News Windows 11: Höhere OEM-Gebühren las­sen PC-Preise erneut anzie­hen

@NHEADY55
Windows 11 ist auch auf meinem Rechner sauber gelaufen. Bloss hat mich irgendwann sein riesiger Ressourcenbedarf und sein gegenüber früher deutlich träger gewordenes UI gestört.

Ich hab mich immer öfter dabei ertappt, dass ich über einen Umstieg nachdachte. Im Februar wars soweit, ich hab mir etliche Linux Distris als Live Systeme angesehen und meine SATA SSD leer geräumt. Darauf hab ich dann Linux Mint im Dualboot mit Windows 11 installiert und es mir eingerichtet, alle benötigten Programmen installiert und Mint eine Woche lang ausgiebig getestet. Windows lief in dieser Woche nur noch sporadisch und wurde in Woche zwei von sämtlichen installierten Programmen befreit, von jeder Altlast und temporären Datei befreit, seine Systempartition auf 200 GB verkleinert und die Installation dann in eine VHD gesichert. Anschliessend hab ich die NVME gelöscht und Mint darauf komplett neu installiert und eingerichtet.

Ich hab den Schritt, Windows innerhalb nur weniger Tage aufzugeben, nicht eine Sekunde bereut. Denn inzwischen kommt mir Windows wie ein Fossil oder Dinosaurier vor. Mint hat mir gezeigt, dass das UI eines Betriebssystems tatsächlich nicht träge sein muss und Programmstarts locker doppelt so schnell verlaufen können - wohlgemerkt der gleichen Programme, die ich schon unter Windows genutzt hatte und deren Linux Pendants ich natürlich direkt installiert hab.
 
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bald überlegt man sich hmm, Neuwagen Wohnung oder Pc.

Hab schon angst vor den Preisen der nächsten Jahre, weil es bis jetzt nur in eine Richtung ging, aber ehrlich gesagt, muss es nicht immer die neuste Technik sein, wir haben spiele ohne ende die auch mit weit aus weniger läuft, das wir immer glauben das neuste spiel müssen wir spielen, die alten sind langweilig, zeigt das wir unterbewusst ja irgendwie erzogen wurden. anno 1800 und auch 1404 machen mega viel spaß, half life 1-2, herr der ringe schlacht um mittelerde, dark souls elden ring, die heutigen single player spiele machen mir kaum noch spaß da sie eher wie ein film sind, viel bum und story aber ich möchte doch die story schreiben, weil sonst kann ich auch nur ein film schauen, genauso alles vorgegeben
 
Auch Microsoft will mitverdienen....
 
wie ist das heute eigentlich mit win11, kann man das noch cracken wie damals windows xp?,me, vista?
 
calippo schrieb:
er ganz paranoid ist, der packt das halt in ein VLAN und gut ist.
...und damit gewinnt man was genau?
Wenn man bestimmte Spiele bzw. deren Anti-Cheat als Sicherheitsrisiko ansieht, also (potenziell) unerlaubt Daten irgendwo hingeschickt werden, welchen Unterschied macht es dann aus welchem Netzwerk das passiert? Vor allem da es um MP-Titel geht, kannst du ja auch nicht sonderlich viel bei der Kommunikation blocken, wenn du auch weiterhin spielen willst.

Floppy5885 schrieb:
Nicht nur, dass dein Vergleich völlig daneben ist. Du ziehst damit gleichzeitig Menschen, die tatsächlich unter einer Sucht leiden und mit einem echten Suchtproblem zu kämpfen haben, für etwas derart Banales wie Battlefield Game heran.
Das ist nicht einfach nur ein unpassender Vergleich, sondern gegenüber diesen Menschen schlicht respektlos.
Wer kennt sie nicht; Die Alkoholiker, die sich von einem Online-Kommentar im Bezug auf Videospiele zu einer News über steigende Preise von Windows-Lizenzen getriggert fühlen.

Ob seine harte Überspitzung nötig war, sei mal dahingestellt, aber die Inkaufnahme unnötiger Risiken bzw. negativer Folgen zugunsten des Konsums ist ein doch recht typisches Kriterium für Sucht- und Abhängigkeitsstörungen. Und wenn man der Prämisse folgt, dass das Sicherheitsrisiko echt ist, dann darf man durchaus die Frage stellen, warum man sich von einem Spiel zu solch irrationalem Handeln verführen lässt.
 
