News Windows 11: Was Microsoft mit den Windows-Versionen 26H1 und 26H2 plant

Spiczek schrieb:
Niemand verlangt, dass du/ man das an einem Tag machen soll! Aber du spiegelst wider, was hier allzu oft angeprangert wird. Bloß nicht selbst etwas Zeit und Initiative investieren, alles muss perfekt vorgekaut werden. Dann bleib doch bei Windows und gut ist, niemand zwingt dir ein Linux auf! Außerdem nutzt nicht jeder proprietäre Software.
Ich habe hier nur auf den Kommentar eines Forenmembers geantwortet.
Ob Du mir zustimmst oder nicht, ist ein ganz anderes Thema.

Ja, ich werde deshalb leider auf Windows bleiben müssen.
Ich würde gerne wechseln, aber da steht sich die Linux-Community selbst im Weg.
Ohne entsprechende Applikationen ist Linux für viele wertlos.
Darum auch nach „Dekaden“ auch die nach wie vor geringe Verbreitung auf dem Desktop.
 
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chillipepper schrieb:
Ohne entsprechende Applikationen ist Linux für viele wertlos.
Darum auch nach „Dekaden“ auch die nach wie vor geringe Verbreitung auf dem Desktop.
Es kommt doch immer auf die Ansprüche an.

Ich persönlich arbeite professionell mit Linux und das sehr erfolgreich.

Ich bearbeite Videos, Bilder, kann Layouten, meine Preislisten mit mehreren Provisionsrechnungen laufen, E-Mail Marketing Webshop CRM und der ganze kladderadatsch läuft problemlos, Graviere per Laser unsere Produkte, liefere unserem Druckdienstleister entsprechende Dateien damit, da am Ende 'ne geile Broschüre/Flyer herauskommt usw. usf.

Also ich würde behaupten, Linux ist ein verdammt professionelles System, das stabil läuft und keine Probleme macht.
 
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Persönlich finde ich das Modell mit den festen Halbjahres-Funktions-Upgrades, was früher ja Service Packs waren, deutlich besser. Mag zwar im ersten Moment komisch wirken, weil so ggf. Funktionen nicht so schnell ausgeliefert werden, aber gerade 25H2 hat gezeigt, dass die Funktionen teilweise über mehrere Monate hinweg rein getröpfelt sind. Und auf Grund des Phased Rollouts auch bei Nutzern unterschiedlich aufgeschlagen ist. Das ist eine Zumutung IMHO und erschwert teilweise auch den Support. Lieber klare Halb-Jahres-Updates oder meinetwegen auch wieder nur jährliche Service Packs und fertig.

Stand jetzt kann man sich bei der Installation durch ein frisch erstelltes ISO ja nicht mal sicher sein, welche Funktionen nun genau bereits integriert sind, und welche nicht. Das ist ein Unding.
 
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Krazee schrieb:
Also vor H1/H2 graut es mir schon wieder etwas.
Ich verstehe solche Kommentare nicht (also nicht nur speziell deinen, sondern ganz allgemein): Das ist doch kein unabwendbares Schicksal. Wer es nicht will, installiert es sich einfach nicht.

Ich habe einem Nachbarn schon vor fast 8 Jahren Windows 10 1803 (die letzte Version vor den richtig großen Bugs) installiert und das läuft immer noch stabil: Er hatte in der ganzen Zeit kein einziges Problem damit. - Dabei ist er jemand, der hirnlose alles bestätigt, was ihm vor die Nase kommt (Bj. 1951)..

Man darf Windows einfach keine Internetverbindung geben. Das ist der einzige "Trick". - Dafür hatte ich ihm LinuxMint installiert. Das ist unkompliziert und auch für DAUs sicher.
 
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chillipepper schrieb:
800 Distributionen sind der größte Schwachsinn überhaupt.
Kann man so oder so sehen, aber ich zitiere mich einfach mal selbst:
Hyourinmaru schrieb:
Ich frage mich ja immer, warum man sich immer die Mühe macht, sich an den 800 Distros oder wie viele es sind aufzuhängen. Wie du bei diesem Chart vllt. siehst, stammen sehr viele Distros einfach nur voneinander ab (von den ursprünglichen 6), was sich da jeweils ändert, lässt sich auf drei Dinge herunterbrechen:

1) Der vorinstallierte Desktop
2) Die vorinstallierten Programme/Pakete
3) Der Release-Typ

Den Paketmanager habe ich bewusst ignoriert, denn der ist idR sowieso Familien-exklusiv.

