Wilhelm14
Fleet Admiral
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Hast du schonmal nachgeforscht, was konkret als Gefahr eingestuft wurde? War das wirklich eine Gefahr oder wurde dort ein Update-Server, Werbe-Server, ein neues Gerät im Heimnetz,... als Gefahr bezeichnet? Ein Angriff von außen (auf den Router) kann G Data auf dem PC eigentlich gar nicht erkennen. Ich erinnere mich noch an Zone Alarm, was Alarm geschlagen hat, wenn jemand im LAN einen weiteren Rechner gestartet hat, der sich in der Windows-Netzwerkumgebung zeigte. Mir ausgeschalteter Netzwerkkennung war man für Zone Alarm blind.PC-Nutzer89 schrieb:Das protokolliert "G-Data" samt IP des angreifenden Computers sowie Hinweis, das der Eindringversuch erfolgreich abgewehrt wurde.
Seit Windows XP SP2 ist die IT-Welt sich einig, dass die interne Firewall reicht und man sowieso hinter einem Router sitzt. Hier vom CCC: https://www.ulm.ccc.de/PersonalFirewalls
Besonders: https://www.ulm.ccc.de/PersonalFirewalls/Versagen
Das Résumé sagt doch, dass du zu Hause in deinem eigenen WLAN sicher bist. WPA2 und langer Schlüssel, fertig.Jasmin1024 schrieb:sehr lang und mit folgendem Résumé
Gibt es den wirklich? War der nicht nur angedacht? Wenn es den geben würde, hätten den Hacker weltweit offengelegt. <- Behauptung meinerseits.Jasmin1024 schrieb:Stichwort Bundestrojaner, der lebt ja gerade davon, dass Du ihn nicht bemerkst
Ich weiß nicht, ob ich die falsch verstehe, aber alles, was du mit Maus und Tastatur in Windows machst, kann auch Malware. Also WLAN, Rechtsklick, deaktivieren, kann von Malware wieder aktiviert werden. Kannst du dir selber bauen: https://www.computerbase.de/forum/t...ch-zu-deaktivieren-und-zu-aktivieren.1654595/PC-Nutzer89 schrieb:Es geht bei mir um das Vermeiden des abziehens des Sticks (wenn blockieren ausreicht) da durch abziehen teilweise ein Systemstart erforderlich wird.