Caramon2 schrieb:
Verwende ich nicht. Ich verwende zum Testen nur alte PCs 6-15 Jahre, und für manche Hardware soll es besser sein, keine VM zu verwenden. Das sind reine Test-PCs oder zum Handy flashen, mussten gerade 4 Handys ersetzt werden. Mit jeweils eigenen PCs schaltet Xiaomi viel schneller frei.
Caramon2 schrieb:
Sicher, dass du nur 77G für Windows willst?
Ja, reicht, ist nicht mehr Platz bei 500G SSD. Wie berichtet hat das bereinigte System 30G.
30G hat Windaten, reicht locker, brauche um die 10G dafür. Da kommen nur Sachen von einem "Master PC" darauf, die man vielleicht braucht. Vorteil ist, bei einer Neuinstallation ist alles vorhanden was man braucht. Dank dieser Diskussion ist das jetzt auch NTFS.
Caramon2 schrieb:
Ist die 2. Distribution auch ein Ubuntu-Derivat?
Kommt darauf an, zur Zeit gar nichts, da SSD komplett neu partitioniert wurde. Normalerweise wird damit eine neue Ausgabe getestet, also zB 24.04 und 26.04, kann aber auch Kubuntu mit anderem Installer sein oder auch Debian, etc. was ich gerade testen will. Ich weiß damit sind Probleme verbunden, aber die passen nicht hierher.
Caramon2 schrieb:
Welche Dateisysteme nutzt du bei Linux?
Gute Frage und das kann sich ändern.
/boot: ext4
/: gerade wieder xfs
/home: xfs
/boot gibt es vorsichtshalber als Partition, wenn ich mal mit Verschlüsselung des Systems spielen will.
Caramon2 schrieb:
Die Recovery muss weg! (s. #12)
Ich habe das gelesen. Ich bin mir aber nicht so sicher, ob das für mich relevant ist. Ich flashe ja hauptsächlich nur Hardware. So ein Mega-Crash wo nichts mehr unter Linux funktioniert, soll vermieden werden. Da ich selten Win nutze, kann das da einfach noch nicht passiert sein.
Ich habe eine Tendenz bei Win keine speziellen Dinge zu machen. Das was ich da alles gelesen habe, mag durchaus sinnvoll sein, wenn man Win viel nutzt. Die meisten Programme, die ich verwende, brauchen nicht mal eine Installation.
Caramon2 schrieb:
- Wozu die leere Partition am Schluss?
- keine Swap-Partition?
Das ist die neueste Überlegung. Normalerweise ist am Ende eine Swap-Partition, nur die war der Grund warum ich nicht installieren konnte. Siehe
https://www.computerbase.de/forum/t...cd-installationsfehler.2271265/#post-31493607
Damit mir das nicht mehr passiert, mache ich keine Swap mehr und lasse ein Swap-File zu. Sollte ich wieder eine Swap-Partition wollen, brauche ich nur die letzte verwenden. Ich will sowieso das Swappen bremsen so weit das irgendwie geht. Speziell bei 32 oder 64GB RAM ist das Luxus, wenn geswappt wird und auch bei 8GB sollte ich ohne Swap auskommen. Ich sehe da ein paar kB.
Caramon2 schrieb:
Ich fände weniger ist mehr: Keep it simple.
Bei einem Produktiv-PC vielleicht, bei einem Test-PC egal. Es ist immer praktisch auf ein altes funktionierendes System zurück greifen zu können. Speziell hat mich Ubuntu 26.04 nicht sehr überzeugt. Aber das ist auch ein anderes Thema. Ich bin gar nicht begeistert, wenn das Kopieren bei Wayland über die mittlere Maustaste nicht mehr automatisch funktioniert.
Caramon2 schrieb:
z. B. dass nicht mehr geschrieben werden kann, weil nichts mehr drauf passt
Das hatte ich natürlich geprüft. Mein Linux hat ca. 30GB, Dafür habe ich ja eine Homepartition, damit da nichts voll wird. Und auch /home wird kaum genutzt. die wichtigen Daten sind auf eigenen LUKS-Partitionen.
Caramon2 schrieb:
Wenn du Windows sowieso nicht sicherst, weshalb dann überhaupt eine extra Win-Daten
Da ist alles darauf, was ich nach der Win-Installation brauche und das bleibt nach einer Installation erhalten.
Caramon2 schrieb:
Das kombiniert den freien Platz von beiden = mehr Luft.
Ja, nur brauche ich den nicht.
Caramon2 schrieb:
Laufen die kleinen Boot-Partitionen voll, kann es das System zerschießen.
Klar, aber bis jetzt haben die locker gereicht.
Code:
df -HT /boot
Dateisystem Typ Größe Benutzt Verf. Verw% Eingehängt auf
/dev/nvme0n1p6 ext4 2.9G 226M 2.5G 9% /boot
Das ist von einem 24.04-PC nach 2 Jahren.
Caramon2 schrieb:
Um wozu zwei Home-Partitionen?
Ich glaube du gehst immer von einem Produktiv-PC aus, es geht um Test-PCs. Und ja das kann schon Vorteile haben, wenn das alte Home der alten Distri noch da ist, um Konfigurationen zu vergleichen. Klar, man kann sich Dinge auch vom Backup holen, aber so ist das einfacher. Ich brauche auf home keinen Platz, da wichtige Daten auf eigenen Partitionen liegen. Außerdem hat es den Vorteil, wenn es ordentlich crasht, kann man Glück haben und Teile sind wieder herstellbar. Deswegen verwende ich XFS, ext4 konnte ich manchmal schon nicht wieder herstellen.
Caramon2 schrieb:
Die extra Backup-Partition ist gut. Sowas habe ich auch, nur auf einer 2. SSD. Dafür aber nicht Mini, sondern doppelt so groß.
Das sind auch wieder Kleinigkeiten, für Fehler die ich mache und nicht weil ein Laufwerk eingeht. Alles eine Frage der Bequemlichkeit. Komplette Backups gibt es auf externen Laufwerken und manche Dinge auch noch redundant auf anderen PCs. Ich habe zur Zeit auf einem Produktiv-PC im Minibackup-Bereich 230G. Einfache Strategie, da datumsorientiert, das alte fliegt raus, wenn kein Platz mehr ist. Ein Test-PC mit Backup 50G ist Luxus, würde auch ohne gehen, ist ja ein Test-PC.
Caramon2 schrieb:
Dann ist ja gur, dass Microsoft die von ehemas 500 MiB auf 100 MiB verkleinern hat
Ubuntu hat auf 1G erhöht. Das sind doch alles Größen, die nebensächlich sind, wenn sie ein wenig größer sind.
@Tanzmusikus Antwort ASAP