? Weil die noch einen Blick dafür haben, ob die Klamotten gut sitzen oder einem Sachen raussuchen können, von denen sie wissen, dass sie gut passen.
Kleidung sitzt bequem, ich würde sagen, damit ist ihr Anspruch erfüllt.Klebezettelcity schrieb:Klamotte sitzt doch bequem, Beratung kostet nur Zeit. Und deswegen stirbt das auch aus und darum laufen die meisten Leute auch rum wie Schlumpf
Ist das jetzt rage baiting, Unwissenheit oder Dummheit?lazsniper schrieb:bei den restlichen 99,9% versagt die EU
Du lebst in einem der sichersten Länder der Welt, bist sozial abgesichert und deine größte Sorge ist offenbar die, dass die EU nicht abliefert? Was fehlt dir? Wo würdest du EU im Vergleich mit China oder den USA einordnen, welche Gesetze fehlen dir, wo werden deine Rechte beschnitten?
Klebezettelcity
Ensign
- Registriert
- Sep. 2025
- Beiträge
- 225
Man kann sich vor Ort schon einen Eindruck vom Produkt machen. Natürlich fährt man üblicherweise nicht viermal. Und: man fährt, weil man was braucht – und nicht, weil grad Sale ist, deren Kauf mit einem Klick bestätigt ist.Mimir schrieb:Ich würde trotzdem sagen, dass Logistikunternehmen in Summe die Waren effizienter von A nach B bringen, als wenn Menschen z.B. mit dem Auto zum nächsten Laden fahren. Denn die Waren müssen ja trotzdem zu deinem Laden im näheren Umkreis gebracht werden, während der Kunde dann im zweifel mehrmals hin und zurück fährt, um einzukaufen und ggf. wieder zurückzugeben. (Das sind alleine schon 4 Fahrten)
Besser wäre es, er müsste gar nicht fahren. Grade bei Städtern kann man mutmaßen, dass sich das gewünschte Produkt auch vor Ort im Umkreis von 500m befindet – vielleicht nicht dasselbe, aber zumindest das gleiche.Mimir schrieb:Für den Lieferdienst sind es aber vielleicht nur 100 oder 200 Meter zusätzlich um eine Ware bei dir abzugeben oder mitzunehmen.
Das sehe ich komplett anders: Das trifft auf den Einzelhandel zu, weil da viele Produkte vom gleichen Typ zu finden sind. Onlinebestellungen sind genau das Gegenteil, weil die Produkte so vielfältig wie individuell sind, sowohl von ihrer Art als auch ihrer Herkunft nach.Mimir schrieb:Ich würde also vermuten, dass trotz hoher Retourenquote die Bilanz insgesamt wohl eher positiv ausfallen dürfte. So oder so kann Logistik in großem Maßstab optimiert werden, während das was die Endkunden hin und her fahren würden nicht optimiert werden kann.
Das ist halt das Prinzip der Fahrgemeinschaft. Onlinebestellungen sind in etwa so, als würdest du deine komplette Nachbarschaft fragen, ob du ihnen was mitbringen sollst, weil du eh grad auf dem Weg bist.
Ergänzung ()
Quatsch, dafür sind sie zu teuer und wären leicht durch simple Verkäufer zu ersetzen.RedPanda05 schrieb:Xd ne, die arbeiten da, weil die da schon immer gearbeitet haben.
.one
Commodore
- Registriert
- Jan. 2022
- Beiträge
- 4.695
Habe ich was anderes behauptet oder was soll der Beitrag?RedPanda05 schrieb:Und kannst du alles for free zurücksenden, ohne Kosten
raychan
Lt. Commander
- Registriert
- Jan. 2013
- Beiträge
- 1.397
Ah wusste ich nicht. 🤔 Hatte nur kurz mal von KI vergleichen lassen, sind recht nah dran. Eher das Problem in Kanada ist wohl das es Provinzabhängig ist. Das heißt in einer Provinz hat man bessere Verbraucherrechte als andere.lazsniper schrieb:kanada ist zumindest ähnlich gut, in manchen punkten besser.
