DerOlf
Admiral
- Registriert
- März 2010
- Beiträge
- 9.529
Können wir uns hier eventuell zunächst auf das aktuell (bzw. seit Jahren) Machbare konzentrieren?
Große Erntemaschinen oder andere Gerätschaften mit speziellen Einsatzzwecken sind nicht die breite Masse an Fahrzeugen ... es ist ein Anteil. Da zu fördern, wird irgendwann Sinn machen.
Aktuell macht es aber deutlich mehr Sinn, die Masse an Privat- und Dienst-PKWs sowie die ständig wachsende Flotte von Lieferfahrzeugen zu elektrifizieren, also sollte sich die Förderung auf diese Sparte(n) konzentrieren.
Ich halte wenig davon, große Fördersummen für etwas bereitzustellen, was der Käufer dann nur kauft, weil es dafür eine Förderung gab, obwohl es für seine Zwecke eigentlich deutlich bessere Varianten gäbe (die ohne Förderung sogar günstiger anzuschaffen wären).
Förderung für den Umstieg sollte gezielt dort stattfinden, wo der Umstieg auch Sinn macht.
Zum Beispiel für Ladeinfrastruktur an Mitarbeiterparkplätzen, in Plattenbausiedlungen oder auf Supermarktparkplätzen oder meinetwegen auch zur Preisstabilisierung in öffentlich zugänglichen Ladenetzen.
Die wichtige Frage wäre, was stört BEV-Fahrer aktuell und was hindert andere am Umstieg ... das müsste abgestellt werden ... und ich lese hier vor allem, dass die Ladeinfrastruktur nicht ausreicht, und man sich zu leicht im Tarifwirrwarr verirren kann.
Weiter wäre es sinnvoll, in Speicher zu investieren ... das hätte auch den Vorteil, dass man nicht ständig Solar- und Windparks drosseln müsste, weil es für den Strom gerade mal keine Abnehmer gibt.
Mit ausreichender Speicherkapazität gäbe es immer einen Abnehmer und diese Speicher könnten auch Nachfragepeaks abfedern ("ausreichend" bedeutet "riesig").
Zusätzlich zu den Belastungen durch E-Autos wird das Netz noch riesige Serverfarmen für die KI verkraften müssen ... zusätzlich zu denen für social media und sonstiges Entertainment.
Große Erntemaschinen oder andere Gerätschaften mit speziellen Einsatzzwecken sind nicht die breite Masse an Fahrzeugen ... es ist ein Anteil. Da zu fördern, wird irgendwann Sinn machen.
Aktuell macht es aber deutlich mehr Sinn, die Masse an Privat- und Dienst-PKWs sowie die ständig wachsende Flotte von Lieferfahrzeugen zu elektrifizieren, also sollte sich die Förderung auf diese Sparte(n) konzentrieren.
Ich halte wenig davon, große Fördersummen für etwas bereitzustellen, was der Käufer dann nur kauft, weil es dafür eine Förderung gab, obwohl es für seine Zwecke eigentlich deutlich bessere Varianten gäbe (die ohne Förderung sogar günstiger anzuschaffen wären).
Förderung für den Umstieg sollte gezielt dort stattfinden, wo der Umstieg auch Sinn macht.
Zum Beispiel für Ladeinfrastruktur an Mitarbeiterparkplätzen, in Plattenbausiedlungen oder auf Supermarktparkplätzen oder meinetwegen auch zur Preisstabilisierung in öffentlich zugänglichen Ladenetzen.
Die wichtige Frage wäre, was stört BEV-Fahrer aktuell und was hindert andere am Umstieg ... das müsste abgestellt werden ... und ich lese hier vor allem, dass die Ladeinfrastruktur nicht ausreicht, und man sich zu leicht im Tarifwirrwarr verirren kann.
Weiter wäre es sinnvoll, in Speicher zu investieren ... das hätte auch den Vorteil, dass man nicht ständig Solar- und Windparks drosseln müsste, weil es für den Strom gerade mal keine Abnehmer gibt.
Mit ausreichender Speicherkapazität gäbe es immer einen Abnehmer und diese Speicher könnten auch Nachfragepeaks abfedern ("ausreichend" bedeutet "riesig").
Zusätzlich zu den Belastungen durch E-Autos wird das Netz noch riesige Serverfarmen für die KI verkraften müssen ... zusätzlich zu denen für social media und sonstiges Entertainment.
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