News Zu unsicher: Google verzichtet auf Windows

ich weiss ja nicht, aber mir fehlen in der news wichtige details.

WELCHES OS genau??

welcher IE?

bevor das klar ist, braucht man null zu diskutieren, da es schlicht ohne aussage ist!

war es windows xp, ist der fall klar, veraltetes os.
war es vista, ist der unterschied zu linux oder unix marginal(stichwort UAC).

war es der IE, welche version?

fragen über fragen, welche höchstens ein schwarz-weiss denken schüren, mehr aber auch nicht.

kinners, es ist schlicht kaum ne aussage in der news. da google bereits vor ner weile angab, das sie ein eigenes os raushauen wollen. es geht da um werbung für das neue google-os, welches ach so sicher sei(dieselben lügen erzählte damals bill gates auch, zu win95 zeiten*sfg). dachte google will alles besser machen? sieht eher so aus, als würden sie gerade alles nachmachen*s

das es werbung ist, welche google gerade inszeniert ist klar. das es eine verwerfliche art der werbung ist, sollte jedem auch klar sein. darum :

PFUI google!

PS : CB, also etwas mehr gehalt in der news und mehr infos, hätte ich von euch erwartet*zugeb

greez
 
_Animal_ schrieb:
@topic:
Ich frag mich ob Unix auch noch so sicher wie sein Ruf ist wenn es einmal ein attraktives Ziel für Hacker darstellt. Ich meine ist nicht eigentlich so ziemlich jedes Betriebssystem unsicher wenn es genug Hacker gibt?

die frage ist bereits seit jahrzehnten beantwortet!

aber wie bei den meisten hier reicht die nase nicht über den eigenen spielepc oder den 0-8-15 office-rechner hinaus.

@DaveStar: ich sehe wir sind eigentlich recht nahe beieinander. du hättest nur früher deutlicher machen sollen, dass du dich eigentlich nur auf mac osx beziehst. ich weiß zwar nicht ob du was das betrift recht hast, da ich keine ahnung von mac osx habe. vieleicht hab ich dem auch zu wenig aufmerksamkeit geschenkt.

jedenfalls so oder so, auf windows sollte man auf keinen fall bleiben. ich hab für windows und auch für unix entwickelt und wenn ich nicht verdammt gut bezahlt werde, dann will ich nicht für MS-Produkte entwickeln. es ist ein graus. die apis, die dokumentation, die funktionsweisen sind so dämlich und undurchdacht und teils nicht fertiggestellt, dass es ne qual ist und fast schon einen zwingt unsichere und instabile software zu etnwickeln, die obendrein ressourcen verschwendet.

mist kann man natürlich immer produzieren, aber MS macht es einem schwer was gutes für deren OS/produkte (z.b. ie) zu entwickeln. ms schaut sich hier und da was ab (was perse ja nichts schlimmes ist), aber setzt es nur teilweise um und verschlimmbessert es mit eigenen kram. ganz ehrlich: als informatiker kann ich nur sagen: MS ist das BESTE beispiel, wie man es NICHT machen sollte. als Marketingfutzi/Verkäufer: MS ist das BESTE beispiel wie man es machen sollte.

@tarrabas: ich lach mich schief. als ob es einen nennenswerten utnerschied macht welches windows. UAC hat windows lediglich von user seite aus ein wenig sicherer gemacht. mehr aber auch nicht.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator: (Überflüssige Satzzeichen entfernt.)
Moritz Fiege schrieb:
Nicht allein, aber wieso noch länger auf ein betriebssystem setzen, dass noch antivirus und ähnliches gedöhns benötigt?
Den wechsel auf Linux oder noch besser OS X bereut so gut wie kein unternehmen. Umgekehrt schon.

