Zusammenstellung prüfen, AMD Ryzen 9800x3d, 9070 xt

vestrivan79

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Tach zusammen,

es wird Zeit etwas neues zu kaufen. So einiges hat sich geändert über die Jahre und ich bin nicht mehr top informiert in allen Bereichen.
Anforderungen an meinen Rechner: Viel Office und Gaming, rumspielen und lernen mit LLMs. Alles unter Linux Mint. (Bin kein Linux Experte, will aber kein Windows mehr und lerne ständig dazu...) Der Rechner muss im Office-Betrieb ganz leise sein, beim Gaming so leise wie möglich.

Hier meine aktuelle Planung:
  • Sapphire Pulse Radeon RX 9070 XT, 16GB GDDR6, 2x HDMI, 2x DP, lite retail
  • AMD Ryzen 7 9800X3D, 8C/16T, 4.70-5.20GHz, boxed ohne Kühler
  • Fractal Design Meshify 3 Black Solid, schwarz
  • Arctic Freezer 36 Black
  • Crucial UDIMM 32GB Kit, DDR5-5600, CL46-45-45, 2RX8
  • ASUS ROG Strix B850-F Gaming WIFI
  • be quiet! Pure Power 13 M 850W ATX 3.1
  • Lexar SSD NM790 4TB (Wird aus aktuellem Rechner übernommen
Nun meine Fragen und Überlegungen:
  • Grafikkarte
    • AMD Grafik soll unter Linux viel besser laufen, Treiber machen weniger Schwierigkeiten.
    • AMD Grafik ist bei KI, LLMs usw. eher schlecht, weil kein Cuda...Aber das ist mir nicht so wichtig.
    • Die pulse soll sehr leise sein.
    • mein Monitor ist ein UHD mit nur 60Hz. Könnte aber mal ersetzt werden mit höherer Frequenz.
  • AMD 9800x3d
    • ist (mir nicht zu) teuer. Damit habe ich wohl eine Weile lang Spaß
    • habe über abgerauchte Systeme gelesen. Soll aber durch Bios Updates nicht mehr passieren. Hoffe ich. Gibt es da verlässliche Aussagen?
  • Mainboard
    • der LAN-Chip ist von Intel. Soll unter linux weniger Schwierigkeiten geben. Hängt immer am Kabel
    • daher: wlan brauch ich eigentlich nicht.
    • Wichtig ist, dass bios updates und lüftereinstellung gut übers bios gehen, ist unter linux auch manchmal schwierig sonst, oder?
    • Da würde ich auch alternativen nehmen, wenn sie unter linux gut laufen und mir viele Jahre gut dienen. Ich klemme da außer weiteren SSDs wahrscheinlich nicht viel dran. Außer Zubehör per USB.
    • Mir wäre wichtig, dass der Rechner zuverlässig in standby geht und wieder aufwacht.
  • Arctic Freezer 36
    • wird oft empfohlen. Soll sehr leise sein.
    • Hat genug Kühlleistung für die CPU
    • Oder doch teurer, weil leiser? Be Quiet?
  • Gehäuse:
    • Kriegt man so ein Meshify leise?
    • Airflow oder silent Gehäuse?
    • Wird es mit anderen Lüftern leiser? Oder sind die verbauten gut?
    • Habe bisher ein Define R4. Mit Dämmung. Das war leise, aber auch nicht kühl. mit ryzen 5600x und 3060ti- Da hab ich zwei silent wings 3 drin.
  • RAM
    • Übertaktetes soll immer mal Instabilitäten verursachen.
    • Vorteil bei 9800x3d geringer, wegen cache?
    • keine Ahnung davon. Übertakten interessiert mich sonst auch nicht.
  • SSD
    • bleibt die alte. Ist mir bestimmt schnell genug. Mache keine großen, speicherintensiven Sachen.
Jetzt zum spannenden Teil. Sind meine Überlegungen sinnvoll oder Grütze? Hat jemand Antworten auf Fragen und Tipps?
Gruß
Vestrivan
 
Möchtest du mit dem PC spielen?
Ja
Welche Spiele genau?
bg3, cyberpunk 2077, viel altes und bestimmt auch viel neues.
Welche Bildschirmauflösung nutzt dein Spielmonitor?
UHD
Ultra/hohe/mittlere/niedrige Grafikeinstellungen?
hohe
Genügen dir 30 FPS oder sollen es 60 oder gar 144 FPS oder mehr sein?
60 FPS
Möchtest du den PC für Bild-/Musik-/Videobearbeitung oder CAD nutzen?
Nur gelegentlich als Hobby. kein Video
Hast du besondere Anforderungen oder Wünsche?
leise, kein RGB, kein Overclocking
Wieviele und welche Monitore möchtest du nutzen?
1
Hast du noch einen alten PC, dessen Komponenten teilweise weitergenutzt werden könnten?
SSD
Wie viel Geld bist du bereit auszugeben?
1800
Wann möchtest du den PC kaufen?
q4 2025
Möchtest du den PC..
  1. selbst zusammenbauen
Selbstbau und Allgemein: Wie schätzt du dein Vorwissen zum Thema ein?
hoch
Bestätigung
  1. Ich habe den Fragebogen bestmöglich beantwortet und verstehe, dass mein Thread ohne diese Angaben geschlossen werden kann.
Moin,

