Wie E-Auto Förderung sinnvoll gestalten?

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Sofern das Kabel flexibel genug ist das du es um die anderen Auto herumlegen kannst und sie nicht drüberfahren. Im Idealfall steht so eine Ladesäule mittig zwischen zwei Parkreihen.

Eben ein aktuelles Interview mit dem Europachef von Kia bzgl. des Eletrokurses gefunden. Meiner Meinung nach macht Kia es hier richtig. Dieses halbherzige "Wir halten uns mal alle Türen offen" Gehabe vieler deutscher Hersteller wird eher Marktanteile kosten. Wer jetzt den E-Kurs verlässt, verspielt die Zukunft
 
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mein Arbeitgeber (Stadtwerke) macht es mittlerweile auch so, dass für Autos, die nach 19 Uhr den Ladevorgang starten, bis zum nächsten Morgen keine Blockiergebühren anfallen. Eine Art "Nachtschaltung" sollte also auch für alle anderen Anbieter kein Problem darstellen.

(Der Nachtladetarif gilt automatisch für Ladevorgänge, die zwischen 20 und 24 Uhr an sämtlichen AC-Ladestationen im Stadtgebiet gestartet werden.
Während der ersten 720 Minuten (12 Stunden) Standzeit fällt keine Zeitkomponente an.
 
Die Vorteile von auf Kohlenwasserstoffen basierenden Antriebstechnologien, sind seit ca. 140Jahren bekannt. Die Automobilhersteller, denen nun langsam die Liquidität ausgeht, werden allmählich von der ökonomischen Realität eingeholt und rudern auch zaghaft zurück und setzen wieder vermehrt drauf, weil der Kunde dann häufig andere Vorstellungen hat. Die Slogans von Mercedes sprechen da Bände, die angepasst wurden.

E-Autos sind nicht selten Zweitwagen für Menschen, die ohnehin einigermaßen ordentlich verdienen.

Der Wertverlust lässt sich unter anderem am Gebrauchtmarkt beobachten und wenn man sich den Preisverfall eines Taycan ansieht, während konventionelle Modelle im Preis zulegen, ist es auch wenig überraschend.
 
Ochnö...
 
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Hutzear schrieb:
Die Vorteile von auf Kohlenwasserstoffen basierenden Antriebstechnologien, sind seit ca. 140Jahren bekannt.
Die Nachteile auch, das Thema ist durch wir können es uns nicht mehr leisten auf Verbrenner zu setzen.
 
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@Incanus
Ist nicht so, als würde man es sich aussuchen, es ist die gelebte Realität, die Absatzzahlen zeigen es doch.
 
Hutzear schrieb:
Die Vorteile von auf Kohlenwasserstoffen basierenden Antriebstechnologien, sind seit ca. 140Jahren bekannt.
Die Nachteile der Verbrennung von Kohlenwasserstoffen sind seit 200 Jahren bekannt.
Hutzear schrieb:
werden allmählich von der ökonomischen Realität eingeholt und rudern auch zaghaft zurück
Worauf sprichst du an, dass die europäischen Hersteller wieder danach rufen, dass 'Verbrennerverbot' zu entschärfen? Habe ich nur Porsche und Mercedes gehört, aber das ist mal wieder typisch. Man weiß seit 20 Jahren, wo die Reise hingehen wird, weigert sich aber, sich darauf vorzubereiten. Sonst könnte man ja die vergangenen Gewinne der letzten 100 Jahre wieder den Umbau zur E-Mobiltät nehmen. Aber scheinbar haben unsere Hersteller den Markt jetzt endgültig verstanden. Man muss nur lange genug maximale Gewinne aus den Firmen ziehen, dann werden sie schon mit Fremdkapital vom Staat gerettet. Bin ich nicht für.
Hutzear schrieb:
Der Wertverlust lässt sich unter anderem am Gebrauchtmarkt beobachten und wenn man sich den Preisverfall eines Taycan ansieht, während konventionelle Modelle im Preis zulegen, ist es auch wenig überraschend.
Stimmt, das ist nicht überraschend. Ein Neuteil verliert nunmal rasch an Weet, wenn absehbar ist, dass in 2 Jahren eine neue Technik auf dem Markt erscheint (Batteriechemie und Herstellung). Und dass bei einem Run auf gebrauchte Verbrenner, also das Steigen der Nachfrage und das Sinken des Angebots, der Preis nach oben geht, ist auch keine Überraschung.

