Du scheinst nicht zu verstehen, dass man nicht im Arsch von Nintendo hocken muss um die Spiele gut zu finden.
Mir hat Kirbys Garn auf der Wii gefallen, und natürlich Wii Sports.
iSight2TheBlind schrieb:
(keine beigelegte Schutzfolie).
Wobei ich hoffe, dass spätere Versionen der Switch eine vorinstalliert haben. Wenn ich aber so schaue, wie gut die offiziellen Folien weggehen bei örtlichen Technik- und Gamingläden, dann bezweifel ich das.
Immer dieses Gerede die WiiU sei ein Flop. Es gibt sehr viele und sehr gute Spiele auf der WiiU die nicht ohne Grund teils extrem gute Kritiken bekommen haben.
Ein Spiel kann gute Kritiken bekommen, aber das heißt nicht automatisch, dass es sich auch gut verkauft. Es gibt sehr viele Spiele, die unter Kennern und Kritikern als sehr gut angesehen werden (NOLF, Beyond Good and Evil etc.), aber sich trotzdem schlecht verkauft haben.
Was die Wii U selbst angeht, da hat auch z.B. Miyamoto selber zugegeben, dass ihr Konzept mit der Konsole nicht gut war (Umsetzung und Erklärung etc.) und daher die Wii U gescheitert ist.
Von der wirtschaftlichen Seite her war die Konsole daher schon für Nintendo problematisch.
Von der Spieler Seite her auch, wenn sich einfach zu wenig Einheiten abgesetzt haben, egal wie viel Spaß letztlich die Spieler damit haben und hatten.
Und auch du @isight2theblind hattest mit diesen Spielen deinen Spaß. Nur das willst du nicht zugeben, weil dann dein ganzes Haten gegen Nintendo einfach im Nichts verpuffen würde.
Es hat wenig mit Hate zu tun. Dir scheint das Konzept von Kritik etwas schwer zu fallen.
Beispiel: ich hatte meinen Spaß mit The Witcher 3. Bedeutet das aber, dass ich The Witcher 3 voll und ganz als unglaublich gutes Spiel empfand, dass es nirgends besser geht? Nein, absolut nicht. Man kann mit einem Spiel seinen Spaß haben und trotzdem Kritik äußern.
Das ist die Aufgabe von Kritik, das Gute und Schlechte hervorheben, damit es beim nächsten mal noch besser gemacht wird.
Beispiel: der Kunststoffscreen bei der Switch.
Positiv ist, dass Nintendo auf Kunststoff gesetzt hat, damit der Screen beim herunterfallen des Geräts (da Nintendo auch immer noch das Image einer "Kinderfirma" hat und ihre Produkte sicherlich von vielen Eltern für ihre Kinder gekauft werden) nicht kaputt geht (vor allem da einer der Aspekte des Geräts eben die Mobilität ist und da kann es früher oder später mal zu Unfällen kommen).
Negativ ist, dass der Screen dadurch aber Kratzer anfällig ist.
Was spricht also dagegen, dass von Anfang an eine Schutzfolie installiert hätte sein können?
Aus unternehmerischer Sicht einzig allein, dass man so zusätzlich Geld verdienen kann durch weitere Zusatzprodukte. Aus Kundensicht ist das aber weniger schön.
Die Kosten für so eine Folie wären sicherlich nicht sehr hoch gewesen UND früher oder später wäre diese zerkrartzt gewesen und Kunden hätten eine neue kaufen müssen. Nintendo hätte also auch so irgendwann zusätzlich Einnahmen generiert, aber Kunden hätten nicht das Problem von Kratzern durch das Dock gehabt, ihnen wäre bewusst gewesen, dass eine Folie von Nöten ist und diese Diskussion und negativen Schlagzeilen um die Switch wären gar nicht erst aufgetreten (selbst der eine oder andere Smartphonehersteller bietet vorabinstallierte Schutzfolien bei ihren Smartphones an).
Oder kackt jemand nVidia oder AMD oder Intel (oder jeden anderen PC/Konsolenhardware Hersteller) dafür an, das Spiele scheiße programmiert sind und dann nicht laufen oder das Konzept des Spiels nicht funktioniert?
Ob man das nun witzig oder nicht witzig findet: Ja, gibt es.
Gute Beispiele sind z.B. Project Cars (lief auf AMD Karten schlecht), TressFX bei Tomb Raider (machte bei NVidia Karten Probleme), oder die Haarsimulation in The Witcher 3 (von Seiten NVidias, Performancefresser). Da wurde jeweils weniger den Entwicklern als mehr den Grafikkartenherstellern ein Vorwurf gemacht.
(Oh nein ich habe Nintendo kritisiert. Bin ich wohl meinen Fanboy Status los :*( )
Naaah, eher nicht, da du alles im Konjunktiv verfasst hast.