.one
Commodore
- Registriert
- Jan. 2022
- Beiträge
- 4.695
Kannste knicken. Wenn ich etwas suche, dann heißt es nur, "Haben wir nicht", "Kenne ich nicht" oder "Klar, kann ich dir bestellen". Sehr lustig, bestellen kann ich auch selbst. Alleine hier in einer 50k-Gemeinde ein anständiges USB-Kabel in gewünschter Länge und Spezifikation zu kaufen ist unmöglich. Was machen? 200km fahren oder doch eher das große A bemühen?Klebezettelcity schrieb:Besser wäre es, er müsste gar nicht fahren. Grade bei Städtern kann man mutmaßen, dass sich das gewünschte Produkt auch vor Ort im Umkreis von 500m befindet – vielleicht nicht dasselbe, aber zumindest das gleiche.
Imho ist der Einzelhandel auch ein wenig selbst schuld, wenn kaum noch etwas vernünftiges im Laden liegt. Immer wieder habe ich das gehört... "Kann ich dir bestellen"... Nee, danke. Kann ich selbst und dann wird es günstiger. Selbst ne SAT-Weiche in passender Ausführung habe ich hier vor Jahren nicht gefunden. Das ist also nicht erst seit gestern so sondern wird immer schlimmer. Da sollte der Einzelhandel mal drüber nachdenken und nicht eine App nach der anderen raushauen um die Kunden zu binden. Das mit den Apps sind zwar hauptsächlich Supermärkte, aber dennoch. Es wird Energie und Geld in Dinge gesteckt, die dem Kunden gar nicht zu Nutze kommen. Und dann soll ich beim Einzelhändler vor Ort bestellen? Nee, sicher nicht.
Das ist doch der Fall und die Rücksendekosten muss prinzipiell der Kunde tragen. Der Händler kann natürlich, bspw. mit einem entsprechenden Retourenaufkleber, die Kostenübernahme anbieten, muss es aber nicht.RedPanda05 schrieb:Man hätte es gesetzlich verbriefen sollen, dass der Käufer für den Rückversand aufkommen muss.
Ist auch bei Rücksendungen im Rahmen der Gewärhleistung so. Die Versandkosten bezahlt effektiv immer Derjenige, der den Versand verursacht.
https://www.bmjv.de/SharedDocs/FAQ/...be_Widerruf/FAQ-Rueckgabe_Widerruf_Liste.htmlDie Kosten für die Rücksendung der Waren tragen grundsätzlich Sie als Verbraucherin und Verbraucher. Voraussetzung ist allerdings, dass der Verkäufer Sie vor Vertragsschluss ordnungsgemäß darüber informiert hat, zum Beispiel zusammen mit seinen Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB).
conspectumortis
Lt. Commander
- Registriert
- Juni 2013
- Beiträge
- 1.272
Ich mag die EU. USB-C , das hier und ernsthaft dass bei Plastikwasserflaschen der Drehverschluß. so dass an der Falsche befestigt sein muss... für mich ein Gamechanger. Endlich verliere ich keine Drehverschlüsse mehr 
Für die Ware die ich bei Amazon kaufe braüchte ich es wohl nicht denn die suche ich schon gezielt aus und möchte die auch geliefert bekommen.
Aber bei jeder Amazon Bestellung will man mir am Ende das 30 Tage gratis Prime was danach zum Abo wird unterjubeln, was ich jedesmal ablehne.
Falls ich da mal nicht wie ein Schiesshund aufpasse und sie es schaffen es mir unterzujubeln hoffe ich doch das ich es mit der neuen Regellung dann wieder weg bekomme.
Aber bei jeder Amazon Bestellung will man mir am Ende das 30 Tage gratis Prime was danach zum Abo wird unterjubeln, was ich jedesmal ablehne.
Falls ich da mal nicht wie ein Schiesshund aufpasse und sie es schaffen es mir unterzujubeln hoffe ich doch das ich es mit der neuen Regellung dann wieder weg bekomme.
Es geht doch nicht in erster Linie um Warenbestellungen, sondern um Abos und ähnliche Verträge.RedPanda05 schrieb:An sich eine gute Sache, aber es senkt die Schwelle zum Zurücksenden leider weiter und wir versinken jetzt schon in Retouren. Man hätte es gesetzlich verbriefen sollen, dass der Käufer für den Rückversand aufkommen muss.
