Wie spare ich am besten?

Sormse

Lieutenant
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Jan. 2014
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Hi,

stehe gerade vor der Frage ich ich am besten Geld zur Seite lege.

Bin fast 22 und arbeite nun seit 6 Monaten, momentan überweise ich einfach jeden Monat 1000€ auf mein Tagesgeldkonto. Jedoch weiß ich, dass das nicht die beste Lösung ist.

Nun meine Frage: Wie spart Ihr, was wäre in meinem Fall der beste weg?

Was ich monatlich "zur Seite legen" kann: 1000€ (+ - 200€)
Bin erstmal offen für alles. :)

Würde mich über Beiträge freuen.
 
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0,01 % ....

Muss die Frage noch erweitern. Ist es überhaupt sinnvoll zu sparen oder wäre es besser es anzulegen? (In Aktien, Fonds, etc.)
 
Die Zinsen sind momentan natürlich Mist. Trotzdem ist eine Rücklage auf einem Tagesgeldkonto immer noch besser als keine Rücklage. Geld zur Seite zu legen ist daher immer sinnvoll. Es gibt aber übrigens auch Tagesgeldkonten mit wenigstens 1,25% für Neukunden. Macht bei deinen kleinen Beträgen wahrscheinlich keinen großen Unterschied, aber dennoch...
 
Naja, 1,25% ist immerhin 125 mal so viel wie 0,01%.
 
Willst du das Geld einfach nur "sparen" oder Gewinn daraus erwirtschaften?

Du könntest z.B. einen Bauspar-Vertrag abschließen und dir in X Jahren ein Eigentum rauslassen. (Mit vergünstigtem Kredit usw.)
Du könntest das Geld zur Seite legen (Sparbuch, Tagesgeldkonto, etc.) und im Notfall "schnell" darauf zugreifen

Möchtest du jedoch eher Geld erwirtschaften oder verdienen, gibt es andere Möglichkeiten.

Wäre ich in der Lage 1000€ jeden Monat wegzusparen, würde ich wahrscheinlich 750€ "sicher" anlegen (bis zu nem Wert von 10k oder so)
und die 250€ "investieren" bzw. "riskieren".

Es kommt ganz darauf an, was du in den nächsten 5-10 Jahren machen möchtest.

Spar dir 10.000 an und mach ne schöne Reise.
Spar dir 20.000 an und hol dir n neuen Wagen.
Spar dir 30.000 an und hol dir ein Eigentum.
 
csMountainDew schrieb:
0,01 % ....

Muss die Frage noch erweitern. Ist es überhaupt sinnvoll zu sparen oder wäre es besser es anzulegen? (In Aktien, Fonds, etc.)

Die Frage ist ob du ein Ziel hast auf das du Sparst ... Auto/Fahrzeug oder Haus/Immobilie. Bei 1000.-€ monatlich ist eher eine Finanzierung zu Empfehlen als zu sparen. Aktuell verlierst du langfristig gesehen durch die Inflation und Preissteigerungen (Abwertung Euro gegenüber dem US-Dollar) einen gewissen Anteil des Geldes.

Wenn du kein Ziel hast und einfach das Geld auf die hohe Kante legen willst, dann kann ich von Wertpapieren (Aktien, Fonds usw.) generell abraten wenn du selbst keinen tiefen Einblick in die Sache hast. Wir haben gerade eine kurz vor dem Platzen stehende Immobilienblase und gleichzeitig mit der Deutschen Bank und den italienischen Banken an sich anbahnende Bankenkrise. Zudem werden bei Fonds aktuell geringere Zinsen angeboten als man durch die Inflation verliert.

Wenn du einen Festvertrag hast, und es weiterhin danach aussieht dass du 800-1000€ monatlich über hast, dann hast du in meinen Augen die folgenden drei sinnvollen Alternativen:

1. Falls du einen Wunsch/Traum hast, dann diesen finanzieren: Sei es Auto, Wohnung oder Haus. Bei dieser monatlichen Summe ist es Problemlos möglich. Langfristig ist der Verlust durch Kreditzinsen eher gering beim Aktuellen Zinssatz, zudem wirkt da die Inflation eher positiv.

