Wie sehen eure Datenschutz-/Privacy-Konzepte aus?

Ist Dir deine persönliche digitale Privacy / Datenschutz im digitalen Raum wichtig?

  • Ja, sogar sehr & ich habe alles für mich optimal angepasst

    Stimmen: 15 22,1%
  • Ja, es ist aber noch ausbaufähig

    Stimmen: 35 51,5%
  • Nein / Das Thema interessiert mich nicht

    Stimmen: 10 14,7%
  • Ich würde gerne, habe aber nicht die Zeit/Skill um mich darum wirklich zu kümmern

    Stimmen: 3 4,4%
  • Pssst, kann nicht schreiben, das CIA überwacht mich gerade

    Stimmen: 9 13,2%

  • Umfrageteilnehmer
    68
Ja ist mir sehr wichtig aber bei mir definitiv noch ausbaufähig v.A an Handy/Tablet. Ich muss noch viel lernen, macht mir aber auch Spaß.

Am PC bin ich schon von Windows zu (90%) Linux gewechselt.

Ich habe vieles hier im Forum gelesen und vor kurzem einen sehr ansprechenden Kanal gefunden der es sowohl für Laie als auch für (weit) Fortgeschritte verständlich rüber bringt.

Wen es auch interessiert hier mal etwas von ihm um auf seinen Kanal aufmerksam zu werden:


Hier nochmal ein sehr gut zusammengefasstes Video zur aktuellen Entwicklung und was neben der bekannten Chatkontrolle noch alles auf uns zukommt:


Aufgrund der ganzen Geschehnisse und auch weil Big Tech uns so viele Daten absaugen will, habe ich vor einigen Monaten angefangen mich immer mehr damit zu befassen. Da es so extrem vielseitig ist und ich mich mit vielem nicht so gut auskenne, stehe ich leider noch ziemlich am Anfang. Zeit kommt auch oft noch dazu, sodass ich das alles nach und nach lerne/umsetze.

Bei Computern fällt mir das alles viel leichter, da ich schon mit 12 Jahren anfing (angefangen Windows 95).
Die Welt der Smartphones/Tablets kam bei mir erst 2025, davor bin ich noch mit einem Nokia Handy rumgelaufen mit Ausnahme eines damaligen Fire Tablet was ich aber nur für Videos im Urlaub genutzt habe (99% nur mit SD Karte und offline).

Meinen ersten Smart TV der auch auf Android basiert, habe ich auch erst in diesem Winter gekauft. Dort ist es mit dem Einstellen etwas schwierig, da ich dort aber 99% nur Netflix usw streame oder er mit meinem PC verbunden ist, wird das denke ich nicht so ein Problem sein. Youtube habe ich dort zwar auch drauf aber benutze es so selten weil es mit der Werbung dort zu sehr stört und ich schlecht uBlock installieren & deswegen extra einen Fire Stick o.Ä kaufen wäre für die alle 3-4 Monate mal paar Dokus schauen etwas Verschwendung von Geld.

Viele werden sicher schmunzeln das ich erst letztes Jahr mit all dem anfing. Ich hab mich sehr lange gegen all diese Sachen gewehrt und kam eigentlich auch so gut klar, da ich alles nur über PC gemacht habe und auch dort einen Nicht-Smart TV hatte der einfach über HDMI angeschlossen war um auch dort Filme usw zu gucken.

Für mich ist das alles also noch ziemliches Neuland aber wenn ich Zeit/Ruhe habe, dann macht mir das ganze Einrichten meistens sogar echt viel Spaß.

Ich weiß zwar das Android bzgl Datenschutz nicht so der Hammer ist aber TV/Handy usw auf GrapheneOS einzurichten ist mir (erstmal) noch zu hoch und ein kleines bisschen Komfort möchte ich dann doch haben vs wenn viele Apps dann nicht laufen.

Ziel ist es einfach eine gute Balance zwischen Komfort und Datenschutz zu finden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Doch einiges an interessanten Einwürfen bisher dabei. Super.

Es zeigt mir aber auch wieder, dass man - wenn man wirklich ernst machen wollte - einiges an Komfort verzichten müsste. Etwas was immer schwerer wird zu machen, da die Automatisierungen doch auch vorteile bringen.
Sind wir also im Grunde nicht schon in Huxleys "Schöne neue Welt"? In einer Welt in der die Menschen via Komfort konditioniert wurden/werden? Wo man freiwillig seine Privatsphäre aufgibt nur um die KI / Alexa nach Tipps für das Mittagessen zu fragen?