Aber nun zum Kernpunkt, was möchtest du uns mit deinen Ausführungen mitteilen? Dass sich die aktuee Politik schon dem Markt anpassen wird? Wie schon gesagt, dann hätten wir uns den Aufriss mit FCKW sparen können, dann wäre die nächste Spezies halt dran, es zu versuchen.
Ergänzung ()

Hutzear schrieb:
als würde man es sich aussuchen,
Nein, dass CO² das Klima zerstört, können wir uns tatsächlich nicht aussuchen. Aber glücklicherweise haben 90% der privaten Autobeweger eine Alternative am Markt. Und für die Profis wird die Auswahl auch immer größer. Marktdurchdringung der 'neuen' Antriebstechnik liegt bei >10%, die Wende ist durch und kann nur noch verlangsamt werden.
Ergänzung ()

Hutzear schrieb:
es ist die gelebte Realität, die Absatzzahlen zeigen es doch.
Stimmt, wissenschaftliche Studien haben die Grenze bei Einführung einer neuen Technik auf 3-5% gefunden. Ab dieser Durchdringung ist eine Wende nicht mehr aufzuhalten, nur noch zu bremsen. Da sind E-Autos drüber.
 
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Ich hab den Teil, ab dem der menschengemachte Klimawandel geleugnet wurde, versenkt.

An dieser Stelle betone ich, dass die Diskussion unter der Prämisse verläuft, dass der aktuelle Klimawandel durch den Menschen verursacht ist. Hierzu besteht ein breiter wissenschaftlicher Konsens, siehe: https://www.helmholtz-klima.de/klim...en-wissenschaftlichen-konsens-zum-klimawandel.

Sofern ihr hier über das Thema diskutieren möchtet, sollte diese Tatsache akzeptiert werden. Ansonsten seid ihr hier falsch.

Sollte es wider erwarten neue wissenschaftliche Erkenntnisse geben, dürfen diese selbstverständlich hier im Forum auch diskutiert werden. Dann ist jedoch ein neuer Thread gemäß den PuG-Regeln zu öffnen.

Danke für eure Aufmerksamkeit.
 
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Das macht sicher Sinn das zu versenken.

Aber gerade deshalb ist ja so schlecht dass Deutschland so ein grosser CO2 und Klimasünder ist beim Strom mit > 360 g CO2 pro kWh

Was halt den Vorteil des E-Autos starl vermindert gegenüber Ländern wie Frankreich. das dt E-Auto ist ~ 500% dreckiger als das in Frankreich bei beliebigem Strom. Das ist ~ der % Unterschied Verbrenner <> E-Auto.

Daher Förderung CO2 gekoppelt mit minimalem Netzbezug z.B. an eigene PV mit Speicher würde sicher am schnellsten zu Klimavorteilen führen.

Die CO2 pro kWh in D bei der Durchnittsstromerzeugung sind einfach absurd zu hoch als dass man das primär förden sollte. Das mpsste man mal berechnen aber denke jemand mit PV und Speicher ist sicher DEUTLICH CO2 ärmer als diejenigen, die Strom aus dem Netz beziehen.

Würde man mit fiktiven 2500 "alle" fördern wäre es vielleicht vom CO2 her sinnvoller den EFH + PV + Speicher mit 5000 zu fördern (wenn der CO2 Effekt das doppelte oder mehr wäre) und den Stadtbewohner ohne all das gar nicht - müsste man halt durchrechnen und die Effekte wie entstehende Wechselbereitschaft abschätzen.

Steuergelder per Giesskanne verteilen ist doch nur deshalb "in" weil Politiker oft feige sind - bei einer zunehmend angespannten Haushaltslage funktioniert die Giesskanne aber nicht mehr.

Lieber weniger breit dafür mit maximaler Wirkung.
 
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Hutzear schrieb:
Die Vorteile von auf Kohlenwasserstoffen basierenden Antriebstechnologien, sind seit ca. 140Jahren bekannt.
E-Autos gab es VOR den Verbrenner. Der einzige Grund, warum sich Verbrenner trotz aller Nachteile durchsetzten konnte war, dass es zu diese Zeitpunkt Öl sprichwörtlich zum hinterherwerfen gab, insbesondere, weil die Umweltaspekte noch unbekannt und nicht eingepreist waren.

Das ist die historische Realität und nicht etwa, dass der Verbrenner per se besser war. Vielmehr war er kurzzeitig "besser" weil er von einem zeitgleichen aber von ihm selber unabhängigen Effekt (dem Ölboom) profitieren konnte. Danach trat die sogenannte Pfadabhängigkeit ein, durch diese sich auch bessere Konzepte nicht mehr gegen den Verbrenner durchsetzen konnte, da bereits sich alles auf den Verbrenner eingeschossen hatte. Das sich immer das bessere Konzept ökonomisch durchsetzt ist nämlich tatsächlich nur sehr begrenzt der Fall und ab einem bestimmten Punkt unwahr. Lock-In Effekte und Pfadabhängigkeit verhindern dann, dass dieses Prinzip noch Gültigkeit besitzt.

