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Aber ganz normales Patchkabel ist nicht für den Outdoor-Einsatz ausgelegt...
Was macht man gegen Nagetiere, Unwetter (Blitze), Frost, Hitze, Elektromagnetische Abschirmung, mechanischen Schäden oder unterschiedliche Massepotentiale der Gebäude?
Damit bekommt er aber keine 6 MBit dauerhaft über 100 Meter hin... wohl auch nicht mit dem Draft-N Standard.
Der N-Standard ist zudem noch gar nicht fertig...
ERZÄHL MAL OB DU nur über 2 privat grundstück gehen willst oder quer durch die halbe nachbarschaft? UND WIE WILSLTDU DAS KABEL VERLEGEN? (fuck shift lock sry) in einem schacht, einfach so in die erde, .... ?
Gartenschlauch, ein CAT7 Kabel durchfädeln und das ganze verbuddeln. Grenzen eure Grundstücke direkt aneinander, wird es auch keine Probleme geben. Wie dauerhaft diese Lösung ist, kann dir aber hier vermutlich niemand sagen. Eigentlich sollte es aber zu keinen Problemen kommen.
WLAN würde ich bei 100m aber auch in Betracht ziehen. Auch mit billigen selbstgebauten Antennen bekommt man eine deutliche Reichweite Erhöhung zumindest in eine Richtung hin - anstelle der sonst üblichen kreisrunden Netzabdeckung um die Antenne herum.
Warum verbreitest du so einen Schwachsinn?! Schäm dich!
Sogar grosse Firmen sind über mehrere hundert Meter per WLAN für Netzwerk/Telefon verbunden. Ich habe selber bei einer solchen Praktikum gemacht und das Netz betreut.
Gegen ein Netzwerkabel spricht nichts wird in Firmen auch so gehandhabt, son nen Schutzschlauch drüber(was sich bei 100Metern schon schwer gestaltet) oder im Fachhandel nach einem geigneten Kabel suchen zb, mit Edelstahlgewebe drumm da hats dann auch der blöde Marder schwer.
Wie auch dort beschrieben, würde ich bei der Vernetzung von 2 getrennt stehenden Gebäuden mit unterschiedlichen elektrischen Potentialen auf jeden Fall eine nicht elektrisch leitende Verbindung nehmen. Das kann im Fall der Fälle einiges an Ärger mit der Versicherung sparen
Also im Fall des OP z.B. Glasfaser, da er ja günstig an die Komponenten kommen kann. Das Kabel sollte natürlich noch mit einer Ummantelung gegen Witterungseinflüße und hungrigem Ungeziefer geschützt werden.
Also bei uns im Nachbardorf haben sich ein paar Kranke das halbe Dorf verkabelt, übelste Ausmasse, den ihr Netz. Von einem zum nächsten per vieler verbudelter Kabel oder Wlan, da hängen insgesamt ca. 30 Leute dran.
Die haben die Kabel über einen Meter in der Erde drinne, wegen Frost und haben sie ummantelt.
Ingesamt haben die ca. 10 Internetanschlüsse.
Die meinen, zum Spielen wäre das ok, aber groß Datenaustausch ist nicht, wegen der Wlans können nur die per Kabel verbundenen von einnander saugen.
Ob es legal ist, mit mehreren Haushalten einen Internetzugang zu nutzen weiß ich nicht, aber im Zweifelsfall sollen die das erst mal mitkriegen und dann noch nachweißen.
Nachweisen ist jawohl dann kein Problem wenn da Kabel vergraben werden. Aber den ganzen Aufwand halte ich für groben Unfug nur um seine DSL-Leitung aufzubohren.
wollte schonmal sowas ähnliches machen nur über wlan. Hat sich aber erübrigt da mein Freund weggezogen ist.
Vorteil: schnelleres Internet, jederzeit eine Lanparty möglich, Datenaustausch ist schneller, Kommunikation via Skype kostenlos, man kann sich die kosten für die eine Internetleitung teilen und die nicht verwendete stornieren
Nachteil: aufwand beim installieren, einmaliger grösser Kostenaufwand (das dürfte man allerdings bald herrinnen haben)
Das Nachweisen ist in der Tat kein Problem. 2 Haushalte ein Internetanschluss würd mal sagen illegal.
Das draufkommen aber schon, wenn euch kein Nachbar verpfeift und ihr es nicht gross hinausposaunt, kommen die euch nie drauf.
Für Hardcore Zocker oder Leute die total auf Computer Kommunikation stehen anstatt sich mit dem Freund in ein Zimmer zu setzen mag das zwar alles schön sein aber normalerweise braucht man kein Lan mit seinen Nachbarn. Vielleicht mal eine Wlan Verbindung/DSL "sharen" wenn man z.b in einem Haus wohnt oder auch direkt gegenüber mag ja gut sein aber gleich Kabel ziehen und 100m umgraben ist echt Blödsinn.
Gehören dir eigentlich die Grundstücke auf denen du da graben willst ? Oder was sagen vielleicht deine Eltern dazu bzw. die deines Freundes ?
Wie kommst du darauf? Wenn du eine Richtfunkverbindung machst, gehen eventuell 1ms an den Routern vom Accesspoint und Client verloren.
Ich bin auch über ein Richtfunknetz angebunden (7,5 km vom Einspeisepunkt zum ersten Umsetzer und weitere 1 km zum Accesspoint und von dort aus nochmal 50 m zu meinem WLAN Router. Ich habe konstante 20-23 ms zu heise.de. Mach das mal mit einer normalen DSL Verbindung ohne FP nach. Also das mit den Pings ist echt falsch.
Ich würd sagen, dass es legal ist, weil es ja im Grunde die "eigene" Verbindung deines Nachbarn ist und er da ja auch 20 Rechner ranhängen könnte und es keinen stören würde. Das er dafür dann Geld von dir verlangt, könnte vllt ein bisschen Problematisch werden, aber muss ja keiner wissen.
Iwo hab ich das letztens noch gelesen, dass ein kleines Dorf ohne Dsl von einem Dsl-6000 Anschluss eines Nachbardorfes über Wlan-Richtantennen versorgt wurde, aber wie das da mit den Kosten aussieht weiss ich nicht.