Wie ist der CBler versichert?

diamdomi

Admiral
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Mai 2009
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Hallo zusammen,

hoffe das passt hier rein und einen solchen Thread gibt es noch nicht.

Da ich in einem Monat in die Arbeitswelt einsteige stellt sich die Frage nach den Versicherungen. In dem Bereich kenne ich mich leider nicht aus. Neben den Pflichtversicherungen würde ich aktuell nur eine Haftpflichtversicherung abschließen. Zusätzlich werde ich bei meinem Arbeitgeber die betriebliche Altersvorsorge machen, damit ich auch tatsächlich in späten Jahren Rente haben werde.

Welche Versicherungen würdet ihr empfehlen? Unfall-, Rechtsschutz, Zahnzusatz-, Reiseversicherung usw. - was habt ihr zusätzlich abgeschlossen und warum?
 
- Private Haftpflicht ( Pflicht in meinen Augen )
- Betriebliche Altersvorsorge ( Ja , Arbeitgeber zahlt nen Teil dazu... mitnehmen)
- Rechtsschutz macht evtl. Sinn musst du dir selbst überlegen. ( Achtung Familienangelegenheiten sind niemals abgesichert)

- Arbeitsunfähigkeitsversicherung macht in Jungen Jahren und je nach Beruf Sinn...
 
Ich persönlich habe:
* private Haftpflicht (sehr wichtig)
* Hausrat mit Elementareinschluss (ich finde die wichtig, kann meinen Hausrat nach einem Brand oder Hochwasser nicht vollständig aus der Portokasse ersetzen)
* KFZ Haftpflicht und Teilkasko (pflicht & wichtig)
* Gebäude mit Feuer, Leitungswasser und Elementareinschluss (wichtig)
* bAV Rentenversicherung (nimmt man mit... bei mir wird da wohl nicht viel mehr bei herumkommen als die eingezahlten Beiträge aber immerhin sind die Brutto und ich bekomme 40 EUR monatlich "geschenkt" und mein Steuersatz wird zur Rente niedriger sein als jetzt)
* Berufsunfähigkeitsversicherung (sehr wichtig)
* Zahnersatzversicherung (luxus ... aber ich habe die schon lange und sie kostet nicht viel und zahlt 95% der Rechnung...)

Unfall, Rechtsschutz & Glasbruch halte ich für entbehrlich. Unfall kommt ein wenig auf die Hobbys an. Fährt man regelmäßig Ski oder Motorrad oder macht Free Climbng kann sie Sinn machen, für Stubenhocker ist das eher rausgeschmissenes Geld. Rechtsschutz ist ein wenig albern. Streitet man sich oft wird man wegen "Schadhaften Versicherungsverlauf" gekündigt. Viele Streitigkeiten, die häufig auftreten werden ohnehin nicht übernommen und so oft streitet man sich ja nicht, dass über 3000 EUR für 10 Jahre gerechtfertigt erscheinen würden. Glasbruch ist mal oberalbern. Geht schon fast in Richtung Kreditausfallversicherung oder Handyversicherung. So etwas braucht wirklich Niemand.

Riester / Rürup kann Sinn machen, muss aber nicht. Kommt auf die persönlichen Verhältnisse (Einkommen, Familienplanung, Beruflicher Stand) drauf an.
Ich spare meine "Rente" zusätzlich lieber in "Betongold" und Aktienfondssparplänen an.

Risikoleben (über Kreuz) kann Sinn machen, wenn man eine teure Immobilliarfinanzierung gegenseitig absichern will (oder muss).

Reiserücktrittsversicherungen und Auslandsreise-Krankenversicherungen schließt man nur bei Urlaubsreisen für die Dauer der Reise ab - und nicht dauerhaft.
Außer man ist beruflich dauerhaft im Ausland unterwegs, dann macht eine dauerhafte Auslandsreise-KV Sinn.
 
