Wie organisiert und sichert ihr eure dotfiles?

Wie organisiert und sichert ihr eure dotfiles?

  • Als Teil des Backups, offline

    Stimmen: 19 51,4%
  • Als Teil des Backups, online

    Stimmen: 3 8,1%
  • Ausgewählte dotfiles, online

    Stimmen: 6 16,2%
  • anders, und zwar (…)

    Stimmen: 9 24,3%

  • Umfrageteilnehmer
    37
  • Umfrage geschlossen .
Warum sollte man zwischen dotfiles und nicht-dotfiles beim Backup unterscheiden?
 
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@zeaK
Ich überlege gerade einen Teil online abzulegen, mit allen Daten aus /home (oder auch ~/.config) würde ich das jetzt nicht tun.
 
sedot schrieb:
mit allen Daten aus /home würde ich das jetzt nicht tun.
Mit einer vernünftigen Verschlüsselung sehe ich das jetzt weniger problematisch. Natürlich wäre ein eigenes offsite Backup (Eltern, Freund(in), etc) besser (ebenfalls mit Verschlüsselung) aber wer die Möglichkeit nicht hat nimmt dann halt das.

Edit: und um was zum Thema beizutragen:

Mein Linuxkrempel wird via Veeam und/oder Rsync zentral bei mir gesichert und wandert von dort dann ein mal offsite, einmal online und von Zeit zu Zeit noch auf ne externe Festplatte welche ebenfalls rotiert wird.
Is nicht so richtig viel Aufwand wenns mal eingerichtet ist - eigentlich nur ab und an mal die externe Platte ran stecken und diese dann wieder entsprechend verstauen, der Rest läuft von alleine.
 
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@zeaK
Ja, mein Gedanke ging eher in die Richtung nur ausgewählte Dateien zu Codeberg o.ä. zu schieben. Mein Backup wesentlicher Daten ist bisher offline.
 
sedot schrieb:
ausgewählte Dateien zu Codeberg o.ä. zu schieben.
Da wäre Codeberg ja schon mal die falsche Anlaufstelle. Da gibts zwar private Repositorys allerdings a) nur 100 mb und b) eigentlich(!) nur wenn du dich an open-source Sachen beteiligst

If you do not contribute to any free/libre software project at all, Codeberg is unfortunately notthe right place for you. However, check out the alternatives,we're sure you'll find a cozy place for your work.
https://docs.codeberg.org/getting-started/faq/
 
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Das Home per Kopia lokal sichern.

Alles andere per restic lokal und auf günstigen S3 Speicher redundant.

Lieber mehr sichern als zu wenig. Im Nachhinein war das schon mehr als einmal "nützlich".
 
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@zeaK
In meinem Fall wäre es kein privates Repository und selbstverständlich Open Source. An Open Source Sachen beteilige ich mich, wenn auch bisher nicht mit Code.
 
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zeaK schrieb:
Warum sollte man zwischen dotfiles und nicht-dotfiles beim Backup unterscheiden?
Also wenn ich da eine Unterscheidung treffen wollen würde:
Ich würde sagen, ein Backup dient in erster Linie zur Datensicherung.
dotfiles sind Konfigurationsdateien, die ich zentral haben will zur Sicherung plus die Möglichkeit sie aber für die Nutzung auf andere Devices zu verteilen.
Da bietet sich eine Versionsverwaltung wie git oder fossil an.
Das kann man auch replizieren oder zu seiner Backup-Prozedur mit hinzufügen.

Steht eher der Backup-Aspekt im Vordergrund, ist natürlich die Standardantwort restic. :-)
Wobei es natürlich auch andere Möglichkeiten gibt. Aber damit macht man oftmals zumindest nix grob falsch. Und da es verschlüsselt ist, ists auch cloud-tauglich.
 
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für mich machen "dotfiles" grundsätzlich keinen Unterschied zu "normalen" Files und gehen damit ins normale Backup, das bei mir natürlich "ganz normal" die Time Machine gesplittet auf NAS und externe SSD ist.

wenn damit jetzt irgendwelche speziellen "Konfigurationen" gemeint sind, dann geht das eh traditionell ins CVS. Ok ok, die aufmüpfige Jugend nimmt dafür jetzt git nachdem sich Subversion nicht komplett durchgesetzt hat ;)
 
Ich habe meine Dotfails im restic backup, in lokalen backups und wenn keine secrets drin sind in forgejoin meinen "oh shit, ich war noch nie an diesem computer, mach mir diesen computer so das ich ihn mag" repo
 
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Es fehlt die Option "gar nicht" in der Umfrage.

Ich sichere weder System, noch irgend welche Konfigurationsdateien - nur Daten werden regelmäßig und auf mehrere Datenträger via rsync gesichert → mir reicht das.
Daten sind wichtig, System ist nicht wirklich wichtig, das lässt sich doch jederzeit auch so wieder herstellen. ;)
 
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Das bereits geschriebene bringt mich schon gedanklich weiter.

Ich werds wohl so machen und einfach dotfiles irgendwo online auslagern. Zusätzlich werde ich mal darüber nachdenken was ich an offline Backup auch nach online schieben will oder kann.

Meine dotfiles verändern sich häufiger als Backup-Daten, das hatte ich schon abgehakt, aber spannend zu lesen, dass einige doch einfach alles wegsichern.

Habicht schrieb:
Daten sind wichtig, System ist nicht wirklich wichtig, das lässt sich doch jederzeit auch so wieder herstellen. ;)
Dafür gibt es die Option: anders, und zwar (…)

Das System und allerhand gespeicherte Daten sind mir ziemlich unwichtig, wenn sich gewohnte Sachen wie Keyboard-Shortcuts oder anderes ändern bin ich nicht mehr in meiner Wohlfühlzone. 😅
 
Ich habe bestimmte versteckte Dateien und versteckte Verzeichnisse aus dem Home-Verzeichnis in meiner Sicherung drin, offline sowie online+Verschlüsselung.
 
@Capet Ich gebe gerne die relevanten Filesysteme bei Sicherungen an, und diese dann mit stay in in Filesystem, also "--one-file-system" o.ä. um damit auch auch dot-files zu erwischen die einem gerne durch die Lappen gehen und Probleme mit Pseudo-Filesystemen (/sys, /proc, etc.) und temporären mounts zu vermeiden.

Aber das ist letztendlich Geschmackssache.
 
Ist doch total übliche dot files bei irgend einem Gitanbieter zu hinterlegen. Die Menge der Dateien ist doch absolut marginal und so hat man immer gleich die "eingebaute" Versionskontrolle.

Ich hatte dafür mal chezmoi genutzt, hab das Ganze aber irgendwann nicht mehr verfolgt. Der theoretische Vorteil ist das man auf allen seinen Geräten die gleichen dot Files hat. Das ist aber nicht ganz so trivial in der Umsetzung wenn man auf verschiedenen Systemen rumhüpft.
 
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sedot schrieb:
So richtig eigentlich nicht. Dateien mit einem Punkt als führendes Symbol sind "unsichtbare" Dateien. Manchmal werden sie als Konfig Files benutzt, manchmal für was anderes.
Hast du denn eine konkrete Datei, die du sichern musst?

Ich habe verschiedene Systeme und das System selbst sichere ich nie. Nur meine Dateien selbst. Bisher habe ich nie viel nennenswertes an den Systemen verstellt, weswegen ich dann bei Problemen eh neu aufsetze und mir eigentlich auch keine alten Konfig Files sichern möchte.
 
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