Warum man sich nicht einfach für den Anfang auf die zehn großen/größten und beliebten beschränkt, sprich

  • Linux Mint
  • Pop!_os
  • KDE neon
  • Ubuntu
  • Kubuntu
  • Fedora Workstation
  • openSuse Leap
  • openSuse Tumbleweed
  • EndeavourOS
  • Manjaro
werde ich nie verstehen.

Da wird so ein Aufhebens um 800 Distros gemacht, obwohl mMn es einen eigentlich ganz am Anfang nur diese 10 interessieren sollten, während man die anderen 790 erstmal getrost ignorieren kann.

Es sind nur diese 10! Mehr nicht!
Das sind die großen oder größten und beliebtesten Distros der letzten Jahre.
Und mit Linux Mint und Ubuntu hat man schonmal einen ziemlich großen Anker, Canonical zum Trotz.

Das mal mein Senf zu den ganzen 800+ Distro-Thema.
Genauso bei den Desktops. Musst du als Linux-Anfänger wissen, ob du jetzt Xfce, Mate oder Cosmic brauchst? Nein, du musst nur wissen, ob du es Windows-like oder macOS-like haben möchtest und nimmst dann entsprechend GNOME oder KDE Plasma (bzw. bei LM halt entsprechend Cinnamon).
Achtung, anekdotische Evidenz: KDE Plasma läuft bei mir tatsächlich sehr gut unter Arch bzw. EOS.

Aber ja, wenn man sehr spezielle Use Cases hat, muss man halt Zeit investieren (das haben neue Dinge, die man lernt so an sich) oder man bleibt halt dort, wo man gerade ist. Letztendlich ist das aber nicht die Schuld von Linux, sondern dass man seinen eigenen Workflow hat und es Aufwand bedeutet, diesen Workflow zu verändern, den sich viele nicht machen wollen. Dann ist man aber auch auf Ewig darauf angewiesen.

ABC schrieb:
Microsoft wird Window aufgeben. Damit das keiner merkt, wird alles schlechter gemacht.
Warum wohl gibt es die WSL?
Ich würde das gerne glauben, kann ich aber nicht, da ich WSL einfach nur als einen Versuch von Microsoft betrachte, dass Entwickler nicht zu Linux abwandern, weil man mit WSL jetzt auch Linux-Dinge unter Windows machen kann und Microsoft sich einbildet, mit WSL brauche man als Entwickler kein Linux mehr. "Wenn du als Entwickler Linux brauchst, dann nutze doch das WSL." höre ich schon wieder aus dem HQ schreien.

@Ben99 Fairerweise muss man aber auch sagen, dass die Hälfte der Windows-Varianten, die du da aufzählst, für normalsterbliche Benutzer gar nicht kauf- geschweige denn lizenzierbar ist, sofern man sich keinen fragwürdigen 5€ Key irgendwo besorgt.
Außerdem ist das heute EIN Image, wo alles drauf ist und der Key, den man während des Setups eingibt bzw. der Inhalt in der \sources\ei.cfg und \sources\pid.txt entscheidet darüber, welches Feature-Set/Edition für den Nutzer freigeschaltet wird; das macht Microsoft bereits seit Windows Vista so. Bis inklusive Windows XP war es tatsächlich so, dass auf der Disk nur EINE Edition des Systems zu finden war. Schau dir mit der CMD oder PowerShell einfach mal an, was in der install.wim alles so enthalten ist. Deswegen ist das Image ja mittlerweile auch so groß. Abgesehen von Windows Enterprise (LTSC/LTSC IoT), ich glaube, dafür brauchst ja nochmal ein eigenes Image.
 
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chillipepper schrieb:
Da hilft Dir der Kernel alleine nicht weiter.
Vor allem kommt keiner alleine mit dem Kernel sehr weit, ohne die darum gebastelte Distri, die die eigentliche OS Umgebung ausmacht. Der kann sich dann nämlich auch selbst die nächste Distri basteln, damit er ein funktionierendes OS hat.

