News Xlite V2 Wireless: Shooter-Funkmaus aus Korea ist leichter als die Superlight

Vitche

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Mit einer bemerkenswert geringen Masse macht die Xlite V2 Wireless auf sich aufmerksam. Die zweite Maus des 2020 in Südkorea gegründeten Start-ups will die perfekte Shooter-Maus für Spieler mit E-Sports-Ambitionen sein – sofern diese auf den Palm-Grip setzen. Mit an Bord ist dementsprechend aktuelle High-End-Hardware.

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Nice. Die Model D ist bisher mein Favorit. Aber das ist eine super Alternative. Auch wenn ich die Model D optisch ansprechender finde. Komplett ohne Löcher und ein paar Gramm schwerer wäre sie mir allerdings noch lieber.
 
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@Vitche
Danke für die schnelle News. :-)

Wer sich an dieser Stelle lediglich ratlos fragt, wieso es Maus-Enthusiasten gibt, dem sei von den Superglides allerdings abgeraten – die konstruktive Handhabung einer derart leichten Maus mit Glas-Gleitelementen gestaltet sich durchaus schwierig.
Bei diesem Satz frage ich mich allerdings - nicht jedoch lediglich - was der Autor mir damit primär sagen will. ;-)

Mit Augenzwinkern: Ist das Verbauen (der konstruktive Aspekt) dieser Superglides nun für den Hersteller durchaus schwierig? Oder sind diese für den Mausnutzer von alltagspraktischem Nachteil? Und welchen Einfluss haben Maus-Enthusiasten auf diese Fragen?
 
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Zitat von ComputerJunge:
Mit Augenzwinkern: Ist das Verbauen (der konstruktive Aspekt) dieser Superglides nun für den Hersteller durchaus schwierig? Oder sind diese für den Mausnutzer von alltagspraktischem Nachteil? Und welchen Einfluss haben Maus-Enthusiasten auf diese Fragen?
Was genau er damit meint, gute Frage. Aber ich hatte die Superglides auf meiner Logitech G-Pro Wireless. Sind viel zu glatt. Bzw in Shootern verzieht man damit viel zu leicht, trotz 800DPI und 1.0 Empfindlichkeit in CSGO.
Ich bin wieder zurück auf die Corepads, diese sind zwar etwas langsamer aber die Kontrolle deutlich besser, weil man eben etwas Kraft brauch, um den Widerstand zu überwinden.
Will gar nicht wissen, wie die Superglides mit dieser Maus sind. Anpusten und die fährt los :D
 
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Ich glaube er meint genau das, was du beschreibst :)
Wer sich fragt, was sind das für Füße und was sind Maus Enthusiasten, der Person sei abzuraten die Kombination aus Maus und Gleitelementen zu nehmen, da Kontrolle da eher schwierig ist und die Person eben selbst kein Maus Enthusiast ist:)
 
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So leichte Mäuse sind nichts für mich :O

Aber für die, die es feiern sicherlich eine gute Alternative.
 
Ich glaube beim Hinweis auf die Superglides ist eher gemeint, dass sie dann quasi nicht mehr kontrollierbar ist. Siehe dazu auch das Video von Optimum Tech.


Die Maus gefällt mir sehr gut. Ich war jahrelang glücklich mit der Roccat Kone Aimo, bis sie mit dem Doppelklicken anfing. Dann habe ich mir die Model D geholt, wurde aber nicht glücklich damit. Jetzt ist es die Razer Viper Ultimate und die gebe ich so schnell nicht wieder her.

Die hier sieht aber auch vielversprechend aus. Würde ich mir überlegen wenn ich aktuell eine Maus suchen würde.
 
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Mir leuchtet ein, dass man die Mäuse mit "Löchern" leichter machen möchte. Gut, früher hat man Gewichte hinzugefügt, damit sie schwerer werden. #nevermind
...aber gibt es beweiskräftige Fotos wie solche leichtbaumäusen, die 2-3 Jahre unter einer schwitzigen Hand mit Staub und Knabberresten verbracht haben, aussehen? #fragefüreinenfroind
 
Zitat von The Professor:
Will gar nicht wissen, wie die Superglides mit dieser Maus sind. Anpusten und die fährt los
Ich muss dazu sagen, dass ich meine Model O aktuell nur falsch anschauen muss und die macht gefühlt einen Abgang und flitz vom Tisch.

Auf der einen Seite ist das echt toll, weil man wirklich selbst nur mit einem Finger die Maus gut unter kontrolle hat. Auf der anderen Seite? Heilige Scheiße, einmal falsch den Tisch angestupst und die Maus ist irgendwo, nur nicht mehr da, wo sie sein soll!
 
Wahnsinn jetzt wo man eine gamingmaus vor 15 Jahren für 5 € herstellen kann kommt jetzt alle 3 Jahre ein neuer Trend den jeder braucht damit man weiterhin kauft, kauft, kauft. Und am besten halten die Dinger nicht länger als 3 Jahre pünktlich zur neuen Modesaison.
Eine Maus muss individuell handlich sein und Präzise. Die Technik gibts jetzt schon locker 10 Jahre lang. Jetzt kommen alle drei Jahre neue "killer features" um sie irgendwie schmackhaft zu machen.

