News Windows 7 soll besseren Treibersupport bieten

Pl@yer_1 schrieb:
Das geht aber nur wenn Microsoft und die anderen Hersteller Hand in Hand arbeiten. Falls dies wieder nicht der Fall sein wird, sehen die Treiber wieder miserabel so aus wie beim Start von Vista.

Zu einem das, und zum anderen ist die Frage wann das nächste Betriebsystem erscheinen soll. Denke nicht das Microsoft sich die große Treibermühe macht wenn Windows 7 floppen sollte und der Nachfolger den Geldsegen bringen soll.
 
Der höchste Wert liegt bei Druckern (ca. 11%), was kann MS dafür, das es keine Treiber für alte Drucker gibt?
Mein ca. fast 10 jähriger HP funktioniert unter Vista x64 problemlos, da muss man ja einen uralten Drucker haben, damit er nicht funktioniert :D
 
Mountwalker schrieb:
Blackcomb war die Planung für ein Nicht-Mehr-NT-OS als Endkundensystem, Windows 7 ist ein NT-OS - auch wenn die meisten Fach-Schreiberlinge die Systeme gleichsetzen, sie sind es nicht.

Mag ja sein, das MS das mal geplant hat (wie so vieles), wie WinFS, das beerdigt wurde.
Ich sagte ja, das das alles NT-Systeme sind.

Mountwalker schrieb:
Tom's Hardware kann verbocken was es will, AMD64-Prozessoren haben im 64b-Modus jeweils acht zusätzliche Integer- und SSE-Register, die im 32b Modus abgeschaltet sind, weswegen auch mit weniger als 3 GiB RAM Intergral- und SSE-Operationen in x86-64 ggü. x86-32 schneller sein können - bei Cinebench ist das bspw. messbar schneller.

Können kann vieles, im Durchschnitt gesehen bringt es nichts. Klar gibt er hier und da einen Benchmark oder ein Spiel, das auf 64bit ausgelegt ist. Es gibt aber auch einige, wo 32bit schneller ist....
Vista 32 und 64 sind gleich auf,.....das ist ja schon ein Fortschritt gegenüber älteren Versionen. aber das war es dann auch im Moment.

Und bitte, erzähl du mir jetzt nicht, das bei 4Gig ein paar MB mehr Adressraum das System abheben läßt.

Gruss Hr.Rossi
 
Zuletzt bearbeitet:
Es wäre schon eine grosse Hilfe, wenn brauchbare Treiber nicht nur beim Produktstart zur Verfügung stünden, sondern die namhaften Hersteller ihre Treiberupdates auch per Windows Update anbieten.
 
Puuuh... eine grosse Diskussion hier. Freut mich. Ich selber habe meinen Rechner mit XP32bit Pro und Vista Ultimate 64bit auufgesetzt. Mit eigener Platte für jedes von den OS und ich wechselte vielleicht eine Woche hin und her. Seit dem bin ich bei Vista hängengeblieben. Ich benutze Vista seit ca. 10 Monaten, also seit der Zeit, wo die Treiber für 64bit alle da waren und ich konnte nur meinen uralt-Scanner nicht installieren. Aber an Treiberproblemen ist nicht Microsoft schuld und wenn es Menschen gibt, die halt ewig an ihrer Hardware hängen... ja, Pech! Das nennt sich doch Fortschritt und will man Vista, muss man eventuell halt aufrüsten!

Mein Fazit: Vista 64bit ist sicher nicht schlechter als XP32bit! Vista hat Bluescreens und XP hat bluescreens... doch bei XP musste ich öfters rebooten.
Klar braucht Vista mehr Speicher oder Rechenkraft, aber langsamer? Was heisst hier im Arbeitsmodus langsamer? Alleine das Aufstarten ist deutlich schneller als XP. Dann DX10... ist vielleicht eine Spielerei, aber eine Schöne. ;) Performance Probleme sollte man immer weniger haben, Treiber der GraKas werden besser und ein 64bit OS wird von einem 64bit Prozessor (früher oder später) optimal genutzt.

