News Wirbel um Microsoft-Zahlen: Windows verliert keine 400 Millionen Nutzer in drei Jahren

scryed schrieb:
Das ist wohl richtig aber ich nehme dich nur Mal als Aufhänger .... Ist es wirklich sinnvoll im öffentlichen Bereich von Windows wegzugehen ? Hatten das nicht schon gewisse Bundesländer hier in Deutschland versucht mit einem Wechsel auf Linux und sind krachend gescheitert

Microsoft Office ist doch noch immer die Wahl aller Dinge und läuft halt bestens auf Windows Systemen also warum wechseln ?

Auf Apple wird wohl keiner im öffentlichen Bereich wechseln das wäre ja noch teurer

Und Linux kann ich mir einfach nicht vorstellen .... Was sagt eigentlich ein Admin bzw einer der die ganzen Systeme betreut dazu sei es in einem großen Konzern mit 1000den platzen oder im öffentlichen Bereich ..... Was ist leichter zu warten , beaufsichtigen bzw in Betrieb zunehmen Linux oder Windows ?


Edit

Es wird hier viel gesagt das Menschen auf Handy und Tablet wechseln weil man damit alles machen kann .... Theoretisch ja aber dann doch nicht wirklich , surfen , bank Geschäfte , bischen datenerfassung und co alles OK ist ja alles sehr vereinfacht und wenige Klicks entfernt aber welche die zb mit Office arbeiten grosse Texte , Tabellen , Powerpoint , E-Mail Verarbeitung usw die werden wohl weiterhin auf ein Desktop system setzen ob Windows oder Linux ....

Auch sind die meisten nicht gewechselt wage ich zu behaupten die die mit einem Rechner aufgewachsen sind werden für große Sachen den Rechner benutzen und für kleineren Kram bzw hier und da E-Mail oder surfen oder Banking dann das Handy Tablet ....die andere Gruppe sagen wir seit 20 Jahren vielleicht sind einfach in die Handy/Tablet Generation reingewachsen und nutzen das somit aber viele von denen hatten sowieso nie ein Desktop genutzt


Doch zumindest in meinem bekanntenkreis jüngere wie ältere, die früher alle einen PC genutzt haben sind ihn los geworden und nutzen nur noch Smartphones und Tablets.

Früher war ich auch immer der glückliche, der unterstützen durfte, wenn mal was nicht funktionierte oder eine Neuanschaffung fällig wurde. Das ist mittlerweile natürlich auch komplett weggefallen.

Und ich bin selbst in den 90ern mit PCs groß geworden. Für was anderes als gaming brauch ich das Ding aber auch nicht mehr.

Und du sprichst von office… ich würde mal behaupten, dass wahrscheinlich 99% der Menschen privat kein Microsoft office brauchen. Wozu auch?

Und falls man einmal in 5 Jahren doch mal ne Tabelle machen will, geht das mittlerweile auch am Smartphone oder Tablet gut genug. Ist ja in abgespeckter Form auch in diversen Notizapps integriert. Oder man nimmt halt den Firmenrechner.

Apropos Notizen. Klar wenn ich irgend ne Projektdoku schreibe brauche ich nen Rechner mit entsprechenden Tools.

Wenn ich privat aber was festhalten will nehm ich das Smartphone, mach an Ort und stelle direkt in der Notizenapp ein Foto, schreib was dazu und das ganze ist erledigt.

Alleine das zeigt doch schon, wie unendlich weit weg ein PC mittlerweile vom tatsächlichen digitalen Alltag der allermeisten Menschen ist.


Es gibt auch privat noch genug Nischen die, wenn man sie entsprechend ausgiebig nutzt einen PC erfordern. Für die meisten Menschen ist das aber kein Thema.

Die zeiten in denen jedes Familienmitglied oder zumindest jede Familie nen Rechner zuhause stehen hat sind längst vorbei. Und das ist auch gut so. PCs haben für den massenmarkt und alltäglichen gebrauch und Konsum von Inhalten für die meisten Menschen noch nie funktioniert. Seh ich ia alleine daran wie häufig ich früher unterstützen musste… es war das völlig falsche Gerät für diesen Anwendungszweck.
Der PERSONAL computer ist heute das Smartphone.
 