Und deswegen verhält es sich mit Linux immer noch so, wie es seit den neunzehnneunzigern der Fall ist. Jeder bastelt irgendwas zusammen und präsentiert es dann als eigene Distribution. Für mich war die Suse 6 eine Offenbarung und alles was danach kam, war überall nur noch zusammengewürfelter Schrott. So schlimm, dass ich erst gar nicht mehr in Erwägung gezogen habe, mich mit Linux zu befassen. Hätte auch bei mir was werden können, wenn es eine gewisse Konsistenz gegeben und man Linux für den Mainstream angepasst hätte. So hat man aber immer versucht eine Exklusivität zu wahren, damit sich die Linux Nutzer jederzeit ihr selbst gehäkeltes Heiligenscheinchen aufsetzen und sich über andere erheben können.

Genau das hatte Linus damals aber gar nicht im Sinn, als er Linux programmierte. Vermutlich wird es Linus mehrfach am Tag übel, wenn er sehen muss wie sein Werk zum Inhalt einer selbsternannten Elite geworden ist, die es wie eine Monstranz vor sich her tragen und sich über ihre Linuxnutzung anmassend über andere Menschen erheben.
 
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Zhenwu schrieb:
Also ich würde behaupten, Linux ist ein verdammt professionelles System, das stabil läuft und keine Probleme macht.
Die coolen Teile kannst du dir aber über Virtualisierung (direkt/WSL) holen.

Anders herum stolperst du leider über Anti-Cheat-Systeme.
Account-Zwang, Systemsteuerung/Einstellungen und Upgrade-Probleme verbuche ich unter "Ärgernisse", das sind für mich noch keine No-Gos.

Wie es mit "Spionage" und KI weitergehen wird, werden wir sehen. Privat bin ich noch auf Windows 10.
 
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Mein Windows ist noch bei 23H2 und mein Windows Update sagt mir, alles ist auf dem neuesten Stand.

Bin aber auch ganz froh darüber.

Wilfriede schrieb:
Ich bin happy mit Windows 11

Ich bin auch Happy mit Win11, nachdem ich Start11 installiert habe um ein vernünftiges, werbefreies Startmenü zu haben, den Windows Explorer gegen den OneCommander getauscht, und mit Winhance die ganze Bloat- und Spyware runtergeschmissen habe.
 
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boonstyle schrieb:
MS macht mit Windows 11 alles was die Tech-Gemeinde nicht möchte und selbst der gemeine Verbraucher nicht mehr hören kann (AI) mal ganz neben der Tatsache dass die das System komplett zerlegen mit jedem Update bei vielen.

Na das ist doch an den Haaren herbeigezogen.... Komisch auf meinen 3 Desktops läuft Windows 11 problemlos, auf mein Laptop läuft Windows 11 problemlos, auf der rog ally läuft Windows problemlos

Was möchte die tech Gemeinde denn.....?

Seit über 30 Jahre gibt es jetzt Windows und es macht im Kern immer noch das selbe eine grafische Oberfläche zum bedienen seiner Programme, bei den hinzugefuhrten Features kann man streiten aber es läuft von jeder neuen grossen Version stabiler solange man den halbwegs passenden Rechner hat

Ich mag zb acc Bindung nicht weil ich es anderes gewohnt bin, mag ki nicht nutze ich daher nicht....

Und mal ehrlich wenn bei den Updates sich Windows bei dir kommplet zerlegt bzw bei jedem Update und das bei vielen, macht wohl er der Nutzer davor was falsch weil er das System zerfrikelt hat.... Jedenfalls ich kenne da eben nicht viele so wie du

Jetzt meine Frage mal von den angeblichen zerlegen Windows installationen was macht Linux nun anderes? Die x verschiedenen Versionen für jeden Geschmack was dabei?
Ergänzung ()

boonstyle schrieb:
Linux ist ein Kernel und keine Distro
Und? Ändert nicht an der tatsache das es xx Versionen gibt die sich Linux schimpfen wo manche ehr neue Kernel version eingeflegt bekommen als andere dazu xx gui Varianten wo jeder was anderes macht und zu allem uberflux ein verbohrtes Oberhaupt der mein er kann alles besser

Ach ja unbedingt alles open source und dann anderen die schuld geben das deren Hardware nicht ordentlich läuft
 
