News Windows 11: Kontextmenü bekommt das Listen-Layout von Windows 10 zurück

KainerM schrieb:
verwalteten Umgebungen

Und in diesen ist das installieren dubioser Drittanbieter-Apps kein Problem? :rolleyes:

Eine freundliche Mail an den Supporter und er kann dir das ggf. umstellen. Ansonsten halt angewöhnen, STRG zu drücken vorm Rechtsklick.
 
Vor allem sollten die Animationen des Kontextmenüs mal an das alte Kontextmenü angepasst werden. Die Animationen sind der Hauptgrund, warum sich das so lahmarschig anfühlt. Wenn ich die Animationen in der Systemsteuerung deaktiviere, fühlt sich das Kontextmenü nämlich sehr flott an, allerdings sind dann halt alle Animationen in Windows deaktiviert, da man ja leider nur die Wahl zwischen Alles oder Nichts hat.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Hamstergeddon
Lang genug hat sich MS dafür Zeit gelassen.

Peu à peu machen Sie Win11 zu einem brauchbareren OS, zerstören ihr sinnvolle Arbeiten dann aber wieder selbst mit:

1786941189268.png


Es wird ein guter Tag sein, wenn Windows irgendwann die 50% Verbreitung von unten sieht.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Kai85
Ich hab mich schon so an Shift + Rechtsklick gewöhnt... :D
Das neue Kontextmenü ist die schlimmste und nervigste Entwicklung, die in Windows 11 Einzug gehalten hat. Privat kann ich das ja noch heilen mit dem Eintrag in die Registry. Aber auf dem Firmenrechner ist das Tabu. Und einfach ausnahmslos JEDER ist einfach nur genervt vom neuen Menü!
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Kai85 und romeon
Woche für Woche hören wir über neue geplante Usability-Verbesserungen. Wann kommt endlich mal irgendwas davon auf unseren Desktops an?

Auf mich wirkt das ganze wie eine "Wir haben euch gehört!"-Image-Kampagne für Windows ohne Commitment, irgendwas davon irgendwann auch mal umzusetzen.
 
Sehr cool. Dieses "erweitern" ging mir sofort auf die Nerven.
 
AthlonXP schrieb:
Wann ist Windows 11 fertig :freak: ?
Das muss nicht "fertig" werden.
Interessant ist aber das MS so lange gebraucht hat um auf Kritik der Nutzer zu reagieren. Ich bin mir recht sicher das man mit Windows 12 wieder ganz Tolle Ideen haben wird und das Spiel geht von vorne los.
 
Warum reden überhaupt immer alle von windows 11. Microsoft hat ja damals schon gesagt dass Windows 10 ihr letztes OS sein wird. Windows 11 muss daher was anders sein :D
 
Woher kommt eigentlich dieser Fimmel von uI-dEsIgNeRn, möglichst wenige Punkte in Menüs unterbringen zu müssen? Egal ob Kontextmenü via Rechtsklick oder Einstellungen in einem Programm, alles darf gefühlt maximal drei sichtbare Punkte haben – der Rest muß in weiteren Untermenüs versteckt werden, die sich natürlich alle nur mit einem weiteren Klick aufrufen lassen. Was nützt mir mehr Übersichtlichkeit und Aufgeräumtheit, wenn ich mehr Klicks als vorher brauche, um an die Sachen zu gelangen, die ich brauche?

Dazu kommt noch, daß viele Gestalter überhaupt nicht mehr zwischen Oberflächen für Desktop und Mobilgeräte unterscheiden. Was für Mobiles gilt, muß automatisch auch für Desktop gelten, selbst wenn das Bildseitenverhältnis umgekehrt ist und die Größe der Anzeige ein Vier- bis Sechsfaches beträgt. Ich habe verdammt noch mal Platz auf meinem 32-Zoller in WQHD, der bitte nicht mit noch mehr weißen Freiflächen verschwendet werden soll.