Und natürlich ein Kernpunkt ist auch die Familie. Wenn die nicht mitmachen will, dann ist man unweigerlich auch mit im Boot
Wie hier ein User schrieb:
Ltcrusher schrieb:
Bei mir im Haushalt wird es schwerer da eine Linie hinzubekommen. Meine Freundin nutzt inzwischen auch TikTok, weil ihre Nichten und Neffen da auch unterwegs sind.
Ein echter Knackpunkt. Man kann selbst so "Daten-Diszipliniert" sein wie man will, wenn Mitbweohner das nicht so sehen, dann ist es eben schwer BigTech wenig anzuvertrauen.


Dudde schrieb:
Meinen ersten Smart TV der auch auf Android basiert, habe ich auch erst in diesem Winter gekauft. Dort ist es mit dem Einstellen etwas schwierig, da ich dort aber 99% nur Netflix usw streame oder er mit meinem PC verbunden ist, wird das denke ich nicht so ein Problem sein.
Wenn ich mir das anschaue was der Smart-TV einer Mitbwohnerin alles an Daten versenden will und das obwohl bis auf Youtube auf diesem TV (mit vielen Apps) eigentlich sonst Nichts groß genutzt wird. zB. selbst wenn die NetflixApp nicht geöffnet ist, ist das schon irre. Okay, es ist ein properitäres OS & kein Android. Vielleicht ist es mit Android-TVs besser?

Hier mal ein Auszug was vom pihole alleine nur von dieses SmartTV weggeblockt wird.
1784690791558.png


Und selbst im Vergleich mit allen anderen Geräten her im HeimNetzwerk ist dieses Gerät das mit Abstand aktiviste.
Hier die Top4 Geräte in meinem Netzwerk deren Anfragen vom pihole geblockt wurden:
1784691402569.png

1) der besagte SmartTV
2) ist ein Linuxlaptop der 12 Stunden / Tag angeschaltet ist & als Arbeits-/Surf-/YT-Gerät verwendet wird.
3) ist ein Win11 Laptop der maximal 1 Stunde/Tag angeschaltet ist
4) ein Andoid13-Smartphone

Also zumindest für micht mit meinem Laienblick ist der Smart-TV das mit Abstand datenschutztechnisch gesehen bedenklichste Gerät.
Das Gerät ist übrigens in einem eigenen abgeschotteten Netzwerk, genau deswegen.
 
Wen es interessiert, beim Kuketz Blog gibts dafür eine ganze Reihe https://www.kuketz-blog.de/tag/unplugbigtech/
Ich selber mache jetzt nicht ganz so viel. Außer Cookies immer rejecten, Scriptblocker, Adblocker und ähnlichem mach ich aktuell nichts.
Versuche aber auch möglichst viel für mich selber zu hosten. Auch wenn ich das dann nur zu Hause nutzen kann
 
@foofoobar Leider ja, wenn Du die Masse der Artikel, die Qualität und die Rückgabemodalitäten betrachtest. Natürlich kann man immer wieder einiges direkt in anderen Shops kaufen. Bei Ebay ärgerst Du Dich eventuell mit Rückgaben rum, Ali und Co. sind nicht wirklich gute Alternativen.

@bart1983
Sorry, ich halte die Diskussion für nicht zielführend, weil hier nur US-Unternehmen und Co. betrachtet werden. Die interessieren doch zum großen Teil gar nicht, weil sie für rechtliche Handhaben in der EU nicht relevant sind.

Wenn Du in Deutschland bzw. EU bist, hast Du üblicherweise ein Konto, Du bist bei diversen Behörden gemeldet (Kindergeld, Sozialleistungen etc.), Du führst ein Fahrzeug, hast irgendwo eine Ausbildung gemacht, hast Qualitfikationspapiere wie Zeugnisse usw. Du hast Eigentum (Grundstück, Haus, etc.). Merkst Du was? 😉 Der Kampf ist verloren. Nur mal ein Beispiel: das Finanzamt und andere überwachen Kontobewegungen, gewisse Daten werden sofort an die Behörden weitergeleitet.
Sobald Du irgendwo in der EU gemeldet bist, bist Du nachvollziehbar für jede Behörde in der EU.

Die einzige Option wäre, auf der Straße zu leben. Daher halte ich die Diskussion hier für hinfällig, weil der Drops schon lange gelutscht ist.
 
nutrix schrieb:
@foofoobar Leider ja, wenn Du die Masse der Artikel, die Qualität und die Rückgabemodalitäten betrachtest. Natürlich kann man immer wieder einiges direkt in anderen Shops kaufen. Bei Ebay ärgerst Du Dich eventuell mit Rückgaben rum, Ali und Co. sind nicht wirklich gute Alternativen.
Wenn einem die Rückgabemodalitäten wichtig sind sollte man besser sein Konsumverhalten überdenken, das erzeugt auch gleich weniger Daten die gesammelt werden können.
 
