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NewsWindows 11: Kontextmenü bekommt das Listen-Layout von Windows 10 zurück
Microsoft gibt Nutzern von Windows 11 auch beim Kontextmenü mehr Spielraum, um es eher entsprechend der eigenen Vorstellungen anzupassen. Indem es von Altlasten befreit wird, soll es schneller reagieren und erinnert in Teilen wieder an Windows 10.
Windows 11 hat das immerhin etwas entschlackt.
Dass man das Kontextmenü nun endlich einstellen kann, ist längst überfällig und ein kleiner Schritt in die richtige Richtung.
"Bilder drehen" dreht leider keine Bilder, sondern hinterlegt eine Information zur Ausrichtung. Systeme die mit dieser Info inkompatibel sind, zeigen das Bild weiterhin ungedreht an. Hier könnte Microsoft gerne wieder auf den Stand von Windows 7 zurück - als Bilder "wirklich" gedreht wurden.
@Seven2758 Wobei das Beispielbild auch nicht unbedingt dem Standardumfang des Windows 10 Kontextmenü entspricht. Alleine, dass da vier Mediaplayer mit ihren Einträgen vertreten sind, ist schon eher prakisfern. Dazu noch mehrere Sharing-Tools und sonstige Helfer wirkt schon eher so, dass die Überfüllung entweder bewusst provoziert wurde oder das System schlicht mit Software zugemüllt ist.
Alleine, dass da schon vier Mediaplayer mit ihren Einträgen vertreten sind, ist schon eher unrealistisch. Dazu noch mehrere Sharing-Tools und sonstige Helfer wirkt schon eher so, dass die Überfüllung entweder bewusst provoziert wurde oder das System schlicht mit Software zugemüllt ist.
Das sind auch oft Dinge die man bei der Installation (oder nachher in den Einstellungen) der jeweiligen Programme oft deaktivieren kann, also dass man keine Einträge des Programms bzw. verschiedener Optionen im Kontextmenü hat. Aber dazu müsste man halt sinnerfassend lesen können und da haperts bei den meisten leider schon. Bei mir hat das Kontextmenü aufjedenfall noch nie so überladen ausgesehen.
Viel wichtiger wäre es, wenn Microsoft die Funktionen "In Ordner kopieren" und "In Ordner verschieben" von Haus aus wieder anbieten würde. Seit Windows 10 sind diese Optionen verschwunden, obwohl es dafür keine wirklich logische Erklärung gibt. Ich helfe mir derzeit mit einem entsprechenden Registry-Eintrag und füge die Funktionen manuell wieder hinzu. Das kann aber meiner Meinung nach keine dauerhafte Lösung sein.
Mir geht das "kompakte Kontextmenü" seit Tag 1 nur am Socken. Die Kopieren, Ausschneiden und Einfügen Bildchen sind mal unten oder oben. "Öffnen mit", "Verschieben nach..." hat man erst nach "erweitern"...
Die Eintragungen im Kontextmenü von Drittsoftware kann man aber beim Setup meist abwählen. Ansonst sollte es mit dem Regedit noch funktionieren, diese zu entfernen (wenn MS es bis heute noch nicht schafft, dies in die Designeinstellungen einzufügen).
Wenn jeder es auswählen kann ist doch super.
Die neue Windows 11 Taskleiste kann ja auch bleiben nur halt optional.
Wäre das MS Konto, KI auch optional würden weniger zu Linux wechseln.
@mibbio
Das Bild ist doch nur ein Beispielbild.
Dennoch war es so, dass sich das Kontextmenü durch Programme wie VLC, TakeOwnership und insbesondere 7Zip oder Winrar recht schnell voll wurde.
@Krausetablette
Wenn man eine Datei oder Ordner per Drag&Drop in einen anderen Ordner zieht, sollte es sich um "verschieben" handeln. Wenn man währenddessen die Steuerungstaste gedrückt hält, wird es zu "kopieren".
So behelfe ich mir, seit diese Funktionen im Kontextmenü fehlen.
@lowrider20
Auch bei 7-Zip kann man das einstellen, dennoch musst man das erst mal finden.
Dass man es endlich systemseitig einstellen kann, wäre schon seit Windows 10 fällig gewesen.
"Bilder drehen" dreht leider keine Bilder, sondern hinterlegt eine Information zur Ausrichtung. Systeme die mit dieser Info inkompatibel sind, zeigen das Bild weiterhin ungedreht an.
Bilder nur noch mit einem Eintrag in den Metadaten zu drehen, ist jetzt schon seit einigen Jahren üblich. Viele aktuell Smartphones arbeiten so und auch Apple macht es so. Ist ja auch sinnvoll, weil es schneller geht und dabei kein Qualitätsverlust entsteht. Von daher ist das schon in Ordnung, wenn Windows das jetzt so macht.
Wenn du veraltete Software hast, die damit nicht umgehen kann, wäre die bessere Lösung, da mal ein Update zu installieren oder diese Software durch was anderes zu ersetzen.
Ansonsten gibt es ja auch genug alternative Programme zur Bilderverwaltung wenn man das unbedingt so haben möchte. Oder man sortiert und dreht alles im Explorer und lässt hinterher ein Tool drüber laufen, was für alle Bilder Exif-Orientation zurücksetzt und tatsächlich dreht. Da gibt es Mittel und Wege, wo man sich behelfen kann, wenn es denn unbedingt sein muss. Für die Mehrheit der Nutzer mit aktueller Software wird das so wie es jetzt ist OK sein. Die werden davon gar nichts merken.
Bei den von mir erwähnten Programmen war das im normalen Dialog. Mir ist aber auch bekannt, daß es manche gar nicht und andere nur in der benutzerdefinierten Installation anboten.