Zuletzt bearbeitet:
Haftpflicht
Berufsunfähigkeit
Auslandsreiseversicherung (5€ p.a.)
demnächst noch Hausrat

Gespart wird in Form von Fonds und iwann mal auch per Beton.
 
Vielen Dank für eure Beiträge!

Arbeitsunfähigkeits-/Berufsunfähigkeitsversicherung macht wohl bei einem IT Job wenig Sinn?

Da ich in einer kleinen Singlewohnung leben werde, ist wohl auch der Hausratsschutz etc erstmal nicht wichtig - kommt aber sicher in Zukunft mit einer eigenen Wohnung/Haus.

Wenn man über den Arbeitgeber im Ausland ist und etwas passiert, dann zahlt doch dieser?

Sparen wird sicher auch mal kommen, setze aber zuerst meinen Fokus auf das Rückzahlen des Studienkredits ;)


Werde wohl erstmal mit Privater Haftpflicht und betrieblicher Altersvorsorge beginnen und spätestens beim Wechsel aus dem Single Leben oder Kauf einer Wohnung weitere Versicherungen abschließen.
 
Reisen und Arbeit im Ausland ist durch meinen AG auf jedenfall versichert. Dafür hat dieser bei uns eine extra Versicherung abgeschlossen. Weiß nicht inwiefern das auch Pflicht für die ist.

Ob die BU als IT'er sinn macht weiß ich leider nicht. Ich hab zumindest eine als Maschinenbauer.

Unsere betriebliche Altersvorsorge ist grotte. Klingt zwar erstmal gut, weil man vom Brutto einzahlen kann und sich paar € an Steuern spart, wenn man sich aber mal in das Thema reinließt, dann lässt man's lieber bleiben. Daher z.Z. Fonds.

In Deiner Situation würde ich auch nicht unbedingt weitere Versicherungen abschließen.
 
Hausrat hat mMn wenig mit der Größe der Wohnung zu tun und sollte auch immer sein, Elektronik, Küchengeräte, Kleidung etc da tut sich kaum was wenn die Wohnung größer wird.

BU muss man wissen, aber wenn der ITler z.b. mal nur noch eine Hand nutzen kann ist er auf dem Arbeitsmarkt auch nichts mehr wert.
 
Bei Versicherungen gilt: Nur so viel wie nötig und so wenig wie möglich. Man versichert nur Risiken die man selbst nicht tragen kann, denn eine Versicherung verdient immer an den Kunden, die Kosten sind also durchschnittlich immer höher als die Schäden, wenn man als kein besonderes Schadensrisiko hat, wird man am Ende Geld verloren haben und wenn man ein hohen Risiko darstellt, dann wird man aus der Versicherung fliegen.
 
Was man alles zu versichern hat, hängt immer mit der aktuellen privaten Situation zusammen.

Eine Risikolebensversicherung macht Sinn, wenn man Familie hat.
Vors Auto zu laufen kann einem jeden Tag passieren.
Wenn man aber niemanden abzusichern hat, ist sie vollkommen irrelevant.

Ich habe eine Hausratversicherung, eine Rechtsschutzversicherung, eine betriebliche Altersvorsorge, eine private Haftpflicht und das war es.

Ich habe kein Haus, ich habe kein Auto, ich habe keine Kinder.
 
Die BU leistet auch im Krankheitsfall (zb Krebs). Arbeitgeber zahlt 6 Wochen, dann die Krankenkasse maximal 72 Wochen und dann ist die BU dran.
Eine vernünftige BU leistet nicht nur im Fall, dass man seinen erlernten Beruf gar nicht mehr ausüben kann.

Jeder der in der Lage ist seinen Hausrat, sollte er von jetzt auf gleich weg sein, aus eigener Tasche wieder beschaffen zu können, der braucht keine Hausrat.

Eine Wohngebäude ist nur als Eigentümer nötig und wichtig.

Rechtsschutz hab ich nur Verkehr. Da kann am ehesten mal was sein. Außer Verkehr habe ich noch nie gestritten und gehe hier das Risiko ein, muss aber jeder selbst wissen.