Die Rücksendeng von Waren ist bereits seit Jahren in der Regel sehr einfach.
Außerdem muss der Kunde mittlerweile bei so gut wie jeden Onlinehändler den Rückversand bezahlen, weil jene gemerkt haben, dass es verdammt teuer kommt, wenn sie das kostenlos anbieten.
Lediglich die ganz Großen wie Amazon und Co. bieten heute noch kostenlose Retoure an.
.one
Commodore
- Registriert
- Jan. 2022
- Beiträge
- 4.695
Man muss nicht "wie ein Schießhund" aufpassen um die restlichen Daten manuell einzugeben. Keine Ahnung, was du da treibst.Olandos schrieb:Falls ich da mal nicht wie ein Schiesshund aufpasse und sie es schaffen es mir unterzujubeln
.one schrieb:Kannste knicken. Wenn ich etwas suche, dann heißt es nur, "Haben wir nicht", "Kenne ich nicht" oder "Klar, kann ich dir bestellen". Sehr lustig, bestellen kann ich auch selbst. Alleine hier in einer 50k-Gemeinde ein anständiges USB-Kabel in gewünschter Länge und Spezifikation zu kaufen ist unmöglich. Was machen? 200km fahren oder doch eher das große A bemühen?
Jap, gerade kleinere Einzelhändler haben generell das Problem, dass manche Dinge einfach nicht in großer Zahl gekauft werden. Da hast du dann ne Handvoll kunden die das regelmäßig kaufen wollen, müsstest aber als Händler für die wenigen Kunden Ausstellungsfläche und Lagerfläche bereitstellen, was auf Dauer das Kosten/Nutzen Verhältnis kaputt macht. Oft musst du dann als Händler auch noch teurer verkaufen, weil du keinen Mengenrabatt hast. Und dann geht der Kunde vielleicht doch in den laden gegenüber der Straße oder bestellt online, weil er es ein paar Cent günstiger bekommt.
Aus meiner Sicht ist der Kauf im Einzelhandel das ineffizienteste was man sich vorstellen kann, alleine weil nochmal ein unnötiger Layer zwischen Großhändler und Kunde entsteht. Jeder Laden will versorgt werden, kann aber den Bestand nur mit seinen eigenen Scheuklappen optimieren.
Amazon und co optimieren in sehr großem Stil und bringen gefragte Waren schon ganz automatisch in Verteilzentren in nächster Nähe. Manche Waren bekomme ich bei Amazon wenn ich abends um 20 Uhr bestelle schon am nächsten Tag, obwohl ich auf dem Land wohne. Das zeigt deutlich, wie effizient die Logistik mittlerweile ist. Vor 10 jahren unvorstellbar, da hab ich immer 2-3 Tage gewartet.
Salopp gesagt: Amazon und co sind dermaßen Geldgierig, dass jeder Cent der eingespart werden kann auch eingespart wird. Energieeffizienz ist also der Ultimative Treiber und das kommt der Umwelt zugute.
Dass Ramschware die häufig retourniert wird die Bilanz wieder kaputt macht ist logisch. Aber tatsächlich schicke ich persönlich sehr wenig zurück und ich denke die meisten Leute haben auch kein Interesse daran, ständig zeug retournieren zu müssen. Ich schau also vorher ob das Zeug auch wirklich was taugt und wäge das ab. Das retournieren ist ja auch mit nem gewissen Zeitaufwand verbunden, auch wenn er geringer ist, als selbst zum laden zu gehen/fahren.
Dafür braucht es diese Regelung nicht. Das Prime Abo ist jederzeit vorzeitig kündbar.Olandos schrieb:Falls ich da mal nicht wie ein Schiesshund aufpasse und sie es schaffen es mir unterzujubeln hoffe ich doch das ich es mit der neuen Regellung dann wieder weg bekomme.
Prime kündigen ist auch vorher schon ein Klick. Solltest du damit Probleme haben, liegt das ausnahmsweise nicht an Amazon sondern eher an deiner Medienkompetenz 😜Olandos schrieb:sie es schaffen es mir unterzujubeln hoffe ich doch das ich es mit der neuen Regellung dann wieder weg bekomme.
