P
PC-Nutzer89
Gast
@onesworld
Die verlinkte Thematik behandelt eher softwaregestützte Angriffsmöglichkeiten, also Viren, Trojaner ect. Da ist es mir klar, das da eine Firewall nicht der geeignete "Ansprechpartner" ist. Mir geht es um den Umstand: man wählt eine Webseite an, die vollgepackt ist mit Trafficloadern (oder wie das alles heißt) wo von 10 einer hin verlinkt zu entweder Browserkidnappern (so nenn ich das) wo auf "oberwichtig" einem erzählt wird, Ihr PC ist bedroht, sämtliche offene Tabs diesen Mist gleichschalten und nachladen und man den Browser nicht mehr zu bekommt (solche Nettigkeiten wie "Diese Aktion benötigt ein Passwort, geben Sie das Passwort hier ein" sinngemäß) oder aber "G-Data" aufpoppt: Es wurde ein Angriffsversuch von Webseite XY festgestellt, die Webseite wurde gesperrt. IP des angreifenden Computer XP ect. ect.
Für mich persönlich also die Unsicherheit: wenn ich beim sufen derart angegriffen werden kann, was ist denn erst, wenn ich nicht davor sitze oder was auf dem PC schon drauf ist, das sich erst aktiviert, wenns bemerkt, das am PC seit einer Stunde keiner mehr sitzt, keine Aktivitäten sind (sowas ist ja programmierbar) Antivirensoftware kann auch nur bekämfen was es kennt. (das ist der Schulterschluß zwischen Antivirenabwehr und Firewall). Firewall soll verhindern das wer auf den PC kommt, Antivirensoftware soll verhindern, das Schadcode rauf kommt (wie eben Trojaner ect. wie beschrieben im verlinkten Block). Trojaner also softwaregestützte Angrigffe merkt man (wenn man Glück hat oder ab und an mal in die Hintergrundprozesse schaut. Der menschliche Faktor aber (nichts ist auf dem System) es ist nur betriebsbereit am Router also kann jeder Zeit ins Internet. "Was raus gehen kann, auf das kann auf was rein gehen" das ist hierbei mein Gedanke. Ich sitz nicht davor und ein Fremder greift zu ... und hier exakt die Frage: Reicht das Blockieren des gesamten Datenverkehrs ein- und ausgehend aus oder sollte zwingend die Verbindung zum Router "mechanisch" getrennt werden? Mehr will ich gar nicht wissen. Ich weiß doch nicht was ein "ICMP Host Unrechable" ist, da brech ich mir beim Lesen schon die Augen drann, davon habe ich keinen Schimmer. Ich geh ins Internet um meine e-Mails zu lesen oder Fernseh zu gucken. Ab und an bezahl ich mein Strom, das wars. Bei "TCPRST/ACK" frag ich höchstens, ob man das essen kann.
Die verlinkte Thematik behandelt eher softwaregestützte Angriffsmöglichkeiten, also Viren, Trojaner ect. Da ist es mir klar, das da eine Firewall nicht der geeignete "Ansprechpartner" ist. Mir geht es um den Umstand: man wählt eine Webseite an, die vollgepackt ist mit Trafficloadern (oder wie das alles heißt) wo von 10 einer hin verlinkt zu entweder Browserkidnappern (so nenn ich das) wo auf "oberwichtig" einem erzählt wird, Ihr PC ist bedroht, sämtliche offene Tabs diesen Mist gleichschalten und nachladen und man den Browser nicht mehr zu bekommt (solche Nettigkeiten wie "Diese Aktion benötigt ein Passwort, geben Sie das Passwort hier ein" sinngemäß) oder aber "G-Data" aufpoppt: Es wurde ein Angriffsversuch von Webseite XY festgestellt, die Webseite wurde gesperrt. IP des angreifenden Computer XP ect. ect.
Für mich persönlich also die Unsicherheit: wenn ich beim sufen derart angegriffen werden kann, was ist denn erst, wenn ich nicht davor sitze oder was auf dem PC schon drauf ist, das sich erst aktiviert, wenns bemerkt, das am PC seit einer Stunde keiner mehr sitzt, keine Aktivitäten sind (sowas ist ja programmierbar) Antivirensoftware kann auch nur bekämfen was es kennt. (das ist der Schulterschluß zwischen Antivirenabwehr und Firewall). Firewall soll verhindern das wer auf den PC kommt, Antivirensoftware soll verhindern, das Schadcode rauf kommt (wie eben Trojaner ect. wie beschrieben im verlinkten Block). Trojaner also softwaregestützte Angrigffe merkt man (wenn man Glück hat oder ab und an mal in die Hintergrundprozesse schaut. Der menschliche Faktor aber (nichts ist auf dem System) es ist nur betriebsbereit am Router also kann jeder Zeit ins Internet. "Was raus gehen kann, auf das kann auf was rein gehen" das ist hierbei mein Gedanke. Ich sitz nicht davor und ein Fremder greift zu ... und hier exakt die Frage: Reicht das Blockieren des gesamten Datenverkehrs ein- und ausgehend aus oder sollte zwingend die Verbindung zum Router "mechanisch" getrennt werden? Mehr will ich gar nicht wissen. Ich weiß doch nicht was ein "ICMP Host Unrechable" ist, da brech ich mir beim Lesen schon die Augen drann, davon habe ich keinen Schimmer. Ich geh ins Internet um meine e-Mails zu lesen oder Fernseh zu gucken. Ab und an bezahl ich mein Strom, das wars. Bei "TCPRST/ACK" frag ich höchstens, ob man das essen kann.