vestrivan79 schrieb:
Grafikkarte
  • AMD Grafik soll unter Linux viel besser laufen, Treiber machen weniger Schwierigkeiten.
  • AMD Grafik ist bei KI, LLMs usw. eher schlecht, weil kein Cuda...Aber das ist mir nicht so wichtig.
  • Die pulse soll sehr leise sein.
Mein letzter Stand ist, dass AMD Treibermäßig auf Linux besser ist, im Zweifel soll da aber jemand etwas sagen der es aktuell nutzt.
Zu den Programmen dito.
Ja die Pulse gilt als Leise.

vestrivan79 schrieb:
AMD 9800x3d
  • ist (mir nicht zu) teuer. Damit habe ich wohl eine Weile lang Spaß
  • habe über abgerauchte Systeme gelesen. Soll aber durch Bios Updates nicht mehr passieren. Hoffe ich. Gibt es da verlässliche Aussagen?
Hier die Frage wo der Schwerpunkt liegt, die Paradedisziplin der 3D CPUs ist für gewöhnlich Gaming.
Da wäre die Frage inwieweit deine Programme von Multicore profitieren, je nach dem wäre auch der 265K eine Überlegung.
Das Problem betraf vor allem aber nicht nur 9800X3D in Kombi mit ASrock ob die Zahlen in der Gesamtheit von Relevanz sind lässt sich streiten.

vestrivan79 schrieb:
Mainboard
  • der LAN-Chip ist von Intel. Soll unter linux weniger Schwierigkeiten geben. Hängt immer am Kabel
  • daher: wlan brauch ich eigentlich nicht.
  • Wichtig ist, dass bios updates und lüftereinstellung gut übers bios gehen, ist unter linux auch manchmal schwierig sonst, oder?
  • Da würde ich auch alternativen nehmen, wenn sie unter linux gut laufen und mir viele Jahre gut dienen. Ich klemme da außer weiteren SSDs wahrscheinlich nicht viel dran. Außer Zubehör per USB.
  • Mir wäre wichtig, dass der Rechner zuverlässig in standby geht und wieder aufwacht.
Ich finde das Teil relativ teuer, schau dir mal den Vorgänger an, den gibts 100€ günstiger.
https://geizhals.de/?cmp=2824307&cmp=3381528&active=1
Hauptunterschiede wären ein m.2 Slot weniger, kein Toslink (wird das gebraucht?) und beim Wlan "nur" 6E statt 7 (spielt nach eigener Aussage ja keine Rolle).

vestrivan79 schrieb:
Arctic Freezer 36
vestrivan79 schrieb:
Oder doch teurer, weil leiser? Be Quiet?
Die BQ Teile finde ich für das was sie können zu teuer, wenn man mehr will Peerless Assassin oder Phantom Spirit (Evo).
Mit dem Freezer hast du aber einen guten Kühler.

vestrivan79 schrieb:
Gehäuse:
  • Kriegt man so ein Meshify leise?
Leiste steht und fällt auch immer mit einer vernünftigen Lüfterkurve.

vestrivan79 schrieb:
Airflow oder silent Gehäuse?
Airflow. wie du ja selbst schon gemerkt hast wird so ein Silent Gehäuse ziemlich warm, die geplante GPU hat auch nochmal mehr Verbrauch als deine alte, das führt dann zu nochmal höheren Temps, dadurch höher drehenden Lüftern und mehr Geräuschentwicklung.

vestrivan79 schrieb:
Wird es mit anderen Lüftern leiser? Oder sind die verbauten gut?
Im Zweifel testen ob du zufrieden bist, im Zweifel kann man die ja auch noch tauschen.
https://geizhals.de/lian-li-lancool-216-a2847029.html kann man sich nochmal anschauen, guter Airflow und die Rückmeldungen über die Lüfter waren bisher auch positiv.

vestrivan79 schrieb:
RAM
  • Übertaktetes soll immer mal Instabilitäten verursachen.
  • Vorteil bei 9800x3d geringer, wegen cache?
  • keine Ahnung davon. Übertakten interessiert mich sonst auch nicht.
Gerade bei den Timings bringt es auch bei den 3D CPUs was, hängt natürlich auch immer vom Spiel ab.
EXPO ist jetzt auch eher halbautomatisches übertakten, das wird im BIOS geladen und fertig, wenn es nicht läuft kann man es immer noch deaktivieren.
https://geizhals.de/crucial-pro-overclocking-dimm-kit-32gb-cp2k16g60c36u5b-a3138650.html wären hier ein Kompromiss, sie haben auch ein 5600er JEDEC Profil das man nutzen kann (wie deine jetzt ausgewählten) man hat aber auch die Option zu EXPO, neben dem 6000Mhz ist auch ein 5600Mhz EXPO möglich (Vorteil zu 5600Mhz JEDEC sind die besseren Timings).
Nachteil des Kits zu anderen häufig genannten 6000Mhz Kits sind die etwas schwächeren Timings.
Da dir die reinen JEDEC nichtmal preislich einen Vorteil bringen würde ich mir die EXPO Option zumindest offen halten.
Je nach Anwendungen kann man auch über 54GB nachdenken.

vestrivan79 schrieb:
be quiet! Pure Power 13 M 850W ATX 3.1
Hier kann man sich bei gleichem Preis auch mal das https://geizhals.de/nzxt-c-series-c850-gold-850w-atx-3-1-pa-8g2bb-eu-a3224287.html anschauen.
 
