Natürlich hat er die (jetzt) wieder, weil der TP-Link ja durch den Reset in seinen Standard-Modus als Router (mit aktivem DHCP) versetzt wurde - beabsichtigt ist das ja nicht und genau dsh. soll der ja auch in den AP-Modus versetzt werden.
Eigtl. nicht, denn die IP-Zuweisung erfolgt ja durch den DHCP des TP-Link und da sollte das bloße an- und abstöpseln des Ethernetkabels im LAN-Port des Rechners ausreichen.
Manchmal blockieren sog. "Leases" bereits verwendete IP-Adressen für eine zeitnahe Wiederverwendung für ein anderes Gerät, aber beides sollte hier keine Rolle spielen.
Der Screenshot bestätigt auf jeden Fall erstmal den dynamischen IP-Adressbezug, allerdings fällt auch auf, dass die Verbindung (zur EasyBox) offenbar nur mit
FastEthernet (100Mb/s -
rot markiert) anstatt der möglichen Gigabit-Verbindung etabliert wird, die ja aber auch nach Deiner Schilderung unter Nutzung von Verkabelung mit den Netzwerkdosen über die Etagen hergestellt wird.
Da gibt's offenbar auch schon eine inkorrekte Beschaltung, die die volle Übertragungsgeschwindigkeit verhindert.
Für die Verbindung zum TP-Link könnte aber, wie bereits in #37 beschrieben, eine statische IP-Adresse manuell mittels der "Bearbeiten"-Schaltfläche (
grün markiert) eingetragen werden.
Warum noch nicht ausprobiert?
Zeigt sich bei Verbindung zur EasyBox eine gleiche Anzeige bzgl. der IP-Einstellungen auch mit dem Laptop?