2. Falls du aktuell einen "sicheren" Gewinn erzielen willst, dann finanziere dir den Kauf einer Eigentumswohnung. Zahlst eventuell noch eine Renovierung und vermietest diese in Folge. Der Vorteil hier ist, dass du im Idealfall bei +/- Null rauskommst. Durch Mieteinnahmen bekommst du monatlichen Raten eventuell gedeckt (kann passieren dass du in den ersten 5-7 Jahren etwas drauf zahlst). Ist die Immobilie abgezahlt, dann hast den Zeitwert der Immobilie immer noch verfügbar und bekommst weiterhin die Einnahme aus der Miete. Im Idealfall hast du schon potenzielle Mieter aus Familien- oder Freundeskreis.

Du kannst dich dazu bei der Hausbank beraten lassen. Eine Immobilienfinanzierung ist aktuell schon dann möglich, wenn man die Kaufnebenkosten aufbringen kann. Ohne Makler hast diese aber schon nach 10-15 Monaten (falls du 1000€ bei Seite legst).

3. Falls keine der beiden oberen Optionen in Frage kommt und das Geld einfach langfristig auf die hohe Kannte gelegt werden soll, dann ziehe den regelmäßigen Kauf von Goldbarren in Betracht. Diese können von den meisten Banken (Volksbanken, Sparkassen usw.) bezogen werden.

Gold ist eine langfristige Option. Zwar gehen die Kurse über den langen Zeitraum gesehen nach oben, können aber kurzfristig unter den Einkaufswert fallen. Wenn das Geld schnell verfügbar sein soll, dann sollte man einen Teil des "Vermögens" in Bar beibehalten. Vorteil ist bei Gold eben, dass man Devisen- und Inflationsunabhängig einen Wert beibehält, daher ist es relativ Krisensicher. Des Weiteren fallen bei Goldbesitz im Gegensatz zu Vermögen keine Steuern an und im Fall von Arbeitslosengeld 2 kann dir den Verkauf des Goldes ebenso keiner vorschreiben (da der Besitz faktisch nicht bekannt oder schwer nachweisbar ist).

Gegenüber Aktien, Fonds und Staatsanleihen liegt der Vorteil darin, dass der Wert nicht gegen Null laufen kann. In Kriesenzeiten steigt der Wert enorm, was einem Inflationsausgleich gleich kommt. Zudem hat man das Vermögen notfalls "in der Hand" ... bei einem Banken-Crash sind Wertpapiere eventuell unzugänglich.

Der Aktuelle Goldkurs ist relativ niedrig, nach dem "Brexit" ging der Preis um über 100€/Unze nach oben, jetzt hat sich der Kurs wieder halbwegs stabilisiert.
 
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Junge Junge wo anfangen ...
Erst sprichst du von Imobilienblase, dann ein super Tipp sich einfach mal zu verschulden - was kostet die Welt, danach kommt der Geheimtipp der "sehr sicheren" Investition in eine Eigentumswohnung - Rendite garantiert & 100% Fremdfinanziert!!1elf
Und zu guter Letzt wird Gold aufgrund des "relativ niedrigen Goldkurses" angepriesen ... da fällt mir echt nix mehr ein.

Goldpreis-Chart.gif
 
Ganz einfach erklärt wenn nichts mehr einfällt:

1. Gold:

Am besten noch den Chart von 1900 bis 2016 aufrufen und behaupten Gold sei zu teuer geworden. Gucken Sie sich lieber die Entwicklung der letzten 5-10 Jahre an. Die Presise bis 2005 kommen nicht wieder. Dann auch noch das Chart in € aufrufen und nicht in $. Da gibt es feine Unterschiede: Der Goldpreis in $ hat den letzten Tiefpunkt von 2014 im Sommer 2015 wieder erreicht gehabt, der Preis in € dagegen bei weitem nicht, da der Euro zwischenzeitlich um die 25% an Wert verloren hatte.