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Sieht größtenteils gut aus.

CPU: Das mit den abgereuchten CPUs betrifft größtenteils ASRock Boards. Finde das B850-F aber sackteuer für ein B850 Brett. Brauchst du den Tb-Header? Sonst nimm ein B850-Plus oder ein B650E-F.

Freezer 36 reicht, musst du regeln, gilt auch für die Lüfter. ob sie dir leise genug sind bzw. du die Frequenzen abkannst musst du selbst erfahren... Notfalls kauft man noch ein paar arctic nach oder du baust deine BQT da ein.

RAM: Von Instabilitäten würde ich nicht ausgehen wenn man bei sowas wie 6000CL30 bleibt. 5600CL46 ist halt sehr vorsichtig, aber das musst du wissen.

GPU: Pulse kannste machen, Sapphire hat aber keine Garantie für Endkunden (aber gewährleistung). Alternativen hier.
 

muss bei dem aktueller Stand immer noch EEE (energy efficient ethernet mode) deaktiviert werden, weil sich das Ding mit ASPM verschluckt ?

oder ist das mittlerweile ohne Probleme sowohl unter Windows als auch Linux ?
Der Intel Ethernet Controller I226-V ist seit dem Release der Intel 13. Generation (Raptor Lake) und der entsprechenden Mainboards mit Chipsätzen der 700er-Serie (Z790, H770, B760) sowie der Intel NUC 14 Pro von Berichten über Netzwerkprobleme betroffen, die sich in vorübergehenden Verbindungsabbrüchen äußern, insbesondere bei Nutzung des 2,5-Gbit/s-Anschlusses. Diese Abbrüche sind oft nur wenige Sekunden lang und werden vom Anwender nicht immer bemerkt, können aber bei Anwendungen wie Online-Spielen, Videokonferenzen oder VPN-Verbindungen störend sein. In der Windows-Ereignisanzeige werden solche Ereignisse als Event 27 oder Event 32 protokolliert.


Ein zentraler Workaround, der von Intel empfohlen wird, ist die Deaktivierung des Energy-Efficient Ethernet-Modus (EEE), der für Energieeinsparung sorgt, aber offenbar mit den Verbindungsproblemen zusammenhängt.

Dieser Patch, der in den Treibern mit der Versionsnummer 2.1.3.3 enthalten ist, deaktiviert den EEE-Modus für alle Geschwindigkeiten oberhalb von 100 Mbps. Die Deaktivierung kann auch manuell im Geräte-Manager über die erweiterten Eigenschaften des Intel I226-V erfolgen. Allerdings ist dies nur ein temporärer Workaround, da Intel weiterhin an der Ursache arbeitet und unklar ist, ob das Problem durch Software oder ein Hardware-Designfehler verursacht wird.


Zusätzlich wurde ein weiterer Ansatz identifiziert, der sich auf die Active-State Power Management (ASPM) im PCI Express-Subsystem bezieht. Bei Systemen mit Linux (z. B. Debian 12 oder Ubuntu 24.04) kann die Verbindung durch Deaktivierung von ASPM im UEFI-Setup stabilisiert werden, da der Treiber igc möglicherweise mit ASPM nicht korrekt umgeht.



Obwohl Intel einen Patch bereitgestellt hat und Treiberaktualisierungen die Probleme weitgehend beheben sollen

, bleibt die Stabilität abhängig von der spezifischen Hardwarekonfiguration, dem Betriebssystem und den eingestellten Energieeinstellungen. Für Nutzer von Windows-Servern kann es hilfreich sein, die spezielle "-LM"-Version der Treiber zu verwenden, da die Standardversionen möglicherweise nicht für Serverumgebungen optimiert sind. Die Treiber sind über die offizielle Intel-Website verfügbar, doch ihre Verfügbarkeit kann je nach Betriebssystem und Hardwarekonfiguration variieren.
Quelle: search.brave.com
Stichworte: "intel i226-v Probleme"

hatte mich damals bei der Mainboard-Wahl gegen einen Intel-Chipsatz entscheiden, war bei dem i225-v irgendwie auch so, wenn ich mich richtig erinnere
 
Zuletzt bearbeitet:
Mork-von-Ork schrieb:
ch finde das Teil relativ teuer, schau dir mal den Vorgänger an, den gibts 100€ günstiger.
https://geizhals.de/?cmp=2824307&cmp=3381528&active=1
Hauptunterschiede wären ein m.2 Slot weniger, kein Toslink (wird das gebraucht?) und beim Wlan "nur" 6E statt 7 (spielt nach eigener Aussage ja keine Rolle).

hab ich wegen des intel LAN ausgesucht. Nach (nicht so intensiver) Recherche gab es da entweder asus oder asrock. Asrock --> abgerauchte CPUs. Daher das Board.

