Windows10 2004 Upgrade Zwang - wie läuft das bei euch in der Firma?

Mac_Leod

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Guten Morgen,

zu meiner Überrachung, musste ich heut morgen feste stellen das unser WSUS fleißig das 2004er Upgrade verteilt.
Eigentlich hatte ich alle patches zu dem Thema um WSUS abgelehnt, nur scheint es neue patches zu geben, welche man wieder hätte ablehnen müssen. Die haben natürlich genau den selben Wortlaut und keine KB Nummer. "Funktionsupdate für Windows 10, Version 2004". Ich hoffe das zurück ziehen funktioniert noch.
Bei uns gibt es normalerweise erst mal eine kleine Testgruppe mit ausgewählten usern, bevor ein Feature Upgrade für alle frei gegeben wird, ich glaube diesmal ist die Gruppe "etwas größer", na mal sehen.
Enterprise ist (noch) nicht vorhanden, nur Windows 10 Pro Versionen.

Mich würde interessieren, wie ihr mit dem Thema um geht?
Grüße
 
Mac_Leod schrieb:
Enterprise ist (noch) nicht vorhanden, nur Windows 10 Pro Versionen.

Und jetzt rate mal wo für Enterprise gedacht ist.. entweder groß aufziehen oder händisch an den GPOs fummeln..
 
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GPO bauen fertig, so wie MS das ja auch selber beschreibt zum 2004 Upgrade. Alternativ Enterprise kaufen.
 
Wir nutzen Enterprise in der Firma und da sind wir noch bei 1803. Manuell aktualisieren ist auch untersagt. Aber 1803 wird ja zumindest noch bis November diesen Jahres Seitens MS supported. Mal gucken, was wir dann bekommen.
 
WIr nutzen Enterprise und verteilen ohnehin Software, Patches etc alles per SCCM.
 
Also WSUS gibt keine Updates automatisch frei - außer du hast es selber so konfiguriert.
Im Update Report sollte auch drin stehen, wer es freigegeben hat...
 
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Hab bei mir heute manuell auf 2004 geupdatet, weil 1909 rumgesponnen hat. Selbst wenn mein Arbeitgeber sagen würde ich soll updaten wärs mir egal, solange ich weiter arbeiten kann und es keine Software zerstört, die ich brauche. Haben dafür aber Backups da, die sind schnell wieder eingespielt.
Ist bei uns halt sehr entspannt, daher hab ich absolut kein Problem damit so wie es ist :) Hauptsächlich Self managed.
 
Wir haben auch Win 10 Pro.

Wenn ein release wechsel kommt, machen wir diesen erstmal auf "unsere" Rechner zum testen. Dann verteilen wir den erstmal auf ein paar Rechner manuell. Sofern es dann nach ein paar Wochen und gefühlt 10-20 manuellen Installationen keine "Probleme" gibt, wird es per WSUS verteilt.

Das machen wir seit Windows 10 so und fahren damit bis jetzt ganz gut. Wir haben nun schon ca. 80-90% aller Rechner auf 2004 upgedated.

Haben ca. 1200 Rechner.
 
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kartoffelpü schrieb:
Also WSUS gibt keine Updates automatisch frei - außer du hast es selber so konfiguriert.
Genau. Außerdem können die "Funktionsupdates" auch über die Klassifizierung "Upgrades" gut gefiltert werden. Hier wurde noch nie ein Upgrade automatisch freigebenden.
 
Eigentlich setzte ich mich jede Woche hin und gebe die selber frei oder lehne die eben ab. Daher die Verwunderung was da passiert ist.
Automatisiert freigegeben werde nur eigentlich als Sicherheitsupdates eingetufte. Nicht das da der Fehler liegt.
 
wie ich euch beneide :)
 
Mac_Leod schrieb:
Automatisiert freigegeben werde nur eigentlich als Sicherheitsupdates eingetufte. Nicht das da der Fehler liegt.
Wenn du den Updatebericht aufmachst siehst du bei automatisch freigebenden Updates in bei der Genehmigungszusammenfassung "WSU Server".
Bei mir wird gar nichts automatisch freigegeben, sodass ich das nicht nachvollziehen kann.

Ich gehe bei Upgrades übrigens so vor, dass ich eine Computergruppe anlege und die Upgrades nur dafür freigebe.
In die Gruppe kommen dann nach und nach ein paar Test-Clients und wenn die laufen auch die restlichen. Sind alle geupgraded wird die Gruppe gelöscht.
 
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