News Withings BodyFit: Vernetzte Waage zeigt Fett und Muskeln in sechs Körperzonen

Frank

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Mit der Withings BodyFit bringt Withings eine neue, vernetzte Körperanalysewaage für zu Hause auf den Markt, die innerhalb von zehn Sekunden Aufschluss über die Zusammensetzung des Gewichts geben soll. Über einen ausziehbaren Griff erfasst die Waage die Körperzusammensetzung in sechs Zonen und gibt physiologische Einblicke.

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Wage mit Abo? Wage ohne mich!
 
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Wenn die ähnliche Fantasiewerte anzeigt wie der Rest dieser Waagen dann kann mans auch gleich lassen. N Maßband kostet nen Euro auf Amazon und ist oftmals genauer.
 
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Abo? Na nicht immer alles auf die Goldwaage legen.
 
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Das ist doch alles nicht mehr normal?! Ein Abo für eine verdammte Wage?
 
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Finde die Waagen von Withings mittlerweile schon frech teuer. Habe meine damals für ca. 80€ gekauft (kann aber auch nur wiegen inkl. Konnektivität) aber 250€ für die mittlerweile "günstige" Waage würde ich nicht ausgeben wollen. Ein Abo abschließen dementsprechend erst recht nicht. Die zusätzlichen Werte wie Körperfett, Muskelanteil usw. sind ja auch alle keine super präzisen Werte, sondern eher zum Erkennen von Trends interessant mMn.
 
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@Weyoun @knoxxi @herrStreusalz
Ihr seid halt nicht die Zielgruppe, denn offenkundig habt Ihr schon eine Waagschale zu Hause. :D

250€ für die Waage + 100 € fürs Abo (pro Jahr).
Das kann nur Sinn machen, wenn sich das Opfer bereits im Withings-Universum befindet.
 
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Alles eine reine Abofalle wie viele andere Sachen! Das Fitnessstudio ist ebenfalls eine und die reicht mir!
Wir haben heute eine moderne aber oftmals sehr ungesunde Lebensweise (zu wenig Bewegung, zu viel Komfort, zu viel ungesundes Essen) und zahlen dafür, um uns wieder gesund zu bekommen und zu erhalten. Sprich, man ackert sich zu Tode, nur um sich dann wieder gesund zu ackern! Ein Teufelskreis! :freak:

 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe eine Withings Waage und bin einigermaßen zufrieden, geht sich immer recht genau auf die "manuelle" Messung. Aber ein mtl. Abo ist einfach lächerlich 😂
 
Auf diese Weise soll für den Nutzer die Verteilung von Muskel- und Fettmasse in verschiedenen Körperbereichen sichtbar werden.
Die Nutzer haben Spiegel. Die funktionieren ganz ohne Abo und geben ein hinreichend genaues Ergebnis über die Fett- und Muskelmasse in verschiedenen Körperbereichen - sogar mehr als sechs!
 
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Das Abo bezieht sich ja nur auf die optionalen Funktionen von Withings+.

Ich habe für meine Garmin Uhr auch kein Garmin Connect+ Abo und habe trotzdem alle wichtigen Funktionen in der Garmin App.
Im Prinzip bieten doch fast alle Anbieter von Fitness- und Health-Devices solche Premium Abos an.
Das gilt auch für Google (Google Health Premium) und Apple (Apple Fitness+).
 
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Diese Geräte sind für Träger eines Herzschrittmachers in der Regel nicht geeignet.
Irgendwann gibt es dann die News: Datenleck bei Withings, Millionen Nutzerdaten gestohlen.....
Lieber ins Fitnessstudio gehen, dort stehen auch solche Wagen und man kann gleich an einem guten Ergebnis arbeiten.
 
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Die Idee, den Körperfett Anteil anstelle des BMI zu bestimmen, klingt zunächst mal sehr gut. Problem: Alles was die Bezeichnung Messung verdient, ist aufwendig, teuer und nicht eben schnell gemacht. Eine Abschätzung mit halbwegs reproduzieren Werten schaffen die Bioimpedanzwagen allenfalls in der sehr gehobenenen Preisklassen, in aller Regel kann man auch würfeln, oder besser: Man greift zum Maßband, wobei der leicht ermittelbare BMI besser als sein Ruf ist.
 
Warum ein Abo? Das ist eine Software die das ausrechnet und speichert. Dafür brauchts einfach kein Abo.

Dreck.
 
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Wie können Sie es wagen? Eine Waage mit Abo zu dem Preis? Kombiniert mit vagen Versprechungen, was die alles können soll. Das muss erstmal bewiesen werden, ob dieses Wagnis wirklich was taugt.
Ich wage zu bezweifeln, ob die so teuer wirklich reißenden Absatz findet.

Aber vielleicht sollte man meinen Post auch nicht zu sehr auf die Goldwaage legen.

:D

(Falls noch Wortspiele gefehlt haben, bitte ergänzen.)
 
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Werderwunder schrieb:
wobei der leicht ermittelbare BMI besser als sein Ruf ist.
Sobald man regelmäßig trainiert, vorallem in Richtung Muskelaufbau, kannst du den BMI komplett in die Tonne treten.

Körperfettmessung mit der Messzange macht da mehr Sinn um ne Aussage zu treffen ob man nun zu fett ist oder nicht.
 
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Wie hier schon geschrieben wurde, eine normale Waage, ein Maßband und der (kritische) Blick in den Spiegel schaffen das Ganze zu einem wesentlich günstigeren Preis. Man misst zwar nicht die Körperzusammensetzung, aber diese ist ja meist eher sekundär, solange man mit dem was man sieht und misst zufrieden ist. ;)

Was mich da eher geschockt hat:
Auch für Anwender von medikamentösen Therapien zur Gewichtsreduktion mit dem Wirkstoff GLP-1 soll die Withings BodyFit alltagsnahe Einblicke geben, da GLP-1-Nutzer zwar viel Gewicht verlieren können, dies aber unter Umständen trotzdem das falsche Körpergewebe betrifft.
Das heisst, man spritzt sich für viel Geld irgendeinen Dreck ohne Langzeitstudien und verliert dabei unter Umständen Muskelmasse statt Fett um dann alsbald mit einem heftigen Jojo Effekt mehr Kilos drauf zu haben als vorher? :o

Weyoun schrieb:
Wage mit Abo? Wage ohne mich!
Warum dann nicht mal den Versuch mit einer Waage wagen? :D
 
Azeron schrieb:
Warum ein Abo? Das ist eine Software die das ausrechnet und speichert. Dafür brauchts einfach kein Abo.

Dreck.

Weils eine Waage ist, lol. Die kauft man einmal und hat sie dann viele Jahre. Firmen müssen aber langfristig Geld machen.
Versteh die Fragezeichen bei dem Thema nicht, das ist unsere moderne Welt, das ist komplett die Norm.
 
Azeron schrieb:
Warum ein Abo? Das ist eine Software die das ausrechnet und speichert. Dafür brauchts einfach kein Abo.
Du benötigst das Abo nur, wenn du unbedingt das KI-Analyse-Gedöns und das Supi-Dupi-Spezial-Bewertungszeug nutzen möchtest.
Für Messwerte etc. in der App ist kein Abo erforderlich.
 
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