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scryed schrieb:
Und mal ehrlich wenn bei den Updates sich Windows bei dir kommplet zerlegt bzw bei jedem Update und das bei vielen, macht wohl er der Nutzer davor was falsch weil er das System zerfrikelt hat....
Natürlich ist der User Schuld das die Basis von Windows so instabil ist, klar das dann ein Update das windows zerlegt /s

scryed schrieb:
Ach ja unbedingt alles open source und dann anderen die schuld geben das deren Hardware nicht ordentlich läuft
So funktioniert das nun mal mit dem Linux Kenel, die Regeln wurden klar kommuniziert und aufgestellt als es um den Linux Kenel ging, die Hersteller können sich mit open source code am Kernel beteiligen. Wenn ein Hersteller der Ansicht ist auf closed source setzen zu müssen dann soll er halt selber die Verantwortung dafür übernehmen das es Reibungslos funktioniert.
 
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Xero261286 schrieb:
Warum Windows nicht in 2 Varianten aufteilen, also einmal eine KI befreite und eine vollgestopft mit deren KI-Software?

Oder man bleibt beim aktuellen kurs und fragt sich in ein paar Jahren wie Linux basierte Betriebssysteme so stark zulegen konnten^^
Legen den Linux- Systeme so stark zu?
Gibt es denn offizielle Zahlen, nicht irgendwelche geschönten Statistiken?
In meinem Umfeld kenne ich Niemanden, der sich bisher Linux angetan hat, auch nicht nach auslaufen der Updates von Win 10 im letzten Oktober.
Ich übrigens auch nicht, habe mir meine blutige Nase bei Ubuntu damals geholt, dann auch mal Mint ausprobiert, es war der Horror für mich.
Wobei ich auch gestehen muss, daß Win 11 der Horror für mich war.
Ausprobiert, eine Woche genutzt, nein Danke.
Back to Win 10 und ich hoffe, daß bald an Win 12 gebastelt wird.

Aber dein Vorschlag der 2 Versionen wäre wirklich mal ein gutes Ding.
Schlage es doch mal direkt vor bei Microsoft, manchmal sind die einfachsten Ideen die Besten und ganz ehrlich:
diesen ganzen KI-Gedöns, ich brauche das nicht, ich kann auch noch meine eigenen Gehirnzelle anstrengen.
 
Gohma schrieb:
Natürlich ist der User Schuld das die Basis von Windows so instabil
Naturlich ist das überspitzt aber die absurde Behauptung das ständig und überall sich Windows zerlegt ist eben nicht wahr

Was wird wohl passieren wenn Linux ähnliche nutzerzahlen hat wie Windows? Da wird man dann auch vermehrt von den gleichen Problemen hören wie diese unter Windows, vor allem wenn sich in einer kleinen bubbel wie einem forum rumtreibt
 
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Ben99 schrieb:
Magst du es nochmal probieren :-)

Du vielleicht auch, denn unterschiedliche Lizenzen als eigene "Version" zu deklarieren, ist unsinnig. Selbst bei bpsw. Home und Pro ist eine Unterscheidung im Großen und Ganzen schon fragwürdig, schließlich ist die Codebasis gleich und die Funktionen aus Pro auch unter Home drin, nur nicht freigeschaltet.
 
Mit den kostenlosen "Windows Essentials" (früher "Windows Live Essentials") erhalten Windows-Nutzer ein geniales Software-Paket.
Quelle: https://www.chip.de/downloads/Windows-Live-Essentials-2012-Full-Installer_57017715.html
Warum nicht wie damals zu Windows 7 die Windows 11 KI Essentials raus bringen.
Downloaden und der KI Scheiß installiert sich.

