Phantom Blade Zero im Test: Benchmarks (WQHD, UWQHD & UHD), Frametimes und VRAM

 4/5
Wolfgang Andermahr
77 Kommentare

Das Testsystem und die Benchmark-Szene

Alle Benchmarks werden auf einem AMD Ryzen 7 9800X3D (Test) durchgeführt, der mit den Standardeinstellungen betrieben wird. Als Mainboard ist das MSI MPG X870E Carbon WIFI (BIOS: 7E49v1A95) verbaut.

AMD Ryzen 7 9800X3D
AMD Ryzen 7 9800X3D

Die CPU wird von einem Noctua NH-D15 G2 mit zentral installiertem 140-mm-Lüfter gekühlt. 48 GB Speicher (Corsair Terminator, 2 × 24 GB, DDR5-6000, CL30-38-38-96) stehen dem Prozessor zur Verfügung. Windows 11 25H2 mit sämtlichen Updates und aktiviertem HVCI ist auf einer NVMe-M.2-SSD mit PCIe 4.0 installiert. Dasselbe gilt für das Spiel.

Die genutzten Treiber
Treiberversion Game Ready
AMD Radeon Adrenalin 26.10.1 ✓
Nvidia GeForce GeForce 621.01 ✓
Intel Arc 9150 Nein

Die 20 Sekunden lange Testsequenz findet beim Waypoint „Pangzhen Bridge Overlook“ statt. Neben mittlerer Sichtweite und sehr viel Vegetation regnet es. Darüber hinaus ist volumetrischer Nebel zu sehen. Die Anforderungen an die Grafikkarte sind sehr hoch, die Frameraten entsprechend niedrig. Meistens läuft das Spiel ein wenig schneller.

Benchmarks in WQHD und Ultra HD

Nanu, was ist denn bei den Benchmarks los? Wer sich die Benchmark-Seite ansieht, wird schnell feststellen, dass ein paar Grafikkarten fehlen. Während abgesehen von ein paar Einsteiger-Modellen sämtliche üblicherweise getesteten 3D-Beschleuniger von Nvidia vertreten sind, fehlen auf der Seite von AMD ausgerechnet die aktuellen Modelle Radeon RX 9070 und Radeon RX 9070 XT – und mit Letzterer die derzeit mit Abstand beliebteste AMD-Grafikkarte unter den Lesern.

Das war so nicht geplant, stattdessen kam uns der Publisher und damit auch der Entwickler des Spiels in die Quere. Denn dieser hat kurz vor Abschluss der Testreihen den Test-Key über Steam deaktiviert – ja, wirklich. Damit steht uns Phantom Blade Zero zurzeit nicht mehr zur Verfügung, das Spiel lässt sich nicht mehr starten. Wir versuchen derzeit, einen neuen Vorab-Key für den Test zu erhalten. Bislang ohne Erfolg. Entsprechend bitten wir darum, das Fehlen einiger Grafikkarten-Modelle sowie Testreihen zu entschuldigen.

Wenn plötzlich der Steam-Key der Testversion deaktiviert wird
Wenn plötzlich der Steam-Key der Testversion deaktiviert wird

Darüber hinaus fehlen dieses Mal die Benchmarks in UWQHD. Das Spiel unterstützt die Auflösung zwar einwandfrei, beim Hin- und Herwechseln zwischen beiden Bildformaten beziehungsweise beim Wechsel der zwei eingesetzten Monitore gab es aber größere Schwierigkeiten. Da die Testdauer des Spiels aufgrund der langen Shader-Kompilierungszeiten ohnehin schon sehr hoch gewesen ist, haben wir uns deswegen dazu entschieden, UWQHD in diesem Test wegzulassen.