Zu glauben dass Linux oder MacOS kein Antivirenschutz benötigt ist nicht mehr als nur naiv!
Der einzige Grund, weshalb relativ wenig Schadprogramme für die Systeme in Umlauf sind ist die geringe Verbreitung.
Je mehr Leute auf die Systeme wechseln, um so attraktiver werden die Systeme für Angreifer.
 
norfen schrieb:
Der einzige Grund, weshalb relativ wenig Schadprogramme für die Systeme in Umlauf sind ist die geringe Verbreitung.
Je mehr Leute auf die Systeme wechseln, um so attraktiver werden die Systeme für Angreifer.

auch dir nochmal: das ist blödsinn, weil
1. die verbreitung eben NICHT gering ist. denk mal über deinen spielerechner und einen 0-8-15-office pc hinaus
2. unix-derivate bereits attraktive ziele für hacker waren bevor windows überhaupt multitasking beherschte.

im übrigen wurde das hier im thread schon ausführlich diskutiert und dieses argument in zweifacher hinsicht für völlig blödsinnig befunden.

nein, linux & co ist aus konzeptionellerhinsicht sicherer,s tabiler und performanter. sie sind nicht perfekt, nicht 100% sicher, aber besser als windows. klingt zu einfach? ist es auch! kurze erklärungen warum gab es hier auch schon.
 
Immer wieder schön , wie sich Linux/Windows Fanatiker die Köpfe einschlagen.

Ja Linux KANN eine schöne Basis werden, wenn sich die Community mal zusammenraufen würde um etwas ordentliches auf die Beine zu stellen.
Aber so wie es im Moment aussieht, ist der einzige Flickenteppich die Linux Community selber. Ein ganzer Wust an verschiedenen Distributionen, von denen die eine besser als die andere sein möchte. Jeder macht es anders, so das nie ein einheitliches Konzept(Und daraus resultiernder größerer Marktdurchdringung) möglich sein wird.
Auf der einen Seite wird geschrien das Linux für Jedermann die beste Alternative ist, auf der anderen Seite möchte man seine "elitäre" Untergrund Stellung nicht verlieren.

Dese hat zwar Recht wenn es um die Verbreitung von Linux als Basis geht, jedoch stellt sich die Frage ob z.B Kaffeemaschinen ein lohnendes Ziel für Angriffe darstellen.

Der größte Knackpunkt aus meiner Sicht(und die vieler Firmen) ist jedoch die Usability. SUSE und UBUNTU machen dort zwar schon vieles richtig(Hallo Windows feeling!), jedoch stellt dies noch keine ernsthafte Alternative dar(Warum, siehe oben).
Man kann und darf nicht User dazu verdammen mit Texteditoren und Konsolenbefehlen rumzuhantieren. Das ist alles eine Frage der Wirtschaftlichkeit, und da hat Linux noch extrem viel aufzuholen.

Zumal ja viele hier meinen: "Dann sollen sie doch Linux als Arbeitsbasis nutzen, Gewinnmaximierung!"

Wo soll das eine Gewinnmaximierung sein ? Open Source heißt nicht kostenlos!
Sämtliche Arbeiter müssen auf das neue OS umgeschult werden, und das kostet verdammt viel Geld. Wenn man sich die Zahl der Mitarbeiter von Google ansieht, kann man ungefähr erahnen was das kosten wird.
Ob sich das dann im Endeffekt lohnt (Thema: ROI), wage ich zu bezweifeln.
Die Stadt München(Und damit die Steuerzahler) hat das ja leidvoll erfahren müssen. Auch dort wurde zeitweise auf Linux umgesattelt, und es ist katastrophal und kostenintensiv gescheitert.

Linux hat verdammt viel Potenzial, und könnte auf lange Sicht gesehen auch Windows vom Markt verdrängen. Dazu braucht es aber mehr als ein OS, das für Erfahrene Nutzer zwar ein Utopia an Möglichkeiten bietet, jedoch die Hauptzielgruppe "Otto Normalverbraucher" völlig überfordert.