Das was mit den free / günstigen / "einfach" mit Alternativen Abdeckbar ist mach ich. Die meisten Clouddienste liegen lokal auf dem alten Mini PC, Mail seit 5 Jahren bei einem LifeTime Payment Anbieter. Graphene OS auf den Smartphones, eigene Mail/SMS Pushapp, Brave als Standardbrowser, E-Mail Aliase wo es geht, lokale Passwortmanager, eigene Scraper/KI Tools die für ein paar Minuten die 5090 aufwecken und Finanzen, News etc im Blick behalten.

Aber ich nutze halt auch Perplexity, Tidal, Exchange/Office/Google Accounts wo zB für Programmierung nicht verzichtbar und Windows, alte Android Tablets, Xbox, Gaming Handheld wo sinnvoll. Projekte wie Nextcloud sind meistens zu "clunky", was eigenes ist heutzutage relativ schnell aus diversen Gits nachprogrammiert bzw. aus den besten alternativen Zusammen gepanscht.

Die Privacy Welle wird aktuell halt auch von vielen Unternehmen geritten die für quelloffene Dienste gegen überproportionale Entlohnung verkaufen, viel Geld in Marketing stecken, ....

Eigentlich wärs hier mal die Aufgabe der EU "EuroHPC" und Infrastruktur günstig anzubieten damit wir das Grundrecht auf Privatsphäre auch wirklich allen Kunden zur Verfügung stellen können und unsere eigene Infrastruktur dafür aufbauen könnten. Aber gut der Zug ist im aktuellen Preisgefüge eh wieder abgefahren.
Leider ist es Vielerorts eben auch nur ein Marketingtool.
 
Bevor du überhaupt etwas anfängst:

Wovor willst du dich/deine Daten genau schützen? Das macht einen ganz gewaltigen Unterschied, welchen Aufwand du treiben willst/musst. Welche Kompromisse bist du bereit einzugehen?

Grundsätzlich ein guter Ansatz ist immer:

Kannst/Willst du auf Software verzichten, die zwingend einen Windows-PC oder einen MAC vorraussetzen? Wer ernsthaft mit AutoCAD arbeiten will, der braucht Windows. Wer mit Finalcut arbeiten Muss, der braucht einen Mac, da führt kein Weg dran vorbei.
Wenn du mit den Systemen arbeiten willst/musst, dann fang an, Telemetrie und Datenschutzeinstellungen aggressiv einzustellen. Vermeide aber irgendwelche ISOs oder dir unbekannte Scripte zum "optimieren" laufen zu lassen. Mach das, was du selber verstehst und wo du, wenn es schief läuft, selber zu in der Lage bist, es zurückzudrehen. Auch wenn viele über MS lachen mit den Updates, ok, verzögere sie, aber schalte sie nicht ab.
Tools wie RDP schalte sie ab, wenn du sie nicht brauchst. Du hast zu Hause kein NAS? Schalt SMB-Zugriffe ab. Oder schalte zumindest alte Versionen ab.

Nutze keine Apps und Dienste von Apple/Facebook/Google/Microsoft/Yahoo etc. Nutze stattdessen FOSS-Äquivalente. Diese sind in der Regel deutlich Dattenschutzfreundlicher, können in der Regel die Dinge die man braucht, man muss sich aber meistens um die Synchronisation selber kümmern.

Grundsätzlich wäre z.B. das generelle nicht Benutzen von Emails besser, lässt sich aber heutzutage kaum umsetzen, da eine Email für die meisten Dienste benötigt wird. Daher Nutze für unterschiedliche Dinge unterschiedliche EMail-Adressen. Isoliere deine Lebensbereiche vneinander. Ob du eine echte Email oder einfach nur ein Alias für eine bestehende Adresse nutzt ist dabei eigentlich egal.
Meiner Meinung nach macht es allerdings kaum Sinn, in das Rabbithole Verschlüsselung und Verschleiern von eigenen Infos zu machen. Du musst in der Natur der Sache mit anderen kommunizieren und da kannst du in der Regel davon ausgehen, bei dir auf deiner Seite mag zwar alles E2E-Verschlüsselt sein und du hast einen Anbieter mit Zero-Knowledge, schön. Geh aber davon aus, wenn du an eine Gmail-Adresse oder eine Firmen-/Behördenemailadresse eine Mail schickst, liest trotzdem wieder wer mit. Dann nicht an deinem Ende, sehr wohl aber am anderen Ende. Du kannst auch davon ausgehen, dass selbst wenn du nie einen Socialmedia Acount hattest, Meta kennt trotzdem deine Person und deine Telefonnummer über Schattenprofile, indirekt über Leute gesammelt, bei denen du in DEREN Telefonbuch (eventuell mit Geburtsdatum und Adresse) stehst.