Die in den folgenden Benchmarks genutzten Grafikdetails
Grafikoptionen
Ultra-Preset, Super Resolution Output Scale 100 %
GeForce RTX (DLSS 4 Performance, 50 % Renderauflösung)
Radeon RX 9000/7000/6000 (FSR Upscaling 4.1 Performance, 50 % Renderauflösung)
Intel Arc (XeSS Performance, 50 % Renderauflösung)
60 FPS werden in Phantom Blade Zero erreicht ab:
Nvidia AMD Intel
2.560 × 1.440 RTX 5070
RTX 4070
RX 9060 XT
RX 7700 XT
X
3.840 × 2.160 RTX 5070 Ti
RTX 4080
RX 9070
RX 7900 XT
X
Phantom Blade Zero
Phantom Blade Zero – 2.560 × 1.440
  • FPS, Durchschnitt:
    • Nvidia GeForce RTX 5090
      117,9
    • AMD Radeon RX 7900 XTX
      105,7
    • Nvidia GeForce RTX 4090
      105,1
    • Nvidia GeForce RTX 5080
      92,3
    • Nvidia GeForce RTX 4080 Super
      88,7
    • AMD Radeon RX 9070 GRE
      86,6
    • Nvidia GeForce RTX 5070 Ti
      84,8
    • AMD Radeon RX 7800 XT
      74,9
    • Nvidia GeForce RTX 5070
      68,8
    • AMD Radeon RX 9060 XT (16 GB)
      67,3
    • Nvidia GeForce RTX 4070
      63,5
    • Nvidia GeForce RTX 5060 Ti (16 GB)
      55,1
    • Intel Arc Pro B70
      38,7
  • FPS, 1% Perzentil:
    • AMD Radeon RX 7900 XTX
      92,5
    • Nvidia GeForce RTX 5090
      88,4
    • Nvidia GeForce RTX 4090
      87,2
    • Nvidia GeForce RTX 5080
      76,2
    • AMD Radeon RX 9070 GRE
      73,3
    • Nvidia GeForce RTX 4080 Super
      72,4
    • Nvidia GeForce RTX 5070 Ti
      69,8
    • AMD Radeon RX 7800 XT
      64,7
    • AMD Radeon RX 9060 XT (16 GB)
      57,9
    • Nvidia GeForce RTX 5070
      56,7
    • Nvidia GeForce RTX 4070
      53,9
    • Nvidia GeForce RTX 5060 Ti (16 GB)
      47,5
    • Intel Arc Pro B70
      33,5
Einheit: Bilder pro Sekunde (FPS)
Folgendes fällt bei den Benchmarks auf:
  • AMD Radeon ist deutlich schneller als Nvidia GeForce
  • Vor allem in WQHD ist dies der Fall, aber auch in Ultra HD ist die Tendenz gleich
  • Die RX 9070 GRE ist in WQHD 26 Prozent schneller als die RTX 5070, in Ultra HD sind es 19 Prozent. Für gewöhnlich liegt die GeForce um sieben respektive zwölf Prozent vorne.
  • RTX 4000 schneidet im Vergleich zu anderen Spielen leicht besser ab als RTX 5000
  • RDNA 3 und RDNA 4 schneiden wie gewohnt ab
  • Intel Arc ist äußerst langsam

