Siehe editkisser schrieb:fehlt nur das Bild oder wie?![]()
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Wie hoch ist die Raid1-Leseleistung auf nForce4 Boards?
- Ersteller noxon
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- Sep. 2004
- Beiträge
- 7.570
Sehr schön. Die gute alte c't schafft mal wieder Klarheit. 
Demnach übersteigt also de Leseleistung bei einem Raid 1 Verbund nie die Leseleistung einer einzelnen Platte.
Ich frage mich, warum ich nirgendwo einen vernünftigen Raid-Performance-Test über den nForce4 Controller gefunden habe? Man sollte eigentlich meinen, dass so etwas in irgend einem der vielen Reviews drin stehen müsste.
Mich würde ein direkter Vergleich vom nForce4 Raid 0, 1 und 10 jedenfalls sehr interessieren, da ich anhand dieser Daten viel besser entscheiden könnte, wie ich meine Platten letztendlich einteile.
Demnach übersteigt also de Leseleistung bei einem Raid 1 Verbund nie die Leseleistung einer einzelnen Platte.
Ich frage mich, warum ich nirgendwo einen vernünftigen Raid-Performance-Test über den nForce4 Controller gefunden habe? Man sollte eigentlich meinen, dass so etwas in irgend einem der vielen Reviews drin stehen müsste.
Mich würde ein direkter Vergleich vom nForce4 Raid 0, 1 und 10 jedenfalls sehr interessieren, da ich anhand dieser Daten viel besser entscheiden könnte, wie ich meine Platten letztendlich einteile.
Zuletzt bearbeitet:
S
spiro
Gast
Der Test bezieht sich explizit auf IDE-Raids.Demnach übersteigt also de Leseleistung bei einem Raid 1 Verbund nie die Leseleistung einer einzelnen Platte.
Ich glaube nicht, dass diese Aussagen auch bei nativem SATA-Raid Bestand haben werden - bei Platten/Controllern, die NCQ unterstützen schon gar nicht.
Zuletzt bearbeitet:
so ist es.
mal ein bsp. zwischen pata und sata.
ist zwar raid 0, aber im raid 1 sieht es ähnlich aus.
das raid 1 bei pata keinen vorteil in der lese/schreib-leistung hat, ist lange bekannt.
genau wie das raid1.5 von highpoint keine mehrleistung bei pata brachte.
mal ein bsp. zwischen pata und sata.
ist zwar raid 0, aber im raid 1 sieht es ähnlich aus.
das raid 1 bei pata keinen vorteil in der lese/schreib-leistung hat, ist lange bekannt.
genau wie das raid1.5 von highpoint keine mehrleistung bei pata brachte.
Zuletzt bearbeitet:
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- Sep. 2004
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Es kann sein, dass S-ATA bei einem Raid 1 Array Vorteile gegenüber P-ATA hat, aber ich glaube nicht, dass die Gesamt-Leseleistung höher ist als die Leseleistung einer einzelnen Platte.
Ich denke, dass man von dem P-ATA Test schon diesen Rückschluss ziehen kann. Denn dort ist die Gesamt-Leserate meistens exakt genau so hoch wie die Leseleistung einer einzelnen Platte. Sie ist nie höher. Das wird bei S-ATA nicht anders sein.
Ich denke, dass man von dem P-ATA Test schon diesen Rückschluss ziehen kann. Denn dort ist die Gesamt-Leserate meistens exakt genau so hoch wie die Leseleistung einer einzelnen Platte. Sie ist nie höher. Das wird bei S-ATA nicht anders sein.
@yamahakuesser
Das dieser Vergleich ziehmlicher Unsinn ist, bzw. ausschließlich auf den Adaptec RAID-Adapter zutrifft, siehst du alleine an den c't Ergebnissen. PATA Platten erreichen im RAID-0 an den meisten Adaptern im "Durchschnitt" (ja, das ist die durchschnittliche Transferleistung) über 90 MB/s. Sicherlich erreicht ein RAID-Verbund an einem nativen RAID-Adapter eine höhere sequenzielle Transferrate. Aber das gilt genauso für ein RAID Verbund aus PATA Platte, die an einem nativen Adapter betrieben werden (bietet z.B. NVIDIA ab dem nForce3), als auch für ein Verbund aus SATA Platten an einem nativen RAID-Adapter. Für SATA PCI-RAID-Adapter gilt hingegen die selbe Beschränkung, wie für die am PCI-Bus angebundenen PATA RAID-Adapter, die auf vielen Mainboards verbaut wurden oder als PCI-Erweiterungskarten zu haben sind.