Mork-von-Ork schrieb:
Leiste steht und fällt auch immer mit einer vernünftigen Lüfterkurve.
Das krieg ich dann hin. Wobei mich das unter Linux nervt, dass es nicht per Software einfach geht. Aber einen Tod muss man ja sterben.
Mork-von-Ork schrieb:
Warum? Ich bin da völlig unwissend. Kann man da Energie, also Geld sparen? Ist es leiser? Braucht man bei dem System überhaupt 850W?
djducky schrieb:
CPU: Das mit den abgereuchten CPUs betrifft größtenteils ASRock Boards. Finde das B850-F aber sackteuer für ein B850 Brett. Brauchst du den Tb-Header? Sonst nimm ein B850-Plus oder ein B650E-F.
wegen Intel LAN unter Linux. Realtek usw. sollen immer mal wieder Schwierigkeiten mit Treibern machen. (Nur angelesen, keine Erfahrung bei mir)
djducky schrieb:
RAM: Von Instabilitäten würde ich nicht ausgehen wenn man bei sowas wie 6000CL30 bleibt. 5600CL46 ist halt sehr vorsichtig, aber das musst du wissen.
Das ist das Problem. Ich weiß es nicht. Bin da einfach der c't gefolgt. Die empfehlen das immer so in ihren Bauvorschlägen. Mir ist weder bewusst welches Risiko und welcher Gewinn beim RAM drin steckt.
Sensei21 schrieb:
muss bei dem aktueller Stand immer noch EEE (energy efficient ethernet mode) deaktiviert werden, weil sich das Ding mit ASPM verschluckt ?

oder ist das mittlerweile ohne Probleme sowohl unter Windows als auch Linux ?
Das weiß ich noch nicht und werde das mal genauer schauen. Laut perplexity soll das Board aber gut und zuverlässig laufen. Ich bin da perplexity und seiner Recherche gefolgt, dass über andere Boards und Chips Probleme berichtet werden. Richtig viel Ahnung hab ich da leider (noch) nicht.

Edit: Ich habe nochmal nachgeschaut. Es scheint diese Probleme mit dem Board auch zu geben. Also dann welches Board? Welches macht unter Linux möglichst keine Probleme?

Es wurde vorgeschlagen den Vorgänger zu nehmen. Ich habe mich da einfach für das neuere Board entschieden. Dachte, dass es im Zweifel länger suppported wird, falls ich nochmal was aufrüsten möchte.
 
Zuletzt bearbeitet:
vestrivan79 schrieb:
hab ich wegen des intel LAN ausgesucht. Nach (nicht so intensiver) Recherche gab es da entweder asus oder asrock. Asrock --> abgerauchte CPUs. Daher das Board.
Wie da aktuell die Situation unter Linux ist weiß ich jetzt nicht so genau, auch nicht ob das nur Wlan oder auch LAN Chipsätze betrifft, ich hatte mich vor etwa mal kurz eingelesen als ich einen aktuellen Wlan Stick für meinen Zweit PC (Linux Mint) gesucht habe soweit ich gelesen habe sind die Treiber die Realtek stellt wohl eher Semi und einer der Maintainer der diese gepflegt hat ist wohl verstorben.
Davon ab, das von mir genannte ASUS ROG Strix B650E-F Gaming WIFI nutzt ja auch Intel für LAN und MediaTek für Wlan.

vestrivan79 schrieb:
Warum? Ich bin da völlig unwissend. Kann man da Energie, also Geld sparen? Ist es leiser? Braucht man bei dem System überhaupt 850W?
Es bleibt lange Leise und hat leicht bessere technische Werte.
850W braucht es nicht, Ersparnis bei kleineren NTs ist meist nur gering bzw. gibts viele Serien auch nicht kleiner.
https://www.cybenetics.com/evaluations/psus/2451/
Siehe hier Noicegraph.

vestrivan79 schrieb:
Das ist das Problem. Ich weiß es nicht. Bin da einfach der c't gefolgt. Die empfehlen das immer so in ihren Bauvorschlägen. Mir ist weder bewusst welches Risiko und welcher Gewinn beim RAM drin steckt.
Da gehts soweit ich das kurz überschlagen habe aber häufig auch eher um Produktivsysteme.

vestrivan79 schrieb:
Es scheint diese Probleme mit dem Board auch zu geben. Also dann welches Board? Welches macht unter Linux möglichst keine Probleme?
Realistisch läuft es bei LAN auf Realtek oder Intel hinaus, gibt ein paar Boards mit Marvel Controller das sind dann aber 10Gbit Lan und die Boards entsprechend teuer.

vestrivan79 schrieb:
Es wurde vorgeschlagen den Vorgänger zu nehmen. Ich habe mich da einfach für das neuere Board entschieden. Dachte, dass es im Zweifel länger suppported wird, falls ich nochmal was aufrüsten möchte.
Ob es da künstliche Beschneidungen geben wird muss man natürlich schauen ansonsten sind die Chipsätze identisch, auch die aktuellen Unterschiede sind künstlich, sie betreffen ja vor allem PCIe 5 und das kommt von der CPU.
 