Ich werde mir Windows 7 ebenfalls erst nach ein paar Monaten reinziehen (wenn es denn endlich erscheint). Dann, wenn ich überall lesen kann, dass die neusten Hardwaretreiber verfügbar sind.
 
jK* schrieb:
Jede Software die von Microsoft selbst kommt, funktioniert einwandfrei.
Ohne Worte.

sr-71 schrieb:
Windows 7 ist ein "abgespecktes Vista"
Träumer. Die OS-Installation ist DIE Möglichkeit, allen Endkunden die eigene Technologie aufs Auge zu drücken. Davon wird MS weiter Gebrauch machen, also weiter möglichst viele seiner Windows-only-Technologien auf jedem Rechner abladen und soweit integrieren, daß man nur schwer drumherumkommt. Ich sehe da nichts schlanker werden.

Timesless schrieb:
Besserer Treibersupport, das sowas schon angekündigt werden muss zeigt nur wie scheisse es mit Vista lief
Richtig. Interessanterweise fällt der Treibersupport für Windows so langsam hinter den von Linux zurück. Mit letzterem gibts kein: "Mist, mein 3 Jahre altes Gerät funzt mit der neuen Version nicht mehr". Bei Linux werden die Treiber angepaßt, wenn sich der OS-Kern ändert. Ist auch nicht schwer, da man alle Treiber im selben Source-Tree hat. Außerdem sind die Treiber sind durch die Bank weg 64-bit-fähig.

dene_mudda schrieb:
Was soll man denn von Drittanbietern noch erwarten? Treiber für XP, Vista, W7 in 32 und 64 bit? 6 verschiedene Treiber für ein Gerät zu entwickeln ist schon krass...
Gut erkannt. Ein möglicher Ausweg wäre, daß sich im Windows-Umfeld quelloffene Treiber durchsetzen würden. Es sollte wenigstens Mode werden, daß Hardwarehersteller ihre Treiber für "alte", nicht mehr weitergepflegte Produkte mit Quellen veröffentlichen, damit interessierte Kunden ggf. Anpassungen an neue Win-Versionen selbst vornehmen können und die Hardware weiterverwendet werden kann. Das scheitert leider am Lizenzchaos, insbesondere wenn Hardwarehersteller ihre Treiber mit Microsofts Driver Developemet Kit (neuerdings "WDK") erstellen, was die Regel ist. Ein Umbau des Treibers auf Mingw o.ä. ist nicht trivial, wenn man sowas nicht öfters macht. MS sollte aus eigenem Interesse die Lizenz fürs DDK/WDK ändern. Irgendwann wird MS das raffen, aber wie immer viel zu spät.

Blutschlumpf schrieb:
Nein, 64 bit macht Sinn sofern man mehr als 3GB nutzen will was die User mit 4GB einschließt die mit 32 bit nur einen Teil ihres Speichers ansprechen können.
Wie diverse Serverversionen von 32bit-Windowsen seit ca. 10 Jahren zeigen, kann man auch mit 32-Bit-Windows mehr als 4 GB nutzen. Intel-CPUs unterstützen das seit etwa 13 Jahren (Pentium Pro und alles danach). Die Consumer-Versionen von Windows können das leider nicht, weil MS es so will. Gründe dafür gibts 2:
* MS will mehr teure Server-Windowse verkaufen
* noch mehr schrottige Gerätetreiber würden aufs Maul fallen

Zur Tabelle fällt mir noch ein:
Das sind Fehlerraten, die allein die Installation der Treiber beschreiben. Ob die Treiber dann auch zuverlässig funktionieren, steht auf einem anderen Blatt. Ein "Treiber", der nichts tut als sich ein PCI-Gerät zu schnappen, ist in wenigen Minuten zu programmieren. Wenn sich dieser Faketreiber ordentlich installieren läßt, ist das in der angegebenen Tabelle eine Erfolgsfall, auch wenn er das Gerät überhaupt nicht in Betrieb nimmt. ^^
 
