Zusammenstellung Gaming/CAD <1200€

R1se.Against.91

Cadet 1st Year
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1. Info

Eigentlich wollte ich meinen 7 Jahre alten PC aufrüsten, aber mittlerweile bin ich soweit gleich einen neuen anzuschaffen. Ich hab mich größtenteils an die Komponenten des idealen Gaming PC gehalten und möchte einfach das noch jemand kurz drüber schaut bevor ich das so bestelle.

https://geizhals.at/?cat=WL-916505

2. Preisspanne?

<1200€

3. Verwendungszweck

Streamen: Ich verwende als PC-Bildschirm einen 42'' Fernseher
Spiele: PUBG, BF 4 und was immer nach BF 1 kommt
CAD-Anwendungen: Inventor, SolidWorks

4. Was ist bereits vorhanden

Mein alter PC besteht aus i5-2500k, 770 GTX, aber den möchte ich so wie er ist verkaufen. Übernehmen möchte ich eigentlich nur die 500gb SSD.

5. Geplante Nutzungszeit/Aufrüstungsvorhaben

Naja wenn er wieder 7 Jahre hält mit neuer GK irgendwann mal bin ich zufrieden.

6. Besondere Anforderungen und Wünsche?

Er sollte schlicht und leise sein, aber das sieht man eh an meinen Komponenten.

7. Zusammenbau/PC-Kauf?

Zusammenbau ist kein Problem und ich möchte spätestens Ende Februar alle Teile haben.
 
Hm ich habe schon geschwankt. Warum würdest du AMD vorziehen?

Bei der Grafikkarte möchte ich nicht mehr als 350€ ausgeben.
 
Weil der intel 6kerne / 6 threads hat und der ryzen 6/12 :)

die grafikkarte kannst du austauschen wenn du das willst.
 
Solidworks und Inventor werden beide sowohl auf dem RyZen als auch auf dem i5 zufriedenstellend laufen. Wenn du extrem große Baugruppen und Zeichnungen bearbeiten musst, wirst du allerdings mit dem Intel leichte Vorteile haben. Zumindest Solidworks skaliert denkbar schlecht über mehrere Threads, deshalb gewinnt dort in fast allen Szenarien (außer CFD, FEM und Rendering) die Cpu mit der höchsten Singlethread Leistung. Also in diesem Fall ein 7700K oder 8700K. Den 7700K kann man niemandem mehr guten Gewissens empfehlen und der 8700K liegt außerhalb des Budgets.

Ob du letztendlich den 1600X oder 8400 nimmst ist (fast) Wurst.

Thema Graka: Mit der 1060 kommst du selbst bei größeren Maschinen problemlos hin.
 
Der i7-8700 ohne K wäre doch ein Ansatz. Im Turbo liegt die Taktfrenquenz gerade mal 100MHz unter der K-Version, im Turbo über alle Kerne sogar noch nicht mal das. Mit einem Gigabyte Z370P D3 sind dann gerade mal knapp über 400 € verbraten. SSD ist ja schon da. Bleiben knapp 800 für den Rest. Die Frage ist, wie viel RAM benötigt wird. Und ich hatte mal einen mit CAD-Dateien, bei dem dauerte das Öffnen einer Datei auf Festplatte 15 Minuten, auf SSD immer noch 5 Minuten. Wenn das solche Ausmaße annimmt, ist man im Bereich ggf. ein schnelleres Laufwerk einzuplanen
 
Die großen Baugruppen halten sich eh eher in Grenzen und wenn es ein Problem wird kann ich auf einen stärkeren Rechner zurückgreifen. Ich glaube ich bleibe beim Ryzen.
 
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