Windows Erstinstallation / Festplatten trennen notwendig?

naja, daß eine armee aus usern, denen das grundlegeste wissen abgeht, dennoch technisch anspruchswolleres einfach versuchen zu tun, ist eine gesonderte sache/problem.

aber die simplifizierung des setup-prozesses ist zu übertrieben, taugt eigenlich nur für notebook/officekisten setup. auf alles andere wird einfach keine rücksicht genommen, um ja die simplizität oder besser den anschein dieser ned zu gefärden.

und es sind mehr als 2%, allein in diesem forum ist die zahl der sich irgendwo befindlichen bootloader "legion".
und es ist einfach schwach, daß man zu workaround krücken greifen muß, bloß weil das setup programm von marketing leuten designt wird.
edit: zumindest wirkt es auf mich ned so, als hätten die techniker bei technischen dingen das letzte wort.
 
Uff vielen Dank für die vielen Posts,
ist ja ein spannendes Thema....
Ich hab im Moment nur eine M2 SSD und eine HDD (beide neu) angeschlossen, aber da Laie stöpsel ich die 2. halt einfach ab.
Hab jetzt zwar irgendwo "gesehen" dass das anscheinend nur bei älteren Windows Versionen passieren soll,
aber wie einer von euch geschrieben hat, viel arbeit ist es ja nicht!

Danke
 
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ja, tu so, ist am gscheitesten.
 
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Ich tendiee auch zum man muss abstekcen da MS in seinem Komfortwahn dem als dumm eingestuften User alle Kontrolle wegnimmt und nach Gutsherren sagt: „OK, diese Platte, aber gebootet wird von logisch ersten Gerät das das BIOS rausrückt - Number One First!“ (konnte ich mir nicht verkneifen).
Die vielen Fälle hier im Forum bestätigen diesen Unfug-ab-Werk. Also - Not lehrt Abstecken(*)

CN8

(*) einstecken, ansteken, abziehen, abstecken… - ist schon verrückt, dass all diese Wörter eine weitere Bedeutung haben ;)
 
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cumulonimbus8 schrieb:
da MS in seinem Komfortwahn dem als dumm eingestuften User alle Kontrolle wegnimmt und nach Gutsherren
genau das!
 
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cumulonimbus8 schrieb:
einstecken, ansteken, abziehen, abstecken… - ist schon verrückt
Das verbraucht aber schnell die Steckzyklen der Sata Anschlüße,
WD redete mal von 50 Steckzyklen. )
 
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whats4 schrieb:
doch, die können was dafür.

weil es kein problem wäre, unter erweitert im win setup einen punkt:
bootloader wohin? einzubauen.
bzw eine möglichkeit physische platten vom setup ignorieren zu lassen.

ebenso, wie man die windows partition wählen kann, erzeugen kann.
und gleich ordentlich:
die möglichkeit, bei den benötigten "zusatzpartitionen" die größe festzulegen, weil die automatik meist etwas erzeugt, daß sich mit einer der nächsten win versionen als zu klein erweist.
und ich persönlich hasse krumme größen. ich will hübsche zahlen. wurscht.
"bootloader" wohin, klar,
ist doch technisch ein klacks, solche optionen einzubauen,
warum schafft das eine riesige firma nicht, die basics einzubauen.
Macht Windows 10 doch eindeutig viel besser als es früher der Fall war. UEFI und GPT haben genau damit aufgeräumt.

Früher war es immer so:
Man schliesst an seinen Rechner eine neue (fabrikneue!) Festplatte oder SSD an, die völlig leer und jungfräulich ist. Im Rechner befindet sich eine intern angeschlossene Festplatte oder SSD mit einer aktiv gesetzten Partition, folglich nimmt das Setup den Bootmanager auf diesem Datenträger als Einsprungspunkt für seine eigene Installation und nimmt die zusätzliche Installation darin auf.

Mit UEFI und GPT ist das anders geworden, da gibt es pro Installation eine EFI-Partition, die auf die Systempartition verweist und der erste Bootmanager hat nach dort zu verweisen.
 
