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Zinsen versteuern?
- Ersteller Euathlus
- Erstellt am
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Ich denke im günstigsten Fall (jung, kerngesund, Minimum-Tarif) bist du mit 100 € monatlich dabei. Der Beitrag steigt dann natürlich mit dem Alter. Ob die private Versicherung günstiger ist als die gesetzliche hängt natürlich vom jeweiligen Bruttolohn ab, da der Beitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung ja 8,2 % vom Bruttolohn ist (aber maximal 304 €). Ob eine Minimum-Privatversicherung für 100 € im Monat allerdings von den Leistungen her besser ist als die gesetzliche Krankenversicherung wage ich zu bezweifeln.
F
Fu Manchu
Gast
|MELVIN| schrieb:...@Fu Manchu
Prinzipiell hast du natürlich recht, wer solche Summen besitzt dem tut es nicht wirklich weh ein paar Euro Kapitalertragssteuer abzudrücken. Aber: Diese Summen sind ja irgendwie zusammen gekommen, in der Regel über Arbeitslohn. Und dieser Arbeitslohn wurde ja bereits versteuert! Und wenn ich mir dann eine Familie vorstelle, deren Eltern zusammen sagen wir 6.000 € brutto im Monat verdienen, davon 1.000 € Lohnsteuer monatlich abdrücken, die für die Altersvorsorge oder für ein Eigenheim oder ähnliches spart und über die Jahre sagen wir 50.000 € zusammenbekommt, diese für 4% anlegt und von den kläglichen Erträgen dann nochmals Steuern an den Staat abführen soll, wird mir schlecht. ...
...
Du verwechelst da was. Problem wäre, wenn das angesparte Geld selber besteuert werden würde in Form von Vermögenssteuer, aber hier werden einfach weitere Einkünfte der Familie besteuert, was Steuergerecht ist. Jeder verdiente Euro (also Zinsen) muss letztendlich versteuert werden, und bei Familien ist der Freibetrag schon 1602,- Euro. Und klägliche Erträge nennen würde ich die Zahlen in deinem Beispiel nicht, 6T Brutto, 50T angespart, 4% Zinsen (Leute, wo gibt es 4% Zinsen???)? Und wer 1000 Euro Lohnsteuer bezahlt, kann über seine Steuererklärung einen Teil zurückholen. Objektiv gesehen ist dein Beispiel eigentlich ein gutes für Leute, die durchaus locker mal 99,50 Euro Steuern auf ihren Kapitalgewinn (dein Beispiel) zahlen können.
Bevor ihr solche Beispiele auspackt, rechnet erst mal durch was da tatsächlich an Euronen zu versteuern ist, 100 pro Jahr sind ein Witz bei solchen Zahlen.
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
LieberNetterFlo
Rear Admiral
- Registriert
- Feb. 2006
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- 5.927
Euathlus schrieb:Kann mir einer mal sagen was eine private Versicherung im günstigsten Falle kosten würde? Die günstigsten sind wahrscheinlich trotzdem alle besser als die gesetzlich Versicherten?
google mal nach "3 klassengesellschaft krankenversicherung" ... es geht mittlerweile nicht mehr nur private gegen gesetzliche sonder "basistariv vs private vs gesetzliche"!
Fu Manchu schrieb:Und wer 1000 Euro Lohnsteuer bezahlt, kann über seine Steuererklärung einen Teil zurückholen.
Wieso das? Bei 3.000 € brutto zahlt man ziemlich genau 500 € Lohnsteuer inklusive Soli im Monat, zwei mal dieses Gehalt ergeben also 1.000 € im Monat. Und wenn beide gleich viel verdienen bringt auch das Ehegatten-Splitting nichts. Wie kann man da was zurückholen?
F
Fu Manchu
Gast
|MELVIN| schrieb:Wieso das? ...
Über Werbungskosten, Riester- und Rüruprente, Versicherungen und anderen Ausgaben, die üblicherweise in einer Steuererklärung angegeben werden. Aber wir wollen hier bei den Zinsen und ihrer Versteuerung bleiben, und da hast du meinen Argumenten nicht widersprochen, danke
Dass ich deinen Argumenten nicht widerspreche heißt nicht, dass ich ihnen zustimme
. Eine Kapitalertragssteuer von 100 € im Jahr mag nicht viel sein, wenn man sich meinen geschilderten Fall aber millionenfach in Deutschland vorstellt ist der volkswirtschaftliche Effekt wahrscheinlich gar nicht mal so gering. Weiterhin kommt es gar nicht unbedingt auf die Höhe der Steuern an, sondern auch auf den psychologischen Effekt. Wenn man sich jahrelang den Arsch abarbeitet um sich ein Sümmchen zusammen zu sparen und dann sieht, dass der Staat bei 1.000 € Zinsen im Jahr direkt wieder "zuschlägt", da kommt einem doch das kot***.
conglom-o
Vice Admiral
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- März 2006
- Beiträge
- 7.057
|MELVIN| schrieb:Wenn man sich jahrelang den Arsch abarbeitet um sich ein Sümmchen zusammen zu sparen und dann sieht, dass der Staat bei 1.000 € Zinsen im Jahr direkt wieder "zuschlägt", da kommt einem doch das kot***.