Zuletzt bearbeitet:
So oder so.. Ich bleibe dabei Windows 11 [oder bald 12...???] Ps: <<Ich vermisse Vista und Windows Mobile>>


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scryed schrieb:
Das ist wohl richtig aber ich nehme dich nur Mal als Aufhänger .... Ist es wirklich sinnvoll im öffentlichen Bereich von Windows wegzugehen ? Hatten das nicht schon gewisse Bundesländer hier in Deutschland versucht mit einem Wechsel auf Linux und sind krachend gescheitert
Na da hätte ich gerne Quellen zu. Es ist eine Stadt gescheitert und zwar München.
Was dort passiert ist, ist allen die in dem Bereich zu tun haben klar.
(Kleiner Hinweis: M$ ist von außerhalb Münchens nach München rein gezogen ;) )
Schleswig Holstein wechselt gerade und der CIO hat gesagt, dass sie genau wegen München bestimmte Vorgehensweise vor dem Wechsel eingegangen sind.
Übrigens geht München mittlerweile auch wieder Richtung OpenSource.
 
Mimir schrieb:
Doch zumindest in meinem bekanntenkreis jüngere wie ältere, die früher alle einen PC genutzt haben sind ihn los geworden und nutzen nur noch Smartphones und Tablets.
Dann leben wir anscheinend in zwei komplett unterschiedlichen "Kulturkreisen". ;)
Bei den Asiaten (vorwiegend Chinesen) habe ich das schon mehrfach mitbekommen (allein schon über unsere Kollegen aus chinesischen Konzernstandorten). Aber wenn man z.B. schulpflichtige Kinder hat, dann hat man zumindest einen Laptop oder einen Mini-PC à la NUC. Wenn ich mir anschaue, welche Hausaufgaben und Belegarbeiten meine beiden Nichten während ihrer Abi-Zeit zu stemmen hatten, dann braucht man dafür zwingend einen Office-Computer.
Mimir schrieb:
Und du sprichst von office… ich würde mal behaupten, dass wahrscheinlich 99% der Menschen privat kein Microsoft office brauchen. Wozu auch?
Nochmal: Wer schulpflichtige Kinder hat, wird zumindest Word, PowerPoint und Excel (oder mindestens ein kostenloses Derivat, dass hinreichend "microsoft-kompatibel" ist) benötigen. Oft bekommt man die Office-Lizenz über die Schule oder Uni "geschenkt", solange man eingeschrieben ist. In unserem Fall hatte ich einfach jahrelang eine Office-Family-Lizenz für 6 Personen à 5 Endgeräte für deutlich unter 100 € im Jahr abonniert.
Mimir schrieb:
Und falls man einmal in 5 Jahren doch mal ne Tabelle machen will, geht das mittlerweile auch am Smartphone oder Tablet gut genug. Ist ja in abgespeckter Form auch in diversen Notizapps integriert. Oder man nimmt halt den Firmenrechner.
Wenn man wöchentlich Referate oder Belegarbeiten abgeben muss, kommt das Smartphone schnell an seine Grenzen.
Mimir schrieb:
Alleine das zeigt doch schon, wie unendlich weit weg ein PC mittlerweile vom tatsächlichen digitalen Alltag der allermeisten Menschen ist.
Das sehe ich gänzlich anders.
Mimir schrieb:
Die zeiten in denen jedes Familienmitglied oder zumindest jede Familie nen Rechner zuhause stehen hat sind längst vorbei.
Das ist klar, weshalb die Familien heutzutage meinst einen Laptop oder Mini-PC haben. Und wenn die Kinder dann das Abi machen, bekommen sie in der Regel ihr eigenes Laptop. Dann hat die Familie in Summe wieder mehr als ein Endgerät.
 
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Mensch_lein schrieb:
Spieler nehme ich da mal aus, aber die holen sich dann halt ne Konsole. Denn DAS ist der Trend.
Was meinst Du genau mit das ist der Trend?
Es gibt deutlich mehr PC-Spieler, der Umsatz soll dieses Jahr bei Konsole- und PC-Gaming ähnlich sein(da hat der PC aufgeholt), die Wachstumsrate ist aber seit einigen Jahren beim PC-Gaming merklich höher.
Und es werden jährlich deutlich mehr Spiele für PC veröffentlicht, als für Konsole.

Ich würde behaupten, dass der PC noch nie so eine gute Stellung im Gaming-Bereich hatte, wie heute.
 