Daher glaube ich das es zur Zeit keine ernsthafte Alternative zu Windows im Arbeits sowie Heimbereich gibt. Ja, Windows ist konzeptionell gesehen für versierte User wohl "suboptimal", für den Office und Alltagbetrieb(Und DA wird das Geld generiert) einfach konkurrenzlos gut.

Zum Thema Sicherheit wurde hier ja schon genug geschrieben, hier schenken sich ALLE Bertiebssysteme nichts. Da kein OS perfekt ist, und es auf Grund der komplexen Architekter des selbigen mehr als genug Angriffsfläche bietet.
 
tut mir leid Phobos1083
aber du weißt nicht wovon du da redest. die interessantesten hackerziele waren sind und werden wohl auch bleiben: unix-systeme.

es sind nicht die office-pc die die interessantesten hackerziele darstellen. die sind lediglich die einfachsten, nicht zu letzt weil sie oft windows beutzen.

und auch deine aussage bzüglich der linux-community ist totaler schwachsinn. dieser von dir bezeichnete pflickenteppich ist immer noch gesunder als der zusammengepflickte scheißhaufen windows. der utnerschied ist nur, dass die linux-community offen ist und jeder das werkeln mtisehen kann.

und am besten an deinem text ist ja deine kritik bzgl. der distributionen. man sieht, dass du keine ahung hast wie linux proffesionell eingesetzt wird. die distris sind diesbezüglich irrelevant.

es gibt genau 4 gründe für die marktdominaz von windows auf DESKTOP office und spiele-pc (denn nur da ist windows führend):
1. super marketing von beginn an mit dem mist für gold verkauft wurde.
2. aktive unterstützung von raubkopien zur verbreitung
3. überall geklaut was das zeug hält und gekauft, zwar sehr schlecht, aber verlängerte die featureliste. eigenentwicklung ist nicht viel vorhanden bei MS.
4. philosophische hindernisse bei linux (NICHT BEI UNIX) gegenüber closed-source treibern, was zur folge hatte, dass die verfügbarkeit von z.b. graka-treibern schwächelt und nciht für die hersteller interessant war.

linux hat damit das home-user zugfährt SPIELE verpasst.

man dachte früher das bessere produkt setzt scih durch. das ist und war falsch. das produkt das mehr verspricht (egal ob es das hält oder nciht) setzt scih durch. besonders, wenn man marktpolitisch clever mit adneren firmen zusammenarbeitet.
das ist das einzige was MS jehmals richtig gemacht hat. das reicht aber aus!

edit: die probleme bei linux rühren fast ausschlieslich daher, dass fast alle treiber von der community gemacht werden und nicht von den hardwareherstellern und deswegen kaum dokumentation vorhanden ist. ansich eine unglaublich gute arbeit mit so wenig infos so was hinzubekommen. und wenn doch ein hersteller selbst treiber entwickelt, dann nur mit niedrigerer priorität. ich kann ja die hersteller verstehen. eine große vielfalt bei hardware gibt es nur im home-bereich und da lohnt es sich nicht besonders für linux treiber zu schreiben.
Ergänzung ()

nochwas: ich kenn ganze firmen die ausschließlich mit linux arbeiten. gilt für mich selbst ebenfalls. ich wüßte nicht wozu windows? ja, es gibt leider einige spezielle software, die nur für windows verfügbar ist. aber das ist kein problem des betriebssystems.

was das os angeht, da war linux/unix schon IMMER in JEDER beziehung windows überlegen und für arbeit etc. besser geeignet. einzig die hardwareunterstüzung und softwarevielfallt stand dem jeh nachdem im weg. aber niemals das os selbst!
 
Zuletzt bearbeitet:
Du verfällst lieber wieder in Lobhudelei anstatt auf meine begründeten Argumente einzugehen.

Es geht im wesentlichen um die Wirtschaftlichkeit und die damit einhergehende Usability.