Daher gehe einfach davon aus, Firmen wie Google und Meta kennen dich und dein soziales Netzwerk, selbst wenn du niemals Kontakt mit diesen Firmen hattest. Da wirst du schlicht nichts machen können, sofern du nicht auf eine einsame Insel ziehen willst. Was du machen kannst, wurde hier schon gesagt. Mach das Datensammeln so schwierig wie möglich indem du Tracker blockst. Nutze Helium oder Brave oder Librewolf als Browser, Nutze Passwortmanager. Gehe deine ganzen Acconts durch und aktiviere, soweit möglich, 2FA oder lösche das Konto am besten ganz (Oder wozu brauchst du noch das Kundenkonto, wo du dein Auto vor 10 Jahren versichert hattest, heute ganz wo anders versichert bist und auch sonst keine Police bei dieser Versicherung hast?) Oder Das Kundenkonto bei dem Onlinehändler, bei dem zu vor 5 Jahren einmal einen Mixer gekauft hast?).

Du kannst natürlich in das ganze Thema ala "TheHatedOne" extrem abdriften, aber bleibt die Frage: Bist du mitunter bereit dein soziales Umfeld aufzugeben? Weil das ist die letztendliche Konsequenz, wenn du auf der Geburtstagsfeier deines Kollegen bist und seine Frau will Fotos bei FB/Instagramm hochladen. Willst du konsequent sein, musst du tatsächlich mitunter auch Freunde und/oder sogar Familie aufgeben.

Von daher, Frage 1: Wovor willst du dich schützen, wo soll die Reise überhaupt hingehen? Es ist wie beim Sport. Du kannst einfach nur 1 mal die Woche ne halbe Stunde durch den Stadtpark laufen, um wenigstens ein Bißchen Bewegung zu habenwillst oder du kannst es mit Telemetrie optimieren um ein Marathonläufer zu werden. Wie gesagt.. wo soll die Reise hingehen? Vor WEM willst du dich schützen?
 
Hans133 schrieb:
...überbewertet ! Was zählt so was im echten Leben !!!
Überbewertet? Man kann buchstäblich auf keiner Seite von Printmedien mehr in die Kommentarspalten reinsehen, ohne dass man dort mit Hass, Hetze und Desinformation gerade aus einem bestimmten weit ostwärts gelegenen Einflussbereich überschüttet wird. Dort ist es unübersehbar, wie systematisch versucht wird die öffentliche Meinung mit Lügen und Hetze zu beeinflussen. Auf social media ist es noch weitaus schlimmer. Das fing schon vor Corona an, hatte sich dort unübersehbar sehr stark gesteigert und seit dem 24.2.2022 dominiert die politische Desinformation sämtliche Kommentarspalten.

Und wenn man das regelmässig konsumiert, bleibt irgendwann auch was hängen - das sich dann auch auf das echte Leben auswirken kann.

Ich hab noch ein paar Accounts in diversen sozialen Netzwerken, weil die mir die Möglichkeit bieten z.B. auf einfachste Art und Weise mit den alten Kameraden aus meiner Bundeswehrzeit Kontakt zu halten und hab es mir dort von Anfang immer zur Regel gemacht, dass ich so gut wie keine Informationen über mich und meinen Werdegang bei der Bundeswehr veröffentliche. Ausser dem Verband in dem ich gedient habe, den Ort und Zeitraum meines Dienstes hab ich da nie mehr angegeben. Auch sonst gibts Informationen über mich nur in sehr homöopathischen Dosen. Genauso wie ich die Feeds höchstens mal mit Timelapseaufnahmen meiner 3D Drucker füttere.

Denn genau dort fängt es an mit der Datensparsamkeit und setzt sich eben über alles fort, was online läuft. Man muss nämlich beileibe nicht auf alles verzichten, sondern sollte einfach nur bewusst konsumieren und veröffentlichen. Denn die Datensammler setzen alles zu einem Bild zusammen, was sie über einen sammeln können.
 
Bei mir wurde jedes Gerät auf Linux umgestellt. GrapheneOS auf dem Smartphone. Getrennte Profile, eins davon Googlefrei. Wo es geht, nutzte ich die Web Variante einer Seite. Amazon, Insta, etc. Der Rest an Apps ist auf die verschiedenen Profile verteilt. Denen werden alle unnötigen Rechte entzogen.

Brave und Librewolf als Browser + VPN. Habe alle amerikanischen Dienste umgestellt auf EU. Heißt: alle Fotos, Kontakte und E-Mails liegen auf EU Servern.
 
foofoobar schrieb:
Amazon ist alternativlos?
Für manche Sachen ja! Alternativ bliebe mir dann Alibaba oder einer der anderen vierzig Räuber. Und bestellt werden in der Regel Dinge, die ich eben im stationären Handel erst gar nicht bekommen kann. Und eines tue ich mit Sicherheit nicht, mir für alles immer neue Webshops zu suchen. Zu viel Betrugspotential.
 
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