Bin gespannt auf 26H2 ich werde es abwarten, den 25H2 hatte mir die Virtualbox 7.2.2 damals zerschossen ich konnte es nur mit dem 25H2 Patch beheben, ich hoffe 26H2 kommt wieder per Patch. Den auf Virtualbox möchte ich nicht verzichten. Liebe Grüße
Ergänzung ()

Abrexxes schrieb:
Der absolute Horror! -.-
Windows 11 hat leider viele Nachteile. Kontozwang Software läuft auf einmal seit 24H2 nicht mehr.
Xero261286 schrieb:
Warum Windows nicht in 2 Varianten aufteilen, also einmal eine KI befreite und eine vollgestopft mit deren KI-Software?
So wie ich es in Beitrag #75 vorgeschlagen habe. Ein Art Windows 11 KI Essential.
Krazee schrieb:
Was ich mir wünsche und auch fordere ist nur eines: Stabilität.
Die ist auch immer weniger.
SSD960 schrieb:
CachyOS Läuft bei mir neben Windows...
Ich möchte am Laptop und PC im Herbst es mit Linux Mint Dualboot probieren.
Was noch nicht entschieden ist ob Windows 10 oder 11 daneben läuft.Um so mehr Linux Mint abdeckt so könnte Windows 11 dann bleiben. Wenn Virtualbox nicht läuft unter Mint wirds Windows 10.
phil995511 schrieb:
Nachdem ich jahrelang ein Dual-Boot-System verwendet hatte, habe ich Windows komplett zugunsten von Linux aufgegeben.
Das wäre langfristig auch mein Plan, wenn alle Programme laufen.
Hexxxer76 schrieb:
Microsoft ist keine Verbesserung für die Menschheit! Thema Accountzwang... usw
Seit Windows 11 und 8.1 damals nicht mehr. Windows XP,7, 10 waren doch super.
Enzo Fernández schrieb:
Vermutlich wird wieder am Startmenü gefrickelt und der Nutzer weiterhin vom produktiven Arbeiten abgelenkt. Ein OS sollte unauffällig im Hintergrund laufen.
Ich nutze seit Windows 10 Classic bzw. OpenShell im Windows 7 Design.
ShiftC schrieb:
  • der Assistent fragt dich bei der Installationsroutine, welche Funktionen du aktiv haben willst
  • im Zuge dessen lässt man dich auswählen, welche Apps noch installiert werden DÜRFEN
Das hatte ich beim Samsung Note 9 es wurden Programme empfohlen aber man konnte alles abwählen. Sogar das Samsung Konto konnte man überspringen. Das wäre super in 26H2.
Taro Misaki schrieb:
Mein Windows ist noch bei 23H2 und mein Windows Update sagt mir, alles ist auf dem neuesten Stand.
Das hat auch Vorteile weil 24H2 machte mir Virtualbox 7.10 damals kaputt und ich musste per Gruppenrichtlinie und Programme und Features viele VM Funktionen deaktivieren. Sandbox, VM Platform, Virtualisierungskernisolierung z.B.
halbtuer2 schrieb:
Back to Win 10 und ich hoffe, daß bald an Win 12 gebastelt wird.
Ich habe keine Hoffnung das Windows 12 wieder zurück zu 10 geht. Das Konto wird wohl noch mehr eingebaut statt abgebaut.
 
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Sooo sehr will ich zu gerne auf Linux wechseln aber durch bestimmte Games wie die Battle.net Games eher ein blanker Horror... Ich kann und will nicht Windows 11 weiter unterstützen aber bei so einem starken Monopol ist das verdammt schwer.
 
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Rubyurek schrieb:
Sooo sehr will ich zu gerne auf Linux wechseln aber durch bestimmte Games wie die Battle.net Games eher ein blanker Horror...
Ich sehe kein Problem bei spielen über battle.net (Aich wenn ich selber keine games mehr davon spiele) gibt ja in Lutris sogar direkt als Quelle ei gebaut, ansonsten kann man sich den auch in Heroic einbauen.
 
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nobby_a schrieb:
Der nächste Windows- vs. Linux-Thread. Leute, langsam nervt es.
Microsoft legt die Latte halt einfach niedrig. Wenn man liest was Microsoft sich vorstellt besser zu machen und an den für User relevanten Eckpunkten gar nichts macht, braucht man sich nicht wundern.
 
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Gohma schrieb:
Man erzählt sich das Professionelle Filmstudios sogar auf eigene Linux Distributionen setzen
Da wird wenn Linux genutzt wird, aktuell überwiegend (zu 80%) Rocky Linux als OS genutzt.
https://rockylinux.org/de-DE

Es gibt auch ein Komitee das eine Standardisierung von Software Paketen (Software Dependencies)
vorschreibt und jeder der Software entwickelt und weiterhin eine gewisse Marktmacht haben und halten möchte, orientiert sich daran so gut es geht.
 
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