Also dass das im Endeffekt mehrfach versteuert wird, finde ich nun auch nicht so gut, kann/muss aber damit leben. Die 25% (+Soli) Kapitalertragssteuer sind nun im europäischen Vergleich auch nicht gerade untere Grenze, aber es ist natürlich jedem frei gestellt, seinen Lebensmittelpunkt zu verlagern.
Ergänzung ()
Gegen ein leicht erhöhtes Risiko an mehr als genug Stellen. Man muss sich halt nur mal damit befassen.Fu Manchu schrieb:Leute, wo gibt es 4% Zinsen???
legan710
Lt. Commander
- Registriert
- Jan. 2009
- Beiträge
- 1.766
Zinserträge sind Einkommen. Einkommen werden versteuert. Und mit der Kapitalertragssteuer werden Einkommen aus Kapitalerträgen für die meisten Arbeitnehmer niedriger besteuert als Einkommen aus (nicht-)selbstständiger Arbeit.
Im Gegensatz zur Erbschaftssteuer wird dabei auch nichts doppelt besteuert. Wem da das Kotzen kommt sollte vielleicht nach Timbuktu auswandern. Oder sich mal mit dem Thema Steuern und Finanzen befassen.
Im Gegensatz zur Erbschaftssteuer wird dabei auch nichts doppelt besteuert. Wem da das Kotzen kommt sollte vielleicht nach Timbuktu auswandern. Oder sich mal mit dem Thema Steuern und Finanzen befassen.
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Fu Manchu
Gast
|MELVIN| schrieb:Eine Kapitalertragssteuer von 100 € im Jahr mag nicht viel sein, wenn man sich meinen geschilderten Fall aber millionenfach in Deutschland vorstellt ist der volkswirtschaftliche Effekt wahrscheinlich gar nicht mal so gering. ...
Dann ist das doch ein perfektes Beispiel für eine Kapitalertragssteuer! Geringer Effekt pro Person/Familie und großer positiver Effekt für den Staat. Einfacher gehts doch kaum.
|MELVIN| schrieb:...Wenn man sich jahrelang den Arsch abarbeitet um sich ein Sümmchen zusammen zu sparen und dann sieht, dass der Staat bei 1.000 € Zinsen im Jahr direkt wieder "zuschlägt", da kommt einem doch das kot***.
Immer sachte, für deine Zinseinkünfte arbeitest du dir nicht den Arsch ab, sondern du legst Geld an, das "für dich arbeitet". Dir werden bei 1000,- Zinsen nur 50,- Euro abgezogen, wer da kotzt sollte sich etwas Gedanken um Steuergerechtigkeit machen, weil er reich genug ist, mehrere Zehntausend Euro zu parken. Man sollte kotzen über Leute, die selbst diesen persönlichen Vorteil nur für sich selbst ausgenutzt sehen wollen und vom Solidarprinzip nichts halten.
conglom-o schrieb:Also dass das im Endeffekt mehrfach versteuert wird, finde ich nun auch nicht so gut, kann/muss aber damit leben. ....
Die Versteuerung von Zinsen ist keine Mehrfachversteuerung. Zinsen sind neues Einkommen, auf Basis alten Einkommens. Die Basis ist bereits verdientes Geld, aber die Basis wird nicht angerührt durch z.B. Vermögenssteuer, also wird nur neues Geld der Steuer unterworfen.
Fu Manchu schrieb:Immer sachte, für deine Zinseinkünfte arbeitest du dir nicht den Arsch ab, sondern du legst Geld an, das "für dich arbeitet". Dir werden bei 1000,- Zinsen nur 50,- Euro abgezogen, wer da kotzt sollte sich etwas Gedanken um Steuergerechtigkeit machen, weil er reich genug ist, mehrere Zehntausend Euro zu parken. Man sollte kotzen über Leute, die selbst diesen persönlichen Vorteil nur für sich selbst ausgenutzt sehen wollen und vom Solidarprinzip nichts halten.