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mensch183 schrieb:
Interessanterweise fällt der Treibersupport für Windows so langsam hinter den von Linux zurück. Mit letzterem gibts kein: "Mist, mein 3 Jahre altes Gerät funzt mit der neuen Version nicht mehr". Bei Linux werden die Treiber angepaßt, wenn sich der OS-Kern ändert. Ist auch nicht schwer, da man alle Treiber im selben Source-Tree hat. Außerdem sind die Treiber sind durch die Bank weg 64-bit-fähig.


Aber nur die, die es gibt. ;)
Für mein Wacom-Grafiktablet gibts bis heute keinen Linuxtreiber und da ich das brauche ist Linux für mich kein Thema. Und bei Windows hatte ich seit Win98 keine Probleme mehr mit Hardware und Treibern.
 
jK* schrieb:
...
Da macht es sich Apple wesentlich einfacher. Die Software muss nur auf sehr wenigen
Hardwarekomponenten laufen (in Relation zu Windows).
Solange Apple die Treiber nicht alle selbst schreibt, sondern die Treiber weiterhin von den hardware-Herstellern geschrieben werden müsse, ändert sich an der Wahrscheinlichkeit für einen solchen Fehler bei einem Treiber/Gerät null komma gar nichts. Intel-WLAN-Treiber für OS X haben auch schon diverse Mac Screens of Death hervorgerufen, weswegen bspw. OS X 10.5.3 als "Mac Vista" in die Geschichte eingegangen ist.

HrRossi schrieb:
Mag ja sein, das MS das mal geplant hat (wie so vieles), wie WinFS, das beerdigt wurde.
Es war ein anderes System, deswegen stimmt die Aufzählung "Blackcomb->Vienna->Vista" eben definitiv nicht. ;)

HrRossi schrieb:
Können kann vieles, im Durchschnitt gesehen bringt es nichts. Klar gibt er hier und da einen Benchmark oder ein Spiel, das auf 64bit ausgelegt ist. Es gibt aber auch einige, wo 32bit schneller ist....
32b-Spiele vielleicht, aber ganz sicher keine 64b-Anwendungen. Wer die Performance von reinen 32b-Anwendungen auf unterschiedlichen Systemen vergleicht, um zu sagen, dass die zusätzlichen Recheneinheiten keinen Effekt hätten, hat einen an der Waffel. Dass eine 32b-Anwendung auch auf einem 64b OS eine 32b Anwendung bleibt und damit diese je 8 zusätzlichen Integer- und SSE-Register dem Prozess der 32b-Anwendung nicht zur Verfügung stehen, sollte einleuchten.

HrRossi schrieb:
Und bitte, erzähl du mir jetzt nicht, das bei 4Gig ein paar MB mehr Adressraum das System abheben läßt...
Habe ich das irgendwo geschrieben? Ich habe gesagt, dass eine 64b-Anwendung auch mit weniger als 3, von mir aus auch mit weniger als 2 GiB RAM auf einem AMD64-Prozessor idR. schneller läuft als die gleiche Anwendung als 32b-Binary, weil im 64b-Modus nunmal je 8 zusätzliche Integer- und SSE-Register da sind, die im 32b-Modus nicht da sind.