Aktuell ist der Preis unter 1100€ pro Unze und damit verlgleichsweise niedrig. Man kann auf Preise unter 1000€ hoffen, aber das so schnell oder überhaupt wieder kommt ist offen. Gold ist eine langfristige Einlage die Inflations- und Devisenunabhängig ist. Historisch gesehen wurde bisher jeder Kriesen-Spitzenwert wieder eingeholt, wobei das Kaufen in der Kriesenzeit eher als Verzweiflung anzusehen ist.

Ich kenne keinen Fond und keine Aktzie die einen auch nur annähernd soviel Sicherheit verspricht wie Gold. Diese versprechen lediglich Zinsätze die ausdrücklich "vielleicht" erreicht werden.

2. Immobileinkauf/Immobileienblase

Solange man die Immobilie nicht als Rendite-Quelle erwirbt ist einem die Immobilienblase faktiach egal. Es geht in erster Linie darum mit dem Geld einen langfristigen Nutzen zu erzielen. Sprich nutzt man es Eigenheim ist der schwankende Wert egal. Vermietet man die Immobilie, dann ist lediglich die Mieteinnahme interessant. Dabei spielt einem die Inflation im Gegensatz zum Sparen noch positiv in die Hände (die Kreditsumme wird nicht der Inflationsrate angepasst, gespartes Vermögen verliert dagegen an realem Wert)

Ist man auf hohe Rendite aus, dann darf die Immobilie keines Falls an Wert verlieren.


3. Eigene Erfahrungen:

Sie können gerne Gegenvorschläge unterbreiten anstatt andere zu kritisieren. Mit den drei Punkten die ich erwähnt habe, habe ich und Freunde in den letzten 10 Jahre gute Erfahrungen gemacht. Mit Gold hatte ich unterm Strich weit mehr Gewinn erzielt als jeder Fond, den mir die ahnungslosen Bankberater andrehen wollten. Das Eigenheim lässt sich bei langfristiger Zinsfestschreibung bestens finanzieren. Ein Freund mit ähnlichem "Überbedarf" an Einkommen wie der Nutzer aus dem Eingangspost hat mit Anfang 20 ebenfalls eine Wohnung zwecks Vermietung finanziert, da er aufgrund seiner hohen Mobilität keinen Festen Wohnsitz benötigt. Die Wohnungen ist nahezu abbezahlt und nun ist er auf der Suche nach einer weiteren für den selben Zweck. Ein weiterer Freund erbte ein Eigenheim mit Mitte 20 und finanzierte eine weitere Immobilie zur Vermietung die nun ebenfalls nahezu abbezahlt ist, da er selbst keine Ausgaben für die Miete hatte und das Geld "über" war.

Sie können auch gern aufs Sparen bestehen oder auf Fonds. Nur dann bitte die Devisen- und Inflationsentwicklung der letzten 5 Jahre in Betracht ziehen. Zudem sollte da Wissen vorhanden Sein, das über das eines Bankberaters hinaus geht sonst sind Verluste garantiert.
 
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csMountainDew schrieb:
Nun meine Frage: Wie spart Ihr, was wäre in meinem Fall der beste weg?

Eine derartige Threadeinleitung ist ungefähr so sinnvoll wie zu fragen: "Ich brauche ein Auto, welches fahrt ihr bzw. passt am besten zu mir?". Ohne weitere Zusatzinformationen von dir über Zweck des Sparens, angedachten Zeithorizont und Auskunft über deine Risikobereitschaft kommt in dem Thread nicht viel mehr raus wie Stochern im Nebel.