Risiko LV haben meine Vorposter eigentlich schon alles gesagt.

Auslandskranken kostet paar Euro im Jahr, bei mir aktuell 20€ für die ganze Familie.

Krankenzusatzversicherungen machen durchaus Sinn, wenn es einen betrifft. Augen, Zähne oder Hören als Beispiel.
 
Bei unverheirateten Leuten ohne Eigentum und Blagen:

- Privathaftpflicht (unbedingt) ca. 40-60€/Jahr
- Auslandskrankenversicherung (wenn man ab und zu im Ausland ist und sei es nur Holland) 5-15€/Jahr
- Zahnzusatzversicherung (wenn man genetisch bedingt nicht so die dollsten Zähne hat, auf jeden Fall empfehlenswert)
- Verkehrsrechtschutz (wenn man viel Auto fährt schon sinnvoll) ca. 40-80€/Jahr

Je nach Beruf vielleicht noch eine Arbeitsunfähigkeits-/Berufsunfähigkeitsversicherung.

Definitiv nicht übertreiben mit den Versicherungen. Die deutschen mögen es überversichert zu sein^^
 
NeoHazard schrieb:
Auslandskrankenversicherung (wenn man ab und zu im Ausland ist und sei es nur Holland) 5-15€/Jahr
Warum würde man in den Niederlanden nicht die Europäische Krankenversicherungskarte verwenden?
 
ayngush schrieb:
Reiserücktrittsversicherungen und Auslandsreise-Krankenversicherungen schließt man nur bei Urlaubsreisen für die Dauer der Reise ab - und nicht dauerhaft.
Außer man ist beruflich dauerhaft im Ausland unterwegs, dann macht eine dauerhafte Auslandsreise-KV Sinn.
Das ist meiner Erfahrung nach erheblich teurer, als wenn man sie anderweitig abschließt.
 
Kommt drauf an, wie oft man ins Ausland fährt. Ich war das letzte mal im Jahr 2010 im nicht-EU-Ausland unterwegs...

Eine selbstständige Berufsunfähigkeitsversicherung (SBU) ist eine sehr wichtige Versicherung, die es sich auch Lohnt abzuschließen, solange man noch jung und gesund ist.
Sie versichert die eigene Arbeitsleistung. Springt bei schweren Krankheiten und eben dauerhafte Berufsunfähigkeit (nicht Arbeitsunfähigkeit, das sind unterschiedliche Dinge!) ein. Sollte aber ein gutes Produkt eines guten Anbieters sein. Sie schützt einen vor finanziellen Ausfällen und schließt die Lücke zwischen der Erwerbsunfähigkeitsrente und dem eigentlichen Verdienst. Beispiel: Ich würde momentan bei voller Erwerbsunfähigkeit knappe 1200 EUR Rente von der Rentenversicherung bekommen. Das reicht nicht um meine Fixkosten zu decken. Deswegen habe ich eine BU Versicherung, die die Lücke im Zweifelsfall halbwegs "schließt" indem ich dann nochmal 1000 EUR Rente monatlich bekommen würde im Fall der Fälle...

In der IT (wie in allen anderen Bürojobs auch) sind folgende BU-Gründe sehr häufig anzutreffen: "BurnOut" (Überlastung) & Rücken.
Aber auch Herzgeschichten, Augen und Krebs sind halt recht häufig Gründe, warum man aus seinen Beruf teilweise oder ganz ausscheidet... Wie auch immer, die paar hundert Euro im Jahr sind es mir wert. Und wenn man noch eine Familie zu versorgen hat ist es schon beinahe verantwortungslos keine BU-Absicherung zu haben.
 