P.S.
Wenn die zusätzlichen Integer- und SSE-Register keinen Vorteil bedeuten, weil das an der Performance von 32b-Anwendungen nichts ändert, spart dann auch eine Umrüstung auf Autogas keine Spritkosten, weil das Auto im Benzinmodus noch genausoviel verbraucht? :freak:
 
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MountWalker schrieb:
Blackcomb war die Planung für ein Nicht-Mehr-NT-OS als Endkundensystem, Windows 7 ist ein NT-OS - auch wenn die meisten Fach-Schreiberlinge die Systeme gleichsetzen, sie sind es nicht. Windows NT 7 hat mit Blackcomb nichts zu tun. Und Lückenfüller ist auch in Hinblick auf Blackcomb vollkommen falsch, weil blackcomb anfänglich definitiv für 2012 geplant war...
Blackcomb war ursprünglich als Nachfolger von XP geplant und sollte 2005 rauskommen. Erst drei Jahre später, als man sah, dass die Entwicklung weitaus länger dauern wird, hat man sich dazu entschieden, eine Interimsversion rauszubringen (Vista). Im gleichen Zug wurde Blackcomb in Vienna umbenannt, das dann am Ende schließlich Windows 7 wurde.
Daher ist Windows 7 = Blackcomb nicht ganz falsch, es sei denn, du hast Insiderinformationen, die das Widerlegen. ;)
 
Mountwalker schrieb:
32b-Spiele vielleicht, aber ganz sicher keine 64b-Anwendungen. Wer die Performance von reinen 32b-Anwendungen auf unterschiedlichen Systemen vergleicht, um zu sagen, dass die zusätzlichen Recheneinheiten keinen Effekt hätten, hat einen an der Waffel. Dass eine 32b-Anwendung auch auf einem 64b OS eine 32b Anwendung bleibt und damit diese je 8 zusätzlichen Integer- und SSE-Register dem Prozess der 32b-Anwendung nicht zur Verfügung stehen, sollte einleuchten.

Ja logisch. Das bezog sich aber darauf, das du hier einen Benchmark heranziehst. User werden aber, wie gesagt im Durchschnitt nicht nur mit 64bit Anwendungen arbeiten, wenn es denn in der Breite überhaupt für alles solche gibt, oder sich den ganzen Tag an Cinebench erfreuen.;)

Mountwalker schrieb:
Habe ich das irgendwo geschrieben? Ich habe gesagt, dass eine 64b-Anwendung auch mit weniger als 3, von mir aus auch mit weniger als 2 GiB RAM auf einem AMD64-Prozessor idR. schneller läuft als die gleiche Anwendung als 32b-Binary, weil im 64b-Modus nunmal je 8 zusätzliche Integer- und SSE-Register da sind, die im 32b-Modus nicht da sind.

Siehe oben. Man hat i.d.R zur Zeit leider mehr 32bit Anwendungen auf dem Rechner. Und Anwendungen, die schon mit 64bit laufen, sind zufällig meistens auch sehr speicherhungrig, da vermutlich der Entwickler nicht im Traum daran gedacht hat, das jemand einen 64bit Rechner hat, ihn aber nur mit 2 Gig bestückt. Was bringen die 8 Register mehr? Vielleicht hast du ja mal einen passenden Benchmark. Vielleicht wiegt das ja die Ladeverzögerung bei 2Gig auf, wenn der Speicher absäuft.;)
Hauptgrund für ein 64bit System ist der Adressraum und die Nutzung von Speicher jenseits der 4GB Grenze. Bei genau 4 GB hat man in Bezug auf den Speicher eine Patt-Situation.

Gruss Hr.Rossi
 
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Turrican101 schrieb:
Vor allem weil auf den ganzen bisherigen Screenshots ausser ner anderen Taskleiste eh nix anders aussieht. Und laut den ganzen Leuten im letzten Win7-Thread liegen die Änderungen diesmal alle unter der Haube und sind nicht direkt sichtbar. Da meinten sogar welche dass die aktuelle Testversion sogar jetzt schon absolut spitze läuft und die neue Taskleiste soll auch toll sein.
Völlig richtig. :)
Unter der Haube und in der Bedienung (und Bedienung bedeutet Bedienung, NICHT Optik).

Nitronnet schrieb:
Wann soll "Windows 7" eigentlich in die Läden kommen?
Offiziell Anfang 2010, wahrscheinlich Herbst 2009 (was man aber noch nicht versprechen will - klar).

