Win 10 install: automatische Treiber ausreichend?

NutzenderNutzer schrieb:
Im speziellen Fall ein AsRock Board etwa, dass wohl keine Treiber für 10 anbietet, geht nur bis 8.1, dann die oder das was 10 sich nach Anschluss ans Web selbst zieht nehmen?

Da Win 7, 8, 8.1 und 10 im Kern eigentlich (bis auf ein paar Anpassungen) dasselbe sind, gehen natürlich die Treiber von 8.1 auch unter 10 (selbst wenn es nicht explizit aufgeführt ist - einzig der Installer kann Probleme machen (hier müsstest du dann die *.exe "entzippen" und die *.dlls etc. händisch in Windows einpflegen)

Die Standarttreiber von Windows garantieren die nur den Betrieb, nicht die Qualität wie angepasste Treiber, ergo wie schon genannt, immer auf den aktuellen des Herstellers zurück greifen.

Pitt_G. schrieb:
Einzig Skype scheint hier den nötigen Zugriff auf spezielle Webcam Treibereinstellungen zu haben

Das gehört ja nur 100% Microsoft ;)
 
Ich mache ggf. Chipsatz und Grafikkartentreiber. Bei nicht-Gamingmaschinen mache ich bei Win10 gar nichts mehr selber.
Die laufen astrein stabil.
Wenn man spielt sollte man sich händisch mit den Grafikkartentreibern befassen, und in gewissen Fällen mit dem Chipsatztreiber.
Ansonsten... Weiß nicht was die hier haben. Läuft wunderbar. Bei einer Konfig (von 10 oder so in letzter Zeit) musste ein Treiber händisch installiert werden, war ein wohl nicht ganz typisches Touchpad.
 
viel einfacher... wenn du probleme mit den treiber von win10 hast, kannst du auf entsprechender website die treiber manuell herunterladen und installieren.

flutscht win10, brauchst du nichts.
 
@ BorstiNumberOne

kommst du jetzt wirklich mit Bespielen aus der Zeit der Röhrenmonitore, Grafikkarten Treiber die auf 2 Disketten passten etc. ?

Bei den früheren Intel Paketen konnte man sich die .Inf noch direkt ansehen und ich kann da keine zusätzlichen Optimierungen finden/sehen, sondern nur ob und welcher Windows Treiber für das Gerät benötigt wird und was nach dem Ausführen des Pakets dann im Gerätemanager stehen soll.
 
Läuft sauber ab Werk und ist aktiviert, siehe auch:

Herkunft Ihrer Kopie von Windows 10
Aktivierungsmethode
Sie haben ein kostenloses Upgrade auf Windows 10 auf einem berechtigten Gerät mit Windows 7- oder Windows 8.1-Originalsoftware durchgeführt.
Digitale Berechtigung

MS Konto reicht hier in der Tat aus nach Boardwechsel.

Allen nochmals Danke in punkto Treiber und Meinungen.
 
Merle schrieb:
Ich mache ggf. Chipsatz und Grafikkartentreiber. Bei nicht-Gamingmaschinen mache ich bei Win10 gar nichts mehr selber.
Die laufen astrein stabil.
Wenn man spielt sollte man sich händisch mit den Grafikkartentreibern befassen, und in gewissen Fällen mit dem Chipsatztreiber.
Ansonsten... Weiß nicht was die hier haben. Läuft wunderbar. Bei einer Konfig (von 10 oder so in letzter Zeit) musste ein Treiber händisch installiert werden, war ein wohl nicht ganz typisches Touchpad.

Das kann ich einfach nur zitieren und so 100% bestätigen.

Zuerst mal W10 installieren, und REIN GAR KEINEN Treiber vorauseilend händisch installieren. Vorher Windows alle Updates selbst suchen und installieren lassen. MS hat hervorragende Arbeit geleistet, wenn man bedenkt wie viele Hardware-Varianten exisitieren.

Probleme mit W10 hatte ich nur bei den zwei (AMD) Maschinen, bei denen ich meinte, die neusten Treiber auf der Herstellerseite seien die besten.....
Für Gamer sieht es sicherlich etwas anders aus, ja. Da habe ich keine Erfahrung.

