News Windows 7 soll besseren Treibersupport bieten

bin mit Vista sehr zufrieden :)

nee aber wirklich,,, der einzige Grund auf sieben zu gehen, wäre für mich die 64 Bit Version... 3 GB nutzbarer Arbeitsspeicher sind heute zuwenig...

hoffe das sich die 64Bit Version besser durchsetzt als bei Vista.
 
Ihr hoffe, die Windows 7 Fanatiker realisieren, dass es bis zum Erscheinen noch mindestens ein Jahr dauert, wahrscheinlich sogar mehr. Vista wird also noch eine ganze Weile bremsen.

Es ist ja schön zu hören, dass Windows 7 schneller und besser sein soll, aber was hat der Vista-Anwender jetzt davon? Die Vorankündigung dient in erster Linie dem Zweck, dass nicht noch mehr Kunden Windows den Rücken kehren.

Dabei macht Microsoft sich selbst noch unglaubwürdiger als sie es ohnehin schon sind. Windows 7 soll alles besser machen, was seltsam klingt, haben sie doch bisher behauptet, dass Vista das ultimative OS ist. Ja was denn nun? Als Nutzer von Vista komme ich mir doch jetzt so vor, als wenn mir Microsoft ein halbfertiges und unausgereiftes Produkt angedreht hat.
 
... exakt so ist es ja auch, genau richtig erkannt. :evillol:

Allerdings war er Umstieg auf Vista ja freiwillig, man muss ja nicht, nicht mal Gamer müssen wirklich wegen der Lachnummer DX10, alles freiwillig.
 
blackAngelit schrieb:
Ja Vista braucht mehr Ram als Xp... aber das ist bei jedem neuen BS so... und wenn man 4GB ram hat dann ist es doch schnuppe ob 1,5GB schon genutzt werden... wenn ein anderes Program wirklich 3GB braucht, dann wird halt das rausgeschmissen was es nicht braucht....

In der Windowswelt leider schon. Ich hege immer noch die Hoffnung, dass sich das mal ändert. Vielleicht ist es ja jetzt mit Windows 7 soweit!
 
Bueller schrieb:
Dabei macht Microsoft sich selbst noch unglaubwürdiger als sie es ohnehin schon sind. Windows 7 soll alles besser machen, was seltsam klingt, haben sie doch bisher behauptet, dass Vista das ultimative OS ist. Ja was denn nun?



Dann nenn mir mal eine Firma, die eine neue Version eines Produktes rausbringt und NICHT sagt, dass das besser sein wird als das aktuelle. Sind bestimmt alle unglaubwürdig...
 
HrRossi schrieb:
Dein Link zeigt, dass Vista bei 4GB Ram 500MB mehr zur Verfügung hat aber 200 MB mehr verbraucht.
64bit: 4096 - 757 = 3339
32bit: 3581 - 549 = 3032
Imo kommt da dann ein Plus von gut 300MB für die 64bit-Version raus oder sehe ich das falsch ?
Ich schließe daraus, dass man auch bei 4GB Ram schon profitiert und nicht erst bei 6 oder 8GB.

Wie die auf das Fazit kommen weis ich nicht, ich halte es für unsinnig, das sind 300MB Ram die im Zweifelsfall nicht ausgelagert werden, das kann den Unterschied zwischen einem flüssigem System und Totalausfall wegen Swapping sein.
 
Zuletzt bearbeitet:
@Turrican

Es besteht ein Unterschied zu anderen Firmen, weil MS alle Kritiker als unsachlich, unglaubwürdig und unwissend darzustellen versuchte, die Vista als Rohrkrepierer bezeichnet haben, deren wahres Potential sie nur nicht erkennen konnten und nun so zu tun, als habe man selbst gewusst, dass Vista nur ein Zwischenschritt gewesen sei.

Mir ist kein Hersteller bekannt, der sich so dermaßen von einem Produkt distanziert wie MS von Vista. Es ist schon fast peinlich, dass die großen MS-Partner wie HP und Dell ganz offen Windows XP als Vorzug ihrer Systeme preisen.