MountWalker schrieb:
Solange Apple die Treiber nicht alle selbst schreibt, sondern die Treiber weiterhin von den hardware-Herstellern geschrieben werden müsse, ändert sich an der Wahrscheinlichkeit für einen solchen Fehler bei einem Treiber/Gerät null komma gar nichts. Intel-WLAN-Treiber für OS X haben auch schon diverse Mac Screens of Death hervorgerufen, weswegen bspw. OS X 10.5.3 als "Mac Vista" in die Geschichte eingegangen ist.
Schön gesagt. Manche Leute meinen ja, nur weil es viel weniger Hardware für den Mac gibt gibts auch weniger Fehler - Abstürze wegen Treibern gibts am Mac oft genug, Inkompatibilitäten beim Umstieg von OSX10.4 auf OSX10.5 gabs auch eine Menge.
Natürlich gab es die bei Vista vermehrt, weil Vista halt ein ziemlich weiter Schritt weg von XP war, weil Microsoft zu wenig mit den Hardwareherstellern zusammengearbeitet hat und weil es einfach viele Leute gibt, die meinen, ihre Hardware von vor 20 Jahren muss ewig laufen.
Das hat sich mittlerweile gebessert und man merkt schon in der Pre-Beta Build, dass das mit Windows 7 noch viel besser wird.
Aber einerseits soll Windows komplett neu geschrieben werden, andererseits beschwert man sich, dass es dann nicht mehr mit der Hardware von anno 1980 läuft - ein bisschen verquer ist das schon... (gleiches beim Thema Sicherheit).

mensch183 schrieb:
Träumer. Die OS-Installation ist DIE Möglichkeit, allen Endkunden die eigene Technologie aufs Auge zu drücken. Davon wird MS weiter Gebrauch machen, also weiter möglichst viele seiner Windows-only-Technologien auf jedem Rechner abladen und soweit integrieren, daß man nur schwer drumherumkommt. Ich sehe da nichts schlanker werden.
Falsch gedacht, schlecht informiert!
Die "Windows Live Essentials" verschwinden komplett aus Windows und es werden im Gegenzug sogar "nicht-Windows-only" Technologien wie DiVX Codecs integriert.

MountWalker schrieb:
Wenn die zusätzlichen Integer- und SSE-Register keinen Vorteil bedeuten, weil das an der Performance von 32b-Anwendungen nichts ändert, spart dann auch eine Umrüstung auf Autogas keine Spritkosten, weil das Auto im Benzinmodus noch genausoviel verbraucht?
Sehr richtig. Warum muss man über sowas eigentlich diskutieren?! Wenn alles läuft, was man braucht --> Windows 64bit. Wenn nicht (was mittlerweile selten ist), dann eben 32bit. Ist doch nicht so schwer.
Alle meine Drucker, die TV-Karte etc. laufen unter Windows 7 64bit (und das in der Pre-Beta!)
 
Zuletzt bearbeitet:
maati schrieb:
Sehr richtig. Warum muss man über sowas eigentlich diskutieren?! Wenn alles läuft, was man braucht --> Windows 64bit. Wenn nicht (was mittlerweile selten ist), dann eben 32bit. Ist doch nicht so schwer.
Alle meine Drucker, die TV-Karte etc. laufen unter Windows 7 64bit (und das in der Pre-Beta!)

Treiber sind eine Sache, verfügbare Programme und Spiele eine andere....

Gruss Hr.Rossi
 
Ist doch völlig schnuppe wie viele Programme und Spiele es für 64bit gibt.

Treiber sind nicht eine Sache, sondern die einzige, weil 32bit Programme und Spiele sowieso laufen.