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Akkulaus schrieb:
Joar. Lass den PC Markt aussterben. Durch den ganzen KI misst, steigt die Preise weiter an. Joar. PC Käufe gehen zurück, weil die Leute nicht mehr bereit sind so viel Geld auszugeben. Viele können mit Linux einfach nix anfangen.
Sicher das ist das Problem von "vielen" manchen sicher aber vielen bezweifel ich.
Klar Umstellung ist immer leicht nervig, aber wir schaffens auch nen Auto durch ein anderes zu ersetzen Teils mit 20 neuen Piepssystemen die teils auch sehr nervig sind... aber beim PC ist das nicht denkbar da muss alles komplett unverändert bleiben über Jahrzehnte...

Aber ist ja ok aber ihr könnt ja dann immer einen immer größer werdenden Faulheitsbonus blechen... genauso wie Leute die sich weigern im Internet Zeug / Hardware zu bestellen dann eben auch oft 20 30% Renteraufpreis blechen müssen, wobei das auch mein >70 Jähriger Vater gebacken kriegt der schafft btw auch Linux zu benutzen, bei meiner Mutter ists schwerer die kann weder mit Windows, Linux, Macos noch IOS oder Android umgehen.
Ergänzung ()

NEO83 schrieb:
Wenn dem wirklich so wäre und Linux wie hier ja schon dargestellt sogar stellenweise viel einfacher ist als Windows, warum nutzen es dann nur so wenig Menschen und das obwohl es sogar Gratis ist
Vorinstalliert, Wie viele Leute installieren ein alternatives Betriebssystem auf dem Handy. 99% der Leute wollen nichts selbst installieren.
Daher ists gut das OEM Versionen teurer werden wenn dann würden OEMs wechseln und die Kunden würden es zu >90% schlucken weil die was auch immer vorinstalliert ist benutzen.
Ergänzung ()

harnwegsinfukfu schrieb:
die leider nicht substituierbar sind unter Linux.
Du bist nicht das Zentrum der Universität der universelle Maßstab sie sind subjektiv für dich nicht substituierbar... für viele Menschen sind sie sehr leicht ersetzbar.
 
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Godyjin schrieb:
wie ist das heute eigentlich mit win11, kann man das noch cracken wie damals windows xp?,me, vista?
Selbstverständlich geht das. Sogar noch einfacher als früher.
Gefühlt haben so die Hälfte aller Win10-Nutzer auf die Lizenz für die LTSC-Version geswitcht um Updates bis 2032 zu bekommen.
Unter Win11 geht das genauso.
Dann das ganze als Image schreiben und mit Rufus entschlacken und schon hast auf USB-Stick ein schlankes sauberes Win.
Dieser graue Weg ist zwar nicht im Sinne von Microsoft aber das interessiert mich nicht. Ich habe legal von Win7pro geupgradet und wenn ich ein OS legal besitze möchte ich damit auch bitte machen was ich will.

Auch bin ich der Meinung das es uns hier im Forum für privat die Preissteigerung nur peripher tangiert.
Wir alle werden ja schließlich einen PC mit OS haben und dieses kann ja problemlos mit auf die nächste Hardware umziehen.

Hürde sind doch eigentlich nur die OEMs.
Wenn man diese Anbieter dazu bringen würde alle PC's, nicht nur ausgewählte Modelle, optional ohne OS oder meinetwegen mit FreeDos anzubieten dann könnte da der Markt regeln ob dieser die Preiserhöhung als gerechtfertigt ansieht.
Wird aber wohl Wunsch bleiben solange da nicht vielleicht die EU nachhilft.

Privat sind mir die Winpreise aus o.g. Gründe egal, was mir aber nicht egal ist, sind die anderen Baustellen die allmonatlich hier die News und Foren füllen.
Ich warte ja nur noch auf die Ankündigung das es Win12 nur noch als Abo-Modell geben wird.
Ich habe da zwar nix läuten gehört aber hey, das ist Microsoft, da könnte man ja ein Win12 Game Basic mit den GamePass verknüpfen.
Nicht das ich die noch auf Ideen bringe wenn sie die nicht schon lange im Giftschrank haben.
 