@spiro
NCQ nutzt dir bei der sequenziellen Transferrate, um die es hier im übrigen geht (und zwar die beim Lesezugriff im RAID-1), nicht die Bohne. Hier wurde gefragt, ob im RAID-1, da die Daten ja doppelt vorhanden sind, auch die Leseleistung steigt. Die Zugriffszeit interessiert hier nicht und daher auch nicht NCQ. Es geht nur um die reine Transferrate. Das ist nur als kleiner Hinweis gedacht.
CU
Das dieser Vergleich ziehmlicher Unsinn ist, bzw. ausschließlich auf den Adaptec RAID-Adapter zutrifft, siehst du alleine an den c't Ergebnissen. PATA Platten erreichen im RAID-0 an den meisten Adaptern im "Durchschnitt" (ja, das ist die durchschnittliche Transferleistung) über 90 MB/s. Sicherlich erreicht ein RAID-Verbund an einem nativen RAID-Adapter eine höhere sequenzielle Transferrate. Aber das gilt genauso für ein RAID Verbund aus PATA Platte, die an einem nativen Adapter betrieben werden (bietet z.B. NVIDIA ab dem nForce3), als auch für ein Verbund aus SATA Platten an einem nativen RAID-Adapter. Für SATA PCI-RAID-Adapter gilt hingegen die selbe Beschränkung, wie für die am PCI-Bus angebundenen PATA RAID-Adapter, die auf vielen Mainboards verbaut wurden oder als PCI-Erweiterungskarten zu haben sind.
@spiro
NCQ nutzt dir bei der sequenziellen Transferrate, um die es hier im übrigen geht (und zwar die beim Lesezugriff im RAID-1), nicht die Bohne. Hier wurde gefragt, ob im RAID-1, da die Daten ja doppelt vorhanden sind, auch die Leseleistung steigt. Die Zugriffszeit interessiert hier nicht und daher auch nicht NCQ. Es geht nur um die reine Transferrate. Das ist nur als kleiner Hinweis gedacht.
CU
S
spiro
Gast
@ Madnex,
habe den Zaunpfahl jetzt mitten im Auge!
Schon klar, was du meinst - bitte nicht mehr nachtreten.
Sack und Asche alles da...
habe den Zaunpfahl jetzt mitten im Auge!
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Sack und Asche alles da...
Zuletzt bearbeitet:
nach dem ct-test müsste demnach raid1 um einiges langsamer sein,
als eine einzelne platte.
eine meiner seagate 7200.7 platten hat zB um die 58.9mb/s durchschnittliche lesespeed.
im raid 1 hatte ich aber damals um die 64.3mb/s.
und der lesezugriff war um einiges schneller.
nach dem ct-test dürfte es aber eigentlich nicht mehr sein.
anbei ein Bsp. der Funktionsweise.
das gleiche Prinzip wie damals beim Highpoint Raid 1.5 mit PATA.
man kann glaub ich nicht die alten PATA-Raid-Controller mit den heutigen SATA-Raid-Controllern vergleichen.
aber ich lass mich da gern, mit entsprechenden "beweisen", vom gegenteil überweisen.
als eine einzelne platte.
eine meiner seagate 7200.7 platten hat zB um die 58.9mb/s durchschnittliche lesespeed.
im raid 1 hatte ich aber damals um die 64.3mb/s.
und der lesezugriff war um einiges schneller.
nach dem ct-test dürfte es aber eigentlich nicht mehr sein.
anbei ein Bsp. der Funktionsweise.
das gleiche Prinzip wie damals beim Highpoint Raid 1.5 mit PATA.
man kann glaub ich nicht die alten PATA-Raid-Controller mit den heutigen SATA-Raid-Controllern vergleichen.
aber ich lass mich da gern, mit entsprechenden "beweisen", vom gegenteil überweisen.
Zuletzt bearbeitet:
@yamahakuesser
Schau dir die Tabelle noch mal genau an. Ganz unten ist die Leistung der verwendeten Platte (Maxtor DiamondMax Plus 8) im Einzelbetrieb angegeben. Es kann ja sein, dass bei manchen RAID-Adaptern, die Leseleistung im RAID-1 minimal gesteigert wird. Das kann man im Übrigen auch an den Linux Benchmarks der c't sehen. Aber diese Steigerung ist so gering, dass sie kaum ins Gewicht fällt.
Edit:
Diese Grafik zeigt die Funktonsweise von RAID-0 und nicht die von RAID-1.
Aber darum geht es hier ja gar nicht.
Schau dir die Tabelle noch mal genau an. Ganz unten ist die Leistung der verwendeten Platte (Maxtor DiamondMax Plus 8) im Einzelbetrieb angegeben. Es kann ja sein, dass bei manchen RAID-Adaptern, die Leseleistung im RAID-1 minimal gesteigert wird. Das kann man im Übrigen auch an den Linux Benchmarks der c't sehen. Aber diese Steigerung ist so gering, dass sie kaum ins Gewicht fällt.