Das einzige, was man sagen kann, ist, dass das Tagesgeld ein sinnvoller Start ist, da kann man mal ca. 3-6 Monatsgehälter drauflassen für ungeplante Ausgaben. Allerdings hören sich 0,01% Zinsen nach der örtlichen Hausbank an, derzeit sind bei Online-Banken auch ca. 0,3% (ohne Berücksichtigung Neukundenbonus) drin.
 
Wenn langfristiges (5 Jahre aufwärts) Investieren in Aktien in Frage kommt, würde ich mich auf alle Fälle mit dem Thema ETF- und Indexfonds-Sparplänen befassen. Auf alle Fälle würde ich von aktiv gemanagten Fonds die Finger lassen.

Wenn es weiterhin Tagesgeld sein soll, könnte es sich lohnen 2017 nach guten Angeboten Ausschau zu halten. Vielleicht gibt es da bald wieder mal das ein oder andere Prozent. Die Zinslage hat sich, zumindest in den USA durch die letzte FED-Entscheidung, etwas entspannt. Auch wenn eine vergleichbare Zinserhöhung bei der EZB noch eher unwahrscheinlich ist.

Physisches Gold würde ich meiden bzw. höchstens als Beimischung zu anderen Anlageformen. Gold ist deutlich volatiler als ein gut diversifiziertes Aktien(-Fonds)-Depot und Dividenden/Ausschüttungen gibt's auch keine.

Beim Thema Immobilien kommt es sehr stark auf die persönliche Situation an. Aber grundsätzlich stellt eine Immobilie ein nicht zu vernachlässigendes Klumpenrisiko dar. Mit dem Thema sollte man sich ganz genau auseinandersetzen und nicht einfach dem immernoch guten Ruf von Wohneigentum verfallen.
 
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Gerade bei Gold kann das ganze aber auch schnell in einer Luftblase enden, weil mit weit mehr Gold virtuell gehandelt wird, als wirklich physisch vorhanden ist. Deshalb sollte man Gold höchstens als Kapitalsicherung sich zulegen und selbst dann auch darauf achten, dass es physisch vorhanden ist.

In erster Linie musst du dir ein Ziel setzen, sprich was möchtest du haben, wo willst du hin. Es macht keinen Sinn 1.000 € im Monat auf Seite zu legen ohne ein Ziel zu haben. Erst dann kann man dir hier eine vernünftige Beratung geben. Fakt ist es gibt 1000 Möglichkeiten, von Immobilien, über ETFs, Aktien, Optionsscheine, Aktienfonds und und und
 
Hallo!

Ich bin absolut kein Profi, aber wenn die Geldanlage in Richtung "langfristig" geht halte ich einen Sparplan auf bspw. einen ETF für sinnvoll...

Durch die langfristige Investition sind kurzfristige Schwankungen wenig relevant, durch den ETF sind im Regelfall die Kosten niedrig und die langfristige Rendite im Bestfall deutlich über Tagesgeld oÄ.

Hier ist es ganz interessant beschrieben:

http://www.finanztip.de/indexfonds-etf/

Aber wie gesagt, ich bin kein Profi. Klingt aber plausibel in meinen Ohren.
 
Vielen Dank erstmal an alle, die sich die Mühe gemacht haben hier zu schreiben!
Hab diese Woche nochmal einen Termin bei meiner Bank (ganz unverbindlich, lass mir auch nichts aufschwatzen).

Denke jedoch, dass ein Bausparer gar nicht so schlecht sein könnte. (Vor allem zu den aktuellen Zinsen)

Werde mir alle Beiträge nochmal i Ruhe durchlesen :)
 
Hat Dir hier Irgendjemand zu einem BSV geraten?

Gerade beim jetzigen Zinsniveau ist ein BSV "für´s Sparen" total falsch.
Ein neuer BSV lohnt sich aktuell nur, wenn Du vorhast, in rd. 5-7 Jahren ins Wohneigentum oder in eine vermietete Immobilie zu gehen.
Aber Dein Eröffnungspost sprach ja von Sparen und nicht von investieren in 5-7 Jahren. Ich glaube, Du hast Dich schon zu sehr vom Bankmitarbeiter bequatschen lassen.