Speziell für Windows 11: Das alte Kontextmenü via PowerShell zu reaktivieren, ist einer der ersten Schritte, die ich bei jeder Windows-11-Installation durchführe.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Peter Griffin
MaverickM schrieb:
Warum sind auf dem System VLC, MPC, 7zip, WinRAR etc. alle gleichzeitig installiert? Vollkommen sinnbefreit. Die WinRAR Optionen lassen sich zudem kaskadieren.

Weil es sich, wie erwähnt, um ein Beispielbild aus einer Anleitung zur Bereinigung des Kontextmenüs handelt.

Auch bei 7-ZIP und VLC kann man die Kontextingetration in deren Programmen deaktivieren, aber das muss man erst mal finden. Brennprogramme wie z.B. Nero waren damals ebenfalls lästig, zu viele Einträge zu hinterlassen.

Es ist eigentlich ein Unding, dass es Microsoft Drittprogrammen ermöglichte sich so leicht ins System einzunisten. Diese neue Funktion ist längst überfällig gewesen.
 
Simanova schrieb:
"Bilder drehen" dreht leider keine Bilder, sondern hinterlegt eine Information zur Ausrichtung.
Joa wobei sie dann ja neu berechnet werden, nicht jede Methode ist für jedes Bild optimal geeignet.. Paar Mal rotiert und man hat sich sein Bild unwiederbringlich "kaputt" gemacht, was eine Fotoanzeige nicht einfachen machen sollte.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: MaverickM und Q-6600
Das schlimmste von dem aktuellen Windows11 Kontextmenu ist einfach die Performance. Das Ding ist halt lahm wie sau.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Peter Griffin
Irgendwann bald wenn ein neues Windows released wird, dann wird doch eh alles wieder über Board geworfen und alles beginnt wieder von vorn.
Und es wird wieder 5 Jahre gemeckert und gesagt das vorher alles besser war.
Das war und wird immer so bleiben,
wenn du bei Microshit bleibst :D
 
Das Kontextmenü alleine ist nicht das Problem. Der gesamte Explorer wurde seit vielen Jahren, seit Win95 nicht mehr verbessert. Alleine die grafische, individuelle Anpassung fehlt gänzlich, die Anpassung der Symbole, Ordner usw.
 
lowrider20 schrieb:
Die Kopieren, Ausschneiden und Einfügen Bildchen sind mal unten oder oben.
Wobei der Kram nun wirklich so gar nicht notwendig sind.
Keyboard Shortcuts erleichtern schon seit je her die Bedienung von Ordner/Datei Aktionen.

Dass man jetzt wählen kann, welches Layout einem zusagt (je nachdem, wie frei nun eingetellt werden kann), begrüße ich indes sehr.
 
DeusoftheWired schrieb:
Woher kommt eigentlich dieser Fimmel von uI-dEsIgNeRn, möglichst wenige Punkte in Menüs unterbringen zu müssen?

UI-design orientiert sich an "Miller's Law", laut dem ein durchschnittlicherer Anwender in der Lage ist, sieben Punkte im Gedächtnis zu behalten.
 
sverebom schrieb:

Interessant, danke, das kannte ich noch nicht. Weil das aber schon 1956 vorgestellt wurde, muß die Frage erlaubt sein, weshalb es in der Pionierzeit der EDV noch keine Anwendung fand hat und unsere Kontextmenüs aus den Siebzigern und Achtzigern so aussahen, wie sie eben aussahen. Gestalter übertreiben es m. M. n. heute mit der Vereinfachung.

Bei Menüs auf Webseiten, die man nur einmal und dann nie wieder aufruft, mag das noch hilfreich sein. Das Kontextmenü eines Betriebssystems/Dateimanagers aber ist etwas, das man tausende von Malen sieht und sich die Position der entsprechenden Einträge merkt. Oder gehen Entwickler wirklich davon aus, daß Otto Normalanwender kein Gedächtnis dafür besitzt und sich jedes Mal neu alle Einträge im Kontextmenü durchliest?
 
Zurück
Oben