Was die Sicherheit anbelangt, ist es völlig egal welches OS verwendet wird. JEDES hat Schwachstellen und Angriffsfläche die es einfach macht das System zu knacken. Und das ist nunmal Fakt.
 
welche denn? du ahst nciht ein einziges genannt. das einzige was du schreibst sit schlichtweg unwahr: pflickwerkcommunity.

umschulungen? das eine andere software etwas anders zu bedienen ist ist kein problem bzw. kein defekt! umstellungen auf andere software in diversen bereichen ist gang und gebe. was hat das hier zu suchen?

eine umstellung ist immer mit aufwand verbunden.

du hast schlichtweg NCIHTS sinnvolles geschrieben. kein einziges argument warum linux nicht merh als ne basis ist. NICHTS! und teils schlichtweg unwahrheiten erzählt. darauf bin ich eingegangen.

edit: linux ist nicht weniger wirtschaftlich als windows. im gegenteil! sicher ist lizenzfreie software nicht ohne kosten (support), aber immer noch günstiger. im übrigen bitte nicht mit opensource verwechseln. opensource sagt nichts darüber aus, ob die lizenzen für prof. anwendung kostenfrei sind!

die wirtschaftlichkeit ist in keinem fall geringer. warum sie besser ist? tia, obowhl man geld für die umstellung bracuh hat man auf langer sicht bei qualifiziertem support weniger kosten. warum? weil windows ganz eifnach so scheiße ist, dass es immer mehr probleme verursacht und mehr support benötigt.

nicht umsonst gilt für jeden homeuser bis heute das motto 1-2mal im jahr windows neuinstallieren. ja, man kann das vermeiden. aber es hat durchaus seine gründe. windows ist ein supportloch. es zieht mit seinen vielen schwächen einen haufen probleme in verschiedensten bereichen hinter her.

jedes os hat solceh probleme, aber keines so sehr wie windows, so sehr durch seine schlechte konzeption bedingt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe dir einige Argumente vorgetragen, welche dir nur nicht in den Kram passen. Daher werden sie fleißig ignoriert bzw mit persönlichen Attacken "gekontert"

Du schweifst mir zu tief in Polemik und in Fanboy Gebrabbel ab.

Daher werde ich mich nun schmunzelnd zurück ziehen..
 
welche denn? bitte ich bin dumm. schreib noch einmal deutlich welche argumente und wofür sie sein sollen. ich kann beim besten willen wzischen deinen geschwafel keine argumente finden.

reduzier mal deinen text auf deine kernaussage und dessen argumente und ich gehe darauf ein. ich bin irgendwie nicht fähig diese zu sehen.

ich sehe in deinem text nur behauptungen, haltlose und teils zusammenhangslose behauptungen.
 
@Dese

@tarrabas: ich lach mich schief. als ob es einen nennenswerten utnerschied macht welches windows. UAC hat windows lediglich von user seite aus ein wenig sicherer gemacht. mehr aber auch nicht.

ach so, ich verstehe. also ist es ja egal, wer vor dem rechner sitzt. ob nun ein mensch mit nur anwenderkentnissen(falls überhaupt), oder einem IT-spezialisten. alles klar. die grösste fehlerquelle sitzt ja auch IM computer, statt davor.

es ist ja auch keinesfalles so, das google sich ausschliesslich nur um linux bzw. unix-user wendet, um ihre produkte zu vermarkten. da die meisten daus ja linux benutzen.

ich danke dir für diese erleuchtungen.

mit zynismus, sarkasmus und ironie muss gerechnet werden.

greez
 
Ob nun Windows mehr Verbreitet ist oder nicht, sei mal dahin gestellt.
Es ist ganz klar, dass bei Büro und Privatrechnern ein Windowsclient nunmal
öfter eingesetzt wird und somit ein weiterer *GROßER* Faktor hinzukommt:
Der User!