Nachteile hats keine und kosten tuts auch nicht mehr also was soll die Diskussion? Das hat MountWalker absolut richtig erkannt (nur dass in diesem Fall nicht einmal die Umrüstung was kostet!):
Wenn die zusätzlichen Integer- und SSE-Register keinen Vorteil bedeuten, weil das an der Performance von 32b-Anwendungen nichts ändert, spart dann auch eine Umrüstung auf Autogas keine Spritkosten, weil das Auto im Benzinmodus noch genausoviel verbraucht?

:rolleyes:
 
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Äääh...achso, du fährst dein auf Gas umgerüstetes Auto auch lieber mit Benzin. Jetzt verstehe ich dein posting...

Gruss Hr.Rossi
 
Nö, du verstehst gar nix. Wenns kein Gas gibt dann muss halt Benzin rein. Na und, habe ich dadurch irgendwelche Nachteile (abgesehen vom Kostenunterschied, den es bei 64bit nicht gibt)?!

Nein, habe ich nicht. Also 64bit drauf weils nur Vorteile hat (sofern die Treiber vorhanden sind). Was muss man da diskutieren?! Nix.
 
Klar...du kannst dir auch eine Rennwagenhülle kaufen, einen Golfmotor einbauen und damit morgens zur Arbeit fahren. Du kannst dir auch Angelzeug kaufen, obwohl du nicht Fischen gehst. Man kann mit seinem 64bit System und 2 GB RAM auch surfen, Briefe schreiben und sich an der Vista64-Box erfreuen. Jeder wie er mag.

Eben, sofern Treiber vorhanden sind. Die Treibersituation ist besser geworden, mehr auch nicht, und die Geschwindigkeit der Betriebsysteme liegt sogar fast gleich auf. Das ist ja schonmal ein Fortschritt gegenüber XP64, was langsamer war. 99% sind 32bit Anwendungen.

Vielleicht verstehst du ja nix. Ich bin eher Heute als Morgen dafür nur noch alles in 64bit zu machen. Bis auf ein paar Programme bringt es zur Zeit keinen Vorteil (wie du ja selbst sagst). Der große Vorteil ist aber heute schon, das man mit 64bit und meinetwegen 8-16GB RAM speicherintensive Programme (32bit/64)bit fahren kann und das sogar parallel.

Die meisten denken nur an die 4GB Grenze und kaufen sich deswegen Vista 64, weil sie sagen sie benötigen mehr Speicher, drücken dann nur 4 Gig rein und haben unterm Strich nichts mehr. Mehr wollte ich garnicht sagen.

Über die Vor-und Nachteile von 64bit brauche ich wirklich keine Belehrungen, schon garnicht nach dem Motte "egal, ich brauche es nicht aber Hauptsache ich habe es."

Gruss Hr.Rossi
 
Zuletzt bearbeitet:
Bis auf ein paar Programme bringt es zur Zeit keinen Vorteil (wie du ja selbst sagst).
Nö ich sage es gibt keine Nachteil.
Außerdem ist es einfach sinnlos zu diskutieren, freu dich doch einfach dass auch die Leute mit "nur" 4GB RAM oder weniger Vista64 installieren, dadurch verbreitet sich 64bit endlich.
 
@HrRossi: Auf der einen Seite sagst du selbst, ich zitiere "Ich bin eher Heute als Morgen dafür nur noch alles in 64bit zu machen."
Auf der anderen Seite räts du, indirekt, alle User die "nur" 4GB (was bei weitem reicht, und was sich z.Zt die meisten kaufen) lieber die 32bit Version zu installieren, da ihnen ja 64bit keinen Vorteil bringt.

Blöde Frage, aber willst du das sich 64bit generell verbreitet, oder eher das die Leute mehr Ram kaufen?
 
An JK*: Ja es ist einfacher (und selbst da läuft nicht alles perfekt), aber es ist auch ein ganz anderes Vermarktungssystem. Jedes hat da so seine Vor- und Nachteile für den Kunden.

Es ist ein Wunder, dass Windows überhaupt so läuft, wie es läuft, bei der Masse an Hardware und mangelhafter Treiber von 3. Anbietern.
 
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