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Die Wikipedia sollte in der Regel in akademischen Werken genausowenig zitiert werden, wie der Brockhaus oder die Encyclopaedia Britannica, da es sich um Sekundärquellen handelt. Über die Wikipedia gelangst du allerdings häufig an die wichtigsten Primärquellen.
Herzlichen Glückwunsch Wikipedia.
Ist für mich eine der wichtigsten Seiten.
Und an alle Nörgler, ja, es gibt noch Fehler in Wikipedia, Tendenz allerdings soweit ich weiß fallend.
Aber erstens sind wichtige Themen mittlerweile ohnehin gelockt und können nicht ohne weiteres geändert werden und zweitens sind viele Artikel informativer und besser als das, was man in den meisten Lexika oder Enzyklopädien findet. Das sagt übrigens ein Buchhändler.
Interessan, ich persönlich finde Wikipedia KLasse, und stehe dem Konzept von Freiem Wissen auch sehr nahe. (Ich bin GNU/Linux user)
Allerdings hatte ich den Eindruck, dass in den letzten Monaten eine ziemliche "Löchwut" der Admins da war. Insbesondere in der Deutschen Wikipedia wurden viele Artikel gelöscht und anschließend zum Bearbeiten gesperrt, mit Begründungen wie, "das Thema ist nicht relevant genug" (für eine Enzyklopedie). Ich habe letztes Jahr im September sogar einmal kurz einen Artikel Rückgang im Deustcehn Wiki beobachtet. Geschlossen wurden unter anderem auch Artikel, die ich als relevant erachte. (Zum Beispiel "Sidux")
(Zwichendurch wurde der Artikel über Stasi 2.0 ja auch immer wieder gelöscht und gesperrt. Zum Glück ist dies jetzt aufgehoben.)
Meine Meinung ist Freies Wissen wichtig, und eine hohe Artikelzahl ist ein gutes Zeichen für fortschritt im Wiki. Und ein "unwichtiger" Artikel mehr oder weniger spielt ja in einem Elektronischen Lexikon keine Rolle. (In einem gebundenen Buch ist es etwas anderes.)
Allerdings hatte ich den Eindruck, dass in den letzten Monaten eine ziemliche "Löchwut" der Admins da war. Insbesondere in der Deutschen Wikipedia wurden viele Artikel gelöscht und anschließend zum Bearbeiten gesperrt, mit Begründungen wie, "das Thema ist nicht relevant genug" (für eine Enzyklopedie). Ich habe letztes Jahr im September sogar einmal kurz einen Artikel Rückgang im Deustcehn Wiki beobachtet. Geschlossen wurden unter anderem auch Artikel, die ich als relevant erachte. (Zum Beispiel "Sidux")
Die Kriterien orientieren sich (grob) daran, ob _gesicherte_ Quellen (halt welche, die zitierfähig sind) zu dem Thema existieren. Das ist gerade im Bereich OpenSource sehr oft nicht er Fall. Einen Rückgang gibt es höchstens für einige Sekunden - gegen 500 neue Artikel pro Tag.
Meine Meinung ist Freies Wissen wichtig, und eine hohe Artikelzahl ist ein gutes Zeichen für fortschritt im Wiki. Und ein "unwichtiger" Artikel mehr oder weniger spielt ja in einem Elektronischen Lexikon keine Rolle. (In einem gebundenen Buch ist es etwas anderes.)
Das Problem ist eher die Überprüfbarkeit. Stell dir einfach vor, irgendwelche Nazis kommen an und erstellen zu komplett unbekannten SS-Leuten einen Artikel, in dem diese als Helden dargestellt werden...
Dazu kommt das Problem, dass viele Artikel nicht gewartet werden (bei irgendeiner grenzrelevanten Linux-Distri werd' ich mal austesten, wie lange es bis zur Eintragung einer neuen Version dauert) und sowieso fast nichts in zitierfähiger Form rein kommt - das allermeiste es sogar nie wird.
Das von dir genannte Beispiel sidux ist noch ein ganz komplizierter Fall: Da gab es schon einen Artikel, bevor es überhaupt die erste Version gab. Der wurde natürlich gelöscht - nur dann immer wieder neu angelegt, bis irgendwann eine Sperre kam. Als dieser Grund dann weg war, meinte irgendein Scherzkeks, die Sperre durch ein minimal anderes Lemma zu umgehen, was entsprechend "toll" ankam - zudem war der (geparkte) Artikel in der Zeit kaum verbessert worden und so auch aus qualitativen Gründen ein Löschkandidat. Naja, da sich nun die Fans lieber auf's Pöbeln denn auf's Verbessern des Artikels konzentierten, ist das Ding bis heute nicht wieder im Artikelraum
Also für mich Wiki echt unterhaltend. Habe schon ganze Nachmittage mit Wiki verbracht. Durch die ganzen Querverweise und Verlinkungen kommt man von einem Thema zum nächsten. Ich nutze es nicht für die Schule, Studium oder ähnliches, sondern für Dinge die mich privat interessieren und faszinieren. Und dafür gibt es kaum etwas besseres.
Wikipedia ist wunderbar als Kurznachschlagwerk zu gebrauchen, für alles weitere gibt es Fachlexika bzw. Bücher zum jeweiligen Thema. Wikipedia kann sicherlich auch in Facharbeiten o.Ä. verwendet werden, insbesondere für Kurzdefinitionen, allerdings nur wenn man alternativ weitere Definitionen aus anderer Literatur hernimmt.
Gute Wikipedia-Artikel sind eh ausreichend mit Fußnoten und Literaturangaben bestückt, so dass man das Geschriebene überprüfen kann.
Man kann sicherlich in Zukunft eine Art Verfikation von etablierten Persönlichkeiten des Fachgebiets hinzuziehen (wenn sich diese dazu bereiterklären) um Artikel auch für Dokorarbeiten usw. brauchbar und 'zulassbar' zu machen.