Hat man einen Server, macht dieser (meist) was er soll und klickt nicht unsinnig
auf links rum, die einem gesendet werden. Da kann ein Linuxserver nochsoviele
Links gesendet bekommen.. Ohne menschliches hinzutun wird er da nicht draufklicken..:freak:

Ich weiss, dummes beispiel aber ist nunmal so.
Der größte Angriffspunkt ist und bleibt ein DAU. Da können noch so viele
Sicherheitsupdates kommen - die werden nicht helfen wenn das Problem vorm
Bildschirm sitzt und alles was geflickt wurde wieder aufreisst.

Klar wird man bei Servern auch nie alle Sicherheitslücken schließen können,
denn es tun sich ja immerwieder neue auf, aber das ist dann meist ein Problem
bei der Entwicklung der Software und nicht durch einen unvorhergesehenen anflug
von Dummheit.
 
Ashantor schrieb:
Ob nun Windows mehr Verbreitet ist oder nicht, sei mal dahin gestellt.
Es ist ganz klar, dass bei Büro und Privatrechnern ein Windowsclient nunmal
öfter eingesetzt wird und somit ein weiterer *GROßER* Faktor hinzukommt:
Der User!
unbestreitbar. aber die "fehler" des users (die nicht immer wirklich fehler sind, da es ein normaler user ist und kine sicherheitsexperte) haben jeh nach plattform unterschiedliche möglichkeiten schlimme folgen zu verursachen.

und eben diese möglichkeiten sind bei windows mehr und fataler vorhanden.

uac ist eigentlich das beste beispiel wie behämmert windows ist. uac ist kein feature sondern ein pflicken für ein grundlegende miskonzeption in windows, die bis heute bestand hat. uac ist bloß ein lückenstopfer.

damit wurden einige lücken gestopft, bravo, aber eben nur gestopft. grundlegend hat sich nichts verbessert. für die praxis ist es ein fortschritt in der windowswelt.

das ist genau der punkt MS macht seit anbeginn nichts anderes als ein von grundauf mislungenes system kontinuierlich zu pflicken. das zieht jede menge probleme mit sich. sicher sind die probleme geringer geworden in den jahren. aber das ist eigentlich kein grund MS zu loben. im gegenteil. es ist peinlich wei lange sie gebracuht haben ihr pflickwerk auf einem eingermaßen bracuhbaren niveau zu bringen, was konzeptionell schon vor laaaaaanger zeit möglich war und existierte.

lücken müssen auch auf anderen systemen gestopft werden, aber sie sind meist nicht konzeptioneller natur, bzw. fehler die durch schelchte konzeption begünstigt werden.

@tarrabas: der text davor ist auch für dich. aber speziell für dich noch eines:
ich du hast nichts an meinem post verstanden. naja fast nichts. denn die größte fehlerquelle sitzt tatsächlich IM computer.

nicht der user ist die größte fehelrquelle. das behauptet bloß MS immer wieder behauptet. bei normaler benutzung sollten probleme nicht passieren. das anklicken eines links, EGAL was für einer darf keine sciherheitsprobleme verursachen. es sollte nicht aufgabe des users sein zu erkennen ob ein link potentiell gefährlich ist.

es ist eine sicherheitslücke in der software, dass man so schaden verursachen kann., leh nach ausmaß des möglcihen schadens.

aber die meisten hier sind dank der schlecht konzipierten MS produkte schon so drauf getrimmt das wett zu machen, was MS verbrochen hat, dass die meisten mittlerweile das gefühl haben wenn was passiert waren sie schuld. traurig ist das!

edit: ich betone: es darf nicht sein, dass es möglich ist auf einen link zu klciken und damit systemnahen einfluß zu nehmen. eigentlich sollte es auch nicht möglcih sein mit einem internetklick ohne expliziete zustimmung einfluß auf irgendwas lokal gespeichertes nehmen zu dürfen.
aber MS hat uns das ja mit activx und co aberzogen.

stattdessen wurde die verantwortung auf den suer geschoben, der bl0ß bissle am pc arbeiten will muss jetzt experte sein und erkennen wo er drauf klickend arf und wo nicht. absurd ist das.
 