Ich muss mir aber den Arsch abarbeiten um überhaupt erstmal ein Vermögen anzusparen, welches nenneswert Zinserträge abwirft! Und was hat das denn bitte mit Steuergerechtigkeit und Solidarprinzip zu tun? Wenn ich mich persönlich entschließe, mein erarbeitetes Geld zu sparen und nicht auszugeben, dann habe ich mir diesen "persönlichen Vorteil" wie du ihn nennst schließlich durch persönliche Einschränkungen irgendwo verdient! Warum sollen andere daran (indirekt) auch beteiligt werden? Ich kann dieses Gefasel von Steuergerechtigkeit und Solidaritätsprinzip in Deutschland echt nicht mehr hören. In einem gewissen Maß ist das ja sinnvoll, aber in Deutschland wird es echt übertrieben und setzt die völlig falschen Anreize. Hier muss man sich ja fast schon schlecht fühlen, wenn man Vollzeit arbeiten geht, gut verdient und sich dann irgendwann nach Jahren mal einen Mercedes gönnt. Gerade Ausländer sind immer wieder schockiert, wenn sie nach Deutschland kommen und merken, was man für hier für einen schlechten Ruf als Unternehmer und/oder Gutverdiener hat.
Zuletzt bearbeitet:
conglom-o
Vice Admiral
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- März 2006
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- 7.057
Stimmt natürlich. Und komme ich auch mit klar. Die 25%+ sind okay, aber im europäischen Vergleich eben nicht so wenig, wie es der Herr Steinbrück gerne sieht (der will ja am liebsten auf 30% rauf). Das ist aber ein anderes Thema.Fu Manchu schrieb:Die Versteuerung von Zinsen ist keine Mehrfachversteuerung. Zinsen sind neues Einkommen, auf Basis alten Einkommens. Die Basis ist bereits verdientes Geld, aber die Basis wird nicht angerührt durch z.B. Vermögenssteuer, also wird nur neues Geld der Steuer unterworfen.
F
Fu Manchu
Gast
|MELVIN| schrieb:...Wenn ich mich persönlich entschließe, mein erarbeitetes Geld zu sparen und nicht auszugeben, dann habe ich mir diesen "persönlichen Vorteil" wie du ihn nennst schließlich durch persönliche Einschränkungen irgendwo verdient! Warum sollen andere daran (indirekt) auch beteiligt werden? ...
Indem du auf den Konsum verzichtest, entziehst du dem Konsumgütermarkt aber Geld (ok, dem Investitionsgütermarkt wird Geld hinzugefügt durch die Banken) und du zahlst so gesehen keine 19% oder 7% USt. Also entziehst du dich durch Konsumverzicht einer Steuer, die in viel kleinerem Maße (durch Anrechnung des Freibetrages) durch die Besteuerung auf Kapitalgewinn zurückgeholt wird. Du kannst schimpfen wie ein Rohrspatz, es ist völlig ok wenn auch Kapitalgewinne versteuert werden, weil es ein Einkommen deinerseits ist und jedes Einkommen muss nun mal versteuert werden. Du kannst ja über Freibeträge und Verlustanrechnungen, über Werbungskosten und anderen Ausgaben und legalen Steuertricks versuchen, das Geld zurückzubekommen.
conglom-o schrieb:... (der will ja am liebsten auf 30% rauf). Das ist aber ein anderes Thema.
Ich fände es sogar fair, die Kapitalerträge auf das persönliche Einkommen anzurechnen und am Ende mit dem persönlichen progr. Steuersatz zu versteuern. Ansonsten werden Einkünfte unterschiedlich versteuert, so zahlt jemand, der von seinen Zinsen leben kann weniger Steuern als jemand, der das gleiche Einkommen aus einer beruflichen Tätigkeit bezieht. Und damit es komplett fair zugeht, zahlen eben alle so viele Steuern, wie ihr persönliches Einkommen und der progressive Steuersatz hergibt.
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conglom-o
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- März 2006
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- 7.057
Ansatz klingt so weit einleuchtend - "Problem" an der Sache ist eher das, dass Leute, die nur von ihren Kapitalerträgen leben können, dann leicht ihren Wohnsitz verlagern können. Sind ja ja nicht jobmässig lokal gebunden o.ä.. Da erscheint dem Staat wohl dieser Mittelweg am lukrativsten - wie gesagt, die 25%+ sind so unteres Ende des oberen Drittels im europäischen Vergleich.Fu Manchu schrieb:Ich fände es sogar fair, die Kapitalerträge auf das persönliche Einkommen anzurechnen und am Ende mit dem persönlichen progr. Steuersatz zu versteuern. Ansonsten werden Einkünfte unterschiedlich versteuert, so zahlt jemand, der von seinen Zinsen leben kann weniger Steuern als jemand, der das gleiche Einkommen aus einer beruflichen Tätigkeit bezieht. Und damit es komplett fair zugeht, zahlen eben alle so viele Steuern, wie ihr persönliches Einkommen und der progressive Steuersatz hergibt.