Im Übrigen musste ich einmal bei einer "vollautomatischen" Installation eingreifen, und es war auch ein Touchpad bei einem 9 Jahre alten Notebook. Dort habe ich den automatisch installierten Synaptics Treiber deaktiviert, dann funktionierte es.

Ich glaube, dass 80% der W10 Probleme entstehen, weil man irgendwelche Optimierungen machen wollte.
 
Im speziellen Fall ein AsRock Board etwa, dass wohl keine Treiber für 10 anbietet, geht nur bis 8.1, dann die oder das was 10 sich nach Anschluss ans Web selbst zieht nehmen?
Wenn es Windows 10 Treiber gibt, dann kann man diese ja installieren.
Windows update findet die aber auch denn alle WHQL Treiber werden vom den Hersteller an Microsoft gesendet.
Es sei denn, sie arbeiten nicht mit MS zusammen und zahlen nichts, wie es wohl immer schon bei Logitech war und ist.

Windows 7 oder Windows 8 Treiber verwendet man ja nur wenn nicht mal Windows update einen Treiber findet.

Bei meinen Toshiba Laptop gibt es nur Win7 Treiber bei Toshiba.
Windows Update hat aber alle Treiber selbst gefunden direkt bei der Installation.

Selbst der Grafikarten Treiber wurde nachträglich über Windows update installiert inkl. AMD Catalyst Software für meine APU 6520G den ich ja eh nie selbst gefunden hätte.
Denn der immer wieder gegebene Tipp in den Foren den neuste AMD Grafikkarten Treiber selbst zu installieren führt nicht zum Erfolg.
Der Neuste lässt sich nicht installieren.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe mehrere Sachen festgestellt mit Windows10. Bei einigen Boards wird die Platte als USB Auswurfplatte behandelt. Warum ist das so? Beim wem liegt der Fehler? Microsoft oder Intel? Spiele ich den Controller Treiber direkt bei der Platten Partitionierung ein, dann ist dieser Fehler weg.

Realtek Sound Treiber. Manche Modelle lassen sich nur vernünftig über den Hersteller Treiber betreiben. Besonders wenn man Frontanschlüsse verwendet. Die Steuerung mit dem Windows Treiber ist dabei ein Witz.

Weiter komme ich zur Treiber Deaktivierung. Warum funtioniert das nur vernünftig über Gruppenrechtlinien oder Registrie und nicht über die Funktion die man nun mal kennt? In der aktuellen Prewiev Enterprise noch immer so. Dabei geht die schon Richtung Redstone.

Mittlerweile ist der Herr Nadella für mich so zähflüssig wie Nutella.

Zurück zur Anfangsfrage. Nein, manchmal reicht es nicht aus.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
BlubbsDE schrieb:
Wie seit langen Zeiten und wie bei jeder Windows Version. Sich die Treiber vom Hersteller direkt holen.

Kann man so pauschal nicht sagen. Win10 holt sich, wenn z.B. der Grafikchip korrekt erkannt wird, die Treiber direkt von Nvidia usw..

Die automatische Treiberinstallation von Win10 funzt in den meisten Fällen sehr gut, aber nicht immer problemlos. So haben z.B. einige Notebooks Probleme mit dem Grafiktreiber (insbesondere bei Kombinationen Intel/Nvidia), wo nach dem Upgrade bzw. der Installation der Bildschirm beim Start schwarz bleibt, was mit den Energie-Optionen etc. zusammenhängt (kleiner Tip dafür: durch Zuklappen oder kurzes Drücken der Power-Taste in StandBy gehen, dann aus StandBy raus und korrekten Treiber installieren).

Falls es keine passenden Treiber beim Hersteller oder Mainboard-Hersteller gibt und auch Win10 nix findet, so hilft oft DriverEasy, das einzige Treiber-Tool, dem ich zu 99% vertraue...
 