Ich glaube ja durchaus an den Erfolg von Windows 7, weil die gesamte Microsoftwelt auf einen echten Nachfolger von XP wartet, bin aber mehr als skeptisch, ob Microsoft nicht schon wieder den Fehler macht, an einem Gebäude rumzudoktern, das man eigentlich abreissen und neu bauen müsste.

Denn die anderen Hersteller schlafen nicht. Ich habe vorgestern aus Spaß mal wieder Ubuntu gebootet und konnte meinen neuen O2 Surfstick nach sage und schreibe 2 Klicks mit dem Internet verbinden. Unterr Vista dauerte das ungefähr zehn Minuten und einen Neustart.

Microsoft redet von Innovation und dürfte gerade den siebten oder achten Surfacetisch verkauft haben, der angeblich die IT-Welt revolutioniert. Das Gerede um Multitouch als neues Bedienkonzept ist auch nur ein Aufkochen alter Tablet-PC Ideen, die sich nie durchgesetzt haben. Der Markt dafür wird sich auf wenige Komplett-PCs oder Notebooks beschränken.

Dazu kommen jede Menge anderer Baustellen. MS Office gerät mehr und mehr in Bedrängnis, Windows Mobile verspätet sich wie blöd, während iPhone und Android munter Marktanteile erobern und ob Windows Live mal mehr wird als ein Kalender nebst Festplatte im Internet, ist mehr als fraglich. Nach ausgiebigem Testen scheitere ich mitunter an fehlender Übernahme wirklich aller Kontaktdaten aus Outlook (Kategorien werden völlig ignoriert), fehlender Regelübernahme aus Outlook dem total unübersichtlichen Mischmasch aus Windows Live, Office Live und was es sonst noch gibt und rege mich fast gar nicht mehr auf über unsichere Voreinstellungen, die mir munter eine Website einrichten, die ich nie haben wollte.
 
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Marius schrieb:
@Herr Rossi
Dann gib dir mal 1-2GB Vram + 4GB Ram unter 32 Bit....da bringt dann 64Bit schon mehr, als in einem Officerechner mit Shared Ram Onboard-GPU

Die Speicherverwaltung ist aber gerade ein Problem zwischen Vista und Programmen, die für diese neue Speicherverwaltung über WDDM noch nicht ausgelegt sind: Das Programm reserviert sich Adressraum obwohl Vista schon Adressraum reserviert hat. Somit wird der freie Adressraum knapp, was dann mit großem VRAM verheerend sein kann, da Vista doppelt soviel Adressraum reservieren kann, bis zu 2GB.
Tatsache ist nunmal, das ein 64bit System erst mit mehr als 4 GB einen Vorteil gegenüber einem 32bit System mit 3,5 GB hat. Das mußt du schon zur Kenntnis nehmen.
Bei den Speicherpreisen ist es auch keine Hürde gleich 8GB zu nehmen

Marius schrieb:
Was ist in Windows 7 anders als in Vista?
Dateisystem?
Speicherverwaltung?
Multicorezeitplaner?
Grundgerüst?

Wenn du sagst, das "Win7" gleich "Vista SP2" ist, dann ist "Vista" gleich "WinXP SP4".
Alle Versionen auch Vista beruhen auf dem NT-Kernel.
Neues Layout und DX10, dafür aber Inkompatibilitäten und Speicherhunger...das ist kein guter Schnitt.

Blutschlumpf schrieb:
Wie die auf das Fazit kommen weis ich nicht, ich halte es für unsinnig, das sind 300MB Ram die im Zweifelsfall nicht ausgelagert werden, das kann den Unterschied zwischen einem flüssigem System und Totalausfall wegen Swapping sein.

Lol......dann installiere mal lieber 4,3 GB, wenn 300MB RAM den großen Unterschied machen.
Wegen 300 MB af 64bit umzusteigen ist lächerlich, das bringt nichts. Wenn schon denn schon muß man 8GB installieren, dann wird es spürbar flüssiger. Dafür ist 64bit gemacht, und nicht um im Grenzbereich rumzukrebseln.

Meiner Meinung nach sollte Win7 gleich nur in 64bit rauskommen. Für 32bit stehen XP und Vista zur Verfügung.