Edit:
Diese Grafik zeigt die Funktonsweise von RAID-0 und nicht die von RAID-1.
Madnex schrieb:Edit:
Diese Grafik zeigt die Funktonsweise von RAID-0 und nicht die von RAID-1.Aber darum geht es hier ja gar nicht.
das zeigt die funktionsweise von raid 1.5(raid 1).
was damals highpoint als einziger bei pata controllern hatte.
bei raid 0 gibt es keine 1:1 kopie.
das prinzip nutzen, nach meinen infos, mitlerweile auch alle gängigen sata-raid-controller.
ich find das bsp mit den 70mb/s bei raid 1 schon recht realistisch.
ist nicht viel, aber immerhin nicht langsamer als eine einzelne platte.
zitat von nvidia zu ihrem native-sata-raid
Für mehr Sicherheit und einfache Backups: Plattenspiegelung (Mirroring)
Ebenso ermöglicht NVIDIA RAID fehlertolerante Lösungen nach RAID-1. Bei der RAID-1-Plattenspiegelung ist für jede Festplatte im Verbund eine zusätzliche Reserveplatte vorhanden. Wenn eines der Laufwerke ausfällt, springt automatisch das Reservelaufwerk ein. Wichtige Daten sind auf diese Weise optimal geschützt und ständig verfügbar. So schafft die NVIDIA RAID-Festplattenspiegelung Fehlertoleranz und bietet gleichzeitig hohe Leistung bei Lese- und Schreibvorgängen.
ps. raid 1.5 ist eine entwicklung(prinzip) für raid 1 von highpoint und kein offizieller raid-standart.
Zuletzt bearbeitet:
Madnex schrieb:@yamahakuesser
Schau dir die Tabelle noch mal genau an. Ganz unten ist die Leistung der verwendeten Platte (Maxtor DiamondMax Plus 8) im Einzelbetrieb angegeben. Es kann ja sein, dass bei manchen RAID-Adaptern, die Leseleistung im RAID-1 minimal gesteigert wird. Das kann man im Übrigen auch an den Linux Benchmarks der c't sehen. Aber diese Steigerung ist so gering, dass sie kaum ins Gewicht fällt.
Mal eine andere Idee:
Bei RAID1 sind ja alle Daten auf beiden Platten vorhanden, so dass es generell moeglich ist simultan von beiden Platten zu lesen.
Fuer den Fall, dass die Dateien linear am Stueck zusammenhaengen (also nicht fragmentiert sind) kann sich kein Geschwindigkeitsvorteil gegenueber einer einzelnen Platte ergeben (indem zB. von Platte A die geraden Sektoren und von Platte B die ungeraden Sektoren) gelesen werden, da alles was von B gelesen wird von A automatisch
schon erfasst wurde.
Wie sieht das jetzt aber aus, wenn wir den Extremfall totaler Fragmentierung annehmen, so dass keine 2 aufeinander folgende Sektoren einer Datei auf der Platte hintereinander liegen?
In diesem Fall liesse sich die Performance durch RAID1 wesentlich steigern, weil jede Platte nur die Haelfte an Kopfpositionierungen vornehmen muss (Platte A faehrt alle geraden und B die ungeraden Dateisektoren an).
Die Uebertragungsrate wird hierbei natuerlich nicht mehr durch das Platteninterface oder die lineare Leseleistung bestimmt sondern durch die Positionierungsgeschwindigkeit der Koepfe.
@yamahakuesser
Schau dir doch einfach mal den SATA-RAID-Adapter Test, den Spiro verlinkt hat, an. Dort siehst du es ganz ganau, dass selbst der native Adapter in der Intel ICH5-R im RAID-1 keine höhere Leistung beim Lesen erzielt.
@kisser
Deine These ist schön und gut und sogar auch möglich. Aber dabei würde sich die sequenzielle Transferrate nur minimal erhöhen, falls überhaupt. Die Zugriffzeit hingegen würde sich immherhin verbessern. Wenn man sich noch mal die Tabelle der c't anschaut, ist das sogar zu beobachten. Bei manchen, nicht allen, Controllern ist die Zugriffszeit im RAID-1 tatsächlich etwas besser als bei der Einzelplatte.
Gut, das 1:1 habe ich übersehen.das zeigt die funktionsweise von raid 1.5(raid 1).
was damals highpoint als einziger bei pata controllern hatte.
bei raid 0 gibt es keine 1:1 kopie.