Benchmarks in WQHD und Ultra HD mit Raytracing

Die in den folgenden Benchmarks genutzten Grafikdetails
Grafikoptionen
Ultra-Preset, Super Resolution Output Scale 100 %
Raytracing Ein
GeForce RTX (DLSS 4 Performance, 50 % Renderauflösung)
Radeon RX 9000/7000/6000 (FSR Upscaling 4.1 Performance, 50 % Renderauflösung)
Intel Arc (XeSS Performance, 50 Renderauflösung)
60 FPS werden in Phantom Blade Zero mit HW-Raytracing erreicht ab:
Nvidia AMD Intel
2.560 × 1.440 RTX 5070
RTX 4070
RX 9070 GRE
RX 7900 XTX
X
3.840 × 2.160 RTX 5080
RTX 4090
RX 9070 XT (vermutlich) X
Phantom Blade Zero + HW-RT
Phantom Blade Zero + HW-RT – 2.560 × 1.440
  • FPS, Durchschnitt:
    • Nvidia GeForce RTX 5090
      115,4
    • Nvidia GeForce RTX 4090
      100,0
    • Nvidia GeForce RTX 5080
      89,6
    • Nvidia GeForce RTX 4080 Super
      84,0
    • Nvidia GeForce RTX 5070 Ti
      81,0
    • Nvidia GeForce RTX 5070
      66,9
    • AMD Radeon RX 7900 XTX
      65,3
    • AMD Radeon RX 9070 GRE
      61,4
    • Nvidia GeForce RTX 4070
      61,0
    • Nvidia GeForce RTX 5060 Ti (16 GB)
      53,9
    • AMD Radeon RX 7800 XT
      52,7
    • AMD Radeon RX 9060 XT (16 GB)
      47,1
    • Intel Arc Pro B70
      0,0
      Absturz
  • FPS, 1% Perzentil:
    • Nvidia GeForce RTX 5090
      82,2
    • Nvidia GeForce RTX 4090
      73,5
    • Nvidia GeForce RTX 5080
      66,0
    • Nvidia GeForce RTX 5070 Ti
      61,2
    • Nvidia GeForce RTX 4080 Super
      61,0
    • Nvidia GeForce RTX 5070
      55,3
    • AMD Radeon RX 7900 XTX
      54,4
    • AMD Radeon RX 9070 GRE
      50,1
    • Nvidia GeForce RTX 4070
      49,7
    • Nvidia GeForce RTX 5060 Ti (16 GB)
      43,4
    • AMD Radeon RX 7800 XT
      42,5
    • AMD Radeon RX 9060 XT (16 GB)
      38,5
    • Intel Arc Pro B70
      0,0
      Absturz
Einheit: Bilder pro Sekunde (FPS)
Folgendes fällt bei den Benchmarks auf:
  • Hardware-Raytracing kostet auf GeForce RTX kaum Leistung, auf Radeon RX dagegen deutlich mehr
  • Die RTX 5070 verliert in WQHD 3 Prozent, die RTX 4070 vier Prozent, die RX 7800 XT dagegen deutlich höhere 30 Prozent und die RX 9070 GRE 29 Prozent
  • Die Erfahrung deutet darauf hin, dass Nvidias Rasterizer-Performance zu niedrig ist
  • DLSS Ray Reconstruction kostet auf der RTX 5070 Ti in Ultra HD elf Prozent
  • Blackwell und Lovelace schneiden normal ab
  • RDNA 4 hat bei Raytracing keinen Vorteil gegenüber RDNA 3 – was ungewöhnlich ist
  • Intel Arc stürzt im Hauptmenü ab