Ich HASSE solche driver-tools. Ich machs auf die Klassische (Gerätemanager => Hardware ID auslesen und googlen). Aber nur, wenn denn Bedarf ist. Und ich muss zugeben, dass Win10 da im Vergleich zu XP oder Win7 um Welten besser ist, im Vergleich zu 8(.1) auch noch ein gutes Stück zugelegt hat.
Klar, wenn man so Fehler feststellt wie "obz245" muss man aktiv werden. Aber vorher? Denke kaum.
 
FirstWatt schrieb:
... MS hat hervorragende Arbeit geleistet, wenn man bedenkt wie viele Hardware-Varianten exisitieren..

OT
Bei Linux hat es nicht 20 Jahre gebraucht bis das herstellerübergreifend funktioniert hat ;) (und das obwohl es von vielen Herstellern offiziell nie Treiber gab) - aber Glückwunsch MS :P

/OT
 
obz245 schrieb:
Bei einigen Boards wird die Platte als USB Auswurfplatte behandelt. Warum ist das so?

ist bei meinen Rechnern auch, mit den MS Treibern werden sie als entfernbar angezeigt, installiere ich den iRST Treiber und die Chipsätze werden von Intel schon lange nicht mehr supportet verschwindet die Option (und erscheint da auch nur wenn ich es im BIOS/UEFI aktiviere)
 
obz245 schrieb:
Ich habe mehrere Sachen festgestellt mit Windows10. Bei einigen Boards wird die Platte als USB Auswurfplatte behandelt. Warum ist das so?

Schau mal im Bios/EFI bei den Laufwerkseinstellungen nach HotSwap und ob es sich deaktivieren lässt, wenn Du es nicht willst/brauchst... ;)
 
@ Sound-Fuzzy
wie geschrieben, bei mir ist es deaktiviert und mit dem MS Treiber hat man trotzdem das Symbol und damit die Option im Tray und das habe ich bei anderen PCs auch schon gesehen
 
Bei mir war es unter Win7 anfangs so, das nicht erkannt wurde, wenn keine Disc im BR-Laufwerk lag. Ein neuer Chipsatztreiber direkt von Intel hat das dann behoben.

Unter Win10 sind mir mit den automatisch installierten Treibern bisher keine solche Probleme aufgefallen. Läuft nach einer sauberen Neuinstallation alles rund und flott. (Mainboard ist ein ASUS P9X79 Pro, also schon etwas älter.) Sogar der der WLAN/Router angebundene Dell-Laserdrucker wurde vollautomatisch erkannt und passende Treiber installiert.

Nur beim Grafiktreiber habe ich dann doch die aktuellste Version direkt von Nvidia runtergeladen (auch weil ich Shadowplay brauche). Und die Logitech-Software für meine G9x-Maus und G13-Tastatur, um die Zusatzfunktionen zu nutzen.

Den Rest (Sound, Chipsatz usw) lasse ich aber so lange bei den Standard-Windows-Treibern, wie alles problemlos funktioniert. Never touch a running system. :)
 
Gleipnir schrieb:
@ BorstiNumberOne

kommst du jetzt wirklich mit Bespielen aus der Zeit der Röhrenmonitore, Grafikkarten Treiber die auf 2 Disketten passten etc. ?

Bei den früheren Intel Paketen konnte man sich die .Inf noch direkt ansehen und ich kann da keine zusätzlichen Optimierungen finden/sehen, sondern nur ob und welcher Windows Treiber für das Gerät benötigt wird und was nach dem Ausführen des Pakets dann im Gerätemanager stehen soll.

Man sollte trotzdem das Intel INF auf jeden Fall durchlaufen lassen, damit die MB-Komponenten sauber in den Systemgeräten gematcht werden. Wenn Du das nicht machst, dann lass es halt. Bei einer Surf 'n'Schreibmaschine wirst Du nichts merken.
Umsonst zur Verfügung stellen tun es die Boardhersteller sicher nicht. Bei jeder Mainboard-CD ist es das erste Stück "Treibersoftware". Was hingegen Blödsinn ist, dass Ding zu updaten, in der Hoffnung mehr Performance zu bekommen.
 
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