WLan Sharing

MR34L

Cadet 4th Year
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Apr. 2008
Beiträge
107
Hey Leute,

Ich erläutere mein Problem mal kurz, mir ist kein besserer Titel eingefallen.

Es geht darum, meinem Nachbar (bzw dem meines Vaters) Internet über WLan zur Verfügung zu stellen. Wichtig dabei ist, dass es vom eigenen lokalen Netzwerk abgegrenzt ist, so dass z.B. nicht der Netzwerk-Drucker, o.Ä. gefunden wird.

Für alle die mehr Info wollen, hier noch ein bisschen mehr Text ;-)

Es wäre zu dem gut, wenn sich Parameter wie Anzahl der Clients, Geschwindigkeit, usw einstellen ließen.

Mein Dad selbst hat einen T-Com Router/Modem. Ich geh davon aus, dass wir min. 1 neuen Router dafür brauchen (eher 2, da der T-Com Router sicher nutzlos ist). Wäre auch kein Problem da neue Firmware draufzuspielen (z.B. Asus RT-N16 mit DD-WRT).

Mein Problem ist jetzt erst mal, brauchen wir unbedingt neue Router? Wenn ja wie viele? Ich selbst habe einen Asus RT-N16, der war zwar teuer, aber ich mag halt Technik. Für meinen Dad wäre die billigste Lösung interessanter.
Welche Einstellungen am Router für den Nachbarn müssen vorgenommen werden? Wie trenne ich das lokale Heimnetz vom Gastnetz?

Vielen Dank schon mal!
Cheers :)
 
Bei einer Fritzbox kann man einen Gastzugang einrichten. Wer sich darüber anmeldet kommt dann ins Internet, aber weder ins lokale Netzwerk noch ins Router-Menü.

Ist Reichweite auch wichtig?

MfG Tim
 
Und wenn er darüber Mist baut bekommt ihr auch die Abmahnungen... viel Spaß ;)

Ne im Ernst damit sollte man immer vorsichtig sein... leider ist die Rechtsprechung hier in Deutschland so.
 
solche gutmütigkeit solltest du mit viel bedenken anbieten.
1. er surft auf deine kosten und du haftest.
2. je weiter weg, desto schlechter die verbindung (sehr suboptimal, falls du "wlan-miete" willst)
3. ein neuer internetanschluss kostet heutzutage viel zu wenig um dir solche sorgen aufzubürden
4. die bandbreite wird vom nachbar, je nach nutzen, für dich auch merkbar kleiner.
 
Es sollte ein Radius von ca 15m abgedeckt werden, ist jetzt nur aus dem Kopf heraus. Das Haus ist ein Altbau, die Wände sind wohl etwas dicker.

SSID ist doch nur der "Router-Name" oder? Gewährleistet das schon, dass die Netzwerke getrennt sind? Das Szenario wäre also: Man nehme einen neuen Router und hängt ihn per WAN Port an den Alten?

Ja, über die Rechtsprechung hab ich mir auch schon Gedanken gemacht. Aber ich habe im Hinterkopf, dass sich z.Z. da was tut. War nicht letzt die Debatte zum Schutz von WLan-Netzbetreibern? Und diese erfahren dann ab '13 mehr Schutz?

EDIT
@chrigu
Das ist erst mal egal, mir gehts vorallem um die technische Realisierbarkeit. Ob dann der Nachbar am Ende was davon hat, ist eine andere Sache^^ Aber danke für alle Einwände diesbezüglich.

Die Bandbreite könnte man ja ganz einfach limitieren. Ich denke, da wird nicht das Problem sein.

EDIT2
@hellraiser Ja, hab mir das mit der SSID noch mal genauer angeschaut. Ist wohl, das was ich brauche. Für alle anderen Interessierten: SSID

EDIT3
Hier noch was zu der juristischen Seite. Urteil: WLAN-Netzbetreiber müssen keine Nutzerdaten speichern Die Frage ist halt nur, ab wann gilt man als WLan-Betreiber?
 
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