RedPanda05
Captain
- Registriert
- Nov. 2024
- Beiträge
- 3.735
Ich kann mich in den letzten 4 Jahren nicht erinnern, dass ich für eine Rückgabe gezahlt habe.Neodar schrieb:Außerdem muss der Kunde mittlerweile bei so gut wie jeden Onlinehändler den Rückversand bezahlen, weil jene gemerkt haben, dass es verdammt teuer kommt, wenn sie das kostenlos anbieten.
- Amazon free
- Saturn free
- Galaxus free
- Ali hat free immer angeboten
Die kleinen Shops sind auch nicht die Hauptverursacher dieser Retourenmüllberge
.one
Commodore
- Registriert
- Jan. 2022
- Beiträge
- 4.695
Ja, minderer Qualität. Was ich bei Ali kaufe ist Obst, Gemüse, Hackfleisch und Ziegenkäse. Allerdings nicht online.RedPanda05 schrieb:Du kannst bei Ali auch vollkommen normale Gegenstände kaufen.
Z
Zemblanity
Gast
Der Einzelhandel hat aber nie das vorrätig, was mich z.B. bei Elektrogeräten interessiert. Das geht auch schon rein logistisch nicht, vielleicht weit draußen auf einer grünen Wiese, wo ich aber nie hinkomme. Ansonsten kostet Lagerplatz, der zum Ladengeschäft gehört auch Geld. Da stellt man sich dann halt die Dinge ins Lager und ins Geschäft, von denen man annimmt, dass sich Käufer finden werden, mithin also meistens größere, bekannte Marken.Klebezettelcity schrieb:Support your lokalen Einzelhandel.
Zudem kann ich im Internet einfach besser und in Ruhe vergleichen, welche Geräte für mich von Interesse sind. Und ich muß nicht dahinfahren, wo sich der Einzelhandel befindet. Dies sind, je nach Wohnort, ggf. auch nicht zu vernachlässigende Kosten. Und einen größeren Umkarton will ich auch nicht im ÖPNV transportieren.
Retouren sind auch immer schon eingepreist, jedenfalls wenn ein Onlinehändler länger als ein halbes Jahr überleben will. Das zahlen dann natürlich alle Kunden mit, auch die, welche nichts oder kaum etwas retounieren. Das kann man ungerecht finden, andererseits kann man eben im Bedarfsfall auch einfach retounieren. Bei hohen Kundenzahlen verteuert der eingepreiste Retourenbeitrag wahrscheinlich einen Artikel eh kaum.
Andererseits könnten erhöhte Retourenquote auch mal ein Anlaß sein, z.B. die Produktbeschreibungen und -bilder zu verbessern. Die wenigen Dinge, die ich retouniere, haben dann Eigenschaften, die ich anhand der Produktbeschreibungen nicht mal erahnen konnte, abgesehen von den Geräte mit Produktfehlern und solchen, die gar nicht funktionieren oder kurz nach dem Einschalten einfrieren (z.B. ein E-Ink-Reader). Leider gibt es nicht immer ein PDF der Bedienungsanleitung im Onlineshop, mitunter findet man dieses auch nicht mit einer Internetsuche oder wenn, dann wird da meine Frage auch nicht beantwortet. Youtube-Videobesprechungen, die in die Tiefe gehen, beantworten auch nicht immer für mich wichtige Produktfragen, so scheint z.B. bei E-Ink-Geräten auf Androidbasis niemand den Entwicklermodus und adb-Änderungen auszuprobieren. Bei manchen Anbietern kommt man nur mit Tricks in die normalen Androideinstellungen, bei manchen funktioniert USB-Debugging nur mit Änderung der Standard-USB-Konfiguration usw.
Bei Bekleidung, Schuhen u.ä. ist das mit den Größenangaben oft Glückssache. Aber die Onlineshop scheinen auch nicht daran interessiert zu sein, dies zu vereinheitlichen, so dass Schuhgröße 44 auch immer wirklich eine echte 44 und nicht 42 1/2 oder 45 ist. Na ja, bei den hohen Margen bei Bekleidung wahrscheinlich auch kein Wunder, dass man da lieber auf Retouren setzt.