Bei mir ist es folgendermaßen:

- krankenversicherung privat, kann ich dir nur empfehlen, wenn du ausreichend verdienst.
- Haftpflicht, da würde ich auch keine billige nehmen sondern eine die dir den Schaden auch bezahlt, wenn die andere Person nicht versichert ist, kostet dich so 50-60€ im Jahr, musst du bei Check24 mal schaun wer das alles anbietet. Mir hat z.b. so ein Idiot die Scheibe im Auto eingeschlagen, Kostenpunkt 180€ hat die Haftpflicht übernommen. Und meiner Ansicht nach werden diese Leute immer mehr leider :(
- Rechtschutzversicherung, hab ich als Kombipaket mit Verkehr, privat und arbeit. Kostet nicht die Welt und erspart einem auch viel Ärger
- BU/UV muss jeder selbst für dich wissen, ich habs gemacht. Man hofft ja nie das man es brauchen wird, aber besser haben wie brauchen.

Reiseversicherung etc. habe ich über meine Kreditkarte, wenn du eh eine brauchst bzw. hast würde ich gucken, dass du da eine nimmst wo für dich sinnvolle Pakete dabei sind, die du auch nutzt! Und es ist eh nur sinnvoll, wenn du viel reist, wenn du eher ein Couchpotato bist, lohnt es sich nicht so.

- Rente spare ich privat 100€ im Monat in einen Fond, würde ich an deiner Stelle auch immer lieber privat machen und die Finger von Riester und co lassen. Man sollte sich nämlich stehts merken, wo unser Staat mitmischt ist es seltenst zu unserem Vorteil... Sieht man ja aktuell wieder, dass die Groko die Abgeltungssteuer auf die Zinserträge abschaffen möchte und du sie dann mit deinem persönlichen Steuersatz versteuern musst...
 
Die Frage ist schwierig und lässt sich eigentlich nicht pauschal beantworten, weil jeder andere Risiken hat und damit andere Versicherungen hat. Der eine hat ein Auto der andere nicht, etc. Außerdem unterscheiden sich die Versicherungsleistungen selbst auch noch untereinander. Wenn ich zum Beispiel eine PKV habe, die Zahnersatz absichert, warum sollte man dann eine Zahnzusatzversicherung abschließen? Der eine braucht eine Berufshaftpflichtversicherung (Achtung nicht Berufsunfähigkeitsversicherung), der nächste nicht usw.

Für mich absolute Pflicht/Empfehlung für jedermann ist Haftpflicht und Hausrat.
Wenn Auto dann Autohaftpflicht und ggf. Teilkasko oder Vollkasko + Rechtsschutz
Wenn Wohnungs-/ Hauseigentümer zusätzlich Gebäude und Elementarversicherung
Wenn beruflich erforderlich eine Berufshaftpflichtversicherung (z.B. Rechtsanwalt, Steuerberater, etc. oder Insassenversicherung bei Taxifahrer man sieht, man kann das weiterspinnen)

ggf. sinnvoll kann sein
BU, Unfallversicherung, Rechtschutz (auch wenn man kein Auto hat) und alle anderen, weil fast jede Versicherung ihre Daseinsberechtigung hat, da sie ein Risiko absichert.
 
Zuletzt bearbeitet:
Je jünger und gesünder man ist, desto günstiger ist die BU. Bitte das bedenken, auch wenn man es aktuell vlt nicht so als notwendig erachtet.

Bei mir (Büroberuf) kostet sie mittlerweile bei vernünftiger Absicherungsleistung stolze 150-180/Monat.... du bekommst die jetzt vlt für 50 oder so (je nach Gesundheitszustand)...
 
Bärenmarke schrieb:
- krankenversicherung privat, kann ich dir nur empfehlen, wenn du ausreichend verdienst.

Bitte begründen und auch die Nachteile aufzeigen:
-> Kinder müssen extra versichert werden ... wenn ein Elternteil PKV versichert ist, dürfen Kinder nicht in die GKV
-> es gibt kein "Kind-Krank" bei der PKV ... somit musst du immer Urlaub nehmen
-> da das Kind in der PKV ist, kann auch nicht der andere Elternteil der evtl. GKV versichert ist sich Kind-Krank schreiben lassen ... die GKV leistet in diesem Fall nicht

Bitte somit vorher informieren, wenn man in die PKV wechseln will!
 
