Zusammenstellung betrieblichen PC für SolidWorks

Scharky

Cadet 3rd Year
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Dez. 2004
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61
Moin liebe Community,

ich bin dabei ein Rechner für SolidWorks zusammenzustellen.

Bevorzugt wird Leistung. Preis an zweiter Stufe, allerdings in erster Annäherung<=2000€

Dazu habe ich grundlegende Fragen:

- NVIDIA Quadro lohnentswert?
- I7 oder E3
- Welches Mainboard für optimalen Dual Channel-Betrieb (Sofern es hier überhaupt markante Unterschiede gibt)

Liebe Grüße

Scharky
 
NVIDIA Quadro, oder bevorzugt ne AMD FirePro.
Dazu nen Intel Xeon und mind. 8GB RAM und schon läuft das.
 
I7 oder E3 kann man natürlich einbauen, große vorteile zum I5 darf man aber nicht erwarten da SolidWorks zum größten teil auf 1-2 Kerne läuft.
Edit:
Dann je nach bedarf 16-32 GB Ram und ein passendes Board.... :)
Bei einer NVidia Quadro bzw. einer FirePro schaltet SolidWorks noch ein paar Grafikeffekte frei, ansonsten merke ich an der Uni zwischen einer 200-400 € Quadro zu meiner HD 6870 keinen nennenswerten Unterschied, die gesperrten Grafik Effekte kann man sogar freischalten, aber bei einer ordentlichen Workstation muss eigentlich schon eine prof. Karte rein.
 
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Hey grüß dich,

wir haben nun in der Firma für Autodesk Inventor Folgendes system im einsatz:

Intel Xeon E5-1620 (3,6GHz)
16 GB DDR3 Ram
Sandisk X110 SSD 256 GB
Seagate Barracuda 7200.12 (ST1000DM003) 1TB
Fujitsu OEM Main
Nvidia Quadro K2000D
DVD RW
Win 7 Pro 64 Bit

Solte somit kaum nen unterschied machen
 
Zuletzt bearbeitet:
Falls die Daten nicht auf einem Server sondern auf dem Rechner gespeichert werden unbedingt eine SSD, gerade bei größeren Projekten läuft alles viel schneller. Wenn die Projekte auf dem Server gespeichert werden würde ich aber auch über eine 120 GB SSD nachdenken, für Windows + SolidWorks + Office sollte das locker reichen und es fühlt sich einfach flüssiger an.
 
Hi,

vielen dank für die konstruktiven Antworten.
Die Daten laufen auf ein Server. Die Überlegung hier ist, ein Clonbetrieb zu betreiben, welche die Daten auf dem Server und auf einer SSD speichert.
 
würde ich nicht empfelen ,auf grund des datentraffics und der lebens dauer der ssd. unsere Konstrukteure arbeiten alle auf dem Server mit ihren Projecten, haben extra vlan für die
 
@w0dk4: Ich weiß das es gängige Praxis ist, aber ich hoffe das ändert sich bald, CAD Daten werden immer größe und die Programme greifen ständig darauf zu... Was bringt einen hier eine 8000 € Workstation wenn die Anbindung am Server der Flaschenhals ist. Hier arbeitet es sich dann oft mit einem 550 € PC auf der SSD schneller als an einer Workstation + Server. Problem ist hier nicht die Übertragungsrate sondern die Zugriffszeiten.
 
ja ok hast recht. unsere server sind virtuell und sind im san angebunden.
 
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