News Windows 11: Was Microsoft mit den Windows-Versionen 26H1 und 26H2 plant

areiland schrieb:
Für mich war die Suse 6 eine Offenbarung und alles was danach kam, war überall nur noch zusammengewürfelter Schrott.
Linux-Kenntnisse von 1998... aber Leute, die heute Linux benutzen, als "selbsternannte Elite" und als "anmaßend" denunzieren?

Und was hat das überhaupt mit dem Thread-Thema zu tun?
 
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SSD960 schrieb:
Caramon2 schrieb:
Man darf Windows einfach keine Internetverbindung geben. Das ist der einzige "Trick".
Wie soll das denn bitte funktionieren?
Wie gesagt: Seit fast 8 Jahren sehr gut. - Während er sich vorher, als er Windows noch als einziges OS online betrieben hat, es sich durchschnittlich alle 1,5 Jahre zerschossen hat und ich mich in den Gestank setzten musste (er ist Raucher, ich habe leichtes Asthma) und es ihm neu installieren musste.

Als ich 2012 hier eingezogen bin und er mir seinen Firefox zeigte, war ich richtiggehend erschrocken: 1/3 der Bildschirmhöhe waren Toolbars! Sowas hatte ich noch nie gesehen! - Er wollte wissen wie man die weg bekommt, weil es beim surfen störte.

Das entscheidende meiner Aussage hast du aber unterschlagen:
Dafür hatte ich ihm LinuxMint installiert. Das ist unkompliziert und auch für DAUs sicher.
Es reicht nicht, nur lesen können, man sollte auch in der Lage sein es sinngemäß zu verstehen.

SSD960 schrieb:
Dann kille Windows doch gleich.
Das habe ich bei den anderen ja auch: Ein scherzhaftes "Ich kann dir ja wieder Windows installieren." wird als Drohung aufgefasst. ;)

Er ist der einzige, der es noch für Spiele braucht (weder Wine noch Vitualbox waren eine Option): Ich habe ihm einfach den Windows-Desktop als Download-Ordner eingestellt. So braucht er nach den DL nur Windows booten und hat es gleich vor der Nase.

SSD960 schrieb:
Viele Apps benötigen einfach eine Netzverbindung..
Viele aber auch nicht.

Software mit Online-Zwang ist sowie Kundenverarsche: Irgendwann werden die Server abgeschaltet und das Geschrei ist groß. - Als wäre das nicht von vornherein abzusehen…

Sowas hätte man von Anfang an boykottieren müssen. Hat man aber nicht, also braucht man sich auch nicht beschweren: Wie man sich bettet, so liegt man.
 
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Spiczek schrieb:
Wer Hilfe bei der Auswahl benötigt, kann hier innerhalb von 5min schlauer werden.
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Passt. :) Naja, KDE nutze ich nicht, aber mit Arch hab ich ja eh die freie Wahl.
 
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Spannend, wobei ich eh schon cachyos bin und vor fast 2 Jahren zu Linux gewechselt bin

Verwendet wird bei mir Niri + Noctalia Shell
 

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boonstyle schrieb:
Man nehme sich für den normalen PC Nutzer (Surfen, Streamen, Mailen, Spielen) eine beliebige Distro [...]
Streaming von den "Großen" ist nur in 720p möglich. Da ist schon schade.
Von der Gaming-Landschaft ist zwar schon viel erobert, aber es mangelt noch an Raytracing, Anti-Cheat und ggf. DX12 (nVidia).
 
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Spiczek schrieb:
Wer Hilfe bei der Auswahl benötigt, kann hier innerhalb von 5min schlauer werden
Arch mit GNOME bei mir.
Realität ist Mint mit KDE Plasma.
 
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floTTes schrieb:
Streaming von den "Großen" ist nur in 720p möglich. Da ist schon schade.
Das ist grundsätzlich richtig. Aber bei den Komprimierungsraten von Streams der "Großen" ist das FHD auch nicht wirklich so viel besser als 720p von dem "4K" Matsch der da ankommt mal abgesehen.

Mag aber für den ein oder anderen ein Problem sein.

floTTes schrieb:
Das ist das aus meiner Wahrnehmung heraus der größte Roadblock wenn Spielen ein Thema ist. Hab einige die gerne wechseln würden aber dann sind da halt COD und Konsorten mit Kernel-Level AntiCheat exklusiv für Windows die dem im Weg stehen.
 