Benchmarks in WQHD und Ultra HD mit Pathtracing

Die in den folgenden Benchmarks genutzten Grafikdetails
Grafikoptionen
Ultra-Preset, Super Resolution Output Scale 100 %
Pathtracing Ein
GeForce RTX (DLSS 4.5 Ray Reconstruction Performance, 50 % Renderauflösung)
60 FPS werden in Phantom Blade Zero mit Pathtracing erreicht ab:
Nvidia
2.560 × 1.440 RTX 5070
RTX 4070 Super
3.840 × 2.160 RTX 5090
RTX 4090
Phantom Blade Zero + Pathtracing
Phantom Blade Zero + Pathtracing – 2.560 × 1.440
  • FPS, Durchschnitt:
    • Nvidia GeForce RTX 5090
      108,8
    • Nvidia GeForce RTX 4090
      89,8
    • Nvidia GeForce RTX 5080
      82,4
    • Nvidia GeForce RTX 4080 Super
      74,3
    • Nvidia GeForce RTX 5070 Ti
      74,1
    • Nvidia GeForce RTX 5070
      61,9
    • Nvidia GeForce RTX 4070
      53,3
    • Nvidia GeForce RTX 5060 Ti (16 GB)
      47,9
  • FPS, 1% Perzentil:
    • Nvidia GeForce RTX 5090
      80,9
    • Nvidia GeForce RTX 5080
      63,0
    • Nvidia GeForce RTX 4090
      62,2
    • Nvidia GeForce RTX 5070 Ti
      60,7
    • Nvidia GeForce RTX 4080 Super
      54,5
    • Nvidia GeForce RTX 5070
      50,6
    • Nvidia GeForce RTX 4070
      41,8
    • Nvidia GeForce RTX 5060 Ti (16 GB)
      38,5
Einheit: Bilder pro Sekunde (FPS)
Folgendes fällt bei den Benchmarks auf:
  • Pathtracing kostet ungewöhnlich wenig Leistung
  • Die RTX 5070 Ti arbeitet in Ultra HD mit Pathtracing gerade einmal 16 Prozent langsamer als mit Raytracing
  • Für gewöhnlich ist der Leistungsverlust viel größer
  • Wenn man bei Raytracing DLSS Ray Reconstruction hinzuschaltet, beträgt der Leistungsverlust bei Pathtracing sogar gerade einmal fünf Prozent
  • Das Verhalten ist absolut einmalig
  • Die RTX 4080 Super verliert in Ultra HD 16 Prozent – Blackwell und Lovelace schneiden also gleich ab.

Benchmarks mit Frame Generation

Frame Generation zeigt sich in Phantom Blade Zero als nützliches Tool, um das Bewegtbild zu verbessern. Hierbei ist es aber wichtig zu bedenken, dass eine gewisse Render-Framerate notwendig ist, um ein gutes Spielgefühl zu haben. Eine Render-Framerate von etwa 50 bis 60 FPS wird für ein gutes Spielgefühl benötigt, was von Person zu Person aber auch etwas unterschiedlich ausfallen kann. Das bedeutet (wie immer): Frame Generation ist nicht dafür gedacht, ein ruckelndes Spiel auf ein flüssiges Niveau zu hieven. Die Technologie kann dafür genutzt werden, um ein ziemlich gut laufendes Spiel in nochmals deutlich höhere Frame-Regionen zu hieven. Darüber hinaus wird nur das Bewegtbild auf dem Monitor flüssiger, der Input-Lag und damit die Steuerung verbessern sich nicht (und wird oft etwas schlechter).

Wichtig ist darüber hinaus, dass die Benchmark-Balken bezüglich der FPS mit Frame Generation immer sehr beeindruckend aussehen, die Latenzen für ein vollständiges Bild jedoch ebenfalls berücksichtigt werden müssen. Da vergleichbare Latenz-Messungen auf AMD- und Nvidia-Grafikkarten sehr zeitaufwendig sind, verzichtet die Redaktion an dieser Stelle auf die Messreihe. Daher zeigen die Benchmarks nur einen Teil der Wahrheit, das gilt es zu bedenken.

Nvidia Reflex funktioniert nur mit aktivierter Frame Generation

Phantom Blade Zero gehört zu den Spielen, bei denen sich Reflex zwar im Grafikmenü anschalten lässt, das Feature jedoch einfach nicht funktioniert. Zumindest nicht so lange, bis Frame Generation hinzugeschaltet wird. Dann funktioniert Reflex plötzlich einwandfrei. Das hat zur Folge, dass der Input Lag ohne Frame Generation höher ist als mit Frame Generation. Selbst DLSS MFG 6× fühlt sich an der Maus direkter an als der Verzicht auf jegliche künstlich erstellten Bilder.