Gruss Hr.Rossi
 
Hier war ja auch nicht von Umsteigen die Rede sondern ob bei einem neuen System mit 4GB Ram 64bit Sinn macht und das ist gegeben, man hat mit Vista 64 schon 10%mehr Ram zur Verfügung als mit Vista 32.
Dass man mit XP32 oder XP64 vermutlich eh besser fährt als mit beiden Vistas lasse ich mal dahin gestellt, aber die wird 2009/2010 wohl kaum noch ein OEM in Endkundenrechnern installieren.
 
Zuletzt bearbeitet:
@HrRossi: Was ist denn deiner Meinung nach "spürbar flüssiger"? Ich hab selbst Vista x64 und 4GB Ram, und weder bei Spielen noch bei div. Anwendungen komm ich auf 90%. Wo wäre mein System dann mit 8GB schneller? Wenn man jetz noch bedenkt, das der 0815 User weder Videoschnitt oder aufwendige CAD Zeichnungen fertigt, find ich die Aussage etwas fraglich.
 
0815-User, um mal deinen Ausdruck zu benutzen, brauchen weder 64bit noch 8GB RAM.
Ich komme auch mit XP32 und 4 GB RAM nicht an das Limit, gerade weil mir auch hier 3,25 GB RAM zur Verfügung stehen und XP sich mit wesentlich weniger begnügt.

Bei 4 GB RAM braucht man kein 64bit System, das zeigt der Test. Das 64bit zukunftsweisender ist ist doch nicht die Frage, da sowieso mehr Speicher benötigt wird.
Aber die meisten user nehmen jetzt doch 64bit um die "vollen" 4GB zu nutzen; da kommt unterm Strich aber eben nichts dabei rum.

Gruss Hr.Rossi
 
Bueller schrieb:
Ich glaube ja durchaus an den Erfolg von Windows 7, weil die gesamte Microsoftwelt auf einen echten Nachfolger von XP wartet, bin aber mehr als skeptisch, ob Microsoft nicht schon wieder den Fehler macht, an einem Gebäude rumzudoktern, das man eigentlich abreissen und neu bauen müsste.


Ich denke genau das ist ja das große Problem was MS hat.
Alle wollen ein komplett neues Gebäude haben - aber wehe es ist auch nur irgendwas anders, sieht anders aus, heisst anders, ist woanders oder wurde zwecks Übersichtlichkeit mit irgendwas zusammengefasst! Oder Software von 1997 funktioniert nichtmehr oder Treiber für ne Voodoo3 werden nicht unterstützt.
Dann ist das Geheule wieder groß und man kann wieder intelligente Sätze wie "eben für 2min das neue Windows getestet, hab gleich wieder XP installiert" lesen. :rolleyes:

Alle wollen Änderungen, sind aber nicht bereit, Änderungen mitzumachen. :freak:
 
Schöne Aussage, dennoch keine Antwort auf meine Frage ;)
Wie soll ein 8GB Vista System schneller sein als ein 4GB System? Sofern nicht sowieso mehr als 4GB gebraucht werden.
Zudem, wieso sollten sich all die User, die ein System haben das stark genung ist, die 32bit Version installieren?
 
Die Installation einer 32Bit Version ist immer auch eine Frage der Abwägung. Anders als unter OS X läuft bekanntlich längst nicht jeder Treiber und jede Software. Da Systeme mit mehr als 4GB in vielen Fällen keinen messbaren Vorteil bringen, ist es nur logisch, zu Gunsten von 5% Leistung auf den Rest Speicher zu verzichten, so denn danach im Gegenzug die Software und die Treiber laufen.

@turrican
Änderungen ja, aber welche ich bereit bin mitzumachen, das ist die Frage. Als Anwender, der regelmäßig viel Geld in Hard- und Software investiert, habe ich kein Interesse daran, die strukturellen Nachteile eines Systems weiter zu tolerieren.