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Mit dem Support würde ich mir keine Gedanken machen, ich finde das B850-F einfach zu teuer für ein B850 Brett. Da sind wir ja schon in X870E-Gefilden.
 
Wenn ich das dann mal zusammenfasse: Mein Plan ist ganz ok. Den Speicher habe ich in meiner Liste ausgetauscht. Das Board habe ich auch getauscht, nun das b650e-f von Asus.
Wie leise das System dann am Ende wird ist für mich immer noch schwer einzuschätzen. Aber das Konzept mit viel airflow und angepassten lüfterkurven scheint mir schlüssig.
Das lian li 217 hatte ich mir angeschaut. Da fand ich blöd wo die Anschlüsse vorne sind.
Ich danke für die Hilfe und Hinweise!
 
Wie soll es denn optisch sein? Gibt ja noch das 216, Fractal North, dein rausgesuchtes Meshify...
 
Die anderen Gehäuse finde ich nicht schicker. Außerdem mag ich das Glas nicht. Der Rechner verschwindet eh unterm Schreibtisch. RGB brauch ich auch überhaupt nicht.
Ich hatte jetzt mehrere Rechner in meinem alten define r4. fractal find ich gut. Meshify 3 hat in mehreren Tests gut abgeschnitten und die Front find ich ganz gut. Nen größeres möchte ich eigentlich nicht, aber ob es für zukünftige Grafikkarten auch groß genug ist?

So sieht's bisher aus:
  • Grafikkarte: Sapphire Pulse Radeon RX 9070 XT, 16GB GDDR6, 2x HDMI, 2x DP, lite retail (11348-03-20G)
  • CPU: AMD Ryzen 7 9800X3D, 8C/16T, 4.70-5.20GHz, boxed ohne Kühler (100-100001084WOF)
  • RAM: Crucial Pro Overclocking UDIMM 32GB Kit, DDR5-6000, CL36-38-38-80 (CP2K16G60C36U5B)
  • Mainboard: ASUS ROG Strix B650E-F Gaming WIFI (90MB1BQ0-M0EAY0 / 90MB1BQ0-M0EAY1)
  • Netzteil: be quiet! Pure Power 13 M 850W ATX 3.1 (BP027EU)
  • Gehäuse: Fractal Design Meshify 3 Black Solid, schwarz (FD-C-MES3A-01)
  • CPU-Kühler: Arctic Freezer 36 Black (ACFRE00123A)
 
In das Meshify 3 passen sehr wenige 5090 Modelle nicht rein wie die Asus Astral.

RAM würde ich welchen mit CL28 oder CL30 nehmen, falls der Preisunterschied nicht besonders groß ist.

Ansonsten ist das doch alles stimmig.
 
vestrivan79 schrieb:
Bin da einfach der c't gefolgt. Die empfehlen das immer so in ihren Bauvorschlägen. Mir ist weder bewusst welches Risiko und welcher Gewinn beim RAM drin steckt.
Was die c't empfieht ist auch so korrekt.

Alles was außerhalb der Spezifikation läuft geht schlussendlich auf eigene Gefahr.

Unter dieses Risiko fallen auch Garantieverlust, Systeminstabilitäten und Systemschäden etc. etc.. :p
 
Ist trotzdem praktisch kaum relevant, erst recht bei moderaten Settings wie 6000CL30. Da geht es um Produktivsysteme, wo man alles an möglichen Baustellen ausschließen will. Und wenn du mal ganz ehrlich bist, dann fällt darunter aktuell auch die Kategorie ASRock Mainboards. Auch, wenn du darauf allergisch reagierst.
 
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djducky schrieb:
Ist trotzdem praktisch kaum relevant, erst recht bei moderaten Settings wie 6000CL30.
Wenn dich der Garantieverlust und das Haftungsrisiko nicht tangieren ist das in Ordnung.

Dem TE sollte man jedoch in aller deutlichkeit sagen das es im Schadensfall vollumfänglich auf seine Kappe geht.
djducky schrieb:
Da geht es um Produktivsysteme, wo man alles an möglichen Baustellen ausschließen will.
Ich hab selbst die c't also brauchst du diese unzureichende Beschreibung mir nicht auftischen. :p
djducky schrieb:
Und wenn du mal ganz ehrlich bist, dann fällt darunter aktuell auch die Kategorie ASRock
Jeder mit Sachverstand und Input aus dem QM wird dir gegenteiliges bestätigen.

Wer sein System übertaktet ist selber Schuld und hat mit den Konsequenzen zu leben.
Darunter fallen auch EXPO Profile und der PBO.
djducky schrieb:
Auch, wenn du darauf allergisch reagierst.
Deine Unterstellung kannst du behalten.
Die Zahlen sind und bleiben lächerlich und lassen in keinster Weise Rückschlüsse auf einen Serienfehler zu.