Das ist mir wohl bekannt.ps. raid 1.5 ist eine entwicklung(prinzip) für raid 1 von highpoint und kein offizieller raid-standart.
Wie kommst du jetzt bitteschön auf 70 MB/s. Falls du deine Grafik von Adaptec meinst, da gehts um RAID-0.ich find das bsp mit den 70mb/s bei raid 1 schon recht realistisch.
ist nicht viel, aber immerhin nicht langsamer als eine einzelne platte.
Schau dir doch einfach mal den SATA-RAID-Adapter Test, den Spiro verlinkt hat, an. Dort siehst du es ganz ganau, dass selbst der native Adapter in der Intel ICH5-R im RAID-1 keine höhere Leistung beim Lesen erzielt.
@kisser
Deine These ist schön und gut und sogar auch möglich. Aber dabei würde sich die sequenzielle Transferrate nur minimal erhöhen, falls überhaupt. Die Zugriffzeit hingegen würde sich immherhin verbessern. Wenn man sich noch mal die Tabelle der c't anschaut, ist das sogar zu beobachten. Bei manchen, nicht allen, Controllern ist die Zugriffszeit im RAID-1 tatsächlich etwas besser als bei der Einzelplatte.
das mit den 70mb/s bezog ich auf den test von "noxon".
ich hab mich aber verlesen. dort stand 65mb/s.
an dem test von spiro zweifel ich auch nicht.
nur dort wurde weder das native-raid von nforce getestet, noch der derzeitige intel ICH6-R.
und übrigens konnte in dem test beim intel ich5-r kein raid 1 gefahren werden.
weil der erst durch ein bios-update überhaupt raid1 beherrscht.
aber immerhin widerlegt es den test von ct mit pata-raid,
das sogar ein raid 1 langsamer ist, als eine einzelne platte.
aber es mag alles von controller zu controller anders bzw unterschiedlich sein.
zumin ist ein sata-raid 1 nicht langsamer, als eine sata-platte allein.
ps. ich frage mich dann nur, warum nvidia für hohe performance bei raid1 wirbt,
wenn der vorteil wie im test unter 2% liegt.
ich hab mich aber verlesen. dort stand 65mb/s.
an dem test von spiro zweifel ich auch nicht.
nur dort wurde weder das native-raid von nforce getestet, noch der derzeitige intel ICH6-R.
und übrigens konnte in dem test beim intel ich5-r kein raid 1 gefahren werden.
weil der erst durch ein bios-update überhaupt raid1 beherrscht.
aber immerhin widerlegt es den test von ct mit pata-raid,
das sogar ein raid 1 langsamer ist, als eine einzelne platte.
aber es mag alles von controller zu controller anders bzw unterschiedlich sein.
zumin ist ein sata-raid 1 nicht langsamer, als eine sata-platte allein.
ps. ich frage mich dann nur, warum nvidia für hohe performance bei raid1 wirbt,
wenn der vorteil wie im test unter 2% liegt.
Zuletzt bearbeitet:
Hä? Anscheinend siehst du eine andere Tabelle als ich. Die Leseleistung im RAID-1 ist bei den meisten PATA-RAID-Adapter im c't Test identisch mit der der Einzelplatte. Lediglich die Schreibleistung, um die es hier gar nicht geht, ist bei so gut wie allen, bis auf ein paar einzelne Adapter, etwas niedriger. Was man übrigens auch im CB Review unter bestimmten Umständen beobachten kann.aber immerhin widerlegt es den test von ct mit pata-raid,
das sogar ein raid 1 langsamer ist, als eine einzelne platte.
Gut, möglich, dass neuere, native RAID-Adapter dies etwas anders handhaben. Aber viel bringen kann es nicht, da die Daten im RAID-1, anders als im RAID-0, nicht aufgesplittet sind. So kann lediglich die durchschnittliche Positionierungszeit der S-/L-Köpfe etwas verringert, aber nicht die sequenzielle Transferrate, wie im RAID-0, verdoppelt werden. Selbst wenn die beiden Platten gleichzeitig lesen, kann sich die Transferrate gar nicht in deisem Maße steigern (falls überhaupt), da dabei immer auch Daten doppelt gelesen werden. Wie gesagt, die Daten sind nicht auf den Platten verteilt sondern auf allen im RAID-1 befindlichen Platten gleichermaßen vorhanden.
So sehe ich es doch auch.aber es mag alles von controller zu controller anders bzw unterschiedlich sein.
Habe ich das jemals behauptet? Ich meine nicht.zumin ist ein sata-raid 1 nicht langsamer, als eine sata-platte allein.
Marketing?ps. ich frage mich dann nur, warum nvidia für hohe performance bei raid1 wirbt,
wenn der vorteil wie im test unter 2% liegt.
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