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MelbarKasom schrieb:
Wie ich ja bereits sagte, wer so süchtig nach einer dieser Drogen ist, ob Heroin oder Crack (Battlefield o. PUBG), dass man obschon wissentlich der Gefahren (Kernel-Level-Anticheat) immer noch zum Suchtmittel, statt zur Lösung greift, dem ist einfach nicht zu helfen und mit vernünftigen Argumenten beizukommen.
Da ich selbst aus dem Krankenhaus Umfeld komme kann ich dir absolut versichern, dass dein Vergleich hinkt wie Captain Ahab nach Holzwurmbefall. Ist schon etwas daneben.
Um aber sachlich zu antworten, ich bin nicht süchtig nach PUBG, ich spiele es (neben anderen Spielen) vor allem gerne weil wir inzwischen eine Art kleiner Freundeskreis dort sind, haben uns stellenweise schon im Reallife getroffen. Die Art des Spiels (langsam mit Sammeln und Ausrüsten anfangen und dann irgendwann in die Action einsteigen) gibt reichlich Zeit für Unterhaltungen.
Da in deinen schlecht gewählten Worten ein minimal Sinvoller Kritikpunkt steckt, nur mein Gaming Rechner hat Windows installiert. Keine privaten Daten außer den Launcher Zugangsdaten, die allerdings einen zweiten Faktor benötigen.
Auf meinem Arbeits und Home-Office Rechner und Notebook ist Linux Mint drauf, das inzwischen super einfach zu installieren ist.
 
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Neodar schrieb:
Wenn man Windows haben will, gibts das doch für kleines Geld bei diversen Key Sellern.
Da muss man aber den richtigen finden. Ich kaufte mal einen Windows 8 Key bei Ebay. Nach einer Neuinstallation von Windows 8 nach ca. 12 Monaten war der Schlüssel gesperrt, laut MS war der Schlüssel aus einer Universität und hätte so einzeln gar nicht verkauft werden dürfen. Schaden war einzig und allein dass das Geld weg war und ich neu kaufen musste. Wenn bei Windows 10/11 irgendwann der Schlüssel nicht mehr gültig wäre, würde ich WIndows ohne Aktivierung nutzen oder primär auf Linux Mint umsteigen. Glaub nochmals dafür Geld ausgeben für ein Windows 11 würde ich nicht mehr.
Ergänzung ()

Cool Master schrieb:
Das bietet praktisch schon jeder große OEM an.
Acer nett es EShell Model. Hatte ich bei einem WIndows 11 PC, den ich aus einer Haushaltsauflösung erwarb. Da war zwar WIndows 11 vorinstalliert aber nicht korrekt aktiviert, nach dem automatischen Update von 23H2 auf 24H2 war die Aktivierung weg. Komischerweise war sie wieder da wenn ich das Update jeweils rückgängig machte.
 
Na ob dass ein guter Zeitpunkt für die Preis-Erhöhung war? Jetzt schon kämpfen die Absätze mit den Preisen und dass wird auch nur noch schlimmer werden. Dann noch mehr Druck auf OEMs auszuüben, dürfte die Situation nicht verbessern, auch wenn die teurere Hardware natürlich ein deutlich größerer Faktor sein dürfte.
 
Bright0001 schrieb:
unerlaubt Daten irgendwo hingeschickt werden, welchen Unterschied macht es dann aus welchem Netzwerk das passiert?
Auf der Spielekiste sind minimale Daten drauf, da gibt es nicht viel unerlaubt zu verschicken. Klar bleibt da ein Restrisiko, so wie ein Risiko bleibt, wenn man sich bei Valve Hardware kauft, etc.
 
Vexz schrieb:
Gut, aber gegen CachyOS spricht allerdings wieder, dass es eben nicht immutable ist, aber auf Arch basiert, was leider für diverse Probleme bei und nach Updates führen kann.
Das würde ich so nicht unterschreiben.
Es ist zwar richtig dass bei Arch häufiger Probleme nach Updates auftauchen, aber das betrifft CachyOS-User nicht direkt, da sie ihre Updates von CachyOS-Repositories erst nach Freigabe durch CachyOS-Entwickler erhalten.

