Windows 10 installation

Nach dem Link den du weiter oben eingestellt hast schließe ich, dass du Linux zur Verfügung hast und dich damit auch gut genug auskennst.
Nach der Info soll man mit Unetbootin unter Linux einen funktionierenden Stick erstellen können:
https://wiki.ubuntuusers.de/UNetbootin/Windows-Installations-Stick_erstellen/

(Das habe ich selber nie getestet - ich habe bisher nur Linux Bootmedien mit Linux erstellt :D vielleicht würde notfalls ja auch das media creation tool von windows unter Wine funktionieren.

Angenommen du hast jetzt einen richtig funktionierenden Windows Boot/Installations Stick erstellen können mit einen der Tools.
Dann würde ich die Festplatte (soll ja eine M2 Ssd sein?) mit Gparted ersteinmal komplett leeren. Soll heißen bei dieser auswählen, dass du eine neue GPT Partitionstabelle erstellen willst. das soll dann übernommen werden.
Und dann für die Installation alle anderen Datenträger abklemmen/weglassen. Also nur die SSD wo Windows drauf kommen wird, und das Installationsmedium .

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Wirklich am besten ein USB Stick sonst will Windows womöglich wenn es eine Festplatte ist da noch den Bootloader einrichten und scheitert natürlich - das wäre ziemlich typisches verhalten, man kann bei Windows ja nichteinmal angeben wo man den Bootloader installiert haben möchte, das würfelt es sich ganz alleine aus. Nach meiner Erfahrung immer auf der "prominenten" Festplatte was beim nutzen einer Festplatte als Installationsmedium sogar diese sein dürfte weil sie ja auch als Festplatte erkannt wird.
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Nun dann von dem Installationsstick booten und die Installation auf der komplett blanken Festplatte durchführen lassen. Nebenbei sollte wie zuvor schon geschrieben wurde das Bios passend eingestellt sein im uefi securebootmodus etc.
Falls Windows nach der Festplatte fragen sollte soll es halt die gesamte Festplatte nutzen.
Mach es halt nach dem KISS prinzip. Keep it simple, smile
 
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Claus45 schrieb:
Früher wurde immer noch empfohlen, bei einer Installation auf einer SSD, vorhandene HDDs vor der Installation abzuhängen.
Muss man nicht, wenn die SATA SSD an einem bevorrechtigten SATA Port, also am ersten SATA Port klemmt und alle weiteren Platten dahinter. Für Laien, die sich damit nicht auskennen, empfiehlt sich das abklemmen auf jeden Fall.

Alexander2 schrieb:
man kann bei Windows ja nichteinmal angeben wo man den Bootloader installiert haben möchte, das würfelt es sich ganz alleine aus. Nach meiner Erfahrung immer auf der "prominenten" Festplatte was beim nutzen einer Festplatte als Installationsmedium sogar diese sein dürfte weil sie ja auch als Festplatte erkannt wird.

Na ja, Windows würfelt da gar nichts alleine aus. Windows installiert den Bootloader meistens auf die Platte, welche an einem bevorrechtigten SATA PORT klemmt, oder nutzt einen bereits vorhandenen Bootloader auf einer anderen Platte, um diesen zu erweitern. Problem wäre also, dass wenn man eine M2 SSD und eine SATA Platte angeklemmt hat, der Bootloader unter Umständen auf der SATA Platte landet. Denn für Windows gilt die SATA als bevorrechtigt gegenüber der M2, weil die M2 in der Windows Datenträgerverwaltung auch immer hinter den SATA Platten gelistet wird.

Dann spielt es natürlich eine Rolle, wieviele SATA Platten und an welchen SATA Ports die sich angeklemmt befinden ... Deshalb schreibt man auch immer wieder >>> Die Systemplatte gehört an den ersten SATA Port angeklemmt, der sich auf dem Board befindet. Dann landet auch der Bootloader garantiert auf dieser. Es sei denn, es gibt noch einen weiteren Bootloader auf einer anderen Platte.

Wird eine M2 als Systemplatte genutzt, gehören die SATA Platten abgeklemmt. Dann würfelt Windows auch nichts mehr aus.

Man kann also schon Windows mitteilen oder leiten, wohin wir gerne den Bootloader haben möchten ...

Viele Grüße
 
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Ich hab es nun mit einem usb stick und mit abgeknöpfter hdd versucht und jetzt funktioniert es
 
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iLiKeBrEaD schrieb:
Und in mein desktop komm ich auch nicht hin weil da fehler steht und mich ins bios wirft
Ist es so schwer normale Sätze zu schreiben?

Ich verwette mein linkes Ei, dass da nicht nur "fehler" stand.

Man muss es den Helfern ja nicht extra schwer machen.
 
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