Ich erwarte einen klar reproduzierbaren Serienfehler der innerhalb der Herstellerspezifikation auftritt und jegliches übertakten ausschließt.

Alles andere ist Stammtischgeblubber und kann auf Reddit verweilen, in der Desktopkaufberatung hat dieser Mumpitz nichts verloren.

Ist die selbe Thematik mit dem E18 Controller wo pauschal kein Serienfehler erkennbar ist insbesondere nicht bei der KC3000, die jedoch in der aktuellen Revision auffällig geworden ist bei anderen Punkten.
 
Ich halte mich aus dieser Diskussion lieber raus. Für mich ist es tatsächlich am Ende wichtiger, dass das System zuverlässig läuft. Es ist auch mein Arbeitsrechner und der muss eben auch fürs Zocken herhalten. Mein Arbeitgeben stattet mich nämlich nicht mit der nötigen Hardware für meine Arbeit aus. Und ob ich ein Mainboard von Asrock, Gigabyte oder Asus kaufe ist mir wurscht.
Interessanter ist da die Treiberunterstützung unter Linux und all die anderen Sachen die an dieser Front immer mal schief laufen. (In Windows läuft auch viel schief...aber das ist ja nicht mehr mein Problem. Das ist ein Problem anderer Leute...)

Wegen des RAM. Ich war auf der Seite von asus und haben mal in die Listen geschaut welcher Speicher von welchem Hersteller dort aufgelistet ist. Da findet man nicht so viele Anbieter, die von asus als unterstützt ausgewiesen werden. Dann habe ich ein bisschen nachgelesen was denn der schnellere Speicher so bringt. Da waren die Aussagen: Bringt ein bisschen, aber nicht viel. Ist vielleicht eher eine Abwägungsfrage. Im Zweifel bin ich eher für Stabilität. Aber das Problem ist, dass man da nicht so einfach umfangreiche, statistisch belastbare Aussagen findet, wie oft übertakteter Speicher zu Problemen führt.
 
KarlsruheArgus schrieb:
Wenn dich der Garantieverlust und das Haftungsrisiko nicht tangieren ist das in Ordnung.
Was eine massive Übertreibung der tatsächlichen Praxis ist. Hast du von einer bedeutenden Anzahl von Fällen - oder auch nur einem einzigen Fall gehört, wo aufgrund eines EXPO-Profils die Garantie verweigert wurde?

KarlsruheArgus schrieb:
Ich hab selbst die c't also brauchst du diese unzureichende Beschreibung mir nicht auftischen. :p
Das bezog sich nicht nur auf die c't.

KarlsruheArgus schrieb:
Deine Unterstellung kannst du behalten.
Es ist eine Unterstellung, dass du auf das ASRock Thema allergisch reagierst? Sei mir nicht böse, aber liest du deine eigenen Beiträge?
KarlsruheArgus schrieb:
lächerlich
Stammtischgeblubber
Mumpitz
Q.E.D.

@vestrivan79
Vergiss diese Listen, der Speichercontroller ist entscheidend. der sitzt in der CPU.
 
vestrivan79 schrieb:
Es ist auch mein Arbeitsrechner und der muss eben auch fürs Zocken herhalten.
Das wäre eine wichtige Info im Fragebogen gewesen.
djducky schrieb:
Hast du von einer bedeutenden Anzahl von Fällen - oder auch nur einem einzigen Fall gehört, wo aufgrund eines EXPO-Profils die Garantie verweigert wurde?
Whataboutism, ich habe kein Interesse das Fass aufzumachen.
Die Garantie deckt es nicht ab und das wird von AMD und Intel klar kommuniziert.
1759955244429.png

Quelle: https://www.amd.com/de/legal/claims/gaming-details.html
djducky schrieb:
Es ist eine Unterstellung, dass du auf das ASRock Thema allergisch reagierst?
Ja ist es denn wenn man das richtig formuliert kann man gerne auf diese Fälle aufmerksam machen, hast du btw. auch schon getan und habe ich da "allergisch" reagiert ?
Ich meine du hast sogar Likes von mir dafür bekommen.

Wenn man jedoch stumpf Reddit nachplappert und sich von GN und Konsorten, nicht nur einmal, hops nehmen lässt verdient das jedwede Korrektur und das in aller Deutlichkeit.
djducky schrieb:
Liefere einfach eine Quelle die das hier abdeckt:
KarlsruheArgus schrieb:
Ich erwarte einen klar reproduzierbaren Serienfehler der innerhalb der Herstellerspezifikation auftritt und jegliches übertakten ausschließt.
Auf die wehleidigen Reddit-Lemminge, die meinen Ihre Prozessortode sein etwas besonderes oder häufig, kann ich verzichten mich interessieren Fakten aus reputablen Quellen.

