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NewsWindows 11: Kontextmenü bekommt das Listen-Layout von Windows 10 zurück
Vor allem sollten die Animationen des Kontextmenüs mal an das alte Kontextmenü angepasst werden. Die Animationen sind der Hauptgrund, warum sich das so lahmarschig anfühlt. Wenn ich die Animationen in der Systemsteuerung deaktiviere, fühlt sich das Kontextmenü nämlich sehr flott an, allerdings sind dann halt alle Animationen in Windows deaktiviert, da man ja leider nur die Wahl zwischen Alles oder Nichts hat.
Ich hab mich schon so an Shift + Rechtsklick gewöhnt...
Das neue Kontextmenü ist die schlimmste und nervigste Entwicklung, die in Windows 11 Einzug gehalten hat. Privat kann ich das ja noch heilen mit dem Eintrag in die Registry. Aber auf dem Firmenrechner ist das Tabu. Und einfach ausnahmslos JEDER ist einfach nur genervt vom neuen Menü!
Das muss nicht "fertig" werden.
Interessant ist aber das MS so lange gebraucht hat um auf Kritik der Nutzer zu reagieren. Ich bin mir recht sicher das man mit Windows 12 wieder ganz Tolle Ideen haben wird und das Spiel geht von vorne los.
Warum reden überhaupt immer alle von windows 11. Microsoft hat ja damals schon gesagt dass Windows 10 ihr letztes OS sein wird. Windows 11 muss daher was anders sein
Woher kommt eigentlich dieser Fimmel von uI-dEsIgNeRn, möglichst wenige Punkte in Menüs unterbringen zu müssen? Egal ob Kontextmenü via Rechtsklick oder Einstellungen in einem Programm, alles darf gefühlt maximal drei sichtbare Punkte haben – der Rest muß in weiteren Untermenüs versteckt werden, die sich natürlich alle nur mit einem weiteren Klick aufrufen lassen. Was nützt mir mehr Übersichtlichkeit und Aufgeräumtheit, wenn ich mehr Klicks als vorher brauche, um an die Sachen zu gelangen, die ich brauche?
Dazu kommt noch, daß viele Gestalter überhaupt nicht mehr zwischen Oberflächen für Desktop und Mobilgeräte unterscheiden. Was für Mobiles gilt, muß automatisch auch für Desktop gelten, selbst wenn das Bildseitenverhältnis umgekehrt ist und die Größe der Anzeige ein Vier- bis Sechsfaches beträgt. Ich habe verdammt noch mal Platz auf meinem 32-Zoller in WQHD, der bitte nicht mit noch mehr weißen Freiflächen verschwendet werden soll.
Speziell für Windows 11: Das alte Kontextmenü via PowerShell zu reaktivieren, ist einer der ersten Schritte, die ich bei jeder Windows-11-Installation durchführe.
Warum sind auf dem System VLC, MPC, 7zip, WinRAR etc. alle gleichzeitig installiert? Vollkommen sinnbefreit. Die WinRAR Optionen lassen sich zudem kaskadieren.
Weil es sich, wie erwähnt, um ein Beispielbild aus einer Anleitung zur Bereinigung des Kontextmenüs handelt.
Auch bei 7-ZIP und VLC kann man die Kontextingetration in deren Programmen deaktivieren, aber das muss man erst mal finden. Brennprogramme wie z.B. Nero waren damals ebenfalls lästig, zu viele Einträge zu hinterlassen.
Es ist eigentlich ein Unding, dass es Microsoft Drittprogrammen ermöglichte sich so leicht ins System einzunisten. Diese neue Funktion ist längst überfällig gewesen.
Joa wobei sie dann ja neu berechnet werden, nicht jede Methode ist für jedes Bild optimal geeignet.. Paar Mal rotiert und man hat sich sein Bild unwiederbringlich "kaputt" gemacht, was eine Fotoanzeige nicht einfachen machen sollte.
Irgendwann bald wenn ein neues Windows released wird, dann wird doch eh alles wieder über Board geworfen und alles beginnt wieder von vorn.
Und es wird wieder 5 Jahre gemeckert und gesagt das vorher alles besser war.
Das war und wird immer so bleiben,
wenn du bei Microshit bleibst
Das Kontextmenü alleine ist nicht das Problem. Der gesamte Explorer wurde seit vielen Jahren, seit Win95 nicht mehr verbessert. Alleine die grafische, individuelle Anpassung fehlt gänzlich, die Anpassung der Symbole, Ordner usw.
Interessant, danke, das kannte ich noch nicht. Weil das aber schon 1956 vorgestellt wurde, muß die Frage erlaubt sein, weshalb es in der Pionierzeit der EDV noch keine Anwendung fand hat und unsere Kontextmenüs aus den Siebzigern und Achtzigern so aussahen, wie sie eben aussahen. Gestalter übertreiben es m. M. n. heute mit der Vereinfachung.
Bei Menüs auf Webseiten, die man nur einmal und dann nie wieder aufruft, mag das noch hilfreich sein. Das Kontextmenü eines Betriebssystems/Dateimanagers aber ist etwas, das man tausende von Malen sieht und sich die Position der entsprechenden Einträge merkt. Oder gehen Entwickler wirklich davon aus, daß Otto Normalanwender kein Gedächtnis dafür besitzt und sich jedes Mal neu alle Einträge im Kontextmenü durchliest?