Demnächst steht bei mir der Umzug auf ein neues Notebook an. Mir stellt sich da nicht mehr die Frage nach welchem Gerät, sondern nach welchem Betriebssystem. Vista habe ich nach 1 1/2 Jahren Betatest satt. Zwar läuft alles irgendwie und das auch gut, aber ich ärgere mich rund um die Uhr über den verschlimmbesserten Explorer, das miserable Netzwerk- und Freigabecenter, den massiven Hardwarehunger und über ewig lange Installationszeiten von Software und Treibern, dauernde Neustarts, wenn ich mal wieder die Arbeitsgruppe wechsle oder mir Updates ins Haus fliegen, eine Systemwiederherstellung, die immer dann versagt, wenn sie es nicht soll oder notwendige Sicherungssoftware, weil MS es nicht für nötig hält, in er ultimativen Windows Version eine Backupsoftware einzubauen, die mir nicht jeden Abend 100GB auf's NAS schiebt, weil sie nicht inkrementell sichern kann. Von der Registrierung und der absurden DLL-History Archivierung rede ich erst gar nicht.

Nun präsentiert mir Microsoft eine Version 7, die als größte Neuerungen Optik und Touchfähigkeiten vor sich her trägt. Ich weiß jetzt schon wieder, woran sie nichts ändern werden.

Und ich denke, die meisten User auch.
 
r4yn3 schrieb:
Schöne Aussage, dennoch keine Antwort auf meine Frage
Wie soll ein 8GB Vista System schneller sein als ein 4GB System? Sofern nicht sowieso mehr als 4GB gebraucht werden.
Zudem, wieso sollten sich all die User, die ein System haben das stark genung ist, die 32bit Version installieren?

Dann schau doch mal über den Tellerrand. Nicht jeder ist ein 0815-User.;)

Tomshardware schrieb:
Unser Fazit ist klar: Wer oft mit sehr speicherintensiven Anwendungen parallel arbeitet, kommt um die Anschaffung von 8 GB Arbeitsspeicher nicht herum. Die Effizienz beim Arbeiten und vor allem beim Umschalten zwischen den Programmen erhöht sich wesentlich gegenüber der typischen 2-GB-Basis-Konfiguration. Auch ist es denkbar, neben "schwergewichtigen" Applikationen zusätzlich ein modernes 3D-Spiel zu starten, welches allein schon die 1-GB-Grenze sprengt. Lästige Wartezeiten und das ständige Auslagern von Windows-Komponenten auf die Festplatte sind damit vorbei. Dabei ist das Ganze nicht einmal teuer, denn 8 GB Speicher sind bereits für knapp 135 Euro zu haben.

Ich sagte ja, wenn du sowieso nur 3-4 GB brauchst, dann brauchst du auch kein 64bit System.
Die Geschindigkeit bleibt gleich.
Wie Bueller schon richtig geschrieben hat, hat im Moment 64bit nicht nur Vorteile, da die Vielfalt an Programmen und Treibern für 32 bit wesentlich größer ist.
Das muß man sich wirklich nicht antun für ein paar mehr MB Speicher.

Gruss Hr.Rossi
 
Bueller schrieb:
Nun präsentiert mir Microsoft eine Version 7, die als größte Neuerungen Optik [...] vor sich her trägt.


Also davon hör ich jetzt zum ersten Mal...
mata.gif

Vor allem weil auf den ganzen bisherigen Screenshots ausser ner anderen Taskleiste eh nix anders aussieht. Und laut den ganzen Leuten im letzten Win7-Thread liegen die Änderungen diesmal alle unter der Haube und sind nicht direkt sichtbar. Da meinten sogar welche dass die aktuelle Testversion sogar jetzt schon absolut spitze läuft und die neue Taskleiste soll auch toll sein.

Naja zu Vista kann ich nur sagen dass ich damit keinerlei Probleme habe, der Explorer war schon komisch, weil ich immer auf die Buttons geklickt habe, wenn ich was kopieren wollte. Jetzt dann halt per STRG+C, was auch noch schneller geht.
Vista braucht man nicht unbedingt wenn man XP hat, aber wenn man z.b. nen neuen PC hat wo Vista drauf ist, seh ich keinen Grund extra wieder XP draufzumachen, dazu hat Vista auch zuviele gute Kleinigkeiten, die mir gefallen.
 
Die meisten die sich hier noch an XP klammern und labern, von wegen Vista ist schlechter, die haben einfach keine Ahnung...
Vista kann mehr und auf Vista läuft so einiges besser als auf XP.

Am Start hatte Vista natürlich viele Probleme, aber mittlerweile ist Vista besser als XP, solange man keine 5 Jahre alte Hardware verbaut hat.