Die Leute haben wohl schon die öffentlichen Ausfallzahlen bei Puget der letzten Generationen vergessen. :freak:
1759954993382.png
Quelle: https://www.pugetsystems.com/blog/2...-perspective-on-intel-cpu-instability-issues/

Dafür muss man nicht mal auf die eigenen Quellen zurückgreifen, natürlich nur wenn vorhanden und die Threadersteller im Redditthread kriegen die Lage besser eingeordnet als die Lemminge hier.
Q. Should I be worried about my ASRock + 9800X3D build?
A. There are hundreds upon hundreds of systems out there running fine without reporting issues. While there certainly are issues with some 9800X3D / ASRock motherboard builds, it still seems to be a minority of the total population.
Für ein Fachforum wie hier, was eigtl. mit dieser Materie vertraut sein sollte, ist es jedenfalls erbärmlich und die Medienkompetenz bestenfalls mangelhaft.

Schon das gelesen ?
https://www.reddit.com/r/ASRock/comments/1o1bwad/the_credibility_of_the_reports_about_dead_9800x3ds
Ergänzung ()

vestrivan79 schrieb:
Wegen des RAM. Ich war auf der Seite von asus und haben mal in die Listen geschaut welcher Speicher von welchem Hersteller dort aufgelistet ist.
Diese Listen erheben nie Anspruch auf Aktualität, Vollständigkeit oder Richtigkeit.
vestrivan79 schrieb:
Im Zweifel bin ich eher für Stabilität. Aber das Problem ist, dass man da nicht so einfach umfangreiche, statistisch belastbare Aussagen findet, wie oft übertakteter Speicher zu Problemen führt.
Ist eine reine Haftungsfrage, willst du das Risiko eingehen oder nicht.
Manche meinen hier diese Entscheidung den TEs wie dir vorwegnehmen zu müssen, diese Haltung teile ich jedoch nicht.

RAM Kapazität:
• Immer zwei Sticks, keine Vollbestückung (vier Sticks)
• Gaming: 32GB bis 48GB
• Strategie + Simulatoren: 64GB
• Arbeit: 32GB bis 128GB

RAM OC:
AMD Ryzen 7000er/9000er: 6000 MT/s CL26 bis CL30
Intel 200er: 6400 MT/s CL28 bis CL32

Nachteile:
• Längere Bootzeiten
• Stabiler Betrieb vom Hersteller nicht garantiert
• Inkonsistente Mehrleistung im CPU Limit
• Mehrleistung nicht linear zum Takt und oder Latenz

Vorteile:
• Mehrleistung im CPU Limit

RAM nach Herstellerspezifikation und Norm DDR5 (JEDEC):
AMD Ryzen 7000er/8000er:
5200 MT/s CL42 1.1V SPD Profil
AMD Ryzen 9000er:
5600MT/s CL46 1.1V SPD Profil
Intel 200er:
5600 MT/s CL46 1.1V SPD
6400 MT/s CL52 1.1V SPD bei zwei verfügbaren RAM Slots.

Nachteile:
• Weniger Leistung im CPU Limit

Vorteile:
• Stabiler Betrieb vom Hersteller garantiert
• Niedriger Stromverbrauch im Leerlauf
• Kürzer BootzeitenRAM Kapazität:
• Immer zwei Sticks, keine Vollbestückung (vier Sticks)
• Gaming: 32GB bis 48GB
• Strategie + Simulatoren: 64GB
• Arbeit: 32GB bis 128GB

RAM OC:
AMD Ryzen 7000er/9000er: 6000 MT/s CL26 bis CL30
Intel 200er: 6400 MT/s CL28 bis CL32

Nachteile:
• Längere Bootzeiten
• Stabiler Betrieb vom Hersteller nicht garantiert
• Inkonsistente Mehrleistung im CPU Limit
• Mehrleistung nicht linear zum Takt und oder Latenz

Vorteile:
• Mehrleistung im CPU Limit

RAM nach Herstellerspezifikation und Norm DDR5 (JEDEC):
AMD Ryzen 7000er/8000er:
5200 MT/s CL42 1.1V SPD Profil
AMD Ryzen 9000er:
5600MT/s CL46 1.1V SPD Profil
Intel 200er:
5600 MT/s CL46 1.1V SPD
6400 MT/s CL52 1.1V SPD bei zwei verfügbaren RAM Slots.

Nachteile:
• Weniger Leistung im CPU Limit

Vorteile:
• Stabiler Betrieb vom Hersteller garantiert
• Niedriger Stromverbrauch im Leerlauf
• Kürzer Bootzeiten
 
Zuletzt bearbeitet:
@KarlsruheArgus
Whataboutismus wäre es, wenn ich mich weigern würde, die zwei Themen unabhängig voneinander zu betrachten und dort für Argumente offen zu sein. Eine klare Frage zu dir bekannten Fällen ist so ziemlich das Gegenteil davon, insofern liegt der Wunsch zur Ablenkung - der dem Whataboutismus innewohnt - in diesem Fall eher bei dir.