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aber das ist nur ein denkbares szenario, das mit dem jungfreulichen pc...

ich hab da einen rechner, bei dem ich mich seit wochen drücke, das win mal neu raufzuspielen, weil:

das teil hat 40kg, was es mühsam macht, egal was, es stecken drei(!) hardware raid controller drin, und die anzahl der platten überlasse ich der phantasie.
und wenn ich den controllern die kabel zupfe, dann meckern die. und die controller rauszuholen ist auch sehr wenig einladend, vom aufwand her., und nein, so wasy mit seitenwand runter ist das auch ned, klar.....

zugegeben, die kiste ist extrem, aber es geht mir einfach auf die nerven, daß ich das tun muß, bloß weil die möglichkeit fehlt, der automatik erstens kontrollierend auf die finger zu schaun, und bei bedarf halt korrigiuerend einzugreifen.
ich will ein altmodisches "erweitert", eines, wo es was einzustellen gibt.
 
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@whats4
Nicht ein jungfräulicher PC! Sondern ein jungfräulicher Datenträger, wenn schon ein aktiv gesetzter und mit einem System versehener Datenträger in diesem System vorhanden ist und man abweichend installiert. Dazu eine Expressinstallation, von der diese Konstellation übernommen wird.

Glaub doch bitte nicht immer, dass Windows den Bootmanager völlig willkürlich irgendwo anlegt. In dem Fall müssten Millionen von Systemen nach der zusätzlichen Windows Installation zerstört gewesen sein. Windows hätte da die Datenträger neu aufteilen müssen, um Platz für den Bootmanager zu schaffen. Tat Windows aber einfach nicht, sondern nutzte den schon vorhandenen Bootmanager, weil eine Bootauswahl die schonendere Methode war.

Ich hab schon immer meinen Datenträgern das Aktiv Flag genommen, wenn sie MBR waren und darauf keinerlei System landen sollte. Der Erfolg, ich musste mich mit solchen Fragen nie rumplagen.
 
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man wird natürlich damit klarkommen, aber ich finde die aktuell existierende lösung halt als...nun, verbesserungswürdig, was natürlich bei der manpower, die ms am lohnstreifen hat, umso schwächer erscheint.
whatever, ms trifft halt desingentscheidungen, aber ich habe den verdacht, daß die leute, die was zu sagen haen, ned immer das beste händchen beweisen.
man denke an win8.
einfach ein blödes häckchen irgendwo, mit: "use legacy startmenu"

wieder mal: wo wäre das problem gewesen?
 
@whats4
Wer basteln will, der wird nicht eingeschränkt. Aber er soll doch bitte in der Lage sein, zu überschauen was er überhaupt tut.

Und ich gehe nicht auf Windows 8 ein, weil schon das besser war, als Windows 7
 
Eine Auswahl "Bootloader wohin" ist auf jeden Fall nicht der richtige Schritt.
weil es kein problem wäre, unter erweitert im win setup einen punkt:
bootloader wohin? einzubauen.
bzw eine möglichkeit physische platten vom setup ignorieren zu lassen.
Alles was von der normalen Installation abweicht dürfte gar nicht funktionieren und müsste mit eindeutiger Fehlermeldung abbrechen.

Löschen Sie alle Partitionen, auf der Windows SDD, formatieren Sie nicht selbst usw.
Am Anfang der SSD ist kein Speicherplatz usw.
Alles andere, auch die Nutzung einer Vorhandenen alten Bootpartition an anderer Stelle oder auf anderer HDD dürfte gar nicht funktionieren.

Kein selbst formatieren der SDD wenn man Windows installiert will.
Auch keine Installation wie zu XP Zeiten ohne Bootpartition weil man alles vorher Formatiert hat.
Mit immer mehr Uefi Hardware und ohne Windows 7 hat sich das mit MBR Modus ja eh bald erledigt.

Microsoft und Fehlermeldungen ist ja auch so eine Sache. (Medien Treiber fehlt) :pcangry:
 
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