Und das sich das E-Auto heute eben immer noch schwer tut, ist genau dieser Pfadabhängigkeit geschuldet. Die Menschen sind den Verbrenner gewohnt, die Infrastruktur ist voll darauf ausgelegt, die Teile Versorgung, etc.pp.

Uzer1510 schrieb:
das dt E-Auto ist ~ 500% dreckiger als das in Frankreich bei beliebigem Strom.
Es ist nicht "dreckiger". Das französische E-Auto produziert halt Atomabfall, für den wir keine Lösung haben, statt CO2. Darüber hinaus halte ich 500% für von dir schlicht ausgedacht und zum Schockeffekt übertrieben, solange du keine Quelle dazu lieferst.
 
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@Erkekjetter

Die Verbrenner Autos haben sich vor 140 Jahren durchgesetzt, weil es ein Problem bei der effektiven Stromspeicherung gab. Die E-Motoren waren damals auch schon effektiver als die verbrenner-Motoren. Jedoch gab es ein Problem bei der Speicherung des Stroms. Batterien hatten eine extrem schlechte Energiedichte.

Die E-Motoren haben sich somit überall dort durchsetzen können, wo die E-Motoren direkt am Stromnetz angeschlossen waren - und der Faktor "Speicher" nicht mehr von Bedeutung war.

Lock-In Effekte sorgen natürlich im späteren Verlauf dafür, dass ein Technologie-Wechsel deutlich langsamer vollzogen wird. Jedoch verhindern diese Lock-In Effekte kein Technologie-Wechsel - wenn "die neue Technologie" deutlich ökonomischer ist.
Als Beispiel kannst du ganz schön den Wechsel der Energieträger bei der Bahn sehen. Früher war es Kohle und ein Dampfmotor - danach der Dieselmotor und dann die E-Lok.

Wir haben in Deutschland einfach noch ein zu hohen Strompreis. Schaust du dir Norwegen an - wo es eine deutlich höhere E-Auto Quote gibt - da kostet der Strom nur knapp 10cent/kwh. In Deutschland liegen wir bei knapp 27cent/kwh. Dass ist für die Wirtschaftlichkeit und den schnellen Wechsel auf E-Autos deutlich schlimmer, als "irgendwelche fehlenden Ladepunkte" ... oder "Diesel-Dieter". (Quelle Strompreise)

"Wir Deutschen sind knausrig" ... wenn Autofahren so gut wie nichts mehr kostet, dann rennen die Leute auch zum Händler und kaufen sich die E-Autos.

Der Staat nimmt über 100 Milliarden Euro Steuern beim Verkauf von fossilen Energieträger ein - diese Einnahmen sollten direkt in die günstige Stromproduktion gehen.
 
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Die ersten Verbrenner hatten kaum mehr Reichweite als E-Autos... Der Verbrauch war hoch, die Tanks klein. Zudem haben sie gestunken und hatten viele weitere Nachteile (zu Beginn vor allem der Anlasser..).

Der Hauptgrund, dass der Verbrenner sich durchgesetzt hat, ist das massig verfügbare hochbillige Öl gewesen. Historische Realität. Der Verbrenner setzte sich dank Fords Model T (Massenproduktion, und dieser nutzte Verbrenner, weil das Stromnetzt außerhalb der Städte nicht vorhanden war) und dank dem elektrischen Anlasser durch.

PS: Das sich Diesel und E-Look zur Dampfmaschine durchgesetzt hat, war primär ein logistisches Problem und ein komfort Thema... Es musste keine Kohle UND Kühlwasser mehr mitgeführt werden und beide Alternativen haben insbesondere in Tunnel einen nicht zum halben ersticken gebracht. Auch hier waren die Gründe andere und die Ökonomie war es definitiv nicht, die zum Wechsel geführt hat...
 
Erkekjetter schrieb:
Darüber hinaus halte ich 500% für von dir schlicht ausgedacht und zum Schockeffekt übertrieben, solange du keine Quelle dazu lieferst.
Die Rechnung dazu hat er schon geliefert (vielleicht war das aber im AKW-Thread).

Eine KWH ist in Frankreich mit 60g CO2-Rucksack unterwegs.
In Deutschland sind es 360g pro KWH
360/60=6 - also liegt der CO2-Ausstoß für eine deutsche KWH um 500% höher, als bei einer Französischen KWH ... Wenn man diesen Zahlen trauen kann (ich habe die jetzt nicht extra überprüft) und man das wirklich so simpel modellieren kann.