Zuletzt bearbeitet:
tarrabas schrieb:
war es windows xp, ist der fall klar, veraltetes os.
war es vista, ist der unterschied zu linux oder unix marginal(stichwort UAC).

Veraltet? Alt ja aber veraltet würde ich erst sagen wenn der Support endet (2014).
UAC unter Windows ist unzureichend.

Phobos1083 schrieb:
Aber so wie es im Moment aussieht, ist der einzige Flickenteppich die Linux Community selber. Ein ganzer Wust an verschiedenen Distributionen, von denen die eine besser als die andere sein möchte. Jeder macht es anders, so das nie ein einheitliches Konzept(Und daraus resultiernder größerer Marktdurchdringung) möglich sein wird.

Ahja ...
Ich glaube das Prinzip hast du nicht verstanden.
Jede Distribution besteht aus verschiedenen Teilen die beim Linux Kernel anfangen, diesen teilt man sich natürlich und passt ihn sich für sich an. Zusätze wie KDE, Gnome, Fluxbox usw. werden ebenfalls von außen entwickelt und gehören keiner Distribution an. Sollte ein Programm zu einer Distribution gehören (z.b. die Minttools) werden diese für andere Distributionen zugänglich gemacht. Viel besser oder schlechter kann sind die meisten Distributionen höchsten dabei in wie fern sie sich voll stopfen oder möglichst klein bleiben und ob nun Programm X, Y oder Z vorinstalliert ist usw.

Für den Heimanwender sind Ubuntu Derivate eine echte Alternative sofern man nicht auf spezielle Software angewiesen ist die dort nicht läuft (was an den Entwicklern eben solcher liegt).

Wenn du hier auf Firmen aus bist - dort ist Linux schon sehr lange verbreitet, hier wird aber in der Regel eine eigene angepasste Version geschrieben.

Das Linux für viele noch immer zu kompliziert ist liegt einzig und allein darin das man keinen Bock hat zu lernen und gleich davon ausgeht das alles wie unter Windows ist (wo solche Menschen ebenfalls keinen wirklichen Schimmer haben und gleich zur Formatierung greifen wenn mal irgendwas nicht ganz so will).
 
@I-HaTeD2

Veraltet? Alt ja aber veraltet würde ich erst sagen wenn der Support endet (2014).
UAC unter Windows ist unzureichend.

jo. veraltet ist eine software, wenn sie bereits durch eine neuere ersetzt wurde(ok, meine sichtweise, kann man darüber streiten). xp ist auch darum veraltet, da es unsicherer ist, als zB vista(auch wegen der uac, zeigte glaube ich c`t mal sehr gut in einem bericht).
wir beide sind uns einig, das die uac unter windows unzureichend ist, aber sie ist noch immer besser, als es bei xp war. kaum einer ist mit xp nicht als admin unterwegs. wir sprachen von daus, nicht von it-spezialisten, oder hobby-it-angefressenen.

greez
 
Ist ja nun schon Seite 6 - deswegen kurz einige Dinge, die mir aufgefallen sind.

