Workstation-PC für Programmierung/CUDA

estin

Cadet 3rd Year
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Apr. 2007
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Hallo zusammen,

ich bin momentan auf der Suche nach einer Zusammenstellung für neue Workstation-PCs im Bereich Programmierung mit C++/CUDA. Dies führt zu folgenden Anforderungen:

  • CPU mit Hyperthreading
  • Grafikkarte mit Unterstützung für CUDA compute capability >3.0
  • mind. 8GB RAM

Momentan bin ich bei folgenden Komponenten angelangt:

1 x Intel Xeon E3-1230 v3, 4x 3.30GHz, Sockel-1150, boxed (BX80646E31230V3)
1 x ASUS P9D WS (90SB03E0-M0UAY0/90SB03E0-M0EAY5)
alternativ:
1 x ASUS H87M-E (C2) (90MB0F50-M0EAY5)
1 x Crucial Ballistix Sport DIMM Kit 8GB, DDR3-1600, CL9-9-9-24 (BLS2CP4G3D1609DS1S00/BLS2C4G3D169DS3CEU)
1 x Crucial M500 240GB, 2.5", SATA 6Gb/s (CT240M500SSD1)
1 x Western Digital WD Blue 1TB, 64MB Cache, SATA 6Gb/s (WD10EZEX)
1 x Gigabyte GeForce GT 640 (GK208), 2GB GDDR5, VGA, DVI, HDMI (GV-N640D5-2GI)
1 x Corsair RM Series RM450 450W ATX 2.31 (CP-9020066-EU) (semi-passiv)
1 x Fractal Design Define Mini, schallgedämmt (FD-CA-DEF-MINI-BL)

Motivation: Der Xeon ist ähnlich schnell wie ein vergleichbarer i7 (dafür kein IGP und nicht OC-fähig, für uns eh uninteressant), kein ECC Speicher (als Workstation nicht relevant), eine SSD als Systemplatte, eine HDD als Datenplatte.

Speziell beim Mainboard bin ich momentan noch unsicher. Falls es dazu oder zu anderen Komponenten noch Ersatzvorschläge/Verbesserungen gäbe wäre ich sehr dankbar.

Gruß
estin
 
Zuletzt bearbeitet: (p.s.: falsches MB verlinkt)
Hallo
Das mit dem Mainboard geht schon mal nicht das hat nämlich lga 1055 und dein cpu 1050
Für deine Bedürfnisse reicht auch ein billigeres auch hast du ein atx Mainboard aber nur ein mAtx Gehäuse da musst du also auch was ändern sonst passt alles
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja, war Mumpitz, ich hatte das falsche Board verlinkt. Habe die Verlinkung nun korrigiert...
 
Wenns wirklich um CUDA geht, würd ich nicht so eine schwache Grafikkarte dafür nehmen. Die hat grad mal 384 Shader.
Warum das teure Board?
Ein normales Consumerboard tuts doch auch, oder was hat das für Vorteile?
 
@derMutant: Wichtig ist primär, dass es eine Kepler-Karte ist. Diese insbesondere wurde gewählt, da sie der Performance der Zielplattform recht gut entspricht für die entwickelt wird.
Ergänzung ()

@Spanholz, @Arcturus: Ja, Consumerboards wären sicherlich auch eine interessante Alternative. Interessant am verlinkten C226 Board ist für uns insbesondere die Option für ECC RAM und die verbauten Intel NICs (die gegenüber Realtek NICs in der Tat einen Unterschied machen können). Stabilität ist sicherlich auch bei Consumerboards gegeben, beim C226 aber recht gut garantiert. Wenn Consumerboard, dann B85 oder H87? Gibt es da Boards, die sich in Bezug auf Stabilität besonders empfehlen lassen?
 
Stabil laufen auch die Consumer-Boards. In den meisten Betrieben werden Consumerboards eingesetzt, auch hier in einem Institut der größten deutschen Forschungsgemeinschaft. ;)
 
Vielleicht eine GTX 750 als Grafikkarte? Ist nicht viel teurer, aber deutlich schneller, sparsamer und hat ein höheres Cuda-Level (5.0). Wenn du nur 3.5 brauchst reicht diese 640 zwar, aber manchmal entdeckt man später doch nützliche Features und ärgert sich dann, wenn die Karte das nicht kann.
 
Ich habe mal alternativ ein ASUS H87 Board ergänzt.

Einwände zur Grafikkarte sind sicherlich berechtigt, da es hier aber um sehr spezielle Anforderungen geht würden wir gerne bei einer (kleinen) Kepler-Karte bleiben...
 
jdcr schrieb:
Ok, das ist natürlich ein Argument. Wobei ich dann vielleicht sogar genau die gleiche Karte wie auf dem Zielsystem einbauen würde...

Ich auch...das ist aber technisch leider nicht möglich ;)
 
Ich würde aber auch eine MSI 750(ti) wegen den o.g. Gründen nehmen.

Au§erdem könntest du direkt die neueren Boards/CPUs nehmen, also Xeon 1231v3 und ein H97 Board.
 
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