MrMorgan schrieb:
Je jünger und gesünder man ist, desto günstiger ist die BU. Bitte das bedenken, auch wenn man es aktuell vlt nicht so als notwendig erachtet.

Bei mir (Büroberuf) kostet sie mittlerweile bei vernünftiger Absicherungsleistung stolze 150-180/Monat.... du bekommst die jetzt vlt für 50 oder so (je nach Gesundheitszustand)...

Ja schon richtig, aber du zahlst ja auch viel länger. Ist ja ein zeitlicher Unterschied, ob du mit 20 eine BU abschließt oder mit 50 Jahren. BU pauschal zu empfehlen, halte ich auch für falsch. Es sind die Versicherungen, womit die Versicherungsunternehmen die meiste Kohle machen und wo es hinterher die größten Diskussionen gibt (Stichwort: vorvertragliche Anzeigepflichtverletzung, Diskussion, ob überhaupt ein Fall der BU vorliegt oder nicht), weil wenn hier ein Schadensfall eintritt, auch die Zahlungen immens sein können. Obendrein ist eine BU auch richtig teuer, wenn sie vernünftig sein soll. Das geht schon bei der Prämienhöhe los. Was nützt einem eine 500Eur Renten-BU, die man vielleicht für 50 Eur bekommt, insbesondere, wenn man vielleicht darauf spekulieren muss, dass man (wenn überhaupt) in 30Jahren BU wird (in denen eine 500Eur BU schon aufgrund der Inflation noch weniger wert ist)?

Für mich ist das Thema in einem IT-Forum völlig deplaziert. Man muss sich damit inhaltlich intensiv auseinandersetzen und ggf vom Profi beraten lassen oder mindestens einlesen. Das ist kein "Ich habe mal ne Frage-Thema".
 
_killy_ schrieb:
Bitte begründen und auch die Nachteile aufzeigen:
Das solltest du auch tun, wenn du schon postest und zwar richtig ;-)

_killy_ schrieb:
-> Kinder müssen extra versichert werden ... wenn ein Elternteil PKV versichert ist, dürfen Kinder nicht in die GKV
Das ist richtig, wäre bei 2 Kindern immernoch günstiger wie die GKV und du verschweigst natürlich auch die besseren Leistungen. Brauch dein Kind eine Spange, bekommt sie das in der PKV auch, bei der gesetzlichen bezahlst du das selbst, außer bei extrem Fällen. Lässt sich einfach vergleichen und man muss für sich entscheiden wie wichtig einem das Kind ist.


_killy_ schrieb:
-> es gibt kein "Kind-Krank" bei der PKV ... somit musst du immer Urlaub nehmen
-> da das Kind in der PKV ist, kann auch nicht der andere Elternteil der evtl. GKV versichert ist sich Kind-Krank schreiben lassen ... die GKV leistet in diesem Fall nicht

Dieser Punkt hängt dann aber auch wieder vom AG ab, bei meinem könnte man wenn das Kind krank ist auch bis zu 3 Tage zu Hause bleiben...
Ansonsten muss man hier halt abwegen inwiefern eine Kinderbetreuung vorhanden ist eventuell durch Großeltern etc. Wäre jetzt aber auch kein Punkt, über den man sich nicht im voraus klar sein kann bzw. finde ich das jetzt kein rießen Pro Argument, wenn man die ganzen Nachteile der GKV gegenüberstellt.

_killy_ schrieb:
Bitte somit vorher informieren, wenn man in die PKV wechseln will!

Informieren sollte man sich immer bevor man irgendwas abschließt und es sollte dann schon auch bei einer seriösen Versicherung sein und nicht beim unseriösen Hinterhofmakler ;-)
Würde mich da eher informieren, ob ich noch in der GKV bleiben möchte, aber jedem das seine :cool_alt:


@Te
Kannst dir ja zu den ganzen Versicherungen die hier genannt wurden Infos einholen und dann für dich entscheiden ob du das brauchst oder nicht.
 
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