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Es tut mir aufrichtig leid. In meinen Augen, gibt es einen grossen Markt, auf dem sich die verschiedenen OS tummeln. Da nehme ich nicht nur den Desktopbereich raus, damit Windows gut aussieht. Es muss an meiner eingeschränkten Sichtweise liegen, dass ich nicht zugunsten von Windows aggiere und somit so manchem User auf die Füsse getreten bin.
Vielleicht hilft es, wenn ich kurz eine Windows-Fan-Käppi aufsetze und einmal durch den Raum wandle - ok, das bringe ich nicht über mich, dafür kenne ich Windows zu gut.
Es ist immer schön, wenn man ein Thema hat, wie eben hier Windows und dessen schwindende Nutzerzahlen und dann nur eine Seite des Marktes betrachten will. Als würde das der Situation auch nur im Ansatz helfen - besser auszusehen.
Es muss an mir liegen, da mein Gefühl mir sagt, dass Gefühle verletzt wurden. Da wurde sektengleiches Verhalten vorgehalten, dabei das eigene Fanbase-Getue vertuscht, wie es ja mittlerweile üblich ist - alles damit man sein liebstes Kind beschützt vor berechtigter Kritik. Gleichwohl wie man trefflich anderen Fanatismus unterstellen kann und damit die eigene Hörigkeit zu verschleiern versucht. Werfe ich den ersten Stein, so lenke ich gut und gerne von mir ab - doch für wie lange?

Kurzum, es tut mir leid, wenn ich Gefühle verletzt habe - leider - werde ich es bei Gelegenheit wieder tun - sei es auch nur um den Spiegel mit voller Wucht vor das Gesicht desjenigen zu brettern, der anderen glaubt die Welt erklären zu können - und dabei seinen eigenen ... Horizont beleuchtet.

@r7xd9
Was meinst Du genau mit das ist der Trend?
Ok, das war vielleicht etwas verwirrend beschrieben. Der Trend geht zu Smartphones und Tablets, nicht zum Desktop-rechner. Das meinte ich damit.
 
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Weyoun schrieb:
Dann leben wir anscheinend in zwei komplett unterschiedlichen "Kulturkreisen". ;)
Bei den Asiaten (vorwiegend Chinesen) habe ich das schon mehrfach mitbekommen (allein schon über unsere Kollegen aus chinesischen Konzernstandorten). Aber wenn man z.B. schulpflichtige Kinder hat, dann hat man zumindest einen Laptop oder einen Mini-PC à la NUC. Wenn ich mir anschaue, welche Hausaufgaben und Belegarbeiten meine beiden Nichten während ihrer Abi-Zeit zu stemmen hatten, dann braucht man dafür zwingend einen Office-Computer.

Nochmal: Wer schulpflichtige Kinder hat, wird zumindest Word, PowerPoint und Excel (oder mindestens ein kostenloses Derivat, dass hinreichend "microsoft-kompatibel" ist) benötigen. Oft bekommt man die Office-Lizenz über die Schule oder Uni "geschenkt", solange man eingeschrieben ist. In unserem Fall hatte ich einfach jahrelang eine Office-Family-Lizenz für 6 Personen à 5 Endgeräte für deutlich unter 100 € im Jahr abonniert.

Wenn man wöchentlich Referate oder Belegarbeiten abgeben muss, kommt das Smartphone schnell an seine Grenzen.

Das sehe ich gänzlich anders.

Das ist klar, weshalb die Familien heutzutage meinst einen Laptop oder Mini-PC haben. Und wenn die Kinder dann das Abi machen, bekommen sie in der Regel ihr eigenes Laptop. Dann hat die Familie in Summe wieder mehr als ein Endgerät.

In meinem Bekanntenkreis sind die meisten erwachsen und die Kinder noch zu klein oder noch im Kindergarten.

Ansonsten schreibst du am Thema vorbei oder hast meine Kernaussage nicht verstanden. Und ja, für Schule und Uni braucht man natürlich zumindest ein Notebook. Hatte ich ja auch. Aber das Teil hab ich nicht eine Sekunde länger genutzt als nötig. Das ist halt nichts anderes als ein Arbeitsgerät, genauso wie ich eben eines beruflich nutze.

Das ändert trotzdem nichts daran, dass sowas Privat nur noch in den seltensten Fällen genutzt wird. Und genau das war mein Punkt.

Ich hab hier sogar nen vollwertigen Gaming rechner stehen. Aktuell sitze ich im Homeoffice. Man Arbeitsnotebook mit Office und den ganzen Unternehmenstools steckt am Monitor.

Nach Feierabend wandert das Notebook in den Schrank, der Gaming PC wird ausschließlich für Gaming genutzt und der rest der digitalen interaktion findet ansonsten zu 100% auf Smartphone und Tablet statt. Was will ich denn da noch mit Office? Das hat in meinem Privatleben und meiner Freizeit absolut gar nichts verloren, genauso wie der PC abseits des Zweck der reinen Gaming Maschine.