Natürlich war es blöd, keine Speicher gebaut zu haben, und dann dennoch auf EE umstellen zu wollen. Dass das nicht so funktionieren kann, ist uns aber von allen möglichen Experten regelmäßig gesagt worden.
Und ich sehe das mittlerweile leider so:
"Wer nicht hören will, muss fühlen".
Eine derart resiliente Beratungsresistenz MUSS irgendwann wehtun. Wäre dem nicht so, müsste ich mein Vertrauen in eineige Naturgesetze überdenken.
 
@Erkekjetter

Logistisches Problem = ökomisches Problem. Du hättest noch mehr Läger bauen müssen und und und.

Und ja - billiges Öl hat natürlich mit dazu beigetragen. Man hätte aber auch damit Strom produzieren können und dann E-Autos damit betreiben, wenn ausreichend Batteriespeicher vorhanden wären.

@DerOlf

Ab nächsten Jahr geht ja auch der CO2 Preis hoch - betrifft ja alle Bereiche in Deutschland. Damit wird dann auch der Strom teurer. Ab 2027 gehts dann hoffentlich wieder runter, wenn die CO2 Zertifikate an der Börse gehandelt werden, statt per Auktionen vertrieben werden.
 
Wie gesagt, dass Ford beim Modell T auf Verbrenner setzt war die fehlende Stromversorgung außerhalb von städten während öl während des Ölbooms über all billiggst zu erhalten war und das der Verbrenner damals leichter auf dem Fliessband zu produzieren war als ein E-Motor. Natürlich kann man alles auf „ökonomisch“ herunterbrechen. Immer. Billiges Öl ist ja letztlich auch ökonomisch. Der Punkt ist, dass das zufällig am Anfang des PKW so war und es dem PKW per se nicht inne wohnt. Spätestens heute sind die Punkte nicht mehr so gegeben, haben sich teils sogar umgekehrt. Trotzdem wird aufgrund der Pfadabhängigkeit am Verbrenner festgehalten. Ein E-Auto ist heute vielen Stellen ökonomischer als ein Verbrenner. Ein E-Auto ist weniger komplex, lässt sicv also sowohl leichter produzieren als auch warten.

Das Batterien heute noch teuer sind liegt eben an der Pfadabhängigkeit. Es wurde weit weniger in die Fortentwicklung der Batterien gesteckt als in den Verbrenner als sich einmal der Verbrenner durchgesetzt hat. Hätte man ebensoviel Zeit und Kapital in Batterien gesteckt, sehe das sehr wahrscheinlich deutlich anders aus und Feststoffbattwrien wären heute wohl schon Standard und somit die Probleme Reichweite und Ladezeit längst gelöst.

Bei der Pfadabhängigkeit geht es ja genau darum, dass auch dann die Konkurrenztechnik nicht mehr ablöst, wenn ursprüngliche Probleme mit der Zeit nicht mehr vorhanden wären. Im Falle PKW eben der Vorteil bei der Fließbandproduktion und der flächendeckenden Stromversorgung. Damals relevant, heute längst nicht mehr gegeben.
 
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Uzer1510 schrieb:
Was halt den Vorteil des E-Autos starl vermindert gegenüber Ländern wie Frankreich. das dt E-Auto ist ~ 500% dreckiger als das in Frankreich bei beliebigem Strom. Das ist ~ der % Unterschied Verbrenner <> E-Auto.
Zur Info: Ca. 85% der deutschen E-Auto Fahrer die zuhause laden besitzen einen Ökostromtarif und/oder eine PV Anlage.
Die öffentlichen Ladesäulen laufen eh alle mit Ökostrom da dies Vorraussetzung einer Förderung ist. D.h. der absolute Großteil deutscher BEV bezieht sauberen reg. Strom und keinen dreckigen Atomstrom.
 
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@Erkekjetter

Aber diese Pfadabhängigkeit gibt es doch so gar nicht mehr bei Verbrenner. In anderen Ländern überwiegen doch schon die Zulassungszahlen von E-Autos gegenüber Verbrenner. In diesen Länder ist der Strompreis deutlich niedriger als im EU Durchschnitt und weitaus niedriger als in Deutschland.
 