Tatsächlich gibt es schon lange Methoden, wie man ein instabiles Rolling Release für Endbenutzer stabil machen kann, nicht nur bei Arch. Das Debian sid basierte Aptosid und der Nachfolger Siduction sowie ähnliche Distributionen wie antiX zeigen das ebenso eindrucksvoll.
Vexz schrieb:
Wenn der Hauptzweck Gaming ist dann sind die eher nicht so toll, im Gegenteil die sind recht langsam mit ihren Mesa- und Kernelupdates.
 
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chithanh schrieb:
Es ist zwar richtig dass bei Arch häufiger Probleme nach Updates auftauchen, aber das betrifft CachyOS-User nicht direkt, da sie ihre Updates von CachyOS-Repositories erst nach Freigabe durch CachyOS-Entwickler erhalten.
Da habe ich aber schon sehr viele Berichte von (ehemaligen) CachyOS Benutzern gehört, dass häufig was bei ihnen kaputt ging bei Updates. Mag nicht jeden betreffen, aber es gibt genügend. Muss man nur mal in diverse Foren schauen, da gibt es viele solcher Berichte.

chithanh schrieb:
Tatsächlich gibt es schon lange Methoden, wie man ein instabiles Rolling Release für Endbenutzer stabil machen kann, nicht nur bei Arch.
Klar, ich würde behaupten, dass Manjaro das z. B. relativ gut macht, die haben eine extra Testphase für ihre Updates vor der Veröffentlichung. Aber wie "Bleeding Edge" ist das dann noch, muss man sich fragen. Ich meine Fedora ist auch nur einen Schritt hinter Bleeding Edge und somit nicht weit hinter einem Arch hinterher, zählt aber nicht als Bleeding Edge.
 
MariaDocks schrieb:
Hürde sind doch eigentlich nur die OEMs.
Wenn man diese Anbieter dazu bringen würde alle PC's, nicht nur ausgewählte Modelle, optional ohne OS oder meinetwegen mit FreeDos anzubieten dann könnte da der Markt regeln ob dieser die Preiserhöhung als gerechtfertigt ansieht.
Wird aber wohl Wunsch bleiben solange da nicht vielleicht die EU nachhilft.
In den normalen Ladenlokalen, wo Tante Erna & Onkel Otto ihre Rechner / Notebooks und auch Handys kaufen und dem Verkäufer sagen, daß sie für das Internet den "Mozzarella" Browser verwenden und ihren Weg auf web.de für die Nutzung eines E-Mail Programms halten, dann wäre ein Rechner ohne System total kontraproduktiv. Klar kann man dann ein Windows extra verkaufen oder / und ein entsprechender Dienstleister freut sich auf seine min. 80 Euro pro Stunde - egal ob er Windows oder Linux und die Infrastruktur einrichtet.

Das eben beschriebene Szenario mag lächerlich klingen, aber passiert öfters. Und nur ein Bruchteil dieser Menschen hat im Familien- oder Freundeskreis einen CB'ler. Bei den generell nicht guten Zeiten wird ein normales Ladenlokal wahrscheinlich nicht auf gut Glück noch x Modelle ohne System sich hinstellen.
 
Ltcrusher schrieb:
In den normalen Ladenlokalen, wo Tante Erna & Onkel Otto ihre Rechner / Notebooks und auch Handys kaufen und dem Verkäufer sagen, daß sie für das Internet den "Mozzarella" Browser verwenden und ihren Weg auf web.de für die Nutzung eines E-Mail Programms halten, dann wäre ein Rechner ohne System total kontraproduktiv. Klar kann man dann ein Windows extra verkaufen oder / und ein
Daher war die Rede von OPTIONAL :)

Bedeutet: du kannst ohne kaufen musst es aber nicht.

Heute ist es meist so, dass prebuilds MIT Windows gekauft werden müssen obwohl man das ggf nicht will.

Niemand sagt, dass Tante Emma und Onkel Otto ohne kaufen sollen.
 
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