Wer einen neuen "aktuellen" Computer kaufen sollte, den würde ich auf jeden Fall Vista raten.

Die XP-Fans und die, die einfach Angst vor Veränderungen oder sowas haben, "weil es ja so schwer ist, das bisschen Veränderung von XP auf Vista zu verstehen"...
Vista ist XP noch sehr ähnlich! Windows eben... die paar Änderungen und Neuheiten reißen auch kein Loch raus und sind schnell erlernt, vor allem sind die Änderungen übersichtlicher und einfacher zu bedienen als auf XP.

Ich wette, dass jemand der nie XP oder Vista gesehen hat, mit Vista leichter und schneller klar kommt als mit XP.

P.S.:
Vor allem x64 von Vista ist besser Unterstützt als auf XP x64... Vista schluckt nur ein wenig mehr Performance bei alten Anwendungen, bei neuen Anwendungen ist Vista sogar teilweise schneller bzw gleich schnell als XP.

Und wie man sehen kann, habe ich auch keinen "Super-Computer", wer lustig ist, kann alle meine Links in der Signatur anklicken und es zusammenrechnen, mein PC packt Vista ohne Probleme und ist nichtmal teuer!
 
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HrRossi schrieb:
... weil man "Win 7" alias "Windows Vienna" alias "Blackcomb" nicht fertig bekommen hat.
Blackcomb war die Planung für ein Nicht-Mehr-NT-OS als Endkundensystem, Windows 7 ist ein NT-OS - auch wenn die meisten Fach-Schreiberlinge die Systeme gleichsetzen, sie sind es nicht. Windows NT 7 hat mit Blackcomb nichts zu tun. Und Lückenfüller ist auch in Hinblick auf Blackcomb vollkommen falsch, weil blackcomb anfänglich definitiv für 2012 geplant war und nach einer späteren Aussage irgend eines MS-Mitarbeiters lediglich hinzukam, dass es möglicherweise auch schon früher kommen könne. Dass also zwischen XP und Blackcomb noch was kommen musste, war von anfang an klar. Zudem war das, was MS abgebrochen hatte, als die Vistaplanung neu anfing, weit weniger Änderung ggü. XP, als Vista. Was während der Vista-Entwicklung noch abgebrochen wurde, das mehr gewesen wäre, war bereits Vista-Planung und nicht Blackcomb. (außer WinFS fällt mir da aber nichts ein - dass die Fensteransicht mit Grafik-Hardware-Beschleunigung nicht wie in Exposé, Komposé und Compiz funktioniert, sondern zu dem unpraktikableren Stapel geändert wurde, obwohl sie in Pre-Alphas mal wie bei Exposé funktionierte, ist ja keine technische, sondern eine kosmetische Änderung)

HrRossi schrieb:
...
4GB in einem 64bit System bringen garnichts gegenüber einem 32bit System wo nur 3,5 GB erkannt werden...
Tom's Hardware kann verbocken was es will, AMD64-Prozessoren haben im 64b-Modus jeweils acht zusätzliche Integer- und SSE-Register, die im 32b Modus abgeschaltet sind, weswegen auch mit weniger als 3 GiB RAM Intergral- und SSE-Operationen in x86-64 ggü. x86-32 schneller sein können - bei Cinebench ist das bspw. messbar schneller. ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Die meisten Probleme werden wohl eher durch die 64 Bit Architektur als durch
Windows Vista an sich verursacht. Daran tragen aus meiner Sicht aber eher die Hersteller
die Schuld. Wenn ein nvidia Treiber stirbt trifft da Microsoft keine Schuld. Sie haben die
Software nicht geschrieben.

Jede Software die von Microsoft selbst kommt, funktioniert einwandfrei. Das grösste Problem
liegt bei den Herstellern. Auf dem heutigen Markt ist der Konkurenzkampf und somit der Zeitdruck
riesig. Da wird schnell mal ein Treiber veröffentlicht der nicht richtig getestet wurde. Natürlich
ist es dann einfach mit dem Finger auf Microsoft zu zeigen.

Da macht es sich Apple wesentlich einfacher. Die Software muss nur auf sehr wenigen
Hardwarekomponenten laufen (in Relation zu Windows).
 
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