Dinge die eigentlich niemand braucht.
 
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Wie man immer weniger für immer mehr verkaufen kann ist schon besorgniserregend.
Die ist so leicht, die schwimmt sogar in Milch! Ach ne, ist doch untergegangen, hatte Löcher.
Das ist ja schon fast wie bei Autos - irgendwann kommen alle gleich aussehend aus dem Windkanal, da spielt es dann nur eine Rolle was unter der Haube zu finden ist. Bei wirklich guten Shooter-Mäusen zählt nur das Gewicht. Also viel Löcher, wenig BlingBling und alle machen einen Hype draus.

Na wer's braucht. Nicht das einige Koryphäen der Esport's-Szene die Dinger nur nutzen, weil die Werbeverträge so unendlich geil sind.
 
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Warum wird die G Pro X Superlight eigentlich als die bisher leichteste "High-end" Funkmaus aufgeführt? Gerade in diesem Bereich gibt es doch mit der Finalmouse Starlight ein noch leichteres Exemplar, wenngleich die natürlich stark limitiert war. Absolute Nischenprodukte wie die Zaunkönig mal außen vor gelassen.
 
Bin auf Tests gespannt, Formgebung schaut gut aus, bin mir nur bei der Länge nicht so sicher: hab relativ lange Hände und die Glorios O ist gerade so ausreichend und die ist 5mm Länger... Dass aber kein RGB dabei ist freut mich, brauch ich nicht.


@PCSpezialist Hab die Glorios O seit über 2 Jahren und sie sieht fast so aus wie neu. Man nimmt sich halt ab und an nen Lappen/Bürste alle 5 Monate oder so und macht die Maus für 5min sauber. Ist am Ende nicht schlimmer als andere Mäuse.


@###Zaunpfahl### Was für "Killer-Features" hat diese Maus denn oder andere "Flagship" Mäuse seit X Jahren?
Gibt da eigentlich nix neues. Nur bereits vorhandene Features werden weiter verfeinert: bessere Gleitfüße, geringeres Gewicht, besserer Sensor, weniger Latenz, mehr Polling...

Der einzige große Unterschied zu früher: heute ist die Technik sehr nahe am "Optimum" dran und wirklich groß besser wird es nicht mehr, nur minimale Detail-Anpassungen finden statt.

Ein weiterer Unterschied zu früher: heute gibt es halt einfach mehr Hersteller die gute oder sehr gute Mäuse bauen, was auch an der Technik unter der Haube liegt: Sensor, Taster, Chip usw. sind alle "Standard Ware" heute und ob da nun Hersteller X oder Y drauf steht macht nur nen kleinen Unterschied.

Das exakt einzige "Killer Feature", dass heutige Mäuse haben: das Gewicht. Ultra-Light ist super für alle schnelleren Spiele. Bei langsamen ist es natürlich egal, so dass auch hier bei weitem nicht alle Nutzer wirklich ne Ultra-Light Maus brauchen.

Ein "Killer Feature" dass allen aktuellen Gaming-Mäusen fehlt: Ergonomie. Vertikale oder halb-vertikale Mäuse sind einfach viel angenehmer für längere Nutzungszeiten und wieso dass bisher nicht ein großer Hersteller mit ner guten Sensorik, Tastern und Gleitfüßen umgesetzt hat, verstehe ich schon seit Jahren nicht...
 
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Ich hab das Vormodell.
Als jemand der viel am PC ist und große Hände hat, brauche ich eine gute Maus. Die sowohl ergonomisch genug ist für den Alltag, als auch performant genug fürs Gaming.

Die Xlite wireless ist, was das angeht, perfekt. Tolle Ergonomie! Gefühlt liegt sie zwischen Logitech Performance und Zowie EC1. Qualität, Gewicht und Akkulaufzeit sind auch ausgezeichnet.
Nach 3 Monaten in benutzung habe ich mir dann die Glass skates dazu bestellt. Es handelt sich dabei um Mausgleitpads aus Glass. Ich persönlich finde es dadurch noch besser, aber das Sehen nicht alle so.

Ich war echt noch nie so zufrieden mit einer Maus!
 
Zitat von DonDonat:
Der einzige große Unterschied zu früher: heute ist die Technik sehr nahe am "Optimum" dran und wirklich groß besser wird es nicht mehr, nur minimale Detail-Anpassungen finden statt.
Das war schon vor 10 Jahren so.
https://www.computerbase.de/2011-05/test-naga-epic-sentinel-zero-g-und-kova-plus/

Früher gab es noch Gewichte dazu um das Gewicht anpassen zu können heute macht man Löcher rein damit sie ein paar nicht zu merkende Gramm leichter wird. Morgen kommt die Glasfaserkabel Anbindung und der Tripple Sensor damit man die Atome zählen kann...
Handlich, einen guten Sensor (4000 DPI reichen absolut) und sinnvolle Software... der Rest ist ziemlich sicher irgendwas um einen Neukauf für 90 € zu rechtfertigen.
 
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