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Würdet ihr eurem Kind erlauben Radrennprofi zu werden?
Ich würde mich freuen, wenn mein Nachwuchs (wenn ich welchen hätte) sich entscheiden würde Profisportler zu werden. Alles wäre in meinen Augen besser, als z. B. daheim vor einem Mikro auf YouTube um Geld, ähhh, Abos zu betteln. Vor allem dann, wenn man nix gelernt hat.
Das ist bei der aktuellen Geburtenrate nicht verwunderlich oder? Meerschweinchen vermehren sich auch schnell (... leider tuen sie aber auch nicht viel anderes)
Bis dahin muss man es erst mal schaffen; wer in der C-Liga schon versagt,
kann kaum in die B oder A-Liga aufsteigen.
m.M.n. werden dort Sponsoren, Funktionäre, Investoren bedient -
der einfache Fahrer ist nur ein Adlate, der kaum was verdient
Da lobt man sich das Mountainbike oder den Cross-Racer und Wald-Wiesen-Berg-
Strecken....ganz weit weg vom Straßenmief.
Profisport? Besser einen anständigen Beruf erlernen -
Die Rennräder hatte man schon längst verkauft. Nur noch ein Stahl-Ross hängt
am Taxc-Kellertrainer, für laue Winterabende
ps. gibt genug Sportinvaliden.
- ist es nicht wert
Was meinst du mit "erwischt"? Todesfälle?
Hast du mal kurz überlegt, wie viele Fahrradfahrer im täglichen Straßenverkehr sterben?
Das Fahren bei professionell organisierten Rennveranstaltungen ist vermutlich die sicherste Form des Fahrradfahrens.
Motorradfahren ist auch nirgends so sicher wie auf der Rennstrecke. Trotzdem bekommen alle Panik und kacken sich fast ein, wenn du sagst du gehst am Wochenende mit dem Motorrad auf die Rennstrecke.
Wobei hier zu beachten ist, dass die Unfallstatistiken vermutlich nicht zwischen Alltagsradfahrern und Radsportlern in Freizeit oder im Training unterscheiden. Es gibt im Radsport nicht nur die Rennveranstaltungen.