Und es ist auch nicht Whataboutismus, wenn man sich mal fragt, warum du wegen moderatem RAM-OC jedesmal den Teufel an die Wand malst - während du nicht einen Fall mit irgendwelchen negativen Konsequenzen (Garantieablehnung, Haftungsprobleme) diesbezüglich nennen kannst oder nennen willst - und bei einem Problem, das ASRock im Interview selbst eingestanden hat, Zeter und Mordio rufst, sobald das mal jemand anspricht.
Ich sehe dich auch bei UV nicht so reagieren, das ist auch out of spec.

Und vor allem ist es eigentlich oft genug so, dass die meisten Leute klar kommunizieren, natürlich nicht das echte Ausmaß zu kennen (habe ich selbst auch oft genug geschrieben), aber eben kein Risiko eingehen zu wollen bzw. es ihnen schwer fällt, ASRock so guten Gewissens zu empfehlen. Das ist nicht "reddit nachplappern" oder sonstwas. Und ja, ich habe deine Likes gesehen.

Um so mehr wundere ich mich, warum du bei anderen in der Sache permanent so dermaßen um dich schimpfst. Ich habe mich da jetzt mehrere Wochen zurückgehalten und es "überlesen", aber ich frage mich so langsam, ob dir wirklich nicht auffällt, wie überzogen deine täglichen Posts zu dem Thema werden. Das sage ich mit vollem Respekt darüber, wie hilfreich du sonst bist. Aber das finde ich nicht mehr angemessen: Alles ist erbärmlich, Stammtischgeplapper, medieninkompetent, man lässt sich von GN verarschen, dies, das, Ananas. Das ist für mich das Foren-Äquivalent zu "Aus der Haut fahren" - und das hast erstens du nicht nötig und zweitens auch Leute, die einfach nur vorsichtig sein wollen, nicht verdient.
 
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@djducky
Deine Haltung zum Whataboutismus teile ich hier nicht, meine Erfahrungen mit den GD106 will ich schlicht nicht teilen und die Frage macht in meinen Augen ein anderes Thema auf was hier nicht hingehört.

Des weiteren pack ich beim "Aus der Haut fahren" ein Ausrufezeichen an den Satz und keine Punkt.
Deine Interpretation und Lesart ist also nicht die selbe wie ich selbst meine Beiträge lese und wie du sicherlich schon festgestellt hast ist meine Aktivität geringer geworden, vom alten/üblichen Beitragsinput kann also keine Rede mehr sein der Grund hierfür ist Brandolini und die Art wie damit umgegangen wird.

Wenn dir etwas nicht gefällt spreche es an und korrigiere die Sach- und Fachfehler ansonsten hast du in einem deiner letzten Posts bereits alles zu deinem Gemütszustand gesagt.

Zum RAM OC:
Wenn du Systemschäden, -instabilitäten und Garantieverlust als "Teufel an die Wand malen" bezeichnest liegt das an der Lesart.
Der Spoiler zum RAM beinhaltet in Kurzform die wichtigsten Infos.

Zum UV:
GPU UV und CPU UV sind kein RAM OC, deswegen nicht vergleichbar und der Verweis auf einen Betrieb nach Spezifikation sehe ich als erneuten Fall von Whataboutismus an, insbesondere hier im Thread wo GPU UV und CPU UV nicht mal zur Sprache kam von meiner Seite.

Zu ASRock:
Das Problem ist nicht das es Fälle gibt sondern das Jeder meint genau davon betroffen zu sein und das ohne brauchbare Datengrundlage und viel Mundpropaganda.
Das Hardware nicht immer funktioniert ist nichts neues und schleichende Schäden sind keine Modeerscheinung der Neuzeit.
Wenn dann mit einem Zweizeiler die Videos von GN gepostet werden, deren Inhalt mehr als einmal umgedreht werden muss um alles richtig einzuordnen, oder Einzeiler kommen warum man ASRock noch empfiehlt ist das meiner Meinung nach als Spam zu verurteilen.

Die Leute wundern sich warum ihre CPUs sterben und beachten dabei nicht das CPUs schon immer gestorben sind und das es keine besonderen Einzelfälle sind.
Hinzukommend werden EXPO Profile, von denen die Anwender meist keine Ahnung haben, aktiviert und nebenbei die PBO Einstellungen in den Grenzbereich getrieben.
Hauptsache man hat einen Schuldigen (ASRock) auf dem man seine eigene Inkompetenz abwälzen kann und macht bestenfalls noch Stimmung um sich von der eigenen Unfähigkeit abzulenken.
Reddit wie es eben leibt und lebt.

Wenn man dann die Infos aus Reddit aufarbeitet und feststellt das viel heiße Luft dabei ist, die Liste von Trollen gekapert werden kann und genau das neben der geringen Fallzahl zu einem unseriösen Gesamtbild führt muss man das kritisieren und korrekt einordnen.


Abschließend stelle ich für mich fest das du meinst das deine Lesart der Norm entspricht und ich diese Haltung nicht teile neben der Tatsache du jetzt schon mehr als einmal auf die persönliche Deutungsebene gewechselt bist.
An einer weiteren Diskussion hab ich kein verlangen, weiterhin viel Erfolg und eine angenehme gn8.
 
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