Ich frage mich ja immer, warum man sich immer die Mühe macht, sich an den 800 Distros oder wie viele es sind aufzuhängen. Wie du bei diesem Chart vllt. siehst, stammen sehr viele Distros einfach nur voneinander ab (von den ursprünglichen 6), was sich da jeweils ändert, lässt sich auf drei Dinge herunterbrechen:
1) Der vorinstallierte Desktop
2) Die vorinstallierten Programme/Pakete
3) Der Release-Typ
Den Paketmanager habe ich bewusst ignoriert, denn der ist idR sowieso Familien-exklusiv.
Warum man sich nicht einfach für den Anfang auf die zehn großen/größten und beliebten beschränkt, sprich
- Linux Mint
- Pop!_os
- KDE neon
- Ubuntu
- Kubuntu
- Fedora Workstation
- openSuse Leap
- openSuse Tumbleweed
- EndeavourOS
- Manjaro
werde ich nie verstehen.
Da wird so ein Aufhebens um 800 Distros gemacht, obwohl mMn es einen eigentlich ganz am Anfang nur diese 10 interessieren sollten, während man die anderen 790 erstmal getrost ignorieren kann.
Es sind nur diese 10! Mehr nicht!
Das sind die großen oder größten und beliebtesten Distros der letzten Jahre.
Und mit Linux Mint und Ubuntu hat man schonmal einen ziemlich großen Anker, Canonical zum Trotz.
Das mal mein Senf zu den ganzen 800+ Distro-Thema.