Wie du gemerkt hast, ist das keine Sicherung, sondern eher wie der Notauswurf des Warpkerns, der immer wenn man ihn braucht, als erstes kaputt geht.Jagdwurst schrieb:Systemwiederherstellung
Gleiches halte ich übrigens auch von diesen ach so tollen btrfs-Snapshots, die man schon nicht mehr nutzen kann, wenn man sich das Dateisystem zerschießt (was bei btrfs schnell passieren kann, da es meinen Erfahrungen nach rel. empfindlich ist).
Ich meine richtige Sicherungen: Am besten auf externen Datenträgern (Plural: Redundanz ist wichtig), die nicht permanent mit dem PC verbunden sind, damit sie z. B. nicht von einem Überspannungsschaden betroffen werden (außer man sichert gerade - deshalb mehrere Sicherungslaufwerke): Bei meinem Vater kam z..B. im Betrieb plötzlich eine Stichflamme hinten aus dem Netzteil und bei meinem Bruder hat mal der Blitz eingeschlagen.
Bevor ich mich mit Linux beschäftigte, hatte ich XP auf einer möglichst kleinen Partition installiert (4 GiB) und alles andere nach D: installiert, wo ich auch alle meine Daten hatte.
So konne ich schnell ein Image von C: ziehen und bei Bedarf wiederherstellen und davon unabhängig konnte ich D: einfach per robocopy sichern. - Das ist eine Art billig-Version von rsync.
Das hatte sich bewährt.
Angeblich braucht Windows inzwischen sehr viel mehr Platz (es sollen schnell über 100 GiB werden - das reine Windows+Aktualisierungen, wenn alles andere wie bei mir nach D: kommt), so dass ein Image ziehen/wiederherstellen nicht mehr praktikabel ist, da dann immer alles gelesen/geschrieben werden muss.
Welche Software bei einem aktuellen Windows nur die Änderungen sichern/wiederherstellen kann, weiß ich leider nicht.
Das würde dann ja mit gesichert und wiederhergestellt.Jagdwurst schrieb:Und dann auch noch über Umwege, wegen dem Benutzerkonto, da er kein Internetzugang fand....
Windows würde vollständig auf den Stand zum Zeitpunkt der Sicherung zurück gesetzt. Von allem was danach passierte, wäre nichts mehr da.
Ergänzung ()
Es gibt nicht das Linux: "Linux" ist nur der Kernel. Ohne GUI und sonst was.Restart001 schrieb:Bin auf Linux gewechselt im Januar, Grund war die nicht mehr funktionierende Emulation unter Windows
Damit die Aussage einen Wert hat, bitte Distribution und GUI nennen, wenn es mehrere GUIs gibt: Bei z. B. Commodore OS oder Kumander gibt es nur eins.
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