a) Die Meldung von Google ist aus dem PR Bereich, nichts sonst.
Es interessiert die Öffentlichkeit ja auch nicht, ob BMW Windows oder OS X einsetzt - interessant für BMW wärs nur, wenn sie ein eigenes Betriebssystem damit pushen wollten.
b) Auch wenns oft anders behauptet wird: Linux ist kein Betriebssystem, sondern nur der Kern eines solchen (genauer: Das Kernel). Zu einem BS gehören ausser dem Kernel noch Bootloader, Hardwaretreiber, Systemdienste, Bibliotheken etc etc.
Ich weiss nicht genau warum man Ubuntu und Co "Distribution" nennt und nicht Betriebssystem - vermutlich weil eine Menge Software dabei ist (Browser, Office), aber das ist ja bei Windows auch so.
c) Ob Windows unsicherer ist als Linux hängt von Schulung / Kentnisstand der Mitarbeiter, Infrastruktur des Unternehmens und vielen anderen Dingen ab. Am Ende kann das nur das Unternehmen selbst beantworten - und Google ist da, siehe a), sicher nicht ehrlich sondern will eine Schlagzeile bauen.
d) Den Streit zwischen den Windowsusern und Usern aus der Linuxwelt verstehe ich nicht ganz - beide Systeme haben ihre Vor.- und Nachteile, bei beiden braucht man zur Einrichtung und Wartung Fachwissen.
Windows hat, um es dem Usern zu vereinfachen, eine Menge Unfug, der schnell zum Risiko werden kann - bei einem falsch konfigurierten linuxbasierten BS (weil der User es sich "einfacher" machen mag) ist es nicht anders.
e) Ich stimme Dese zu, das normales Nutzen von Programmen (zB einen Link anklicken, eine Mail aufmachen) keine Schädlinge zum Zuge kommen lassen darf.
Die meisten Nutzer sehen in ihrem PC einfach ein Gerät, das zu funktionieren hat - wie ein Toaster. Es kann nicht sein, daß ich bevor ich meinen Toast zum Frühstück bekomme das Toast auf Virenbefall zu prüfen habe (das wäre Windows, soll der Toaster eben heiss genug toasten ;-) ), oder erst die Gerätebeschreibung bezüglich maximaler Spannungsstärken und Stronspannungen prüfen muss (das wären linuxbasierte BS).
d) Was man den linuxbasierten BS zugute halten kann ist, das sie in den letzten Jahren einen guten Sprung nach vorn gemacht haben, was die Benutzerfreundlichkeit angeht, und diesen Weg auch konsequent weiter gehen.
Auch Microsoft hat Dinge verbessert, aber, finde ich, wie immer zu wenig, zu langsam.
Sie haben halt das Problem, abwärtskompatibel sein zu müssen. Das haben die Linuxe zwar auch, aber sie müssen nicht weiterhin den Schrott der Vergangenheit mit sich herumschleppen - sie haben eine bessere Basis. Microsoft hat jahrelang Fehler als Features propagiert und daraus Standards gemacht - nun fallen sie ihnen langsam aber sicher auf den Kopf.
e) Ums klar zumachen: Ich bin weder Fan des einen, noch des anderen. Beide Seiten haben noch viel zu verbessern, sind weit weg vom perfekten Betriebssystem. Ich nutze Windows fürr meine PCs und Debian auf den Webservern - immer das dort, wo es am Besten geeignet ist ;-)
 
Sturmel schrieb:
a) Die Meldung von Google ist aus dem PR Bereich, nichts sonst.
Es interessiert die Öffentlichkeit ja auch nicht, ob BMW Windows oder OS X einsetzt - interessant für BMW wärs nur, wenn sie ein eigenes Betriebssystem damit pushen wollten.

Wo du gerade BMW angesprochen hast ist mir was eingefallen

https://www.computerbase.de/news/be...ellt-windows-7-bei-bmw-in-muenchen-vor.26020/
http://www.heise.de/resale/artikel/...-kein-Manna-das-vom-Himmel-faellt-816692.html

;)
 
Hm, Treffer *g*

Schlechtes Beispiel meinerseits, aber die Frage ob es die Öffentlichkeit interessiert, welches BS sie nutzen, bleibt ja immerhin trotz der Meldung :)
 
Naja die Anwender bleiben ja immer dieselben. Trotzdem wäre in diesem Fall Linux die bessere Wahl. Da kann auch mal einer auf nen falschen Link klicken oder ne falsche exe öffnen, passieren wird nicht viel bzw. um ein vielfaches weniger als auf ner Windowsmaschine.
 
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