Erkekjetter schrieb:
Es ist nicht "dreckiger". Das französische E-Auto produziert halt Atomabfall, für den wir keine Lösung haben, statt CO2. Darüber hinaus halte ich 500% für von dir schlicht ausgedacht und zum Schockeffekt übertrieben, solange du keine Quelle dazu lieferst.
Für das Klima ist CO2 verantwortlich und nicht die Strahlung von Abfällen die sowieso nicht in die Umgebung gelangt - bitte nicht schon wieder irgendwelches unwissenschaftliches Gerede

CO2 für die durschnittliche kWh Strom in Deutschland > 360g CO 2 / kWh in Frankreich < 60 g CO22 pro kWh das sind die offiziellen Werte

Das sind grob 129.000.000 Tonnen CO2 ZUSÄTZLICH und zwar jedes Jahr!

Jetzt musste gerade von den Kliamlaugnern aufgeräumt werden Menschen die den CO2 Einfluss leuignen braucht man jetzt nicht shocn wiueder - irgendwann sollte da auch mal Schluss sein.

Ergänzung ()


Die (öffentlichen und privaten) Ladestationen mit nur Netzbezug ohne lokale direkte Erzeuguung laufen nicht mit 100% Ökostrom man bezahlt nur dafür dass irgendwo irgendwann Ökostrom eingespeist wird egal ob der genutzt wird oder ins Ausland zu Negativpreisen entsorgt werden muss - also wenn der Strom so überflüssig ist dass ihn das Auland nicht mal geschenkt haben will

Das ist nur aus buchhalterischer Sicht Ökostrom

Das Klima interssiert sich aber nicht für buchhalterische Tricks Wenn Menschen vornehmlich nachts laden fällt die PV Erzeugung beim öffentlichen Netz raus egal wie das ind er Buchhaltung abgerechnet wird denn Speicher in dem Umfang wird das öffentliche Netz noch lange nicht haben dass das relevant ist - privat aber schon eher da sind inzwischen 20 bis 30 kWh Plus relativ bezahlbar machbar - noch nicht für jeden klar aber genau da könnte man mit der Förderung ansetzen (also 10 kWh fürs E-Auto jeden Tag)

Dann fördert man halt z.B. x kWh extra für Heimspeicher für den Zweck E-Mobilität - und die werden sicher auch genutzt, wenn die da sind, da bin ich mir sehr sicher.
 
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_killy_ schrieb:
In anderen Ländern überwiegen doch schon die Zulassungszahlen von E-Autos gegenüber Verbrenner. In diesen Länder ist der Strompreis deutlich niedriger als im EU Durchschnitt und weitaus niedriger als in Deutschland.
Das sind relativ wenige. Eben weil überall diese Pfadabhängigkeit besteht. In den wenigen Ausnahmen wie Norwegen, liegt das nicht nur am Strompreis (für Norwegen gesehen ist das ein sehr kleiner Punkt auf der Liste). Norwegen hat sowohl E-Fahrzeuge als auch die E-Ladeinfrastruktur massiv subventioniert um diese Pfadabhängigkeit zu durchbrechen (beispielweise sind in Norwegen E-Fahrzeuge von der 25% Umsatzsteuer befreit). Zudem haben sie viel restriktiver Regeln bezüglich Verbrennerzulassung und und machen Verbrenner auch über Steuern unattraktiver (E-Fahrzeuge zahlen keine Importabgaben und sind in der KFZ Steuer besser gestellt Dazu kommen weitere deutliche Vorteile). Daher sind dort die Zulassungszahlen so wie sie sind. Nicht einfach nur wegen dem Strompreis. Der spielt dort eine deutlich untergeordnete Rolle.

Uzer1510 schrieb:
unwissenschaftliches Gerede
Jo, dann bitte halte dich dran. Habe ich nämlich nirgends behauptet, dass Starhlungvon Atomabfall das Klima erwärmt. Es ist aber Müll und dazu gefährlicher. Das Problem ist ein anderes, aber Atomstrom ist nicht sauber. Das ist unwissenschaftliches Gerede!
Uzer1510 schrieb:
CO2 für die durschnittliche kWh Strom in Deutschland > 360g CO 2 / kWh in Frankreich < 60 g CO22 pro kWh das sind die offiziellen Werte
"offiziell" soso.... Eine Aussage zu wiederholen macht keine Quelle daraus. WO hast du das her?
Uzer1510 schrieb:
Jemand der den Einfluss von massenhafter Einbringung von CO2 in die Atmosphäre aufs Klima leugnet oder versucht schönzureden und zu relativieren - obwohl der Einfluss wissenschaftlicher Konsens ist ist sicher nicht arg weit von irgendwelchen Klimaleugnern entfernt was die wissenschaftliche Basis angeht - oder?
Das habe ich nicht im geringsten getan. Was soll dieser wirklich absolute Unfug deinerseits?
 
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