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prayhe schrieb:
Hast du die offiziellen Hardwareanforderungen umgangen? Dann kriegst du die Funktionsupdates nicht automatisch und musst jedes mal ein InPlace-Upgrade vornehmen. 23H2 ist nämlich offiziell nicht mehr supported.

Nein, ist ein PC den ich vor ca. 2,5 Jahren fertig gekauft habe auf dem Win11 schon vorinstalliert war.
 
26h2 entfernt übrigens auch die Geräteklasse Inputdevices. Wird aufgrund der AI nicht mehr benötigt.
 
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In diesem Kontext wurden aber auch Verbesserungen wie ein optimierter Darkmode angekündigt.

wäre eine optimierte Menü-Struktur (besonders für die 'neue' System-Steuerung) mit weniger Verschachtelung und mehr intuitiver Bedienung nicht sinnvoller ?

nicht, dass ich einen besseren Darkmode nicht begrüßen würde -_-
 
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boonstyle schrieb:
Das ist das aus meiner Wahrnehmung heraus der größte Roadblock wenn Spielen ein Thema ist. Hab einige die gerne wechseln würden aber dann sind da halt COD und Konsorten mit Kernel-Level AntiCheat exklusiv für Windows die dem im Weg stehen.
Nicht nur in deiner Wahrnehmung. Auch wenn ich diese Spiele nicht spiele, kann ich es trotzdem verstehen, warum dann nicht gewechselt wird.
Leider wird sich von der Spielerschaft nicht gegen diesen Kernel-Level-Anticheat aufgelehnt, man will ja konsumieren. Da ist das Spielen DIESER Spiele wichtiger, wie es bei sonstiger Sicherheit eben immer mit dem Standardargument quittiert wird, man habe ja nichts zu verbergen. Würden diese Spiele aufgrund dieser Anticheatvariante nicht gekauft werden, würden die Publisher eine andere Möglichkeit finden, welche auch unter Linux passt.
 
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Taro Misaki schrieb:
Mein Windows ist noch bei 23H2 und mein Windows Update sagt mir, alles ist auf dem neuesten Stand.
Du kannst 23H2 über den MS Update Catalog noch von Hand updaten. Das klappt auch mit der Home- und Pro-Version. Letztes Update war KB5078132 vom 24. Januar.
 
boonstyle schrieb:
Das ist halt komplett fehlinterpretiert. Windows hat sich aufgrund des Vorsprungs (zeitlich) und er der Businesspraktiken durchgesetzt. Nur weil eine Technologie Marktführer ist sagt das nicht über die Qualität aus.
Nein, denn die Qualität ist spätestens mit Windows 7 brauchbar(er) geworden. Auch daher gibt es für Viele keinen Anlass sich dem Wagnis eines komplett neuen OS auszusetzen.
boonstyle schrieb:
Microsoft hat nach Einführung von Win 95 im PC Markt keine Konkurrenz gehabt die ernstzunehmen war was OS mit GUI betrifft (MaC != PC). Dann hat man entsprechend in wenigen Jahren den Weltmarkt an OS dominiert und mit Verträgen und Verkaufspraktiken dies zementiert. Und während anfang Programme für Win-Zertifzireung noch super waren weil vielen einfach besser lief weil kompatibel mit Gütesiegel ist es inzwischen ein reines Instrument um Leute im "walled garden" zu halten.
Bequemlichkeit der Nutzer gepaart mit Zuverlässigkeit von Windows.
boonstyle schrieb:
Linux hatte nicht ein Mal den Anspruch "Mainstream" zu werden, das ging erst mit Ubuntu wirklich los und auch spielen auf Linux, was nun eine Welle schlägt, war nicht vorgesehen bis Valve anfing da Gas zu geben indem es ein Communityprojekt zu dem Proton ausbaut das wir heute haben.
Gaming-User sind ein verschwindend geringer Anteil der Computer-User, auch hier wird sich kaum was an der Marktverteilung ändern.
boonstyle schrieb:
Linux ist, auf dem PC-Markt, bedeutungslos nicht weil es "schlechter" ist, sondern weil Windows 20 Jahre Vorsprung hat und die Leute es kennen. Tatsächlich würde ich sagen dass Linux, gerade in der aktuellen Zeit, die bessere Lösung ist für den "Durchschnittsanwender".
Es wird auch so bleiben, solange Linux keine Innovationen bringt, die ein "Must-have" auslösen.
boonstyle schrieb:
Aber man kann Zahlen gerne immer subjektiv auslegen und die realen Umstände ausblenden.
Kein Sorge, ich bewege mich seit über 25 Jahren in der IT. Erst im privatem Hobbybereich, später dann auch beruflich.
Das Thema rund um die Verbreitung (Marktanteile) von Linux ist jedoch schon asbach, damals hieß es auch des Öfteren, dass Linux in 5, 10, 20 Jahren ein direkter Konkurrent zu Windows würde. Jedenfalls haben dies Linux-Enthusiasten prognostiziert.
Nun gut, ich warte diesbezüglich immer noch.