Die 25% sind nicht vor dem Hintegrund der Steuerflucht entstanden, sondern erklären sich aus einem anderen Grunde:
In Deutschland werden Unternehmensgewinne abhängig von der Rechtsform besteuert. Dadurch treten, weil teilweise mit der Einkommensteuer und teilweise der Körperschaftssteuer von 15%, erhebliche Unterschiede auf. Diese Unterschiede sollen ausgeglichen werden. Es gibt hierzu verschiedene Methoden. Bis 2001 existierte eine sehr gut funktionierende Methode, die leider auf europäischer Ebene nicht mehr funktionierte (Urteil des EuGH gegen Schweden). Deshalb ist man zum Halbeinkünfteverfahren und nun zur Abgeltungssteuer gewechselt. Das eigentliche Problem wird aber hierdurch nicht behoben.
In Deutschland werden Unternehmensgewinne abhängig von der Rechtsform besteuert. Dadurch treten, weil teilweise mit der Einkommensteuer und teilweise der Körperschaftssteuer von 15%, erhebliche Unterschiede auf. Diese Unterschiede sollen ausgeglichen werden. Es gibt hierzu verschiedene Methoden. Bis 2001 existierte eine sehr gut funktionierende Methode, die leider auf europäischer Ebene nicht mehr funktionierte (Urteil des EuGH gegen Schweden). Deshalb ist man zum Halbeinkünfteverfahren und nun zur Abgeltungssteuer gewechselt. Das eigentliche Problem wird aber hierdurch nicht behoben.
|MELVIN| schrieb:Ich muss mir aber den Arsch abarbeiten um überhaupt erstmal ein Vermögen anzusparen, welches nenneswert Zinserträge abwirft! Und was hat das denn bitte mit Steuergerechtigkeit und Solidarprinzip zu tun? Wenn ich mich persönlich entschließe, mein erarbeitetes Geld zu sparen und nicht auszugeben, dann habe ich mir diesen "persönlichen Vorteil" wie du ihn nennst schließlich durch persönliche Einschränkungen irgendwo verdient! Warum sollen andere daran (indirekt) auch beteiligt werden? Ich kann dieses Gefasel von Steuergerechtigkeit und Solidaritätsprinzip in Deutschland echt nicht mehr hören. In einem gewissen Maß ist das ja sinnvoll, aber in Deutschland wird es echt übertrieben und setzt die völlig falschen Anreize. Hier muss man sich ja fast schon schlecht fühlen, wenn man Vollzeit arbeiten geht, gut verdient und sich dann irgendwann nach Jahren mal einen Mercedes gönnt. Gerade Ausländer sind immer wieder schockiert, wenn sie nach Deutschland kommen und merken, was man für hier für einen schlechten Ruf als Unternehmer und/oder Gutverdiener hat.
Völlige Zustimmung. Deutschland wird immer mehr ein Land der Neider und der Verlierer. Warum soll man als gut ausgebildeter und/oder viel verdienender Mensch hier bleiben? Damit man überall mit Steuern abgezockt wird und am Ende davon immer weniger hat?
P4ge
Commodore
- Registriert
- Aug. 2007
- Beiträge
- 4.367
Was wäre eigentlich wenn jemand im lotto 5 Millionen gewinnt, seinen Job kündigt weil er ja von den Zinsen leben könnte, bei einer Arbeitsstelle muss man ja noch Lohnsteuer bzw. Krankenkasse und Pflegeversicherung, Rentenversicherung und Arbeitslosenversicherung usw. zahlen, muss man das dann theoretisch dann nicht mehr? Krankenkasse ist natürlich sinnvoll, aber da könnte man sich doch privat versichern?
Das lohnt sich auch nicht wirklich. Die Zinsen daraus musst du versteuern. Da würde ich das Geld lieber in Immobilien stecken. Wenn man da Gewinne erzielen sollte (auf dem Papier versteht sich), liegt der persönliche Steuersatz bestimmt noch unter 25%. Außerdem würde ich weiter arbeiten, kannst ja auf halbe TAge gehen. Bringt zum einen was für die Rente auf der anderen Seite was für die Sonderausgaben. Und man hat was zu tun und gibt das Geld nicht sinnlos aus.
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