Und nochmal, genauso wie ich meinen PC für gaming nutze mögen das andere Menschen für andere aufwändigere Hobbys nutzen, die einen PC erfordern. Es ist trotzdem nicht mehr das „go to“ device, wenn man „online geht“ bzw. allgemein im privaten Alltag mit digitalen Inhalten interagiert.

Früher war das natürlich anders. Smartphones gabs noch nicht, also war der PC die einzige Möglichkeit, mit anderen zu chatten, medien auszutauschen und zu konsumieren, seinen Alltag zu organisieren, online was einzukaufen usw. Für das alles ist der PC für die allermeisten Leute obsolet geworden, was eben dazu führt, dass sehr viele Menschen privat gar keinen PC mehr anschaffen. Es gibt den Firmenrechner, es gibt das Schul/Uni Notebook aber sonst ist der PC für viele privat in der Freizeit einfach kein Thema mehr.
 
Was bedeutet bei statcounter der Unterschied zwischen MacOS und OS X?
 
Mimir schrieb:
Das ändert trotzdem nichts daran, dass sowas Privat nur noch in den seltensten Fällen genutzt wird. Und genau das war mein Punkt.
Innerhalb der Familie kam man privat von dienstlichem schlecht trennen. Wann wird zum Beispiel die Hausaufgabe "privat" (wann will unbedingt für ein Referat eine 1 bekommen) oder wann ist sie rein "dienstlich" (mit einer 4 werde ich doch auch versetzt)? ;)
 
derfreak schrieb:
Jedes dieser Systeme funktioniert gut genug.
Das von einem Linux-"Nerd", man glaubt es nicht :P
Nordwind2000 schrieb:
Linux ist durch das Steam Deck und anderen Handhelds in aller Munde
Eigentlich nicht. Nur Tech-Interessierte oder Konsolenfans, die sich natürlich auch für eine neue Konsole interessieren. Und letztere wissen oftmals nix über das "Linux", das im Steamdeck steckt. Klar, wenn man ständig auf CB oder ähnlichen Seiten darüber liest, könnte man das glauben, aber das hier ist ein Nischenangebot, das sollte man nicht vergessen.
anexX schrieb:
Ich denke die mobilen Android und IoS Geräte haben da einen beträchtlichen Teil vom Kuchen der Windows Weggänger abgesahnt
Das musst du nicht denken, das belegen alle verfügbaren Statistiken. Wobei man noch unterscheiden muss zwischen "weg von Win/herkömmlichen PC´s gehen" und "in eine Ära mit Smartphones aufwachsen". Letzeres wird der immer größer werdende Anteil sein.
Die belegen übrigens auch dass du den Linux-Teil weglassen kannst - der ist weder auf dem Desktop noch bei Betrachtung aller Enduser relevant.
scryed schrieb:
Ist es wirklich sinnvoll im öffentlichen Bereich von Windows wegzugehen ?
Vielleicht nicht kurz- oder mittelfristig, aber mindestens langfristig ja. Denn die langfristigen Ziele von MS (aber auch jedem Konkurrenten) stehen den Interessen der Ämter diametral gegenüber:
Für MS gibt es idealerweise nur Locked-Clienten im Büro, die auf die Cloudservices zugreifen und dabei sowohl Lizenzen zahlen als auch verwertbare Daten sammeln. Ist aus deren Sicht nachvollziehbar aber natürlich nicht in unserem Allgemeininteresse.
scryed schrieb:
Und Linux kann ich mir einfach nicht vorstellen
In der Theorie wäre das in der Tat das Sinnvollste. Aber hier schlägt einerseits der große Vorteil von Windows zu: es gibt soviele spezielle Ämtersoftware, was alles auf Win läuft, das kann man nicht eben mal ersetzen.
Auf der Linuxseite gibt es auch niemand von Bedeutung, der sich ernsthaft Mühe macht, Alternativen anzubieten.
Es ist also eine Expertise gefordert, die so gar nicht bei den Behörden existiert, was jegliche Initiative aufwendig macht. Die könnte es in 1 ode 2 Generationen geben, wenn wir zB. Informatik mit Linux-PC´s als Pflichtfach einführen würden in der Mittelstufe.
Ergänzung ()

Spock37 schrieb:
Was bedeutet bei statcounter der Unterschied zwischen MacOS und OS X?
OSX ist, glaube ich, die gesammelten älteren Apple-Systeme vor 2015 oder so.
 
Die Basis von Android ist Linux, aber das sind ja nur Details - völlig irrelevant.
 