Linux gewinnt einfach kaum Marktanteile, weil es für den Großteil der Nutzer irrelevant ist, ob die nun Linux oder Windows nutzen, jedoch auch aus diversen Gründen nicht gewillt sind umzusteigen.
Wozu auch? Linux bietet keinen wirklichen Mehrwert für den Durchschnitts-User.
 
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Microsoft hat ein großes Problem mit alten Windows 11 Versionen. Das wird sich bald noch verschlimmern. Sie müssten endlich den Nutzern, die updatefähig sind, das Update auch anbieten. Ich denke hier z.b an 23H2 Nutzer. Die sehen nämlich kein Windows 11 Update egal wie oft sie "Nach Updates suchen" klicken.
 
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Simanova schrieb:
Ich denke hier z.b an 23H2 Nutzer. Die sehen nämlichkein Windows 11 Update egal wie oft sie "Nach Updates suchen" klicken.
23H2 Home und Pro wurden von MS im November 2025 aus dem Support genommen. Die Updates kommen nur noch automatisch bei den Versionen Education und Enterprise.
 
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Ohjjeh, is mir schlecht. Brauche Windows für Samplitude. Jaaah, es gibt andere DAW, but never ch.......
 
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chris193 schrieb:
Nein, denn die Qualität ist spätestens mit Windows 7 brauchbar(er) geworden.
Du stimmst also meinem Argument zu dass Marktführung nicht Qualität bedeutet. Zu sagen dass mit Windows 7 dieses brauchbar(er) geworden ist, ist jetzt keine Überzeugungsbekundung zumal Win 7 in den 2010er Jahren kam.

chris193 schrieb:
Es wird auch so bleiben, solange Linux keine Innovationen bringt, die ein "Must-have" auslösen.
Und das sehe ich grundsätzlich anders. Es ist nicht notwendig dass Linux must-have Innovationen bringt. Es würde Linux schon reichen wenn MS sich mit Windows 11 weiter in den Fuß schießt. Es ist mir persönlich auch egal ob Linux 1%, 4% oder 95% Marktanteil hat. Mir ging es nur aufzuzeigen WARUM Windows so verbreitet ist, und das hat wie gesagt nicht mit Linux zu tun sondern damit, dass Windows 20 Jahre früher dran war und ein Kommerziell vertriebenes Tool ist.


Daher noch Mal:

Windows ist der Standard weil es früher kam und weite Verbreitung hat. Marktführung != Qualitätsführer.

chris193 schrieb:
Linux gewinnt einfach kaum Marktanteile, weil es für den Großteil der Nutzer irrelevant ist, ob die nun Linux oder Windows nutzen, jedoch auch aus diversen Gründen nicht gewillt sind umzusteigen.
Wozu auch? Linux bietet keinen wirklichen Mehrwert für den Durchschnitts-User.
Und hier liegt genau der Punkt. Es ist den Leute tatsächlich egal aber der "Komfort" von "alles funktioniert" und der Komfort "Hier kenne ich mich aus" laufen aktuelle gegeneinander. Windows 11 ist für viele Anwender schon "sehr anders" als Windows 10. Viele haben Rechner die nicht Windows 11 fähig sind und keine Lust bei aktuellen Preise einen neuen PC zu kaufen. Andere wiederum können das Thema KI nicht mehr hören bei Microsoft und werden durch Bugs genervt.

Das sind nicht 90%,50% oder 30% der Windoiws10-User. Aber es sind immerhin genug dass sich meine Eltern aktiv bei mir melden, ohne mein Zutun, weil die von Windows genervt sind so wie schon meine Schwiegermutter weil sie dauernd die Info erhalten hat von Sinngemäß "Upgraden auf Windows 11 bitte aber mit neuer Hardware".

Und wenn schon "normale" Nutzer anfragen dann ist das zumindest Mal ein starker Indikator, dass Microsoft nicht so fest im Sattel sitzt wie es vermutet wird. Wir reden nicht von einem Umbruch oder "Zeitenwende" im OS-Markt aber es kommt immer mehr Bewegung rein und Linux reicht zumindest bei Schwiegermutti und Eltern alle Male.
 
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