Lasse Dir ein Angebot machen und stelle es uns hier vor.
Dann können wir Dir dies analysieren und Vorteile/Nachteile konkret aufzeigen.
Mit einem BSV bist Du halt grundsätzlich sehr unflexibel.
 
Ja empfinde das auch nicht als ein sinnvolles Angebot, besonders ist das Geld beim Bausparer Zweckgebunden. Der größte Vorteil war immer das man bessere Konditionen beim Hauskauf auf das Darlehen bekommt aber selbst das ist durch die aktuelle Niedrigzinspolitik verschmerzbar. Die Zinsen beim Bausparen aktuell sind lachhaft, die werden von der Inflation schon aufgefressen.
 
Aber der Markt und die dazugehörigen Institute verändern sich stetig. Daher passen sich die Banken dem Ganzen an.
Willst du Risiko gehen, dann kommt beim anlegen was rum. Ansonsten musst du mit niedrigsten Zinsen auf herkömmlichen Geldanlagen klar kommen.
 
Von einem Bausparvertrag als Sparprodukt kann ich bei dem derzeitigen Zinsniveau nur dringend abraten. Viele lassen sich von den niedrigen Kreditzinsen, die man sich langfristig sichert, blenden. Was gerne übersehen wird ist die stolze Abschlussgebühr in Höhe von 1 % der Bausparsumme. Bei dem derzeitigen Zinsniveau holt man diese Abschlussgebühren über die Zinsen in der Sparphase nicht wieder rein, bis zur Zuteilungsreife hat man also unter dem Strich keine Zinsen erwirtschaftet sondern Geld "verbrannt". Ein reales Beispiel aus meinem Umfeld zur Verdeutlichung:

Bausparbeginn: November 2013
Bausparsumme: 100.000 €
Abschlussgebühr: 1.000 €
Jährliche Servicegebühr:12 €
Sparzins: 1 %
Darlehenszins: 1,9 %
Kumulierte Sparzinsen bis 31.12.2016: ca. 180 €

Wenn man das mal hochrechnet werden bis zur Zuteilungsreife durch die Sparzinsen mit Ach und Krach die Abschluss-/Servicegebühren wieder reingeholt! Jedes X-beliebige Tagesgeldkonto mit 0,5 % Zinsen wäre hier also die bessere Alternative gewesen, wenn es nur ums sparen geht!
 
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Faluröd schrieb:
Eine derartige Threadeinleitung ist ungefähr so sinnvoll wie zu fragen: "Ich brauche ein Auto, welches fahrt ihr bzw. passt am besten zu mir?". Ohne weitere Zusatzinformationen von dir über Zweck des Sparens, angedachten Zeithorizont und Auskunft über deine Risikobereitschaft kommt in dem Thread nicht viel mehr raus wie Stochern im Nebel.

Das Zitat ist die wichtigste Aussage im ganzen Thread. Jede seriöse Anlageberatung fängt mit deinen Zielvorstellungen an. Was ist dein Anlagenhorizont? Muss das Vermögen stets sofort zur Verfügung stehen? Wie sind deine weiteren Pläne? Da werden hier schon Bausparverträge, Immobilien und Gold (!) angeboten - ohne zu wissen, was der TE denn überhaupt möchte.

Mein Tipp: Denke erst einmal in Ruhe darüber nach, was du möchtest. Bis dahin kannst du das Geld auf einem Tagesgeld-Konto parken, da gibt es viele Anbieter (in der Regel Direktbanken), die deutlich mehr Zinsen als deine aktuelle Bank bieten.
 
Ein 1000 pro Monat ist doch schon nicht schlecht, da kommt über die Zeit ja einiges zusammen. Ich würde mir überlegen das Geld eventuell auf einen Bausparer zu geben. Das kannst du zwar erst später verwenden, kannst aber in der Regel gut sparen.
 
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