Wie organisiert und sichert ihr eure dotfiles?

Wie organisiert und sichert ihr eure dotfiles?

  • Als Teil des Backups, offline

    Stimmen: 1 16,7%
  • Als Teil des Backups, online

    Stimmen: 2 33,3%
  • Ausgewählte dotfiles, online

    Stimmen: 1 16,7%
  • anders, und zwar (…)

    Stimmen: 2 33,3%

  • Umfrageteilnehmer
    6
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Warum sollte man zwischen dotfiles und nicht-dotfiles beim Backup unterscheiden?
 
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@zeaK
Ich überlege gerade einen Teil online abzulegen, mit allen Daten aus /home (oder auch ~/.config) würde ich das jetzt nicht tun.
 
sedot schrieb:
mit allen Daten aus /home würde ich das jetzt nicht tun.
Mit einer vernünftigen Verschlüsselung sehe ich das jetzt weniger problematisch. Natürlich wäre ein eigenes offsite Backup (Eltern, Freund(in), etc) besser (ebenfalls mit Verschlüsselung) aber wer die Möglichkeit nicht hat nimmt dann halt das.

Edit: und um was zum Thema beizutragen:

Mein Linuxkrempel wird via Veeam und/oder Rsync zentral bei mir gesichert und wandert von dort dann ein mal offsite, einmal online und von Zeit zu Zeit noch auf ne externe Festplatte welche ebenfalls rotiert wird.
Is nicht so richtig viel Aufwand wenns mal eingerichtet ist - eigentlich nur ab und an mal die externe Platte ran stecken und diese dann wieder entsprechend verstauen, der Rest läuft von alleine.
 
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@zeaK
Ja, mein Gedanke ging eher in die Richtung nur ausgewählte Dateien zu Codeberg o.ä. zu schieben. Mein Backup wesentlicher Daten ist bisher offline.
 
sedot schrieb:
ausgewählte Dateien zu Codeberg o.ä. zu schieben.
Da wäre Codeberg ja schon mal die falsche Anlaufstelle. Da gibts zwar private Repositorys allerdings a) nur 100 mb und b) eigentlich(!) nur wenn du dich an open-source Sachen beteiligst

If you do not contribute to any free/libre software project at all, Codeberg is unfortunately notthe right place for you. However, check out the alternatives,we're sure you'll find a cozy place for your work.
https://docs.codeberg.org/getting-started/faq/
 
Das Home per Kopia lokal sichern.

Alles andere per restic lokal und auf günstigen S3 Speicher redundant.

Lieber mehr sichern als zu wenig. Im Nachhinein war das schon mehr als einmal "nützlich".
 
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@zeaK
In meinem Fall wäre es kein privates Repository und selbstverständlich Open Source. An Open Source Sachen beteilige ich mich, wenn auch bisher nicht mit Code.
 
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zeaK schrieb:
Warum sollte man zwischen dotfiles und nicht-dotfiles beim Backup unterscheiden?
Also wenn ich da eine Unterscheidung treffen wollen würde:
Ich würde sagen, ein Backup dient in erster Linie zur Datensicherung.
dotfiles sind Konfigurationsdateien, die ich zentral haben will zur Sicherung plus die Möglichkeit sie aber für die Nutzung auf andere Devices zu verteilen.
Da bietet sich eine Versionsverwaltung wie git oder fossil an.
Das kann man auch replizieren oder zu seiner Backup-Prozedur mit hinzufügen.

Steht eher der Backup-Aspekt im Vordergrund, ist natürlich die Standardantwort restic. :-)
Wobei es natürlich auch andere Möglichkeiten gibt. Aber damit macht man oftmals zumindest nix grob falsch. Und da es verschlüsselt ist, ists auch cloud-tauglich.
 
Der Aspekt das sich solche Files während des Backups ändern können und dadurch möglicherweise falsch gesichert werden sollte zu mindestens gewürdigt werden.
 
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