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cuthbert schrieb:
Nicht falsch verstehen, wenn du Windows super findest, bleib dabei, aber vllt schaffst du es ja doch mal deine eigenen Erfahrungen mit einem aktuellen Linux zu machen, statt irgendwelchen Vorurteilen nachzuhängen.
Alles gut, ich nehm das nicht persönlich und ja, ich hab schon meine Erfahrungen mit Ubuntu gemacht.
Nach dem Ende von XP, und da gabs Schwierigkeiten in Masse und ganz erschwerend kam hinzu, daß ich lang, sehr lang suchen mußte, bis ich den Ruhezustand da aktivieren konnte.
Energieeinstellungen an sich war damals eine Qual, immer sind die Lüfter von meinem Laptop angesprungen.
Bei Windows konnte ich das Energieschema so einstellen, daß der Laptop- Lüfter fast niemals nie nicht läuft.

Und nur am Rande sei erwähnt: daß war das selbe Laptop, mit dem ich hier auch jetzt schreibe.
War mal ausgeliefert mit Win 7, Downgrade auf XP bis Supportende, dann kurz Ubuntu, eine Weile auch Win 8.1 mit Classic Shell, bis ich dann zu Win 10 hier umgezogen bin.
Kurzzeitig Win 11 ausporbiert, gab ja genügend Tricks, wie man die Hardwareanforderungen umgehen kann, aber wieder reumütig zu Win 10 zurück gekehrt.
Das war vermutlich das letzte Betriebssystem, welches dieser Laptop dann gesehen hat.😉

Aktuell mit Win 10 Iot Ltsc 2021 unterwegs, bis 2032 Sicherheitsupdates, daß sollte reichen
 
dh9 schrieb:
Schoen waere es ja, wenn Windows in der Versenkung verschwinden wuerde.

Hahahahahahahahhahah! Nein.

Windows verliert nicht Nutzer weil die Menschen zu Linux wechseln, sondern weil sie den PC als ganzes aufgeben. Ich kenne unfassbar viele Menschen die privat nur noch Smartphone, teilweise auch Tablet und Spielekonsole haben, aber sicherlich keinen PC mehr. Die meisten Privatmenschen können alles, was sie machen wollen, mit dem Smartphone machen.

Windows wird im Geschäftsbereich immer relevant bleiben, zumindest auf absehbare Zeit.
Ergänzung ()

R O G E R schrieb:
Und alle die über die Hardwareanforderungen sprechen.
Windows 11 läuft wunderbar auf alter Hardware. Siehe meine Signatur.

Aber auch nur mit Tricks - auf die viele keinen Bock haben.
 
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aid0nex schrieb:
Hahahahahahahahhahah! Nein.
Doch.
aid0nex schrieb:
Windows verliert nicht Nutzer weil die Menschen zu Linux wechseln, sondern weil sie den PC als ganzes aufgeben.
Davon hab ich nichts geschrieben. Aber ja, Smartphone/Tablet scheint vielen auszureichen; mit Android/iPadOS als OS.

aid0nex schrieb:
Windows wird im Geschäftsbereich immer relevant bleiben, zumindest auf absehbare Zeit.
Mal abwarten.. viel ist mtwl. SaaS und laeuft im Browser.

Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Aber sie stirbt ;-)
 
dh9 schrieb:
Schoen waere es ja, wenn Windows in der Versenkung verschwinden wuerde.
Vielleicht in deiner kleinen Welt. Überall wo das große Geld gemacht wird, läuft Software die auf irgendeinem Windows-System läuft.
 
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@aid0nex Bevor ich jetzt frage, wo du was begruendet hast, und vorallem wieso, wuerde ich sagen wir lassen das.
Ich habe nur geschrieben, dass ich es schoen faende. Dabei bleib ich.
 
sh. schrieb:
Überall wo das große Geld gemacht wird, läuft Software die auf irgendeinem Windows-System läuft.
Auch dort wo nicht das grosse Geld gemacht wird läuft in den meisten Fällen ein Windows System und die Anwender dieser Systeme sind zufrieden mit dem, was Windows ihnen ermöglicht.
 
aid0nex schrieb:
Aber auch nur mit Tricks - auf die viele keinen Bock haben.

Was ich auch für ziemlich gefährlich halte, gerade wenn es, wie hier mehrfach erwähnt, für Bekannte gemacht wird.

Ich hoffe inständig, dass Windows 11 wie ein Baby schreit, wenn das System keine Updates mehr bekommt.
Ansonsten ist das System nicht nur für die Betreiber, sondern für die Allgemeinheit eine Gefahr...
 
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