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Also meine Eltern zocken nicht, Daddy ab und zu mal Solitär aber das war es. Ich persönlich fidne es assozial wenn Eltern ewig am Rechner sitzen und spielen. Hatte da zwei in der Klasse die saßen bis morgens mit ihren Eltern und haben gezockt, dann um 2h ins Bett und um 7h in die Schule.
Mein Dad zockt BF2 sowie Spellforce2. Ab und zu baut er auch ein paar Burgen mittels Stronghold.
Meiner Mum versuche ich mom. zu erklären, wie so das Internet funktoniert.
hm, meine mom zockt nur so solitair und sowas, oder irgendwelche puzzlespielchen und so tetris verschnitte online.
mein daddy hat früher immer am amiga rumgeflippert und so, gab teilweise lustige punkterekordversuche wo dann im endeffekt die ganze family davor hing um sich gegenseitig zu schlagen
Mein Vater musste sich Ende der 80er von Berufs wegen mit Computern auseinandersetzen, hat die klassische C64-Laufbahn durchgemacht, kam dann irgendwann (nach der Wende) zum PC und hat mich quasi angesteckt.
Früher hat er größtenteils Shooter wie Doom 1 &2, die Quake Reihe und UT gespielt, auch viele Strategiegames wie Warcraft, Siedler, Anno, C&C und Dungeon Keeper. Mittlerweile hat er für's Spielen nicht mehr soviel Zeit/Lust und beschäftigt sich hauptsächlich mit seinem Linux-Server und der Administration von ein paar Webseiten. Ab und zu spielt er noch Diablo oder Sacred, auf LAN's gerne mal AOE und UT04. Doch sein Reaktionsvermögen wird eben auch nicht besser...
PS: Er ist 48.
Edit: Muttern spielt auf Arbeit ab und zu Solitär. Zu was anderem konnte ich sie bisher noch nicht überreden. Und das wird mir wohl auch in Zukunft nicht gelingen.
mein vater zockt hin und wieder madden nfl und ganz selten mal fifa. früher auch mal gerne age of empires oder kolumbus (na wer kennt dieses super strategiespiel noch?). aber irgendwie nur, wenn er mal wirklich viel zeit hat, gibt ja auch durchaus auch vernünftigere dinge zu erledigen in der freizeit.
mein vater hat mal ein bisschen shooter ausprobiert, ist dort aber nicht weit gekommen, er war einfach zu langsam
meine mutter spielt auch höchstens mal solitär oder sudoku.
Ich persönlich fidne es assozial wenn Eltern ewig am Rechner sitzen und spielen. Hatte da zwei in der Klasse die saßen bis morgens mit ihren Eltern und haben gezockt, dann um 2h ins Bett und um 7h in die Schule.
Verbringen sie damit ihre Freizeit haben sie dazu das selbe Recht wie du auch. Asozial könnte man es bezeichnen, wenn dadurch Arbeit, Familie und Freunde leiden. Asozial ist aber auch, wenn es die Kinder nicht anders handhaben.
To Topic:
Meine Mum zockt öfters mal FreeCell oder Sudoku, mein Dad irgendwelche kleine Games im Internet, wenn er mal welche findet und nicht wieder vergisst wie man das ganze nochmal macht.
nunja meine eltern zocken wenig und dann höchsten die standart windows games oder and der console via Beamer ein rennspiel was richtig spass macht..oder wir kramen eye-toy raus spielen sowas...
nunja alles auser mein kl. bruder zocken nicht sehr viel..oder garnicht..ich selber zock extrem wenig..und dann höchsten GTA III ider ein bauspiel
Meine Mutter weiß nun endlich was man im Inet feines machen kann...sie skypet ab und zu mal, spielen tut sie nicht.
Mein Vater (49) is da schon anders. Er spielt schon hin und wieder mal, jedoch keine Shooter, sondern derzeit begeistert
und ausdauernd Stronghold Crusader. Da kommen schon 3 Stunden die Woche zusammen.
Ich hoffe, ich bin nicht OT, wenn ich nicht über meine Eltern schreibe: Meine Mutter ist 79 und mein Vater ist leider schon verstorben. Auf Grund meines Lebensalters könnte ich für eine Vielzahl von euch schon als Vater durchgehen, d.h. ich antworte aus der Sicht der „anderen Seite“.
Zur Frage: Ich bin dem gelegentlichen Spielen am PC nicht grundsätzlich abgeneigt. So fliege ich z.B. gerne mit dem Airbus oder fahre Formel1. Spaß bringen mir auch solche Spiele wie Freecell oder Schach. Für Ballerspiele jeglicher Art kann und konnte ich mich nicht begeistern; diesen Spielen fehlt mir – soweit ich sie überhaupt kenne und beurteilen kann – die Kreativität.
Meiner Tochter (6 Jahre) hatte ich zu Ostern das Spiel „Schlacht um Bikinibottom“ geschenkt. Nach anfänglichen Kämpfen um die tägliche Spieldauer (nicht länger als eine Stunde) hat sich das Interesse sehr schnell gelegt. Sie fragt nur noch etwa einmal in der Woche, ob sie spielen darf.
Meine Mutter ist zwar keine Zockerin in dem Sinne, aber hin und wieder kann ich mit ihr an der PS2 spielen, Tekken oder Gran Turismo kann sie ganz gut.