Phantom Blade Zero, Frame Generation – 3.840 × 2.160
  • FPS, Durchschnitt:
    • 5070 Ti @ DLSS 4 SR Q + MFG 6×
      232,8
    • 5070 Ti @ DLSS 4 SR Q + MFG 4×
      171,7
    • 5070 Ti @ DLSS 4 SR Q + FG 2×
      96,1
    • 5070 Ti @ DLSS 4 SR Q
      57,0
    • 5070 Ti @ DLSS 4 SR Q + Reflex
      57,0
    Einheit: Bilder pro Sekunde (FPS)
  • FPS, 1% Perzentil:
    • 5070 Ti @ DLSS 4 SR Q + MFG 6×
      168,0
    • 5070 Ti @ DLSS 4 SR Q + MFG 4×
      128,1
    • 5070 Ti @ DLSS 4 SR Q + FG 2×
      79,3
    • 5070 Ti @ DLSS 4 SR Q
      49,9
    • 5070 Ti @ DLSS 4 SR Q + Reflex
      49,7
    Einheit: Bilder pro Sekunde (FPS)
  • Latenz:
    • 5070 Ti @ DLSS 4 SR Q + FG 2×
      51,0
    • 5070 Ti @ DLSS 4 SR Q + MFG 4×
      53,0
    • 5070 Ti @ DLSS 4 SR Q + MFG 6×
      55,0
    • 5070 Ti @ DLSS 4 SR Q
      78,0
    • 5070 Ti @ DLSS 4 SR Q + Reflex
      79,0
    Einheit: Millisekunden

DLSS Frame Generation bringt in Phantom Blade Zero die gewohnt hohen FPS-Zuwächse, wobei vor allem DLSS FG 2× und DLSS MFG 4× einen spürbaren Schritt nach vorne bei der Framerate und damit dem Bewegtbild macht. Auch die Perzentil-FPS skalieren gut mit Frame Generation. FSR Frame Generation konnten wir aufgrund des Abschalten des Steam-Keys leider nicht testen.

Viel Shader-Kompilierung und das Frame Pacing

Phantom Blade Zero kompiliert Shader vorab – und zwar sehr lange. Mit dem Ryzen 7 9800X3D hat dies zwischen 15 und 20 Minuten gedauert, was es in dieser Form noch bei keinem anderen Spiel gegeben hat. Warum das Spiel derart intensiv die Shader vorab kompiliert ist unklar. Andere Unreal-Engine-5-Spiele haben in letzter Zeit gezeigt, dass dies auch bei großen Spielwelten nicht nötig ist. Aber immerhin: Shader-Kompilierungsruckler gibt es nicht.

Das gilt aber nicht für Traversal-Stotterer, denn davon hat das Spiel durchaus eine Menge. Aber immerhin fallen diese nicht sonderlich intensiv aus.

Das eigentliche Frame Pacing von Phantom Blade Zero ist auf der Radeon RX 9070 GRE und der GeForce RTX 5070 dann ordentlich, wenn auch nicht perfekt. So zeigt das Spiel immer mal wieder kleinere Ausreißer bei der Bildausgabe und auf der GeForce RTX 5070 lassen sich auch zwei etwas größere messen. Das ist zwar nichts, was ein VRR-Display nicht ausgleichen kann – aber ebenso wenig ein perfekter Zustand.

Phantom Blade Zero – Frametimes, 3.840 × 2.160
0612182430Millisekunden 01234567891011121314151617181920Sekunden

Geringe Anforderungen an den Grafikkartenspeicher

Empfohlener VRAM für ein optimales Spielerlebnis mit maximalen Details
8 GB 12 GB 16 GB 24 GB
2.560 × 1.440 ✓ ✓ ✓ ✓
3.440 × 1.440 ✓ ✓ ✓ ✓
3.840 × 2.160 X ✓ ✓ ✓
Unsere Community-Benchmarks: Mach mit!
- Blender Benchmark (neu!)
- 3DMark Steel Nomad + X
- Cinebench 2026
- Apple M1 – M6
Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen
Dir gefällt ComputerBase? Lasse dir unsere neuesten Artikel in der Google-Suche ganz oben anzeigen!